Ehemalige Geschäfte und Kneipen auf der Ückendorfer Straße

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Der Feldmarker
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Ehemalige Geschäfte und Kneipen auf der Ückendorfer Straße

Beitrag von Der Feldmarker »

Hallo Zusammen,

ich würde gerne mit Ihnen / euch mal in Gedanken die Ückendorferstrasse vom Dördelmannshof aus
runter maschieren in Richtung Grossmarkt und mal überlegen, welche Geschäfte, Kneipen und sonstige Läden
auf der Ückendorferstrasse beheimatet waren. Bin mal gespannt, was da alles zusammen kommt.

Meine Erinnerungen gehen so ab 1964 los.

Vielleicht können wir das für andere Strassen auch durchführen.

Ich stehe jetzt in Gedanken an der Kreuzung Dördelmannshof/Ückendorferstrasse:

linke Seite:

Westring (Gochermann???) jetzt Reisebüro
Tankstelle Texaco jetzt Autohandel
Eisdiele vorher Lebensmittel jetzt ????
Kneipe "Zum Südtor" jetzt Pommesbude Nikolausgrill

über den Ückendorfer Platz hínweg:

Schwanenapotheke



Ecke Festweg:

Lebensmittel "VeGe Markt" danach Edeka danach Lebensmittel Heubach nach Umzug von der unten beschriebenen Stelle.
Lotto Toto Schreibwaren jetzt Reisebüro
Lebensmittel Heubach jetzt Fernseh Wilhelm
Wohnung danach Grill an der Bahn jetzt Dönerbude
Kiosk betrieben von der Fam. Gröning, haben auch ehemals Grill an der Bahn betrieben hat.
(den Kiosk gab es aber schon vor Grill an der Bahn)

Bevor Grill an der Bahn eröffnet wurde,
gab es nebenan eine Pommes Bude,
direkt an der Bahnlinie, der erste Eingang,
ist so glaub ich immer noch ein Holztor vor.
War eine der ersten Pommesbuden in Ückendorf
und wurde betrieben von der Fam. Karow aus der Lazarettstr.
Ich meine Ende der 60 er geschlossen.


Ecke Lazarettstrasse:

Haushaltswaren Breuning jetzt Lebensmittel spanisch ???
aber was war gegenüber, wurde danach von
Breuning als Ausstellung und Lager genutzt.

Süßwarengeschäft Lutschak ? danach Radio und Fernseh R. Kulla
Bäckerei Sicken
(die beiden Geschäfte teilten sich den Hauseingang)
links Süsses - rechts Brot und Gebäck

vorher Tabakwaren ? Zuletzt war dort ein Fahrradladen

Elektro Rother
aber was war daneben, ich glaube dort teilten sich auch
2 Geschäfte auch einen Eingang, wie oben beschrieben

Gaststätte Greitmeier

kath. Kirche
Pestalozzihain
ev. Kirche

vorher ??? jetzt Volksbank

Lebensmittel Heibach jetzt Spielhalle

Metzgerei Wacker danach Zoo Dänner

Radio und Fernseh Killimann

Tabakwaren ? jetzt Versicherung

Mohrenapotheke

Ecke Bergmannstrasse:

Gaststätte Ückendorfer Hof/Krug

jetzt Trinkgut

Tapeten und Bodenbeläge Grabowiz jetzt Büdchen
daneben türk. Restaurant ??

vorher evtl. Lebensmitel danach Computerladen

Kneipe Ückendorfer Krug/Hof danach Griechische Pommesbude jetzt Pizzeria
daneben war mal ne Galerie ?

Kino ???? danach Orvi Markt (Lebensmittel) danach Möbel Bombe

Ecke Dessauerstrasse:

Gaststätte Kirstein

Lebensmittel ????? danach lange Leerstand und danach Versicherung.
Und dann meine ich kam noch ne Kneipe, guckt man direkt drauf wenn man
aus der Almastrasse kommt, ich meine das Haus war von aussen immer so schmuddelig.

