Alles, was Sie immer über Schalke 04 wissen wollten

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Alles, was Sie immer über Schalke 04 wissen wollten

Beitrag von GELSENZENTRUM »

Geschrieben am 19. April 2007 von Rob Alef im tazblog:
http://taz.de/blogs/fusballblog/2007/04 ... itten-art/
Alles, was Sie immer über Schalke 04 wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Der spielfreie Tag soll genutzt werden, um herauszufinden, warum wegen eines Gelsenkirchener Vorortvereins die Emotionen immer so hochsterilisiert werden.

Nicht das (ehemals) Linke an Schalke ist es, das so intensive Reaktionen hervorruft, sondern etwas anders. Schalke hat etwas Atavistisches an sich, es erinnert den an Fußball interessierten Teil der Gesellschaft an Dinge, an die sie nicht unbedingt erinnert werden möchte. Als da wären: die Nazizeit, Armut, Korruption, mit einem Wort: Schmutz. Schalke steht immer noch auf Platz drei der ewigen Meisterschaftsbestenliste, hinter den Bayern und Nürnberg. Aber sechs seiner sieben Meistertitel hat der Verein in der NS-Zeit errungen. Natürlich wurde Schalke propagandistisch ausgeschlachtet, und manch ein Spieler hat sich allzu gut verstanden mit den braunen Machthabern. Aber das ist vor allem ein Schalker Problem. Und die Vereinsgeschichte zum Hundertjährigen soll sich damit kritisch und ernsthaft auseinandergesetzt haben. Ich habe sie nicht gelesen, aber einen Verriß habe ich nicht gefunden, im Gegenteil. Viel Lob und Respekt. Das Problem, das die anderen damit haben: Im “Schalker Jahrzehnt” zwischen 1933 und 1942 hat Schalke nicht immer gegen sich selbst gespielt. Auch der VfB Stuttgart wäre 1935 gerne Meister geworden, als er 6:4 verlor. Auch für Hannover 96 dürfte die Deutsche Meisterschaft nach dem Sieg gegen Schalke 1938 ein Meilenstein der Vereinsgeschichte sein. Aber Stuttgart und Hannover waren lange in der Versenkung und werden mit anderen Erfolgen in Verbindung gebracht. Stuttgart mit dem Magischen Dreieck und der Generation Sundermann, Hannover mit dem Pokalsieg um Jörg Sievers. Der Pokal wurde 1935 übrigens unter dem Namen Tschammer-Pokal eingeführt. Namensgeber war der Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten, der im März 1933 im gleichgeschalteten kicker über Wehrsport schwadronieren durfte. Zwei Monate zuvor war dort noch der 60. Geburtstag des Herausgebers Walther Bensemann gefeiert worden. All das, die Tatsache, dass Schalke seine sechste Meisterschaft am 4. Juli 1942 errang, zu einem Zeitpunkt, als aus dem Deutschen Reich die Deportationszüge aus dem Reich in den Osten rollten, kann man gut beiseite schieben, wenn Schalke Zweitligist ist oder brav auf Platz zwölf herumdümpelt. Mit der Tabellenführung tritt dieser Teil der Geschichte wieder ins Blickfeld. Was hat den Fußball bitteschön mit der Nazizeit zu tun, wenn nicht gerade die Welt zu Gast bei Freunden ist?

