Kindergarten

Kindheit und Kinder in verschiedenen Epochen

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petra
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Kindergarten

Beitrag von petra »

Ich war in dem Kindergarten in der Gabelsbergerstraße ca. 1965 bis 1968, gibt es noch jemanden der sich auch daran erinnern kann? Eine der Kindergärtnerinnen hatte so eine Brille aus "Glasbausteinen" war immer sehr nett...

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Stefan
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Beitrag von Stefan »

Hallo,

von 1973 - 1976 besuchte ich den evangelischen Kindergarten in der Resser Markt (Im Emscherbruch 65).
Die Erinnerungen daran sind nur sehr wage.
"Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen."*

*Edward A. Murphy

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DrMurkes
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Kindergarten Laarmannshof

Beitrag von DrMurkes »

Bevor der eine Kindergarten der Kirchengemeinde Schalke (Laarmannshof) Mitte der 60er Jahre in den Neubau zog, befand er sich im danebenliegenden Lutherhaus. Bald wird wohl auch dieser einem Neubau weichen.
http://stadtplanung.gelsenkirchen.de/02 ... nnshof.asp
Wo Originale Außenseiter sind, erträgt die Gesellschaft nur Kopien
Walter Ludin

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greatLMG
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Beitrag von greatLMG »

Ich war im Kindergarten in der Breitestraße in Erle. Von 81 - 84.
www.lg-kennzeichnung.de

Der Profi für Anlagenkennzeichnung.

koelleken69
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Beitrag von koelleken69 »

Ich war in Resse im Kindergarten Worthmannshof. Meine Frölleins waren Frau Bury, Frau Kleinert und Frau Smolny. WUNDERBARE Zeit. Ich denke oft daran und kann mich auch an vieles erinnern.
Die Jungs machten beim gemeinsamen Frühstück ( ist ja heute nicht mehr üblich, jeder isst, wann er Hunger hat) immer Wettessen. Ein etwas fülligerer Junge hat immer gewonnen. Er hatte jeden Tag eine Banane dabei. Leider war die Banane aber auch jeden Tag genau so schnell wieder draußen. :kotz:

Manchmal ist die ganze Gruppe zu einem Spaziergang aufgebrochen. Es ging in den Emscherbruch, Richtung Resser Mark. Dabei mussten wir immer auf der Ahornstraße unter der Autobahnbrücke herlaufen. Die armen Erzieherinnen. Kaum unter dem "TUNNEL" ( das war er für uns Kinder wirklich ) angekommen, haben 30 Kinder aus vollem Hals geschrien. Es hallte doch so schön! Heute müssten alle Kinder zum Hörtest, mit dem Verdacht einer Störung, weil sie so laut waren.

Im Sommer bekamen wir eine neue Schaukel. Das war eine große, gelbe Plastikkugel. Sie hatte Löcher, zum Hereinklettern. Man lag in der Kugel und wurde geschaukelt.

Ein Junge stand immer auf der Fensterbank im Gruppenraum und hat ein Lied von Gunter Gabriel gesungen: " Komm unter meine Decke!" Und so etwas mit 5 Jahren im Kindergarten. Heute würde man ihn zur Therapie schicken.


Einmal pro Woche haben wir geturnt. Da war dat Koelleken der Star der Gruppe. Ich hatte Leinenturnschuhe, die gezeichnet waren, wie die amerikanische Flagge. Stars and stripes. Besonders die Jungs waren total neidisch!!!!!!!

Wunderbare Zeit! Wer war noch da und erinnert sich?
" Höre nie auf anzufangen, und fange nie an aufzuhören !"

jvm
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Beitrag von jvm »

Warum erinnerten mich alle Beiträge bis zu koellekens Geschichte an die kurze Erzählung "Vor dem Fischrestaurant" von Michael klaus :schlafen:

Auszug:

Die eine Mutter schaut auf eine ihrer Töchter und sagt:
„Karin ist jetzt vierzehn."
Und der Frager sagt: „Nein!" Die Frau des Fragers sagt: „Udo wird nächsten Dienstag elf."
Die Mutter der Töchter sagt: „Melanie ist jetzt dreizehn."
„Nein!", sagt der Vater von Udo.
„Mutter ist zweiundsiebzig!", sagt der Vater der Töchter.
„Unser Mittlerer wird zehn!", wird ihm geantwortet.
„Dann ist euer Kleiner ja acht!", wird gefolgert. Ich lege das Besteck zur Seite. Das Gespräch beginnt, mich zu interessieren.

koelleken69
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Beitrag von koelleken69 »

jvm hat geschrieben:Warum erinnerten mich alle Beiträge bis zu koellekens Geschichte an die kurze Erzählung "Vor dem Fischrestaurant" von Michael klaus :schlafen:
Vielleicht können sich viele einfach nicht mehr erinnern!!!
" Höre nie auf anzufangen, und fange nie an aufzuhören !"