Großbäckerei Beckmann

Jetzt wieder von der Kreuzung Dördelmannshof/Ückendorferstrasse:

rechts Seite:

Tankstelle Marke ?? jetzt BFT Tankstelle
Kneipe
Haus Witte soll ehem. Hotel gewesen sein

über den Ückendorfer Platz hínweg:
Lebensmittel Hues ????? danach Fahrschule danach Pizzeria Don Nicola danach Döner Imbiss

Ecke Lindacker:

Gaststätte Siebrecht
um die Ecke "Rex Kino"

Ecke Festweg:

Bäckerei Bange jetzt so glaub ich Second Hand Kinderkleidung

Kiosk "Gartmann" direkt neben dem ehemaligen, abgerissenen Schrankenwärterhäuschen

Friseur Herbst jetzt ??????

Obst und Gemüse Hölscher

Kneipe Greitmeier jetzt Pizzeria

hier felht mir jetzt nen bißchen Erinnerung
nochmal Friseur ???
Raumausstatter Pidun ???

Ecke Ziegelstrasse:

Eisdiele Rialto

Drogerie Rohrer danach Zahnarzt jetzt ???

auch hier kriege ich nicht alles zusammen

vorher ? jetzt Bestatter

Uhren und Schmuck Wilms danach Uhren Nordmann (ehemals Bochumerstr.) jetzt Versicherung

Ecke Im Busche:

Zweirad Kochan danach Zweirad Dörr jetzt Autoteile

Metzgerei Name ????? danach Pommesbude
Bäckerei Heinisch
Damen und Herrensalon Friseur Jäger
(Dort hatte ich mein 1. Friseurerlebnis, Vater schleppte mich dahin und wurde natürlich auch sofort ins Ohr geschnitten)
Bekleidung / Wäsche Roggenbruck danach
Münzwäscherei jetzt Sonnenstudio
vorher ?????? jetzt Sparkasse
Kneipe
Waffengeschäft
(nach Aufgabe des Waffengeschäfts hat die Kneipe die Räumlichkeiten mit übernommen), danach Computershop
vorher ? danach Edeka jetzt Autohandel
vorher ? danach Deutsche Bank jetzt Stadtteilbüro


Ecke Metzerstrasse:

vorher ? danach Raumausstatter Heilmann jetzt Friseur
vorher ? jetzt "Zum scharfen Eck"
(Hier fehlt mir auch noch was)
Eisdiele Hochkirchen auch Hocko genannt fuhr auch durch die Strassen jetzt Lottoannahme
ich meine nachdem Hocko weg war, kam jetzt die jetzige kleine Eisdiele.

Bäckerei ? jetzt Metzgerei Wacker
Fischgeschäft "Albrecht" jetzt Bäckerei Heinisch

Ecke Bergmannstrasse:

Haus Diekhöner jetzt Supermarkt
Friseur
Blumenladen
Metzgerei Wemhöner jetzt Schlecker
Blumenapotheke

Kartoffel Pyhn oder Prün jetzt REWE.

pito
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Beitrag von pito »

Das ist ja wie autogenes Training. :D

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brucki
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Beitrag von brucki »

In wie fern gezz?

pito
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Beitrag von pito »

Na, man setzt sich gemütlich hin, macht die Augen zu und geht in Gedanken die Straße hinunter, stellt sich vor dem inneren Auge alles vor, ganz intensiv, die Häuser , die Läden, die Menschen. Immer mehr Details kommen zum Vorschein, irgendwann meint man sogar Geräusche zu hören oder den Wind zu spüren. Das ist autogenes Training. Körperlich sehr entspannend, geistig sehr anregend. Es ist erstaunlich was unser Gehirn alles hervorbringen kann.

