Der Universalfred

Alles, was es sonst noch zu bequatschen und zu begucken gibt.

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Minchen
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Re: Der Universalfred

Beitrag von Minchen »

Hat jemand ein Foto von dem Riesen-Walfisch?
Kassandra war doch eine furchtbare Populistin.

Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.
(Shakespeare, König Lear)

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Heinz H.
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Re: Der Universalfred

Beitrag von Heinz H. »

heen hat geschrieben:
15.04.2021, 20:54
[...] War schon einiges los im 4. Quartal 1961.
Von hier. (PDF, 92MB)
Stadtchronik 1961 hat geschrieben:
Montag, den 13. November 1961
Friseurmeister Johann Hackstein, Horst-Gladbecker Straße 3, feierte sein goldenes Geschäftsjubiläum. Er war als "Horster Puppendoktor" bekannt.

Vielen Dank für den Artikel aus der Stadtchronik von 1961. Der Puppendoktor und Friseur Johann Hackstein war mein Onkel.

Bereits in den 30er Jahren "praktizierte" er in der Burgstraße und betrieb dort bis Kriegsende seine „Puppenklinik“.

Foto Netzfund:
https://www.google.de/imgres?imgurl=x-r ... gDegQIARBE

Am Haus sieht man Schützen-Fahnen. Onkel Johann war in Horst mal Schützenkönig.

In der isso! war im November 2015 auf der Seite 6 ein Artikel über den Horster Frisiersalon und die Puppenklinik.
http://isso-online.de/files/isso_ausgab ... screen.pdf

In der Stadtchronik vom 23. August 1973 gibt es noch einen weiteren Artikel über den Friseurmeister Johann Hackstein.
Zum 1. Male wurde ein Horster Handwerker, der 86jährige
Friseurmeister Johann Hackstein, durch die Handwerkskammer
Münster mit dem "Goldenen Meisterbrief" für seine über
50jährige Tätigkeit ausgezeichnet.
https://www.gelsenkirchen.de/de/bildung ... k_1973.pdf

Meine Schwester berichtete mir noch, dass nach den Erzählungen unseres Vaters die Straßenbahn immer ganz dicht an dem Haus vorbeifuhr, bis diese mal aus den Schienen sprang und das Haus beschädigte.
"Gelsenkirchen kann wirklich froh sein, dass es Buer hat."
Dr. Peter Paziorek

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kleinegemeine01
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Re: Der Universalfred

Beitrag von kleinegemeine01 »

manchmal tut es halt Not ein wenig "Nachbarschaftshilfe" einzufordern, denn nach zig Steuern hat man iwann einfach keine Knete mehr übrig für noch mehr Mehrwertsteuer - Steuerbetrug in unter 1000€ - da lächelt der Vorwitzige und verdünnisiert sich straflos in unter Palmen

naja, ich habe vollstes Vertrauen in unsere Straßenbrücken und vollstes Vertrauen in die Planer von neue Brücken, die dann iwie immer öfter 10 cm zu kurz sind

ich vertraue auch den Ingenieuren, die verwundert sind - weil, sind doch Fachmalocher

ich vetrtraue auch zutiefst nicht vormariniertes Fleisch

und heute machte jemand den Warnblinker an, weil da ne Ente war anne Ecke Kurt Schuster/Emil gen Kreisverkehr, aber alle fuhren dann weiter, obwohl die Ente noch irrlos rumlief und ich dann auch Warnblinker und völlig oft angehupt vom fließenden Verkehr, hatte mich aber durchgesetzt und bin ausgestiegen und habe Ente weggejagd aus der Ecke - sie flog weg und alle hassten mich und zeigten mir nen Vogel und ich war zufrieden

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Pedder vonne Emscher
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Re: Der Universalfred

Beitrag von Pedder vonne Emscher »

@kg01, ich bin mit dir zufrieden :D . Hast alles richtig gemacht. :)

Bleib so wie du bist. :lol:

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kleinegemeine01
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Re: Der Universalfred

Beitrag von kleinegemeine01 »

Kürzlich ging ich mal wo die Treppenstufen hoch. Inne 3. Etage Altbau dann sonne Fußmatte mit: My home is my castle.
Dann schaute ich kurz hoch beim Luft schnappen.
Die Tür zur Fußmatte hatte Spuren von vielen versuchten oder gelungenen Eintreten mit Gewalt. Echt so Hammer oder Axtspuren und marodes Schließsystem.
Ich liebe sowas. Also nicht die Gewalt, aber iwie so come in and find out.

