Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Gelsenkirchener blicken auf ihr Leben zurück und erzählen

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Mechtenbergkraxler
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Rückkehrer in den Osten

Beitrag von Mechtenbergkraxler »

Bisher haben wir einiges vom Zug der Migranten von Ost nach West gehört. Dass es auch mal in die andere Richtung ging, hörten wir bereits. Es gab z.B. eine Reihe von Menschen, die tatsächlich nur mit billiger Bleibe als Kostgänger – heute würde man sagen Langzeitpendler – im Ruhrgebiet waren und immer wieder in ihre Dörfer im Osten zurückkehrten.

Über diese Pendelarbeiter hinaus gab es in den Jahren etwa 1946 – 1948 aber noch eine ganz andere, seltsame Rückwanderung in den Osten, initiiert und betrieben von Agenten (nicht im üblichen Sinne) des wieder erstandenen polnischen Staates. Polen hatte mit den Regelungen des Potsdamer Vertrages Schlesien, Pommern und das südliche Ostpreußen „unter Verwaltung“ bekommen, was de facto schon damals auf eine Annektion hinauslief. Polen „erbte“ unter anderem die bis dahin deutschen Kohlenbergwerke in Waldenburg (heute Wałbrzych), hatte aber keine ausgebildeten Bergleute, um diese zu betreiben, denn das Gros der Bergleute war mit dem Treck der Flüchtlinge über die Oder gezogen und stand nicht mehr zur Verfügung.

Just zu dieser Zeit tauchten im Ruhrgebiet und auch in Gelsenkirchen die oben erwähnten Agenten oder Werber auf und sprachen gezielt Menschen mit kohlenpotttypischen polnischen Namen an. Sie hätten doch sicherlich polnische Wurzeln und hätten jetzt in der Heimat der Vorfahren die Chance ihres Lebens. In Schlesien wäre nichts zerstört, es gäbe Wohnungen, ein Stück Garten dazu und vor allem gut bezahlte Arbeit in der Grube. Dass aus den Wohnungen kurz zuvor die Schlesier recht unfreiwillig ausgezogen waren und dass die Arbeitsplätze bis dahin mit Schlesiern besetzt waren, störte da gar nicht.

Ein angeheirateter Onkel – geboren in Essen, keines einzigen Wortes Polnisch mächtig – zog daraufhin gegen erbitterten Widerstand der anderen Familienseite mit Sack und Pack (alle im Westen geboren) nach Waldenburg und nahm das Angebot an. Und er war definitiv kein Einzelfall. Noch heute existieren Siedlungsinseln dieser Re-Migranten, wo die Alten besser Deutsch als Polnisch sprechen. Dass dieser Zug nach Osten in den ersten 3 – 4 Jahren die versprochenen Vorteile brachte, änderte nichts daran, dass die meisten es später bereuten, als in der Bundesrepublik das Wirtschaftswunder begann und in Polen die Leute noch Jahrzehnte Schlange stehen mussten. Eine Reihe von Spätaussiedlern kam mit dieser Vorgeschichte nach Deutschland.

Wer kennt ähnliche Fälle? Jeder zweite Gelsenkirchener – wette ich – hat doch Wurzeln jenseits von Oder und Neiße.

MK
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Minchen
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Beitrag von Minchen »

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Könnt Ihr mir bitte noch mal helfen? Ich habe das vom Bildschirm abfotografiert. Es handelt sich dabei um meine Ururururgroßeltern...

Lesen kann ich folgendes:
... Sohn des zu ? verstorbenen ? Daniel Sager und dessen Ehefrau Anna geb. Katzmarczyk, verstorben zu ?, zuletzt wohnhaft zu Montwitz.

Hier kommt das her: http://www.olsztyn.ap.gov.pl/baza/skany.php?z=717&s=8, Urkunde Nr. 29. Vielleicht kann mir auch jemand erklären, wie ich so eine Urkunde ausdrucken kann? Bin digital unbegabt. :oops:
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brucki
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Beitrag von brucki »

Minchen hat geschrieben:Vielleicht kann mir auch jemand erklären, wie ich so eine Urkunde ausdrucken kann? Bin digital unbegabt. :oops:
Ich würde es so machen:

Rechte Maustaste, "Bild speichern unter" - irgendwo speichern und dann z. B. mit Windows Fotoanzeige öffnen und daraus drucken 8)

Kann man dann hier auch schön als Bild vorzeigen...

Bild

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Minchen
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Beitrag von Minchen »

Werd ich ausprobieren! :P
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Mechtenbergkraxler
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Beitrag von Mechtenbergkraxler »

Minchen hat geschrieben: Lesen kann ich folgendes:
... Sohn des zu ? verstorbenen ? Daniel Sager und dessen Ehefrau Anna geb. Katzmarczyk, verstorben zu ?, zuletzt wohnhaft zu Montwitz.
Also, da es sich ja mit großer Wahrscheinlichkeit um Orte in südlichen Ostpreußen, im Kreis Neidenburg handelt, sind die Ortsnamen ziemlich sicher: Saddek und Groß Przellenk. Und von Beruf war er "Altsitzer", d.h. er saß auf dem Altenteil und hatte seine Landwirtschaft seinem Sohn / seinen Söhnen übergeben.