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brucki
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Beitrag von brucki »

Ich werde eher hektisch - wegen der vielen Erinnerungslücken. Würde dann beginnen zu kramen, ob sich diese durch Literatur schließen lassen. Wenn nicht fahre ich hin, um zu gucken, ob vor Ort noch etwas zu finden ist usw. Also alles eher unentspannend.

Aber ich probier's mal wie von Dir beschrieben. Vielleicht mit 'ner anderen Straße. Hört sich gut an.

From far away
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Beitrag von From far away »

An der Ecke Bergmanstrasse gab es mitte der 70er einen Autohändler, es war der Gebrauchtwagenplatz von Erwin Kleinau (Datsun), Neuwagen waren in einem Lokal gegeueber der Badeanstalt Florastrasse/Overvegstrasse und die Wekstatt befand sich an der Bochumerstrasse in einem Hinterhof.

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rm
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Beitrag von rm »

Rechts Ecke Osterfelder Str.: Lebensmittel Siebenmorgen (da gab es die Milch noch in Tetraedertüten)
Bäckerei Festweg: vor Bange hieß der Bäcker Kumpernas.
Schöne Erinnerung an Elektro Rother, der jeden kaputten Schalter flickte, Drähtchen und Birnchen für jeden Zweck, immer mit grauem Kittel und ganz jovial. Der liebte den Strom, das war für ihn der Fortschritt, die technische Vernunft, die er besaß und den Leuten beibrachte. Solche Läden und solche Menschen, was für eine Erinnerung!

Der Feldmarker
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Beitrag von Der Feldmarker »

Hallo,

ja, Herr Rother hatte immer seinen grauen Kittel an, stimmt genau.

Mir fällt zur Elektro Rother folgendes ein, zwar aus der Kindheit, aber sowas vergißt man sein ganzen Leben lang nicht:

Es war Hl. Abend 1967 oder 1968, (der Weihnachtsbaum wurde immer Hl. Abend gegen Mittag aufgestellt) wir hatten eine elektrische Beleuchtung 10 ner Kette von Breuning.

Wir probierten die Lichterkette aus, Stecker in die Steckdose, nichts geht. Vater schaute sich die Lichterkette an. Eine Birne war durchgebrannt. Ersatzbirnen - keine Spur, wurden schon im letzten Jahr aufgebraucht. Es war so ca. ne halbe Stunde vor Geschäftsschluss. Ersatz in der Stadt besorgen schaffen wir nicht mehr. Weihnachten ohne Weihnachtsbaumbeleuchtung bedeutete Scheixx Weihnachten.

Also bekam ich die die defekte Birne in die Tasche gesteckt und die Anweisung nach Breuning bzw. Rother zu mit dem Fahrrad zu fahren. Ich auf mein Kinderfahrrad und den Festweg entlang in Richtung Ückendorferstraße, immer mit dem Hintergrund Geschäfte schliessen gleich.

So schnell bin ich noch nie den Festweg runter gerast, mind. 80 km/h :lol: für meine Begriffe auf dem Kinderfahrrad. Bei Breuning konnte mir nicht geholfen werden, entweder war schon geschlossen oder Herr Breuning hatte nicht mehr die passende Birne da.

Ich weiter nach Rother, stürzte in den Laden, trug mein Anliegen vor, legte die kaputte Birne auf die Theke. Herr Rother schaute sich die Birne an und murmelte, daß er mal schauen müßte, ob er sowas da hat. (Wenn ich mich recht erinnere, war es auch in dem Geschäft immer ein wenig durcheinander bzw. chaotisch). Herr Rother kramte hier und schaute dort. Ich dachte nur, lass Ihn bitte diese Birne finden. Ich meine, in seinem Rücken waren auch ein Schrank oder Regalwand mit jeder Menge Holzschubladen und er kramte weiter unter der Theke.

