Der Grothof

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Oliver Raitmayr
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Beitrag von Oliver Raitmayr »

Heinz H. hat geschrieben:
Oliver Raitmayr hat geschrieben: Die WAZ hatte das bereits 2008 herausgefunden, wie es scheint...
Hallo Oliver,
die Frage hatte ich mir kürzlich auch schon gestellt. Würde mich interessieren woher der Verfasser die Angaben hatte. :wink:
Nach Aussage von unserem Hasseler Heimatforscher E.K. soll die Balkeninschrift 2003/04 noch gut lesbar gewesen sein.
Erst einmal Danke für die wohlwollende Annahme der Korrekturvorschläge.

Und zur augengezwinkerten Frage: Da sollte doch Jemand den Baschtl (siehe weiter oben Link zur WAZ) fragen. Ich weiß nicht, wo sich der Herr herumtreibt. Im Pott, nehme ich an.

Liebe Grüße nach GE!

Oliver

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Heinz H.
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Ein Baudenkmal droht zu verfallen!

Beitrag von Heinz H. »

Heinz H. hat geschrieben: Wir sehen Versäumnisse bei der Stadt, so der Geschichtskreis. Es ist traurig, dass dieses idyllische Gebäude zusehends verfällt. Ein bejammernswertes Schicksal für ein Bauwerk, das eine so hohe Bedeutung für die Stadtgeschichte hat.
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Nachdem man bei Politik und Stadt Gelsenkirchen kein Gehör gefunden hatte, setzte der Hasseler Geschichtskreis das Thema wieder auf die Tagesordnung und richtete am 18. Dezember eine Petition an den Petitionsausschuss des Landtags NRW.
"Gelsenkirchen kann wirklich froh sein, dass es Buer hat."
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Pedder vonne Emscher
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Beitrag von Pedder vonne Emscher »

WAZ hat geschrieben:Petition soll Haus Grothof retten
Onilne-Artikel von heute:

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... 52777.html

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Heinz H.
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Denkmalschutz

Beitrag von Heinz H. »

buerPOTT hat geschrieben:Hilfe, wir haben ein Denkmal!
http://www3.fh-gelsenkirchen.de/JPR/lro ... hp?id=6174
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brucki
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Re: Denkmalschutz

Beitrag von brucki »

DerWesten am 19.04.2016 hat geschrieben:Lokalgeschichte

Haus Grothof: LWL lässt Machbarkeitsstudie erstellen

Gelsenkirchen-Hassel. Das Grün ist zurückgestutzt, das undichte Dach repariert – nun soll eine Machbarkeitsstudie klären, wie hoch die Investitionskosten des Sanierungsfalls Haus Grothof in Hassel sind. Eigentümer LWL wollte es eigentlich verfallen lassen.

Das wuchernde Grün ist zurückgestutzt, das undichte Dach repariert: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als Eigentümer des maroden Denkmals Haus Grothof hat die Vereinbarung mit dem NRW-Petitionsausschuss eingehalten. Als Entscheidung für die grundlegende Sanierung will er die Arbeiten aber nicht verstanden wissen – auch wenn er eingewilligt hat, eine Machbarkeitsstudie erstellen zu lassen.
Weiter: http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... 1289474889

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Heinz H.
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Sachstand zum Erhalt des Bauernhofs Grothof

Beitrag von Heinz H. »

Fotoimpressionen 2019
BildDas alte Hofgebäude in der ehemaligen Bauerschaft Löchter stammt aus dem Jahre 1783. Es liegt am Rand eines Sonderschulzentrums des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Bis 2008 wohnte der Hausmeister der Schule darin, dann drohte es langsam zu verfallen. Der Hasseler Geschichtskreis machte auf den Mißstand aufmerksam; mehrere zuständige Personen wurden angesprochen, keiner zeigte Bereitschaft, eine neue Nutzung zu unterstützen. Es fiel das zynische Wort vom kontrollierten Verfall. Ein hoher Metallzaun sollte Eindringlinge abschrecken.
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BildEnde 2014 hatte der Hasseler Geschichtskreis eine Petition an den Landtag gerichtet und Nutzungsvorschläge gemacht. lm September 2015 fand eine Besprechung mit einem Mitglied des Landtages und Behördenvertretern statt. Das gute Ergebnis: zwei erfahrene Architekten wurden mit einer Substanzuntersuchung und Kostenermittlungen für Nachfolgenutzungen beauftragt. Stadthistoriker Dr. Heidemann unterstützte die Arbeit durch das Zusammentragen vieler Fakten zur wirtschafts- und siedlungsgeschichtlichen Rolle des Grothofes und früheren Nachbarhöfe, die zusammen die frühere Bauerschaft Löchter bildeten. Dann trat wieder Funkstille ein.