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Minchen
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Beitrag von Minchen »

:lol: :lol: :lol:

Ich hatte "Schlitzer" gelesen! :lol:

Jetzt bin ich aber erleichtert... :oops:
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brucki
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Beitrag von brucki »

Mechtenbergkraxler hat geschrieben:Und von Beruf war er "Altsitzer", d.h. er saß auf dem Altenteil und hatte seine Landwirtschaft seinem Sohn / seinen Söhnen übergeben.
Ja, das wurde in Pommern auch auf den Grabsteinen vermerkt.
Zuletzt geändert von brucki am 28.02.2017, 10:01, insgesamt 1-mal geändert.

mcrichvienna
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Beitrag von mcrichvienna »

Minchen hat geschrieben:Meine aktuellen Erkenntnisse zu den östlichen Vorfahren werde ich hier bestimmt bald noch ergänzen.

Ich habe einen Ordner mit erstaunlich vielen Urkunden der Vorfahren. Sie sind allesamt Abschriften aus den entsprechenden Kirchenbüchern, teilweise Standesämtern, die in den 1940er Jahren gefertigt und beglaubigt wurden. Damit konnten Urgroßväter und -mütter nachweisen, dass ihre Vorfahren praktisch schon immer evangelisch gewesen waren, wahlweise katholisch, bei meinem Uropa Wilhelm (er war Beamter) waren es Urkunden von 5 Generationen.

Ob man persönlich bei dem Amt im Herkunftsort vorsprechen musste oder das postalisch erledigen konnte, ist mir nicht bekannt.

Ja, auch ich habe eine Menge solcher Urkunden aus einem meiner Vorfahrens-Stämme. Dazu habe ich folgendes recherchiert:

Ariernachweis
Der Ariernachweis war im nationalsozialistischen Deutschland von 1933 bis 1945 für bestimmte Personengruppen (insbesondere Beamte, öffentlicher Dienst, Ärzte, Juristen, Wissenschaftler deutscher Hochschulen) ein von Staats- und Regierungsbehörden geforderter Nachweis (beglaubigte Ahnentafel) einer "rein arischen Abstammung der arischen Volksgemeinschaft". Ariernachweise verlangten auch Berufsverbände, viele Unternehmen und ein Teil der Kirchen als Zugangsvoraus-setzung für eine Anstellung sowie die NSDAP für die Aufnahme als Parteimitglied.

Kleiner Ariernachweis
Der Nachweis der arischen Abstammung erfolgte durch die Vorlage von sieben Geburts- oder Tauf-urkunden (des Probanden, der Eltern und der vier Großeltern) sowie drei Heiratsurkunden (der Eltern und Großeltern). Diese mussten von Pastoren, Standesbeamten oder Archivaren offiziell beglaubigt worden sein. Im Oktober 1933 wurden durch das Schriftleitergesetz Journalisten zu Staatsdienern und mussten für sich und ihren Ehepartner einen Ariernachweis erbringen. Seit 1934 wurde der Personenkreis, der den "kleinen Ariernachweis" bis zu den Großeltern zu erbringen hatte, auf alle Angestellten und Arbeiter des Reiches und der Gemeinden, auf Ärzte, Juristen und Schüler höherer Schulen ausgedehnt. Bei ungeklärten Familienverhältnissen - etwa bei Findlingskindern oder un- und außerehelichen Geburten - und in allen Zweifelsfällen entschied die "Reichsstelle für Sippen-forschung im Reichsministerium des Innern" über den Einzelfall.

Pitka
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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von Pitka »

Hallo,

das ist ja mal ein interessanter Strang, den ich noch gar nicht entdeckt hatte.

Denn auch mein Ururgroßvater kam mit seiner jungen Ehefrau und einem 1jährigen Säugling (geb. im Dezember 1880) aus dem ehemaligen deutschen Osten, nämlich (geboren in Steindorf, geheiratet 1879 in Kurnik) aus der Posener Gegend, nach Gelsenkirchen.
Es waren einfache Leute (Tagelöhner, Häusler) und versprachen sich hier im Westen wohl ein besseres Leben.

Ururgroßvater arbeitete hier in Gelsenkirchen sofort als Bergmann.

Das 2. Kind wurde im Oktober 1882 in Braubauerschaft geboren, verstarb aber am 3. Dezember 1882. Wahrscheinlich hatte der Ururgroßvater Probleme mit diesem Kind, denn seine Frau war Anfang November 1882 nach der Geburt verstorben.