Irgendwann in den letzten fünf Jahren veröffentlichte die Berliner Zeitung einen Armutsatlas für Deutschland. Der Wohlstand war hellblau bis dunkelblau eingefärbt, die Armut rot. Der Osten war überwiegend rot, rosa, karmesin, nur tief im Westen gab es eine kleine rote Enklave: Gelsenkirchen. Ein gallisches Dorf der Armut mitten im saturierten westdeutschen Wölkchenblau. Als ich am 19. Mai 2001 das Glück hatte, das letzte Spiel im Parkstadion gegen Unterhaching mitzuerleben, beschlossen wir, “die paar Schritte vom Bahnhof” zu Fuß zu gehen und waren stramme zwei Stunden zu Fuß unterwegs. Ein unvergeßlicher Spaziergang vorbei an oberirdischen Überbleibseln der Zechenkultur, gartenzwergbewehrten Vorgärtchen mit schmiedeeisernen und Jägerzäunen, Büdchen, Lädchen, Teppichstangen und ganz am Anfang durch eine wirklich sagenhafte Fußgängerzone hindurch. Heimelig und bieder, irgendwo standen die Karnickelkäfige auf dem Hof, um die Fleischration aufzubessern, überall königsblaue Wimpel, Schals, Fahnen, Trikots, alles. Beinahe ein Freiluftmuseum der fünfziger Jahre, obwohl die Autos neuester Bauart und die Klamotten von Miss Sixty waren. Auch daran will man sich heute ungern erinnern, an das Kleinbürgerliche, Ärmliche, Noch-Einmal-Davongekommene. Nicht umsonst werden die Möbelmonster aus dieser Zeit als “Gelsenkirchener Barock” bespöttelt. Nicht Essen, nicht Duisburg, nein Gelsenkirchen. Die Stadt hat den Nachkriegsmief und seine Härten ebenso konserviert wie der Schalker Kreisel die Erinnerung an die NS-Zeit wachruft. Wenn ein Schalker Jung wie Hamit Altintop den Mund auftut im Interview, weiß man, dass das Wort “malochen” im Ruhrgebiet erfunden wurde. Es leitet sich von dem hebräischen Wort für Arbeit ab: melacha. Und wer will schon gerne arbeiten und trotzdem arm sein. Schalker sind keine Proleten im Sinne von Arbeiterbewegungskultur, sondern Prolls. Der Fußballer von heute aber ist ein Freigeist wie Torsten Frings, eine Celebrity wie Lukas Podolski, ein streetwise Dandy wie Kevin-Prince Boateng oder wenigstens eine erfolgreiche Drecksau wie Stefan Effenberg. Aber bitte keiner, der mit Kohlsuppe und den schon erwähnten Kaninchen großgezogen wurde. Boateng kommt, wenn man seinem früheren Trainer Götz glauben darf, aus schwierigen Verhältnissen. Aber der Wedding gehört wenigstens zu Berlin. Gelsenkirchen gehört nur zu sich selbst. In Westdeutschland würde es keiner geschenkt haben wollen.

Der Terminplaner beim DFB für diese Saison muß einen rabenschwarzen Humor haben, hat er doch Schalke gegen Bielefeld auf den letzten Spieltag gesetzt. Böse Zungen werden sagen, dass Schalke diesmal bestimmt nicht mit Absicht 1:0 verlieren wird, so wie am 17. April 1971 geschehen. Der Vorfall heißt Bundesliga-Skandal und auch deshalb empfinden es viele als Skandal, dass Schalke in dieser Bundesliga seit geraumer Zeit Tabellenführer ist. Auch gegen das Ideal vom sauberen Sport haben die Dreckspatzen aus Buer verstoßen und damit dem deutschen Fußballvolk eine weitere schwere narzisstische Kränkung zugefügt. Nicht allein, aber an Schalke blieb es mehr als an allen anderen kleben. Ehrenspielführer (nein, keine Wortspiele damit jetzt) Uwe Seeler 1961 blieb noch mannhaft in Deutschland, anstatt dem Lockruf der Lira zu erliegen, Günther Masts Trikotwerbung für Eintracht Braunschweig war 1973 des Teufels. Und mittenrein in die Große Anständigkeit platzen die tumben Schalker und reiten sich für einen Abbel und n’Ei in die Scheiße. Anstatt wenigstens dick die Kohle einzufahren. Typisch Kleinbürger eben.

Und an diesem Punkt, der Kohle nämlich, kommt Gasprom ins Spiel, wir erinnern uns. Nicht nur trägt Schalke als “kulturelles Gepäck” mehr als jeder andere Verein Unangenehmes und Verdrängtes mit sich herum, auch die Energiebilanz der Deutschen ist nicht im Lot. Weder die Aussicht, Seite an Seite mit Bushs Kreuzrittern die spärlicher werdenden Ölvorkommen zu sichern noch der Bau neuer Atomkraftwerke noch das Warten auf die Bioenergiewende nebst Verzicht auf Billigflüge und eigenen PKW sind wirklich attraktive Optionen. Und Steinkohle war ja etwas aus den fünfziger Jahren. Also hat man sich schweren Herzens mit den Russen eingelassen. Dieses Bekritteln der Schalker Gasprom-Millionen ist ja nur eine Ersatzhandlung für die zunehmende Abhängigkeit des ganzen Landes von Russland in Fragen der Energieversorgung. Die neue Erdgaspipeline ist das eigentliche Problem, nicht die Trikotwerbung.

