Bismarck in alten Bildern

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stapel
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Beitrag von stapel »

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hier mal endlich ein bild in "bilder bismarck". und zwar die bismarckstraße unmittelbar nördlich der emschertalbahnschranken. der fotograf steht vor dem eingang von café middeldorf (ecke christinenstraße) und knipst das ehemalige amtshaus gegenüber. links davon die alte villa des amtsvorstehers. trotz des pferdewagens ist das bild ende der 50ger, anfang der 60ger jahre gemacht. vielleicht sollten die japaner auf der anderen straßenseite das motiv abgeben, aber dann kam das pferd.

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Tekalo
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Beitrag von Tekalo »

Waren das nicht die Koreaner von Consol?

stapel
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Beitrag von stapel »

beides gab's wohl.
Zuletzt geändert von stapel am 04.04.2007, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.

stapel
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Beitrag von stapel »

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bismarckstraße, von einmündung marschallstraße, vor der wirtschaft klenke. blickrichtung norden. rechts die chinesische mauer von consol.

stapel
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Beitrag von stapel »

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wir gehen weiter die bismarckstraße richtung zoo. hier jetzt kreuzung mit trinenkamp/bickernstraße. die löwen-apotheke links ist mittlerweile geschlossen, die straßenbahn fährt auch nicht mehr oberirdisch, aber die kneipe metropol gibt es noch und auch die araltankstelle, nur ist aral jetzt nur noch 1 name und eigentlich bp.

Blacksvs
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Beitrag von Blacksvs »

Ich bin immer begeistert. Wo findet ihr eigentlich immer solche Bilder?

stapel
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Beitrag von stapel »

nicht lachen jetzt: ich weiss das auch nicht. ich hab die hier von 'nem kollegen gekriegt. wo der sie her hat ...

stapel
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Beitrag von stapel »

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straßenbahnhaltestelle bahnhof zoo an der bismarckstraße. im hintergrund der alte bismarcker bahnhof.

stapel
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Beitrag von stapel »

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ecke braubauerschaft/bismarckstraße. kiosk und blick auf den hof klein-albenhausen. heute sind dort wohn-/geschäftshäuser und 1 tankstelle.

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107P5
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Beitrag von 107P5 »

Hallo,
ich habe früher auch in GE-Bismarck gewohnt (70er Jahre),die Christinenstraße habe ich noch in sehr lustiger Errinnerung.Dort gab es einen praktischen Arzt,der mit einer Geige spielte.Nach dessen Vortrag konnte man sich krankschreiben lassen so lange wie man wollte. :lol:
Was Bilder aus dieser Ecke betrifft,da muß ich mal einen Bekannten fragen,sollte ich was bekommen stelle ich es hier rein.

andi
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Beitrag von andi »

Hier mal was aktuelles, gestern beim vorrüberradeln geknippst:
die Brücke der neuen Alfred-Zingler-Straße an der Parallelstraße.
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Der Triebwagen, es ist die RB 43 - Emschertal-Bahn von Dortmund nach Dorsten, müsste auch schon fast in Schalke-Nord sein.

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107P5
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Beitrag von 107P5 »

stapel hat geschrieben:Bild
bismarckstraße, von einmündung marschallstraße, vor der wirtschaft klenke. blickrichtung norden. rechts die chinesische mauer von consol.
Ich weiß noch wo dieser Turm gespengt wurde,das war Mitte der 70er Jahre,stand zu dem Zeitpunkt in der Jakobstraße.Als der runterkam wirbelte der ganze Staub in die Jakobstraße,so das man die eigenen Händen vor Augen kaum erkennen konnte.
:)

stapel
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Beitrag von stapel »

den menschenfreundlichen arzt an der ecke christinenstraße kannte ich auch. dr. muschallek (o.ä.),
bin da mal hin weil ich nen schein brauchte. ich hatte die tür zum sprechzimmer noch nicht hinter mir zugemacht, da fragte der mich schon:"wieviele tage?" der kannte mich noch gar nicht. dafür kannten die personalchefs in ge den und wussten seine scheine einzuschätzen.

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107P5
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Beitrag von 107P5 »

Hallo..genau Muschalek hieß der geigenspielende Arzt.
Mir kam er zumeist ziemlich verwirt vor...lol
Man mußte sich das lachen dort echt verkneifen,wenn man einen Krankenschein haben wollte.Hatte er dir auch was mit seiner Geige vorgespielt?
Viele die dort hingegangen sind haben auf der zeche gearbeitet,hatte damals den Tipp von Kollegen bekommen,den Muschalek mal aufzusuchen..
Man da war man noch sehr jung,gerade mal 16-17.

Schönen Sonntag noch

Ralf

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107P5
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Beitrag von 107P5 »

Ich hab mal eine Frage und zwar betreffend Consol 3/4 auf der Bismarckstraße.
1973 wurde der Förderturm Schacht 3 neu gebaut. Dieser wurde mit zwei vollautomatischen Gefäßförderungen ausgestattet. Der 95 Meter hohe Betonförderturm war der höchste Förderturm des Ruhrbergbaus.
Hat jemand davon noch Bilder?Ich meine dieses Beton-Teil das aussah wie ein aufgerichteter Dominostein.
Im Internet findet man nirgens wo was dazu,hab schon wie verrückt gesucht.Den konnte man zb. auch sehr gut oben vom Kanal am Tierheim sehen.Das war Mitte der 70er Jahre.Als Kinder sind wir mal mit der Schulklasse dahin und waren da oben drauf.Was war das für eine Aussicht.

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