Ging dann aber ans besagte Regal mit den Schubladen und zauberte die passenden Birnen daraus hervor. Ich nahm 3 Stück, damit wir noch 2 Stück zur Reserve hatten. Jede Birne würde einzeln in Zeitungspapier eingepackt und diese dann in eine Papiertüte gesteckt. Bezahlte und ab nach Hause. Zurück bin ich nicht mehr ganz so schnell gefahren. Zu Hause angekommen, Birne eingeschraubt und Weihnachtsbaumbelechtung funktionierte.

Dank Herrn Rother konnte und unser Weihnachtsfest beginnen. Ich glaub, daß waren die besten und schönsten Weihnachten.

Glückauf

Der Feldmarker

Der Feldmarker
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Beitrag von Der Feldmarker »

Hallo,

hier geht ja niemand drauf ein. Entweder sind hier nur jüngere Menschen am Start, die, die Ückendorferstrasse in Ihrer alten Form überhaupt nicht mehr kennen. Also die älteren Ückendorfer sind gefragt.

Nur wir alle die solche Erinnerungen haben sollten evtl. daran denken, wenn wir sterben nehmen wir unser Wissen mit ins Grab. Junge Menschen können von uns lernen. Aber vielleicht interessiert es auch niemanden.

Ich habe schöne Erinnerungen an Ückendorf, die möchte ich auch nicht missen.

Z.B. wir brauchten einen neuen Wohnzimmerofen, sind nach Breuning gelatscht, haben uns einen ausgesucht und Herr Breuning hat noch am selben Abend geliefert, mein Vater saß neben Herrn Breuning auf dem Beifahrersitz und der Wohnzimmerofen, meine Mutter und ich waren auf der Ladefläche. Ofen hochgekarrt, angeschlossen, Koks drauf und es war warm.

Ich könnte zig Geschichten aus Ückendorf berichten, aber es interessiert ja wohl niemanden.

Glückauf

Der Feldermarker (ehemals Der Ückendorfer)
Zuletzt geändert von Der Feldmarker am 07.09.2007, 08:30, insgesamt 1-mal geändert.

Klaus S.
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Beitrag von Klaus S. »

Zwischen der Eisdiele Hocko und der jetzigen Fleischerei Wacker war die Uhrmacherei Schäfer.

Klaus S.
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Beitrag von Klaus S. »

Eine Institution war die Hebamme Frau Rahaus. Sie betreute über 30 Jahre Hausgeburten in Ückendorf. Bei uns in der Familie waren das meine Mutter (1931), meine Tante (1935), ich (1951), meine Schwester (1956) und mein Cousin (1956). Frau Rahaus wohnte auf der Ückendorfer Straße gegenüber der alten Post.
Sie genoß allgemeinen Respekt. Wenn man von ihr sprach, sprach man immer von "Frau" Rahaus und benutzte das "Frau" wie einen Titel. Viele Mütter hatten zu ihr mehr Vertrauen als zu einem Arzt.

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Ego-Uecke
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Beitrag von Ego-Uecke »

Ich könnte zig Geschichten aus Ückendorf berichten, aber es interessiert ja wohl niemanden.
Bitte etwas mehr Geduld! Du hast ja die Ückendorfer Str. schon sehr umfassend gefüllt. Für mehr Details muss ich erst einmal zu Fuß rauf und runter und Notizen machen. Nur aus dem Kopf kann ich nur ungenügend ergänzen. Warte nochmal bis Montag oder Sonntagabend, wenn ich vom Jazz auf der Bahnhofstr genug gehört habe.

Detlef
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Autogenes Training

Beitrag von Detlef »

brucki hat geschrieben:Ich werde eher hektisch - wegen der vielen Erinnerungslücken. Würde dann beginnen zu kramen, ob sich diese durch Literatur schließen lassen. Wenn nicht fahre ich hin, um zu gucken, ob vor Ort noch etwas zu finden ist usw. Also alles eher unentspannend.