Das Hofgebäude war ins Abseits geraten; er ist zwar durch einen hohen Metallzaum gesichert, doch wer eindringen wollte, kam trotzdem hinein. Vandalismus machte sich breit. Bei einer Ortsbegehung im Mai 2018 berichtete Dr. Heidemann von einem Brief aus dem Bauministerium, mit der Zusage, dass die Schule ernsthaft überlege, das Gebäude wieder einer schulnahen Nutzung zuzuführen. :D
Zuletzt geändert von Heinz H. am 11.02.2019, 14:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Heinz H.
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Sachstand zum Erhalt des Bauernhofs Grothof

Beitrag von Heinz H. »

...Fotoimpressionen 2019
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  • BildDas Backhaus steht etwas abseits vom Hauptgebäude.
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BildDer Eingang wurde 2018 zugemauert.
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Heinz H.
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Sachstand zum Erhalt des Bauernhofs Grothof

Beitrag von Heinz H. »

...Fotoimpressionen 2019
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BildIm Umfeld wurde mächtig abgeholzt.
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___ :winken:
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Heinz H.
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Bauernhof Grothof weiterhin im Dornröschenschlaf

Beitrag von Heinz H. »

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Der kleine Bauernhof am Rand des Sonderschulzentrums des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Buer befindet sich immer noch im Dornröschenschlaf, dabei böte er doch eigentlich so viele Möglichkeiten zu einer neuen Nutzung.
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Das Fachwerkhaus aus dem Jahr 1783 steht seit 1988 unter Denkmalschutz. Eigentümer ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Seit 2006 ist das Gebäude nicht mehr bewohnt. Nach Insiderinformation reiht sich der Hof in die Liste besonders schützenswerter Bauwerke in der Region ein, doch er verfällt zusehends.
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Heinz H.
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Bauernhof Grothof weiterhin im Dornröschenschlaf

Beitrag von Heinz H. »

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Ein Abriss aus wirtschaftlichen Gründen ist nicht möglich, weil öffentlich rechtliche Eigentümer von Denkmälern auch für den Erhalt von unrentablen Denkmälern sorgen müssen. Seit Jahren wird über den Erhalt des Gebäudes diskutiert, seit Jahren tut sich nichts. Auch nach einer durch den LWL 2016 in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie gibt es bis heute immer noch keinen Fortschritt. Der LWL hält sich bedeckt und lässt das Gebäude weiterhin verfallen, obwohl es erhaltens- und umnutzungsfähig sein soll. Auch soll es Nutzungsideen im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb gegeben haben.
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Das Haus Grothof im Stadtbezirk Gelsenkirchen-Nord ist mittlerweile zu einem Beispiel für denkmalgeschützte öffentliche Gebäude geworden die sich im Besitz der Stadt (Haus Leithe), der Kirche (St. Theresien in Hassel) und des Landschaftsverbandes befinden und verfallen. Bei diesem Missstand hilft meines Erachtens nur noch eine politische Entscheidung, die ein Signal in Richtung des Denkmalschutzes und seiner Beachtung aussenden muss.
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Heinz H.
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Bauernhof Grothof weiterhin im Dornröschenschlaf

Beitrag von Heinz H. »

...und wieder ist ein Jahr vergangen ohne das es Fortschritte am denkmalgeschützten Haus Grothof gegeben hat.
[...]Beim Denkmalschutz sei auch die „öffentliche Hand“ kein gutes Beispiel. Er verweise auf den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der das alte Fachwerkhaus auf den Schulgrundstück Lasthausstraße verfallen lasse...
Quelle: Herr Dr. Heidemann, als Bürger und ehemaliger stellvertretender Amtsleiter des Planungsamtes am Rande der Sitzung der Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Nord am 5. März 2020 zum Thema Denkmalschutz.
https://ratsinfo.gelsenkirchen.de/ratsi ... 115736.doc

Gemäß Protokoll der Sitzung berichtete der Bezirksverordnete Schneider zu TOP 10.3 der Sitzung, der Bauernhof „Grothof“ schlafe einen Dornröschenschlaf. Das Gebäude stamme aus dem Jahr 1783 und stehe seit 1988 unter Denkmalschutz. Der Zustand des Gebäudes wirke rein äußerlich von Jahr zu Jahr erschreckender.
Er richtete folgende Anfrage an die Verwaltung:
Gibt es von Seiten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ein Konzept und Budget zur Sanierung und Erhaltung des Hofes, immerhin aus vorindustrieller Zeit?