Wer wissen will, was ich mit dem negativen Gasprom-Hype meine, dem sei “Auf Gasprom” in Die Zeit vom 29. März empfohlen. Der Untertitel heißt: “Eine Reise mit dem FCSchalke 04 zu den Quellen seiner Sponsorengelder in Sibirien”. Autor Stefan Willeke lässt keinen Zweifel daran, wie er es meint. Im ersten Absatz wird Schalkes Schatzmeister Schnusenberg als Mann mit “tapsigen Schritten”, “der für alles eine Erklärung hat” beschrieben. Und natürlich hat am Ende der große Chef von Gasprom keine Zeit für seine Gelsenkirchener Vasallen, die wie so schrecklich naiv und umsonst den langen Weg zum Kotau angetreten haben. Zugegeben, eine Reise von Uli Hoeneß zum Hauptsponsor nach Bonn bietet nicht den Stoff für einen Text von mehr als 17000 Zeichen. Aber auch zugegeben: Eine Reportage über eine Familie, die wegen Spielsucht bankrott ging mit der Überschrift: “Eine Reise mit dem SV Werder Bremen zu den Quellen seiner Sponsorengelder in Mümmelmannsberg” wird es in der nächsten Zeit nicht in der Zeit geben. Irgendwann im Text wird dann Schnusenberg mit dem Satz zitiert: “Kann ein Weltkonzern die Mafia sein?”. Eigentlich müsste die Frage an Angela Merkel gerichtet sein und die Antwort müsste lauten: “Kann ein Land, das am G 8 Gipfel in meinem schönen Mecklenburg-Vorpommern teilnimmt, die Mafia sein?” Die Zeit macht das, was sie immer macht, sie verhandelt Themen, die zu brisant für den Politkteil sind, weiter hinten, im Feuilleton, oder in einer Rubrik die den merkwürdigen Namen ”Leben” trägt. Das Unbehagen an Schalke 04, das die Fußballgemeinde seit sechs Jahrzehnten mit sich herumträgt, bietet reichlich Resonanzraum für wohltemperiert Entrüstung.

Es wäre nicht nur wünschenswert, es wäre dringend nötig, dass Schalke endlich einmal Meister wird. Glück auf.

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JürgenB
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Beitrag von JürgenB »

Köstlich. Der Artikel trifft doch bei Vielem zu dieser Stadt und diesem Verein mit dem Hammer voll auf den Kopf.

Aber um euch auch noch ein bißchen zu erheitern etwas anderes aus der taz von gestern. Auch hier geht es um einen blau-weißen Verein:

http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/ ... e2&type=98
Geboren im Jahre der Meisterschaft - nicht wie ihr alle denkt, sondern 3 Jahre früher!

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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

Bild
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Beitrag von Schacht 9 »

Emscherstrand schrieb am: 09.10.2008, 10:10

Moin,

hab inner Kiste n paa Bilder gefunden ....
Bild
Edy Leukel, im ersten Fenster rechts im Bild.

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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

Ein weiteres Vorstandsmitglied war Fritz Langenscheidt
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rapor
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Poschmann erklärt uns Schalke

Beitrag von rapor »

Es ist auch wichtig zu wissen, das Rüdiger Abramowitsch früher bei uns spielte und der jüngste Schalker Spieler aller Zeiten war.

Der äh... Komen..äh Mann der beim Pokalspiel den Text sprach, ein gewisser Poschmann, erklärte dies ja.
Später ist er glaube ich nach Russland gegangen.
Wahrscheinlich war es, als auch die Kessler-Zwillinge bei uns aktiv waren.
Wer erinnert sich nicht auch an Schalker wie Ebbe Kant oder Reinhard Budali!

Poschmann fragte sich auch, wie wir Raul wohl bezahlt haben!
Das ist bei ablösefreien Spielern auch immer sehr schwierig zu erklären!

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Frank
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Re: Poschmann erklärt uns Schalke

Beitrag von Frank »

rapor hat geschrieben:Es ist auch wichtig zu wissen, das Rüdiger Abramowitsch früher bei uns spielte und der jüngste Schalker Spieler aller Zeiten war.

Der äh... Komen..äh Mann der beim Pokalspiel den Text sprach, ein gewisser Poschmann, erklärte dies ja.
Später ist er glaube ich nach Russland gegangen.
Wahrscheinlich war es, als auch die Kessler-Zwillinge bei uns aktiv waren.
Wer erinnert sich nicht auch an Schalker wie Ebbe Kant oder Reinhard Budali!

Poschmann fragte sich auch, wie wir Raul wohl bezahlt haben!
Das ist bei ablösefreien Spielern auch immer sehr schwierig zu erklären!

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Nicht zun vergessen, der bei Allen beliebte Stanislaw Libudasliwkaus aus Kasachstan.

