Evangelische Gesamtschule

Schulzeit und Schulen in verschiedenen Epochen

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Detlef Aghte
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Evangelische Gesamtschule

Beitrag von Detlef Aghte »

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Auch wenn ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre,hier hatte ich den Eindruck,da muß man sein Kind in schicken,wenn es denn etwas lernen will
Nicht nur das alles total in Ordnung war, Räume mit Rechnern, Küchen für den Unterricht, die ganze Anlage als solche .
ich hätte geglaubt da werden Waldorfschüler erzogen.
aber Kalle hatte ja schon kundgetan,das er etwas zu sagen möchte
bitteschön !!
detlef
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W. Busch

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brucki
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Re: Evangelische Gesamtschule

Beitrag von brucki »

Detlef Aghte hat geschrieben: ich hätte geglaubt da werden Waldorfschüler erzogen.
aber Kalle hatte ja schon kundgetan,das er etwas zu sagen möchte
bitteschön !!
detlef
Heute war ich in Düsseldorf in einer Waldorfschule zu 'nem Konzert und dort sah es tatsächlich ähnlich aus: viele kleine Bauten, dazwischen Wege und Wasser.

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Kalle Mottek
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Evangelische Gesamtschule Bismarck

Beitrag von Kalle Mottek »

Es handelt sich bei der Schule um eine private Gesamtschule in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche.Es ist die fünfte und jüngste Gesamtschule in Gelsenkirchen.
Während die CDU in Gelsenkirchen gegen die Gründung der vier städttischen gesamtschulen votiert hatte, gehörte sie bei dieser Schule zu den Befürwortern.
Anders die GEW.Bei der GEWerkschaft war es genau anders rum.
Es hatte eine längere interne und kontroverse Debatte über die Errichtung dieser Schule gegeben,die ablehnende Position hatte sich dann durchgesetzt.
Für den GEW-Stadtverband bedeutete diese Schule nicht einen Schritt zur Überwindung des gegliederten Schulsystems in ein integriertes,sondern eher ein weiteres Ausdifferenzieren des bestehenden viergliederigen Schulsystems in ein 5-gliederiges. Hauptschule-Realschule-Gesamtschule--Evangelische p r i v a t e Gesamtschule. (Ist auch eingetreten.)
Da eine Privatschule sich die Schüler selbst aussuchen kann,wird sie auf Kosten der anderen Schulen eine geringere Problemdichte haben.(Ist auch eingetreten.)
Das Landespersonalvertretungsrecht gilt an diesen Schulen nicht,das bedeutet, dass die Beschäftigten geringere Schutzrechte haben.(Hier hat MP Rüttgers durch eine gravierende Verschlechterung der Mitbestimmunng im öffentlichen Dienst,speziell an Schulen, jedoch dafür gesorgt, dass es hier eine Angleichung gibt.

Und nun zu den Baulichkeiten:
Ich bin kein Architekt.Aber mir gefällt die Schule schon besser als die Schulen,die im Kasernenstil gebaut wurden.In Verzückkung gerate ich jedoch nicht,allein wenn ich daran denke,wie Schule hier Aufsicht gewährleisten und Vandalismus verhindern soll.Aber vielleicht stellt sich das Problem hier auf Grund der handverlesenen Schülerschaft gar nicht.
Ich bin nach wie vor begeistertvon den "Aulenschulen" wie der Schule an der Surkampstraße und der Mehringstraße.In dem Thread "Hauptschule Surkampstraße" nachzulesen.
Im Übrigen gönne ich den LehrerInnen ihren spezifische Arbeitsplatz,wünsche ihnen viel Erfolg und freue mich wenn sie ihre GEWerkschaft tatkräftig bei der Neugestaltung unseres überholten gegliederten Schulsystems unterstützen.

Schönen Gruß!

