ABSÄNGEREI & BRASSENSERIE Leo Kowald

Jazz, Rock, Folk, Chanson, Rocktheater etc.
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lkowald
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ABSÄNGEREI & BRASSENSERIE Leo Kowald

Beitrag von lkowald »

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Leo Kowald, Jahrgang 50, präsentiert absolut Un-Zeit-gemäß und auf die Aufgeschlossenheit des interessierten Publikums vertrauend Chansons, Satire und Agitprop aus eigener Produktion und von Georges Brassens, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky und anderen, alles unverfroren handgespielt und unverschämt mundgesungen auf Deutsch zum Genießen und Mitdenken.

Er scheut dabei weder die frivole Grenzübertretung noch die doppeldeutige Anspielung, aber auch nicht die klare Message und den ausgestreckten Zeigefinger, der auch mal aufs Publikum zeigt.

Seine Spezialität: Deutsche Bearbeitungen bzw. Nachdichtungen seines Alter-Ego Leobald Loewe von Liedern des französischen Liedermachers Georges Brassens

Er inszeniert jedes Jahr im Dezember, am 11.12.2009 zum vierten Male, den Herbstlichen Gelsenkirchener Abgesang, "Ladenhüter mit abgelaufenem Verfallsdatum, frisch abgetaut und umverpackt", eine bitter-süße Abrechnung mit den (auch politischen) Lebensverhältnissen in Gelsenkirchen, Deutschland und der ganzen Welt.

Er singt gelegentlich bei antifaschistischen Aktionen und bei Aktionen der Friedensbewegung im Ruhrgebiet.

Musikalischer Werdegang:
1965-1968: Gitarrist im Tanzorchester der Landrat-Lukas-Schule I Opladen
1975-1978: Gitarrist in der Songgruppe "Heidelberger Musik-Kollektiv"
1978-1982: Gitarrist und Sänger im Weinheimer Song-Duo "Feuermelder"
1983-1984: Sänger (Bass) im Essener "Bert Brecht Chor"
1983-1989: Sänger (Bass) im Essener "Erich Mühsam Chor"
1984-1989: Sänger und Gitarrist im Essener Song-Trio "Hömma"
1990-1996: Sänger (Bass und Solo) und Gitarrist im Essener Chor "Opus Populus"
1996-2001: Sänger, Gitarrist und Darsteller im Essener Kabarett-Duo "2ATÜ"
. seit 2001: Gelegentliche Solo-Auftritte in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet
.1.12.2006: Erster "Herbstlicher Gelsenkirchener Abgesang"
. seit 2008: Sänger (Bass) im Chor "Loisirs en Marche" in Branoux-les-Taillades

Text- und Liedsammlungen
Zieht Euch warm an! Leos unverfrorene Abgesänge
Wohin man sich hängt... 21 Chansons auf Deutsch

[center]BANGE
(Leo Kowald 1.9.2006)

Wäre ihm nicht angst und bange
vor dem bösen Terrorist
würde er sich doch empören
wenn sie ihn im Haus abhören
nur weil er ein Roterr ist

Wäre ihr nicht angst und bange
vor der Klimakatastrophe
würde sie nicht anstandsweise
zahlen diese Brennstoffpreise
wegen lauter Unkenrufe

Wäre dir nicht angst und bange
vor dem Arbeitsplatzverlust
würdest du dir nicht verkneifen
auf den miesen Job zu pfeifen
den du g'rade machen musst

Wäre mir nicht angst und bange
vor dem Teufel nach dem Tod
würde ich MEIN Leben führen
und nicht auf den Ratzi hören
und sein Denk- und Spaßverbot

Solche, die uns bange machen
leben gut mit Sicherheit
machen Kohle, Kriege, Dramen
saufen Wein mit feinen Damen
in Florída wo's nie schneit

Macht uns einer angst und bange
prüft, was der im Schilde führt
oft sind es die größten Elche
die nicht kosten von dem Kelche
den man uns zum Trunk serviert


[/center]


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lkowald
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Tötet das Mammon

Beitrag von lkowald »

Tötet das Mammon! (Text und Musik: Leo Kowald, Mai 2010)
Hörprobe: http://leo2.kowald.org/mp3/toetet-das-mammon.mp3

Das Mammon ist kein Fabeltier
ein Götze ist's, halb Bär, halb Stier
gefährlich ist das Mammon.
Es streift in seinem Jagdrevier
umher und leidet große Gier
gefräßig ist das Mammon.
Die Marge ist sein Lebenssinn
es kann vom Maximalgewinn
den Hals nicht voll bekommen
und was es nicht verzehren kann
davon legt es sich Vorrat an
es investiert, das Mammon.