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Pedder vonne Emscher
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Discothek im WDR

Beitrag von Pedder vonne Emscher »

Die meisten werden sich noch an die "Discothek im WDR" erinnern. Damals mit DJ Mal Sondock. Der WDR startet jetzt eine Neuauflage. Ab 1. Mai jeden Samstag 17-18 Uhr auf WDR 4 wird Musik von vor 50 Jahren gespielt, also jetzt von 1971. Als DJ fungiert Guildo Horn. Bin schon gespannt.

Bernhard Roth
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Re: Der Universalfred

Beitrag von Bernhard Roth »

Zitat im Corona-Fred: "früher nannte man solche Leute Künstler." Die Superkreativen, die Schrotthaufen, gekalkte Autowracks und Butter in der Badewanne als Kunstwerke präsentierten, haben doch wohl das Künstlerimage etwas angekratzt.

heen
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Re: Der Universalfred

Beitrag von heen »

Völker hört die Signale, es ist mal wieder Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.

1962 hat die Zukunft in Gelsenkirchen begonnen!
Die Polizei setzt modernste Technik ein um den Autofahrern das Autofahren beizubringen, die Post nimmt einen automatischen Postwertzeichenherausgeber in Betrieb und erklärt nebenbei der Jugend den Münzfernsprecher und anderes modernes Zeug. Leider hat sie aber die Sirenentechnik nicht im Griff und auf einmal ist wieder Krieg.
Es gibt Überlegungen für eine City unter Tage und eine Urbanuskirche mit Turmspitze, sogar ein Stadion will man bauen!
In so einer modernen Welt hat der Kongo-Express keinen Platz mehr und geht auf letzte Fahrt.
Und dann war da noch Enrico de Lorenzo.
Wie immer alles von hier. (PDF; 102MB)
Stadtchronik 1962 hat geschrieben: Montag, den 1. Januar 1962
In seiner Neujahrspredigt in St. Urbanus, Buer, teilte Probst Lange u.a. mit, der Kirchenvorstand habe eine Sammlung für die Erneuerung der Turmspitze beschlossen, die im Kriege zerstört worden war. Die von Architekt Hausen (Münster) dazu angefertigten drei Modelle waren am Neujahrstag in der Kirche ausgestellt.

Dienstag, den 2. Januar 1962
Die Verkehrspolizei startete an einigen Verkehrsknotenpunkten der Stadt einen neuen Verkehrserziehungsversuch: Sie macht mit einer Spezialkamera Fotos von Kraftwagen, die sich nicht verkehrsrichtig verhielten. Das Bild war in Minutenschnelle fertig und wurde dem ertappten "Sünder" zusammen mit einem Kärtchen überreicht, auf dem die Mahnung stand, sich in Zukunft auf der Straße zu seinem eigenen Vorteil und der Sicherheit der Mitmenschen richtig zu verhalten.

Mittwoch, den 17. Januar 1962
Die Post stellte im Eingang zum Hauptpostamt einen neuen Briefmarkengeber auf. Gegen Einwurf von 1.-DM gab er ein Heftchen heraus, das, in einem perforierten Umschlag verpackt, zehn Zehn-Pfennig-Marken enthielt.

Freitag, den 19. Januar 1962
An der alten Mühle bei Schloß Berge wurde eine Tafel mit der Aufschrift "Einsturzgefahr! Betreten verboten!" angebracht. Die Räder der Mühle standen schon seit Jahrzehnten still. Die letzten Bewohner waren schon vor einiger Zeit ausgezogen, weil das alte Fachwerkhaus immer baufälliger geworden war.

Sonntag, den 21. Januar 1962
Auf der Bobbahn am Rießersee gewann der 29 Jahre alte Gelsenkirchener Eissalonbesitzer Enrico de Lorenzo auf "Italien II" die Weltmeisterschaft im Zweierbob. Lorenzo stammte aus Cortina d'Ampezzo und besaß den Eissalon am Bahnhofsvorplatz seit 1957.

Dienstag, den 6. Februar 1962
Die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" stellte ausführlich einen Vorschlag des Stadtverordneten Sandmann [Vorsitzender des Verkehrsausschuss] zur Behebung der immer stärker werdenden Verkehrsnöte auf dem Bahnhofsvorplatz dar. Kern dieses Vorschlags war: Die Straßenbahn zur Entlastung des Platzes zugunsten des Autoverkehrs in den Untergrund zu verlegen. Dabei könnte unter dem Vorplatz eine unterirdische "City" mit Geschäften usw. entstehen, die durch Zugänge von der Weber-, Bahnhof-, Hibernia-, Bochumer und Wildenbruchstraße her erreichbar sein könnten. Dabei hatte dem Stadtverordneten Sandmann das Beispiel der Städte Bielefeld und Wien vor Augen geschwebt.