Aber ich probier's mal wie von Dir beschrieben. Vielleicht mit 'ner anderen Straße. Hört sich gut an.
@Brucki,
fang mal vorsichtig mit der Zeppelinallee an :wink:

detlef

Yibe
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Registriert: 19.09.2007, 05:21

Beitrag von Yibe »

Den Grill an der Bahne , nannten wir in den 70er "Meister", wenn man in den Eingangsbereich kam, war rechte Hand ein Fenster und dahinter ein kleiner Kiosk, den die Frau vom "Meister" unter ihrer Karfuchtel hatte.
Schräg gegenüber Festweg/Ecke Ückendorferstr. war die Alte Schule, erst normale Grundschule in den späteren Jahren "Klötzchen Aufbau" sprich Sonderschule.

Auf der gleichen Seite nach dem kleinen freistehenden Kiosk war ???? dann kam ein Blumenladen, Friseur und Eisdiele Rialto.

Auf der anderen Seite
Gegenüber von Breunig Lazarett/Ecke Ückendorfer war ursprünglich Zoo Dänner, die alte Frau Dänner samt Tochter sind erst später weiter runter gezogen, wo damals die Fischhalle war, nebenan in das Ladenlokal. Zwischen Heibach und Wacker( also linke Seite) gab es noch einen Zahnarzt Dr. Hiddemann, den vergesse ich nie, hat mir als kleines Mädchen einen Zahn ohne Betäubung gezogen neben Wacker war Radio und Fernseh Kilimann. Wenn man die Straße weiter runter ging , schräg gegenüber der Grundschule Hohenfriedbergerstr. gab es ein Tapetengeschäft, ist heute m.E. eine Getränkeladen und so schräg auf der Ecke war Schreibwaren Münnemann, da haben wir als Blagen in der Pause immer heimlich Süßigkeiten gekauft. Halt hab noch was vergessen, wo jetzt Dr. Kirchberg ist, in der Nähe gab es noch einen Tante Emmaladen, weiß aber nicht mehr wie der hieß.
So und jetzt ereilt mich mein Alzheimerleiden wieder, aber vielleicht erinner ich mich ein anderes mal noch besser.
Nachtrag neben der katholischen Kirche, am Park schräg gegenüber vom Getrudisheim, gab es damals schon einen Kiosk, den es heute noch gibt, ums Eck herum waren öffentliche Toiletten, die heute glaube ich nicht mehr da sind.
So, jetzt aber.....wer macht weiter
Für Menschen, die mir etwas bedeuten, gehe ich durchs Feuer...für andere gehe ich nicht einmal ans Telefon !!!

Der Feldmarker
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Beitrag von Der Feldmarker »

Hallo,

stimmt Doc Hiddemann war ein Sxxhund, der hat mich auch gequät. Ich hätte den töten können. Er wohnt Haidekamp zwichen Kistenweg und Holtkamp Haus auf der rechten Seite.

Die Fischhalle war Fisch Albrecht. Habe auf dem letzen Ückendorfer Weihnachtsmarkt mit Frau Albrecht gesprochen. Die wohnte ehemals auf der Günnigfelderstr. Auf der Seite wo Cafe Niemann war, dananch Spanier. Gegebüber vom Südfriedhof. Den Sohn von ihr haben wir immer Fischi genannt.

Hab ich doch geschrieben, daß war Tapeten und Teppiche Grabowitz.

Stimmt, da war Dänner drin.

Den Kiosk gibt es immer noch, da wurde ich Herrn Maier bedient und zwar ist das ein Sohn von der Frau Maier, die am scharfen Eck, bei der Käthe gearbeitet hat.

Ich meine der Lebensmittelladen hieß "Hues" bin mir aber nicht sicher.

Außerdem gab es in Ückendorf nen paar Lebensmittelläden mit dem Namen "Röper". Ich kann mich noch als Kröte erinnern --> Geh mal eben nach Röper.

Einer dieser Läden war Ecke Weißenburgerstr./Metzerstr.

Glückauf

Der Feldmarker

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