Es investiert in Unternehmen
wo ihm Menschen an Maschinen
Nahrung produzieren.
Sie dürfen, wenn sie dafür sparen
auch in seinen Flitterwaren-
tempeln konsumieren.
Ministern dreht es Waffen an
damit's am Krieg verdienen kann
und lässt sich Zinsen geben.
Es feiert mit bei Siegparaden
Zivilisten und Soldaten
kostet es das Leben.

Es investiert in Immobilien-
fonds in Hongkong und Sizilien
und den Emiraten
und wenn die Immobilien bröseln
und die Rohstoffbörsen kriseln
spielt's mit Derivaten
Sein Vorrat schwillt gewaltig an
und fängt er mal zu faulen an
und seine Kurse fallen
dann kann's den Schaden nicht ertragen
muss sich neue Beute schlagen
frischen Vorrat krallen.

Auf seiner wilden Jagd nach Spendern
nimmt es Geiseln, ganzen Ländern
droht es mit Zerrüttung.
Es braucht sofort Ersatz in bar
es nötigt Parlamente gar
zu teurer Bankenrettung.
In rigorosen Spar-Ritualen
muss das Volk die Zeche zahlen
opfern stets die Armen
so werden die Vermögenslosen
ihre Existenzen los in
endlosen Reformen.

Das Monster wächst, wird immer größer
jede Krise macht es böser
wütender und wilder!
Längst zieht sich eine breite Spur
des Elends hinterm Mammon her
- kahlgefress'ner Felder.
Wo sind die Menschen, die sich sehnen
nicht dem Mammon mehr zu dienen
eingepfercht im Käfig?
Wann werden sie die Bestie töten
und aus seinem Käfig treten?
Mammon herrscht nicht ewig!

Gitarrenbegleitung:
Am / G Em Am / G Em
Am Em Am / /
Am / G Em Am / G Em
Am Em Am / /
Em / Hm / E / Hm /
Dm7 Am E7 / /
Am / G / Am / G Em
Am Em Am / / /

Das Wort „[der] Mammon" leitet sich ursprünglich vom aramäischen Wort mamona (Vermögen, Besitz) ab. Es gelangte über seine griechische Schreibweise in die Bibel, in der Vulgata wird daraus lateinisch mam[m]ona. Martin Luther übersetzte das Wort nicht und so gelangte es als Mammon ab dem 16. Jahrhundert ins Deutsche (nach wikipedia.de). Ich habe aus dem (maskulinen) Mammon ein sächliches Wesen gemacht, um seine Bestialität zu unterstreichen.
Zuletzt geändert von lkowald am 19.07.2010, 16:15, insgesamt 2-mal geändert.

Jazzam
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Beitrag von Jazzam »

Hallo lkowald,

stell Dich doch mal persönlich vor, irgendwie wirkt das sonst wie viel Reklame, die auf einen niederprasselt...... :wink:

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lkowald
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Beitrag von lkowald »

Jazzam hat geschrieben:Hallo lkowald,

stell Dich doch mal persönlich vor, irgendwie wirkt das sonst wie viel Reklame, die auf einen niederprasselt...... :wink:
Hmm... - das habe ich ganz oben doch schon gemacht, oder was erwartest Du? Und was prasselt denn da auf einen nieder? Natürlich möchte ich auch Werbung machen für meine Lieder. Was hälst Du denn von meinen "Mammon"?
Ich bin übrigens ein überaus lausiger Surfer und bestimmt nicht zum Chatten hier...

Jazzam
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Beitrag von Jazzam »

lkowald hat geschrieben:
Jazzam hat geschrieben:Hallo lkowald,

stell Dich doch mal persönlich vor, irgendwie wirkt das sonst wie viel Reklame, die auf einen niederprasselt...... :wink:
Hmm... - das habe ich ganz oben doch schon gemacht, oder was erwartest Du? Und was prasselt denn da auf einen nieder? Natürlich möchte ich auch Werbung machen für meine Lieder. Was hälst Du denn von meinen "Mammon"?
Ich bin übrigens ein überaus lausiger Surfer und bestimmt nicht zum Chatten hier...
Erwarten? Naja, vielleicht erst einmal eine Vorstellung in der ICH - Form, die ER - Form sieht so offiziell, so gemanagt aus, so als ob Du hier nur Werbung machen würdest und nicht näher und ausführlicher von Dir und Deiner Kunst sprechen möchtest.