Kalle Mottek
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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

@ Kalle,danke für die Aufklärung
Sicher ist es bedenklich,das nur Schüler hinkommen,die gewollt sind.
ich frage mich nur,wie denke ich als Eltern,wenn ich weiß,mein Kind ist dort besser untergebracht,bzw. lernt mehr,weil sich mehr gekümmert werden kann.
ich glaube das Problem Vandalismue stellt sich nicht,so kam es uns jedenfalls vor.Was mich abghalten würde ist die evangelische Trägerschaft.Wobei ich aus deinen GEW Heften entnehmen konnte, das in Rotthausen an einer städtischen Schule das Personal auch nach Konfession eingestellt wird.
detlef
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Kalle Mottek
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Beitrag von Kalle Mottek »

@Detlef

Ich bin nicht nur Lehrer und GEWerkschafter sondern auch Vater dreier Söhne.
Vatter Mottek hat viel Verständniss dafür,wenn Vatter Aghte sich selbst die Schulform und die Schulart für seine Kinder aussuchen möchte.Elternrecht!

Als Haupotschullehrer und GEWerkschafter kämpfe ich aber für eine gute Schule
für a l l e Schüler und da gibt es noch viel zu tun.
Packens wir`s an!

Schönen Gruß!

Kalle Mottek!
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brucki
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Beitrag von brucki »

Bedeutet „private Schule“ auch eine andere Kostenverteilung – kurz gesagt „Schulgeld“ oder so etwas in der Art?

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Emscherbruch
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Beitrag von Emscherbruch »

brucki hat geschrieben:Bedeutet „private Schule“ auch eine andere Kostenverteilung – kurz gesagt „Schulgeld“ oder so etwas in der Art?
Die evangelische Gesamtschule in Bismarck erhebt kein Schulgeld.

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Emscherbruch
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Beitrag von Emscherbruch »

Detlef Aghte hat geschrieben:Sicher ist es bedenklich,das nur Schüler hinkommen,die gewollt sind.
An allen Gesamtschulen in GE gibt es ein Auswahlverfahren. Es gibt jedes Jahr mehr Schüleranmeldungen an den Gesamtschulen, als Plätze vorhanden sind. Soweit ich das im letzten Jahr mitbekommen habe, können sich die Gesamtschulen 50% der Schüler aussuchen. Der Rest wird aus den Anmeldungen ausgelost. Wer übrig bleibt, hat Pech, denn als Zweitwunsch kann keine andere Gesamtschule angeben werden. Erst wenn die Gesamtschulplätze vergeben sind beginnt die Vergabe der Haupt-, Real- und Gymnasialplätze.

Richtig Kalle?
Zuletzt geändert von Emscherbruch am 29.10.2007, 13:39, insgesamt 1-mal geändert.

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rm
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Beitrag von rm »

Meine Kenntnis als Freund der Waldorfschulen:
Das Schulgesetz unterscheidet Ersatz- und Privatschulen.
Die Ersatzschulen sind in Lehrplan incl. zentralen Prüfungen an die staatlichen Vorgaben gebunden, was mitunter als allzu ideologisch empfunden wird, aber den Eltern eine Art materielle Gleichwertigkeit garantiert. Dafür, dass sie dem Staat die Vorhaltung einer entsprechenden Anzahl "Plätze" an Schulen in staatlicher Trägerschaft ersparen, bekommen sie einen beträchtlichen Staatszuschuß von angeblich 85% der Kosten an staatlicher Schule (was allerdings nirgends plausibel nachrechenbar vorgelegt wird und Gegenstand von Streitigkeiten ist). Hier gelten auch wesentliche Vorschriften des Schulgesetzes wie zum Beispiel die über die Elternvertretung. Wichtige Vorschrift für den Status einer Ersatzschule: Sonderungsverbot, es dürfen nicht Schüler nach Finanzkraft oder Status ausgewählt/benachteiligt werden.
Anders die "Privat"schulen: Keine Lehrplanvorgaben, keine Kostenzuschüsse, bürgerliches Vertragsrecht.

Und meine Frage @Charles Martell: Sind GEWerkschafter Interessenvertreter der Lehrer, oder der Schule als Ganzes? Und gibt es da gar keine Kollisionen mit Eltern-Schülerinteressen? Könnte es nicht sein, dass es auch einen Sinn hat, wenn verschiedene Bildungsangebote konkurrieren? Ich meine schon, siehe oben.