-------------------- schnipp --x-- schnapp --------------------

Irgendwie muss die Anfrage danach wohl im Nirwana verschwunden sein, denn offensichtlich gab es keine Antwort seitens der Verwaltung. Ich bin jedenfalls im Ratsinformationssystem nicht fündig geworden.

-------------------- schnipp --x-- schnapp --------------------

Meine Recherche hat aber ergeben, dass fast ein Jahr später, in der Sitzung am 28.01.2021 von Herrn Schneider, der mittlerweile Bezirksbürgermeister geworden ist, eine erneute Anfrage zum "Bauernhaus Grothof" gestellt worden war.

Gemäß Mitteilungsvorlage BV-Nord vom 11. März 2021 wurde von Herrn Bezirksbürgermeister Schneider, in der Sitzung am 28.01.2021 unter TOP 10 die Anfrage gestellt, welchen Sachstand die Verwaltung habe, wann der LWL dieses, für die Geschichte Gelsenkirchens wertvolle Denkmal endlich sanieren möchte.
Des Weiteren bat er um die Beantwortung der folgenden Fragen:
Hat der LWL mittlerweile ein Konzept, wie es für eine Nutzung, z.B. für den Schulbetrieb genutzt werden kann? Welche finanzielle Förderung könnte der LWL dafür im Land NRW oder sonstigen Institution (z.B. NRW-Stiftung etc.) beziehen? Warum werden diese Mittel nicht beantragt?

-------------------- schnipp --x-- schnapp --------------------

Aus der Stellungnahme der Verwaltung geht hervor, dass nach den letzten Nachfragen bei LWL- Bau- und Liegenschaftsbetrieb im Januar und im Februar 2021 folgende Informationen vorliegen:
Der LWL hat für 2021 und 2022 Mittel für die Sicherung und Instandhaltung des Hauses Löchter 8 zur Verfügung gestellt.
Daher können die Maßnahmen in diesem Jahr beginnen. Der Auftrag an einen Architekten ist erteilt, dieser beginnt in Kürze mit der Planung, welche Sicherungsmaßnahmen durchzuführen sind.
Da bisher keine Nutzung für das Gebäude gefunden wurde, zielen die Maßnahmen zunächst auf reine Instandhaltung ab. Der Brandschaden am Backhaus wird beseitigt, die Rekonstruktion in diesem Bereich ist noch abzustimmen.
Die nötigen Ausschreibungen sind für den Frühsommer dieses Jahres geplant, mit dem Beginn der Arbeiten gemäß den Prognosen des LWL frühestens Ende des 3. Quartals 2021 zu rechnen. Förderungen sind noch nicht beantragt worden, da noch keine Nutzung für das Gebäude festgelegt wurde.
Heidenreich
https://ratsinfo.gelsenkirchen.de/ratsi ... 121506.doc


-------------------- schnipp --x-- schnapp --------------------

Wie es momentan aussieht, scheint es ja jetzt endlich weiterzugehen mit der Rettung des Bauernhauses. Zumindest gibt es schonmal einen Terminplan. Das freut mich sehr, da ich als damaliges Mitglied des Hasseler Geschichtskreises bei der Erstellung der Petition zur Rettung des Gebäudes und bei den Ortsbegehungen zur Erstellung des Erstgutachtens durch die beauftragten Architekten mit in das Projekt eingebunden war.

-------------------- schnipp --x-- schnapp --------------------

Am Mittwoch dieser Woche gab es im Stadtspiegel (Lokalkompass GE) sogar einen Bericht über den Sachstand beim Haus Grothof. Danach gibt sich der SPD Ortverein Hassel-Süd/Bergmannsglück voller Hoffnung, dass Haus Grothof nun gerettet zu sein scheint. Man freut sich, dass endlich was passiert und der Verfall gestoppt wird, so Dominic Schneider, Bezirksbürgermeister und Bezirksvertreter für Hassel-Süd/Bergmannsglück...
https://www.lokalkompass.de/gelsenkirch ... t_a1541216

Ich hoffe, ich erlebe das noch! :winken:
Zuletzt geändert von Heinz H. am 19.03.2021, 19:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Emma
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Re: Bauernhof Grothof weiterhin im Dornröschenschlaf

Beitrag von Emma »