Das Prasseln wird durch die Informationsmenge erzeugt, die einem naturgemäß erst einmal fremd ist und die auch relativ unkommentiert präsentiert wird, s.o.

Dein Mammon ist interessant, aber es wird zu einer Bestie, also zu einem Wesen mit einem Eigenleben.
Geld wird aber erst durch den Gebrauch durch den Menschen zu einer Bestie. Geld an sich ist harm- und meistens auch noch geruchlos, es trägt aber SPUREN an sich, und die sind tatsächlich nicht von Pappe.
Der Text ist natürlich eingängig und gesungen bestimmt noch mehr, mir fehlt aber der Punkt der Verantworung eines jeden Menschen für die Verfasstheit des Geldzirkulation.

Jazzam
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Beitrag von Jazzam »

lkowald hat geschrieben: Ich bin übrigens ein überaus lausiger Surfer und bestimmt nicht zum Chatten hier...
.. das kann ich auch von mir behaupten.
Ich habe übrigens mal geguckt, Du bist ja schon seit Jahren hier und nie hat jemand auf Deine Terminbekanntgaben geantwortet.

Vielleicht solltest Du wirklich noch mal etwas Zeit investieren und Dich vorstellen. :wink:

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lkowald
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Beitrag von lkowald »

Jazzam hat geschrieben:
lkowald hat geschrieben: Ich bin übrigens ein überaus lausiger Surfer und bestimmt nicht zum Chatten hier...
.. das kann ich auch von mir behaupten.
Ich habe übrigens mal geguckt, Du bist ja schon seit Jahren hier und nie hat jemand auf Deine Terminbekanntgaben geantwortet.

Vielleicht solltest Du wirklich noch mal etwas Zeit investieren und Dich vorstellen. :wink:
Lieber "Jazzam"

1. Immerhin kennst Du schon meinen Vor- und Nachnamen, was umgekehrt nicht der Fall ist. Da habe ich bestimmt schon mehr von mir preisgegeben als Du.

2. Ich habe hier nicht vor, einen anonymen Strip hinzulegen, so wie es viele im Netz tun, ganz nach der Devise: Je anonymer desto ungenierter und niveauloser.

3. Es geht in dem Lied "Mammon" nicht ums GELD, sondern um BESITZ! Gerade der Fetisch (Marx) GELD hindert uns oft daran, die dahinter verborgenen Besitz- und Machtstrukturen zu erkennen - und zu bekämpfen.

4. Kann sein, dass ich das Werbe-Medium Internet noch nicht beherrsche, das ist aber auch nicht mein Lernziel. Wer mich sucht, der soll mich im Netz finden können und zu meinen Konzerten kommen, das reicht mir.

Leo

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Benzin-Depot
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Beitrag von Benzin-Depot »

geht doch....es bewegt sich.


@lkowald: Danke für die Hörprobe :up:
„Die Menschen", sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.“
(Antoine de Saint-Exupéry / aus "Der kleine Prinz")

Jazzam
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Beitrag von Jazzam »

lkowald hat geschrieben: Lieber "Jazzam"
1. Immerhin kennst Du schon meinen Vor- und Nachnamen, was umgekehrt nicht der Fall ist. Da habe ich bestimmt schon mehr von mir preisgegeben als Du.
Preisgeben? Darum geht es doch gar nicht!
Nur etwas von sich erzählen, damit man sich auf den Menschen und die Kunst einschwingen kann, denn die GGs sind ja keine bloße Plattform für Werbeauftritte.
Erzählt habe ich von mir auf Einladung der Verwaltung an dieser Stelle:
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... php?t=6649
Und an vielen anderen Stellen habe ich mich auch "gezeigt", auch in der realen Welt!
lkowald hat geschrieben: 2. Ich habe hier nicht vor, einen anonymen Strip hinzulegen, so wie es viele im Netz tun, ganz nach der Devise: Je anonymer desto ungenierter und niveauloser.
Den Bezug habe ich jetzt nicht verstanden.
lkowald hat geschrieben: 3. Es geht in dem Lied "Mammon" nicht ums GELD, sondern um BESITZ! Gerade der Fetisch (Marx) GELD hindert uns oft daran, die dahinter verborgenen Besitz- und Machtstrukturen zu erkennen - und zu bekämpfen.
Auch das negiere ich ja gar nicht. Mir fehlt bloß der Bezug zum handelnden Menschen, auch Besitz an sich ist ja nichts verwerfliches, erst der Umgang damit entscheidet über Wohl und Weh der näheren und ferneren Umgebung.
lkowald hat geschrieben: 4. Kann sein, dass ich das Werbe-Medium Internet noch nicht beherrsche, das ist aber auch nicht mein Lernziel. Wer mich sucht, der soll mich im Netz finden können und zu meinen Konzerten kommen, das reicht mir. Leo
Das kann ich nachvollziehen, möchte aber noch mal für die GGs werben, die ein Forum sein wollen, in dem man sich austauscht und nicht nur Infos "vorgeworfen" bekommt.