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Stadtgarten
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Beitrag von Stadtgarten »

Ich war anne paulstrasse im kindergarten

axel O
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Beitrag von axel O »

Ich war in dem Kindergarten in der Gabelsbergerstraße ca. 1965 bis 1968, gibt es noch jemanden der sich auch daran erinnern kann? Eine der Kindergärtnerinnen hatte so eine Brille aus "Glasbausteinen" war immer sehr nett...
Ich war dort von 1962-1965. "Tante Dorothea" war extrem kurzsichtig. Habe sie heute noch gesehen (und gesprochen)

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Benzin-Depot
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Beitrag von Benzin-Depot »

„Die Menschen", sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.“
(Antoine de Saint-Exupéry / aus "Der kleine Prinz")

koelleken69
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Beitrag von koelleken69 »

Mein Mann war im Apostel-Kindergarten auf der Horster Straße. Sein Fröllein war Tante Uschi. Ich habe sie erst vor ein paar Jahren kennen gelernt. Sie hat mir erzählt, mein Mann war immer der Schwarm aller Mädchen. Er hat sie dann mit Pfeil und Bogen beschossen.
Tante Uschi, heißt zu unserer großen Verwunderung, gar nicht Uschi, sondern Martha. Eine ihrer zahlreichen Nichten hat ihr den Namen Uschi gegeben. Jeder kennt sie nur so.

Heute ist sie längst im Ruhestand. Kennt aber noch viele ihrer Schäfchen.
" Höre nie auf anzufangen, und fange nie an aufzuhören !"

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petra
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Beitrag von petra »

axel O hat geschrieben:
Ich war in dem Kindergarten in der Gabelsbergerstraße ca. 1965 bis 1968, gibt es noch jemanden der sich auch daran erinnern kann? Eine der Kindergärtnerinnen hatte so eine Brille aus "Glasbausteinen" war immer sehr nett...
Ich war dort von 1962-1965. "Tante Dorothea" war extrem kurzsichtig. Habe sie heute noch gesehen (und gesprochen)

Find ich Klasse, das es sie noch gibt sie muß ja auch schon etwas älter sein..
Dann gab es doch noch eine, die hieß glaube ich Bärbel???
Fand es immer toll da...

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kleinegemeine01
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Re: Kindergarten

Beitrag von kleinegemeine01 »

petra hat geschrieben: Eine der Kindergärtnerinnen hatte so eine Brille aus "Glasbausteinen" war immer sehr nett...
Eines der Kinder ( ich ) hatte so eine Brille aus Glasbausteinen, waren immer sehr nett, die Hänseleien. :cry:

Ich war im Kiga auf der Wörthstraße in Buer, glaube zumindest, daß es diese Straße war.
Ich hatte den Kleiderhaken mit einem Rosensymbol. Als ich in die Gruppe der älteren Kinder kam, war ich sehr traurig, daß ich nun keine Rose mehr als Symbol hatte, sondern ein Haus.
Habe nur Momentaufnahmen als Erinnerung an diese Zeit.

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Hetzknochen
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mein Kindergarten

Beitrag von Hetzknochen »

mit freundlichen Grüssen
Hannes

koelleken69
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Beitrag von koelleken69 »

Wenn ich Geburtstag hatte, durfte ich immer drei Kinder an meinen Tisch einladen. Kerzen auspusten war das Größte. Jedes Geburtstagskind bekam zu seinem Ehrentag ein Kränzchen aus Krepppapier auf den Kopf gesetzt. Wie das bei den Jungs war, ist mir entfallen. Ein Kränzchen fanden die bestimmt nicht so toll. :party:
" Höre nie auf anzufangen, und fange nie an aufzuhören !"

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