Ich finde es nicht fair, wenn die im Vergleich unterlegenen sich mit den angeblich schwierigeren Schülern rausreden, als wären es die unangepassten selbst schuld, wenn zuwenig bei ihrer Ausbildung rauskommt. (Ich vermute, du wirst im selben ungeduldigen Tonfall antworten wie beim Thema Kopftuch. Aber ich denke, es gibt viele Gründe, sich eine echte Konkurrenz für ein teilweise versagendes System zu wünschen, und diese Schule ist sicher ein teil davon)

Bernd Matzkowski
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suche nach schülern

Beitrag von Bernd Matzkowski »

ich bin mir nicht mehr ganz sicher, deshalb mit aller vorsicht: zunächst gab es im rahmen der gründung der ev. gesamtschule als "stadtteilschule" eine aufnahmegarantie für die grundschüler aus dem stadtteil. diese aufnahmegarantie ist dann aufgeweicht worden wegen des sog. drittelmixes, meint: die grundschulen aus dem stadtteil konnten nicht genügend schüler auf die gesamtschule entsenden, die das sog. obere drittel stellten(die leistungsstärkeren, gymnasialen oder wie ihr wollt). daraufhin wurde der gesamtschule zugestanden, eben auch vermehrt schüler aus anderen stadtteilen aufzunehmen, um diesen drittelmix hinzubekommen(also ein kernelement der integrativen gesamtschulidee). ob und wie das heute erreicht wird, vermag ich nicht zu sagen. das schulamt müsste da aber die entsprechenden zahlen haben.
die architektur verfolgt ja mehrere ziele: u. a. eine bessere überschaubarkeit für die einzelnen lerngruppen, die sich sozusagen ihr schulisches zuhause einrichten. ich habe mein referendariat ja an der gesamtschule berger feld(damals zehn züge!)absolviert. ich habe dort sehr viel für meinen beruf gelernt- weitaus mehr als im studium und in der seminarausbildung, habe mich aber va wegen der unüberschaubarkeit(drei lehrerzimmer, weit über tausend schüler)dann gegen diese schulform entschieden, zumal sich die wirklichkeit immer weiter von der idee(die mich damals begeistert hat) entfernt hat(was nicht schuld der gesamtschulen ist, sondern eine folge des öffentlichen drucks und verfehlter schulpolitik). aber das ist ein anderes thema bernd

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

Da muss ich dir Recht geben, Bernd.
Zu der evangelischen Gesamtschule: Ich meine auch, dass die Schule die Bevölkerungsstruktur des Viertels in etwa widerspiegeln sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Fall ist .Weiß das jemand? Dass die Gesamtschulen sich die Schülerinnen und Schüler aussuchen können, ist meiner Meinung nach so auch nicht richtig. Das gilt wahrscheinlich für die evangelische und zum Teil auch für Buer-Mitte. Aber was ist zum Beispiel mit Ückendorf?

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Emscherbruch
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Beitrag von Emscherbruch »

zuzu hat geschrieben:Zu der evangelischen Gesamtschule: Ich meine auch, dass die Schule die Bevölkerungsstruktur des Viertels in etwa widerspiegeln sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Fall ist .Weiß das jemand?
Hier ein paar Infos dazu von der Schul-Homepage:
EGG hat geschrieben:Kinder unterschiedlicher Konfession und Nationalität leben und lernen gemeinsam an der EGG, die einen Schwerpunkt auch im Bereich des interkulturellen Lernens setzt. Gut 20% der Schülerschaft sind türkischer Herkunft, die meisten von ihnen sind Muslime. Ein eigener islamischer Religionsunterricht gehört für sie zum Stundenplan, eine Selbstverständlichkeit für eine Schule, in der die religiöse Dimension im Schulleben einen wichtigen Platz einnimmt.
zuzu hat geschrieben:Dass die Gesamtschulen sich die Schülerinnen und Schüler aussuchen können, ist meiner Meinung nach so auch nicht richtig. Das gilt wahrscheinlich für die evangelische und zum Teil auch für Buer-Mitte. Aber was ist zum Beispiel mit Ückendorf?
Doch sicher gibt es ein Auswahlverfahren. Wie anders sollten denn die zu wenigen Plätze an die Schüler vergeben werden? Das Verfahren habe ich weiter oben beschrieben (warte noch darauf, dass Kalle Mottek die Richtigkeit meiner Aussage bestätigt).