Heinz H. hat geschrieben:
19.03.2021, 11:04

...
Am Mittwoch dieser Woche gab es im Stadtspiegel (Lokalkompass GE) sogar einen Bericht über den Sachstand beim Haus Grothof. Danach gibt sich der SPD Ortverein Hassel-Süd/Bergmannsglück voller Hoffnung, dass Haus Grothof nun gerettet zu sein scheint. Man freut sich, dass endlich was passiert und der Verfall gestoppt wird, so Dominic Schneider, Bezirksbürgermeister und Bezirksvertreter für Hassel-Süd/Bergmannsglück...
https://www.lokalkompass.de/gelsenkirch ... t_a1541216

Ich hoffe, ich erlebe das noch! :winken:
@ Heinz H.: War sicher keine böse Absicht von Dir, aber in dem von Dir genannten Artikel im Lokalkompass GE steht auch ein weiterer schöner Aspekt für Hassel, und zwar, dass„ ... es das Schönste wäre, wenn der Geschichtskreis Hassel dort unterkommen würde. Das Haus wäre der ideale Standort für den Geschichtskreis ..."! Es wäre doch sicher schade, wenn man den von Dir so hochgelobten Geschichtskreis Hassel/ Bergmannsglück hier aus Gründen der Fainess nicht auch erwähnen sollte. :wink:

Informationen zur Arbeit des Geschichtskreises findet man hier:

https://gelsenkirchener-geschichten.de/ ... 97&t=12155

Informationen zum Ursprung des Geschichtskreises Hassel findet man auch hier:

https://gelsenkirchener-geschichten.de/ ... 97&t=10764

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Heinz H.
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Re: Bauernhof Grothof weiterhin im Dornröschenschlaf

Beitrag von Heinz H. »

Emma hat geschrieben:
19.03.2021, 12:15

@ Heinz H.: War sicher keine böse Absicht von Dir, aber in dem von Dir genannten Artikel im Lokalkompass GE steht auch ein weiterer schöner Aspekt für Hassel, und zwar, dass„ ... es das Schönste wäre, wenn der Geschichtskreis Hassel dort unterkommen würde...
@Emma, ich hatte die Erwähnung dieses Gedankens erst einmal zurückgestellt. Nach Rücksprache mit einem Geschichtskreiskollegen, gab es dazu nämlich die Aussage, dass von einem möglichen Standortwechsel nichts bekannt sei.
Ich weiß, dass Haus Grothof damals mal vom Geschichtskreis in Betracht gezogen worden war, als man noch eine Bleibe suchte. Aber vielleicht weißt Du ja sicher mehr als ich.
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Heinz O.
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Re: Der Grothof

Beitrag von Heinz O. »

@ Heinz H. du hast deinen Beitrag heute um 11.04 Uhr hochgeladen.

unsere geliebte WAZ berichtet über den Grothof auch heute, aber um 13.18 Uhr
Ein Schelm wer böses dabei denkt :roll: :shock:

Achso: bei der waz natürlich nur gegen bezahlung
#stopthewar
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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Heinz H.
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Re: Bauernhof Grothof - Brandschaden am Backhaus

Beitrag von Heinz H. »

Heinz H. hat geschrieben:
19.03.2021, 11:04
Der Brandschaden am Backhaus wird beseitigt, die Rekonstruktion in diesem Bereich ist noch abzustimmen.
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Das Backhaus vor einem Jahr im Februar 2020.

Als ich gestern von dem Brandschaden gelesen hatte war ich etwas irritiert. "Brandschaden"? Demnach muss es dort wohl zwischenzeitlich mal gebrannt haben?! Davon wusste ich bisher nichts. In Hassel hatte es ja im vergangenen Jahr öfter mal Brände gegeben, darüber hatte aber die Presse immer berichtet. :?

Also habe ich heute einfach mal vor Ort auf dem Schulgelände nachgeschaut. Ich war erschrocken, denn das Backhaus war komplett mit einer Plastikfolie verhüllt. Es muss also tatsächlich dort einen Brand gegeben haben, der wohl das Dach zerstört hat. Komisch nur, dass es darüber anscheinend keine Mitteilung gegeben hat. :o
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Eine Schande ist das!


Ich bin jedenfalls erfreut darüber, dass unser Bezirksbürgermeister, Herr Schneider, das Thema "Grothof" wieder auf die Tagesordnung gesetzt hat.

Jetzt, nachdem das Haus fast verrottet ist, lässt der LWL als Eigentümer gezwungenermaßen das Bauernhaus instand setzen. Eine Sanierung sei aber aufgrund der hohen Kosten unzumutbar, berichtet die WAZ.
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirche ... 39525.html
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