Mann oh Mann, und für solche "LUSCHEN" zahlen wir Gebühren. Jedes Normale Unternehmen würde solche Versager sofort entlassen.
Aber in der Mitte liegt Erle ! (Werbeslogan der Erler Werbegemeinschaft aus den 70´ern)

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Betonsau
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Re: Poschmann erklärt uns Schalke

Beitrag von Betonsau »

rapor hat geschrieben:Es ist auch wichtig zu wissen, das Rüdiger Abramowitsch früher bei uns spielte und der jüngste Schalker Spieler aller Zeiten war.

Der äh... Komen..äh Mann der beim Pokalspiel den Text sprach, ein gewisser Poschmann, erklärte dies ja.
Später ist er glaube ich nach Russland gegangen.
Wahrscheinlich war es, als auch die Kessler-Zwillinge bei uns aktiv waren.
Wer erinnert sich nicht auch an Schalker wie Ebbe Kant oder Reinhard Budali!

Poschmann fragte sich auch, wie wir Raul wohl bezahlt haben!
Das ist bei ablösefreien Spielern auch immer sehr schwierig zu erklären!

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Moin,

entweder biste auch im Westline-Forum aktiv oder ein schamloser Beitrags-Kopierer.
Aber egal....

Vergesst nicht Bordelo Marcon, Lucky Atkebohmert, Altin Halitop, Chip Fretzan, Billi Utcher und ( wer kennt ihn nicht ) unseren Ex-Trainer Jusuf Fahrudini. Alles verdiente Schalker.
"Fahrradhelme sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, bedeuten aber einen Rückschritt beim Thema Organspende" Harald Schmidt
------------------------------------------------------
"Schade, dass es immer so früh so spät ist"

von waldbröl
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Beitrag von von waldbröl »

Ich find leider den Fred nicht mehr wo über Jürgen Klein dem EX - Schalker geschrieben wurde.
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... rgen_Klein
Habe heute vom Schwiegervater meines Sohnes, der in Wiehl- Marienhagen wohnt und dem VFR Marienhagen verbunden war, erfahren, dass der Jürgen mit seiner Familie in Urlaub war und am Ende des Urlaubs mit seinem Sohn auf dem Motorrad zurück nach hause fuhr. Unterwegs kam es zu einem Unfall. Sein Sohn fuhr ihn noch ins Krankenhaus, doch leider verstarb Jürgen danach.

Wolle

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Lupo Curtius
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Beitrag von Lupo Curtius »

von waldbröl hat geschrieben:Ich find leider den Fred nicht mehr wo über Jürgen Klein dem EX - Schalker geschrieben wurde.
Wolle
Findest du hier: http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... 224#260224 :wink:
8)

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Frank
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Beitrag von Frank »

Hallo GG´ler, besonders die Schalker unter Uns. Der SFCV hat folgendes; "Offener Brief der Bezirksleiter und des Aufsichtsrates vom Schalker Fan-Club Verband e.V. an den Aufsichtsrat des FC Schalke 04 e.V. " ; veröffentlicht.

Zu lesen unter :

http://www.sfcv.de/index.php?option=com ... ef&catid=1 :news&Itemid=64

Mit Blau Weißen Grüßen :s04: : schalke :

WIR sind SCHALKE !
Aber in der Mitte liegt Erle ! (Werbeslogan der Erler Werbegemeinschaft aus den 70´ern)

von waldbröl
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Beitrag von von waldbröl »

Lupo Curtius hat geschrieben:
von waldbröl hat geschrieben:Ich find leider den Fred nicht mehr wo über Jürgen Klein dem EX - Schalker geschrieben wurde.
Wolle
Findest du hier: http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... 224#260224 :wink:
Danke Lupo :D

Wolle

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rapor
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Jubiläum!

Beitrag von rapor »

Klaus Fischer kann heute feiern!

Klaus Fischer und Rüdiger Abramczik kennt auf Schalke jeder. Wenn die beiden Legenden mit zwei Sektgläsern in den Händen aus der Gaststätte neben der Geschäftsstelle kommen und sich draußen fotografieren lassen, dann fragt natürlich ein Fan: „Was ist denn los? Gibt es was zu feiern?“ Abramczik, selten um einen Gag verlegen, zeigt auf Fischer: „Der Klaus wird 80!“


https://www.waz.de/sport/fussball/s04/s ... 56757.html
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remutus
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Meisterschale

Beitrag von remutus »

Die Schale ist nah!BildWer hinpilgern möchte, muss über die Grenze nach Stoppenberg.

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