Da meine drei Kinder zurzeit nach und nach den Schulwechsel erleben, bekomme ich im Bekannten- und Freundeskreis seit Jahren so manches Drama mit, wenn die Kinder keinen Gesamtschulplatz bekommen.

Nebenbei: Am Berger Feld gibt es spezielle Sportklassen (ich meine nicht das Fußballinternat von Schalke 04). Die Schüler für diese Klassen werden natürlich ebenfalls nach besonderen Kriterien ausgewählt.

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

Ich kenne mich ziemlich gut aus mit der Gesamtschule Berger Feld. Ich war dort 30 Jahre Lehrerin und ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Bei den Anmeldungen ist es so, dass die Schüler zu einer bestimmten Gesamtschule als Erstwunsch angemeldet werden. Wenn eine Gesamtschule mehr Anmeldungen als Plätze hat - wie z.B. in Buer-Mitte oder in der ev. Gesamtschule - und andere zu wenig - wie oft in Ückendorf - dann wird verschoben und du kannst dir denken, wer sich die Schüler aussuchen darf. Aber das ist nicht wirklich das Problem. Das Problem ist das dreigliedrige Schulsystem...
Ich weiß, dass Berger Feld durch die Sportklassen und in diesem Schuljahr durch die Integrationsklasse eine "ausgesuchte" Schülerschaft bekommt. Das gilt aber nur für diese speziellen Klassen.

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Emscherbruch
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Beitrag von Emscherbruch »

Warum sind in Ückendorf zu wenig Anmeldungen? Was macht diese Schule unattraktiv?

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Kalle Mottek
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Beitrag von Kalle Mottek »

So,jetzt wieder ich:
Die Evangelische Gesamtschule erhebt kein Schulgeld.Sie dürfte es aber.Sie müsste nur darauf achten,dass sie gemeinnützig bleibt,sonst geriet sie inGefahr ihre staatlichen Zuschüsse zu verliereen.

Das Anmeldeverfahren zu den weiterführenden Schulen beginnt in Gelsenkirchen mit der Ev.Ges.Sch..
Abgewiesene können sich danach an einer anderen weiterführenden Schule anmelden.

Kinder die an den städttischen Gesamtschulen nicht zum Zuge gekommen sind ,werden je nach Gutachten der Grundschule einer anderen weiterführende Schule zugeteilt.Davon profitieren zahlenmäßig am meisten die Hauptschulen.

Ausgelost wird schon lannge nicht mehr,das war Anfang der 1970ger Jahre, als es nur die Gesmtschule im Bergerfeld gab.

Nun zu rm:
Eine Gewerkschaft vertritt in erster Linie die materiellen Interessen ihrer Mitglieder.
In der Satzung jeder Gewerkschaft und des DGB stehen darüberhinaus auch gesellschaftspolitische Ziele (Friede,Völkerverständigung...)sowie bildungspolitische Forderungen.
Das ist bei der GEW genau so.

Du wünscht Dir Konkurrenz für das versagende System.Ich auch.Fur mich ist aber die bessere Alternative zum bestehenden Systen nicht die Aufsplitterung in viele Privatschulen wie in England oder den USA,sondern ein integriertes Schulsystem.
Dies ist in unserem Land kurzfristig nicht zu erreichen,leider!Aus diesem Grund verstehe ich als Vater all die Sorgen die ihr als Eltern mit unserem Schulsystem habt.Ich nehme mich aber als Fachmann für Bildung in die Pflicht und kämpfe als GEWerkschafter und als Mitglied einer Partei für meine bildungspolitischen Ziele.
Und der Kampf geht weiter!

Mit GEWerkschaftlichen Grüßen!

Kalle Mottek
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