Dienstag, den 6. Februar 1962
Sportredakteur Heinz Kottek stellte in der "WAZ" in einem ausführlichen Artikel den Plan eines Ruhrgebietsstadions im Berger Feld zur Debatte, nachdem der Vorsitzende des Landessportbundes, Willy Weyer kürzlich in einem Brief an den Ministerpräsidenten Franz Meyers die Schaffung eines Großstadions zwischen Köln und Dortmund gefordert hatte.

Mittwoch, den 7. Februar 1962
Der "Grillo-Tank" an der Ecke Overhof- und Grillostraße nahm eine automatische Wagenwaschanlage in Getrieb, die ein Auto in fünf Minuten sauber wusch.

Montag, den 19. Februar 1962
Der Rat der Stadt ...
Unter "Verschiedenes" lüftete Stadtrat Flöttmann ein lange gehütetes Geheimnis: Der Autoverkehr über den Bahnhofvorplatz sollte künftig in die 2. Etage gehen. Dieser Gedanke fand im Rat mehr Fürsprecher als der ebenfalls diskutierte Gedanke einer Untertunnelung des Vorplatzes. Der Plan sah vor, von der Wickingstraße aus eine Auffahrt für Kraftfahrzeuge zu schaffen, die unweit der Rotthauser Straße wieder auf die ebene Erde zurückführen sollte. Dadurch sollte der Vorplatz zugunsten des Auto- und Fußgängerverkehrs vom Durchgangsverkehr befreit werden.

Freitag, den 2. März 1962
Die Post versandte an die Gelsenkirchener Haushaltungen rund 130.000 Postleitzahl-Verzeichnisse. Das Heft hatte einen Umfang von 368 Seiten und zitierte als Musterbeispiel für eine korrekte Anschrift die der Ärztin Frau Dr. Rita Scholl, 466 Gelsenkirchen-Buer, Postfach 12. In Wirklichkeit gab es sie gar nicht. Die Auflage des Verzeichnisses in Höhe von 20 Millionen Exemplaren machte sie indessen zur meist genannten Ärztin in der Bundesrepublik.

Freitag, den 2. März 1962
Im neuen Jugendheim der Evangelischen Kirchengemeinde Resse sprach Dr. Walter Theodor Cleve aus Lüdenscheid über die Problematik der Mischehe zwischen evangelischen und katholischen Christen.

Montag, den 5. März 1962
Konditormeister Fritz Funke stellte unter dem Motte "Gesammelt in 75 Ausstellungen" in seinem "Kust-Kabinett" seine privaten Schätze der Öffentlichkeit vor. Fast jeder ausstellende Künstler hatte sich in den Jahren 1955 bis 1962 bei dem Besitzer des Cafés mit einer Arbeit bedankt.

Donnerstag, den 15. März 1962
Ein Sonderomnibus, "Die fahrende Postschule", besuchte einige Gelsenkirchener Schulen, um die Schüler mit der Technik des Telefons, des Münzfernsprechers, eines Wertzeichengebers und des Fernschreibers bekannt zu machen.

Dienstag, den 20. März 1962
Technischer Direktor Brüdgam von den Städt. Bühnen "verkaufte" seinen Bart für 500 DM an das technische Personal der Bühne. Der Ertrag sollte Hochwassergeschädigten unter den Hamburger Bühnenarbeitern zufließen.

Mittwoch, den 28. März 1962
Gegen 11 Uhr heulte ein Großteil der rund 180 Luftschutzsirenen zwischen Ückendorf und Scholven Luftalarm. Der Post war es nicht möglich, die Quelle für den Fehlalarm zu finden.

Freitag, den 30.März 1962
Zum letzten Male verkehrte an diesem Tage ein Personenzug der Zeche Graf Bismarck vom Forsthaus Erle zum Schacht VII in der Resser Mark. 19 Jahre lang hatte dieser im Volksmund "Kongo-Expreß" genannte Zug entlang dem Busche der Resser Mark verkehrt. Das Nahverkehrsgesetz hatte ihm nun ein Ende gemacht: es gab jetzt ausreichend Nahverkehrsverbindungen, u. a. die Buslinie 87. ...