All das: Keine Kritik im negativen Sinne, nur eine Anregung, sich damit zu beschäftigten.;-)

pito
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Beitrag von pito »

Ein Konzert im Netz ... möglich?

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Beitrag von Benzin-Depot »

pito hat geschrieben:Ein Konzert im Netz ... möglich?
erzähl ma mehr :wink:
„Die Menschen", sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.“
(Antoine de Saint-Exupéry / aus "Der kleine Prinz")

pito
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Beitrag von pito »

Benzin-Depot hat geschrieben:erzähl ma mehr :wink:
Bin ja kein Musiker. Und könnte mir durchaus vorstellen, dass sich sehr gute Argumente gegen ein Konzert im Internet finden würden. Virtuell gegen real, da steht der Sieger schnell fest. ;-)

Aber um die Idee auszuspinnen: Mehrere Musiker, die sich an ganz verschiedenen Orten befinden, spielen über eine Internet-Konferenzschaltung. Die Welt kann zuhören - und live kommentieren.

Oder im Falle von Leo Kowald: Die Zuhörer werfen ihm online Textzeilen zu, die er dann live improvisierend zu Liedtexten ausbaut.

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Benzin-Depot
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Beitrag von Benzin-Depot »

pito hat geschrieben: (...) im Falle von Leo Kowald: Die Zuhörer werfen ihm online Textzeilen zu, die er dann live improvisierend zu Liedtexten ausbaut.
also quasi ein interaktives Radiokonzert im Internetz :P

bei meinem Glück hab ich dann grad Spätschicht :wink:

@lkowald :
nicht ärgern lassen.
„Die Menschen", sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.“
(Antoine de Saint-Exupéry / aus "Der kleine Prinz")

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Beitrag von lkowald »

pito hat geschrieben:
Benzin-Depot hat geschrieben:erzähl ma mehr :wink:
Bin ja kein Musiker. Und könnte mir durchaus vorstellen, dass sich sehr gute Argumente gegen ein Konzert im Internet finden würden. Virtuell gegen real, da steht der Sieger schnell fest. ;-)

Aber um die Idee auszuspinnen: Mehrere Musiker, die sich an ganz verschiedenen Orten befinden, spielen über eine Internet-Konferenzschaltung. Die Welt kann zuhören - und live kommentieren.

Oder im Falle von Leo Kowald: Die Zuhörer werfen ihm online Textzeilen zu, die er dann live improvisierend zu Liedtexten ausbaut.
Lustige Idee! Nur dazu müsste ich mehr online sein.

Unser nächstes Konzert "V. Herbstlicher Gelsenkirchener Abgesang" mit Ali Mahir Abdik, Karmelita Gaertig und meiner Wenigkeit findet übrigens am 17. Dezember in der Alternative e.V. (Ecke Florastr. / Overwegstr.) statt. Ankündigung in GG und per E-Mail und Plakate später. Alles real, live, unprofessionell, inhaltsschwer, handgespielt, mundgesungen, Kommerz-, GEMA- und Kulturhauptstadtrummelfrei!

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Sandra
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Beitrag von Sandra »

@Jazzam, lass das doch einfach mal bitte mit der Werbung. Leo ist ein Stadtbekannter Friedensaktivist und ein sehr guter Liedermacher.

Alleine mit seinen langjährigen Aktionen und Liederabenden hat er schon auch ein Stück "Gelsenkirchener Geschichte" geschrieben.

Und ich kann nur seine Liederabende empfehlen. Sie sind nachdenklich und schön!

Geht einfach mal hin!

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