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kleinegemeine01
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Re: Der Universalfred

Beitrag von kleinegemeine01 »

Ich, ja ich
bin gerade fast allein zu Hause
aber nur fast
und ich hör Mukke
und weil ich doch tatsächlich die ersten grauen Haare bekommne
und ich trotz meiner grauen Haare die man kaum sieht
zur Mukke
trotz meinen hohen Alter
so mitmache nur dabei nicht so cool aussehe wie damals mit 14
und ich aber fast gebrandmarkt bin wat mich erwartet
bin ja schließlich die beste Noob Putze vonne Welt
und hab Erfahrung in all die Bereiche die kein Schwein näher wissen möchte
ja, mich erwartet keine Musik im Alter
sie ist dann weit, weit weg

und ich habe keine schit Bange vor dem Tod
ich habe Angst vor den Menschen
die iwann mal nen Job gewählt haben
und mich, krank geworden
nun pflegen
und mir erzählen
iwat erzählen
und ich bewegungslos
nicht fähig ihnen in die Fresse zu haun wegen ihrer Dummheit

und ich schwör Euch grauhaarig in die Hand

in unseren "Heimen"

ne, lieber sauf ich mich zu Tode

heen
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Re: Der Universalfred

Beitrag von heen »

Frühling ist es 1962. Träger im Scheinwerferlicht, große, runde Blumenkübel und die Freibäder machen bei brüllenden 12 Grad auf. Im Motorboot durch Gelsenkirchens Straßen und was man beim baggern so alles findet und was vom Himmel fällt ...
Wieder einmal die wirklich wichtigen Dinge.
Von hier.
Stadtchronik 1962 hat geschrieben: Mittwoch, den 4. April 1962
Parkuhren wurden nach der Hochstraße in Buer jetzt auch in der Luciagasse aufgestellt.

Montag, den 7. Mai 1962
In der Nacht wurden bei Scheinwerferlicht acht 25 m lange und 38 t schwere Stahbetonträger in die Wiederlager der Brücke an der Echstekampstraße eingeschwengt. Nach Fertigstellung dieses Brückenbauwerks führte die künftige Straßenverbindung Schaffrath - Rosenhügel - Horst über die Eisenbahnlinie Buer-Süd - Gladbeck - Dorsten über diese Brücke hinweg.

Sonntag, den 12. Mai 1962
Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft veranstaltete auf der Straße eine Werberundfahrt mit ihrem neuen Motor-Rettungsboot durch Alt-Gelsenkirchen und Buer.

Dienstag, den 15. Mai 1962
Die Stadtverwaltung öffnete die städtischen Freibäder Grimberg und Jahnbad in Heßler zum vorgesehenen Termin. Die Lufttemperatur betrug 12, die Wassertemperatur 11 Grad.

Donnerstag, den 24. Mai 1962
Ein Baggerführer hob bei Ausschachtungsarbeiten für ein Hochhaus an der Schloßstraße in Horst einen Totenschädel ans Tageslicht. Nachforschungen ergaben, daß er mit weiteren gefundenen Schädeln zu einem Massengrab gehörte, in dem während einer Cholera-Epidemie im Jahre 1866 43 Tote bestattet worden waren.

Freitag, den 8. Juni 1962
Die von Bibliothekar Günter Stolle aufgebaute Musik-Bibliothek in der Hauptstelle der Stadtbücherei am Neumarkt wurde eröffnet. Es war die erste Freihandbibliothek dieser Art im Ruhrgebiet.

Mittwoch, den 13. Juni 1962
Das Städt. Garten- und Friedhofsamt stellte an verschiedenen Stellen des Stadtgebiets große, runde Blumenkübel auf.

Donnerstag, den 14. Juni 1962
Im Hause Breddestraße 15 (Neubau Riem) in Buer öffnete ein neuer Supermarkt seine Pforten. Zur Eröffnung gab die Kapelle der Zeche Consolidation unter der Leitung von Kapellmeister Nagel ein Platzkonzert.

Donnerstag, den 28. Juni 1962
Ein von der amerikanischen Armee aufgelassener Forschungsballon platzte über dem Ortsteil Scholven und ließ an einem Fallschirm eine Radiosonde fallen, die an der Feldhauser Straße hinter dem Berglehrlingsheim der Hibernia AG niederging.
PS: Am 15. Mai 1962 war es 12 Grad und heute, am 15. Mai 2021 war es 12 Grad. Aber 2021 hat kein Freibad auf. Die Leute haben Badewanne.

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