Jetzt hatte er allein für sein 1. Kind zu sorgen. Ururgroßvater heiratete also bereits im März 1883 erneut. Mit dieser seiner 2. Ehefrau bekam er das nächste Kind im März 1884. Und danach noch viele Kinder mehr, die teils überlebten, aber auch teils früh verstarben, bis auch diese 2. Ehefrau 1901 verstarb.

Ja und dann heiratete er am 05.07.1902 noch ein drittes Mal. Die Kinder mußten schließlich versorgt werden. Auch mit dieser 3. Ehefrau bekam er noch 2 Kinder, wovon aber eines eine Totgeburt war.

Schließlich verstarb Ururgroßvater 1911.

Das war insgesamt ein sehr bewegtes Leben, dass zwischen schwerer Arbeit im Bergbau und dauernder Sorge um den Unterhalt seiner Familie geprägt war. Das möchte man heutzutage so nicht erleben.

LG Pitka

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Minchen
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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von Minchen »

möhne hat geschrieben:
08.06.2020, 15:33
Hallo,Minchen
Habe Deine Beiträge gelesen.Da Kutzburg ja nur ein kleines Dorf war,kannten sich vielleicht die Familien.
Mein ur ur Opa Friedrich ist 1870 in Kutzburg geboren.Sein Vater Karl Makowka ist 1844 geboren.
Ab 1926 trugen sie den Familienname Mohnfeld.(Namensänderung)Einige zogen vor den 2.Weltkrieg nach Lippstadt
kamen aber ca.1950 wieder zurück nach Gelsenkirchen.Königsbergerst.und Kaiserstr.Opa und Brüder waren alle in Drahtfirmen.
Mein Opa bei Boecker.Lt.Aussage und Eintrag im Adressbuch Werksleiter.? Die ersten Vorfahren waren Bergmann.Sorry,daß ich
Dir hier unter Schalkerstr.schreibe.Wollte Dir nur kurz eine Antwort schicken.Gruß,Möhne
Macht ja nix, hier oder da, gelesen wird es auf jeden Fall! :)
Habe gerade meinen Vater gefragt, sein Opa hat von keinen Makowkas oder Mohnfelds erzählt. Schon blöd, Kutzburg hatte etwa 460 Einwohner.
Bei der Kreisgemeinschaft Ortelsburg ist unter Kutzburg ein Martin Makowka erwähnt - und Kutzburg wird dort "das elendeste unter den Dörfern" genannt.
Warst Du schon mal in der Heimatstube? Ich habe es noch nie dahin geschafft, Herne ist einfach zu weit. :lol: :lol: :lol:

P.S. Mein Vater musste damals für seinen Opa eine Zeichnung des verlorenen Gebäudes für das Lastenausgleichsamt anfertigen. Dabei hat Uropa stolz darauf hingewiesen, dass die Räumlichkeiten jede Woche mit frischem Sand ausgestreut wurden. Jede Woche. 8)
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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von möhne »

Hallo,Minchen
Ich habe mit Herne schon Kontakt aufgenommen.Ich habe eine Ahnentafel die zurück geht
bis Karl Makowka geb.1844.Da es sehr viele mit diesen Namen gibt kann ich sie nicht
zuordnen.Man sagte mir dort ich muss mich am Amt Ortelsburg wenden ( Polen ) um Geburtsurkunden usw zu bekommen.Habe ich noch nicht gemacht.Ich will aber auf jeden Fall mal nach Herne fahren.Und will noch mal zu Institut für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen.Was man dort noch alles bekommen kann ist einfach super.Gruß Möhne

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Mechtenbergkraxler
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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von Mechtenbergkraxler »

möhne hat geschrieben:
08.06.2020, 20:55
Hallo,Minchen
Ich habe mit Herne schon Kontakt aufgenommen.Ich habe eine Ahnentafel die zurück geht
bis Karl Makowka geb.1844.Da es sehr viele mit diesen Namen gibt kann ich sie nicht
zuordnen.Man sagte mir dort ich muss mich am Amt Ortelsburg wenden ( Polen ) um Geburtsurkunden usw zu bekommen.Habe ich noch nicht gemacht.Ich will aber auf jeden Fall mal nach Herne fahren.Und will noch mal zu Institut für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen.Was man dort noch alles bekommen kann ist einfach super.Gruß Möhne
Gab es nicht mal in den 1950er /1960er Jahren im oberen Teil der Karl-Meyer-Straße, ungefähr gegenüber von Kammann & Lehmköster ein Elektrogeschäft namens Makowka (Wo wir unseren ersten Fernseher gekauft haben)?

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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von möhne »

Ja,habe ich auch gelesen.Ich weiß aber nicht,ob wir mit den Inhaber verwandt waren.
Gruß Möhne

möhne
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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von möhne »

Ich werde noch mal die Tage bei meiner Tante anrufen und nchfragen.Mich interessiert es auch.
Gruß,Möhne

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Minchen
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Re: Gelsenkirchener und ihre Wurzeln im (ehem.) deutschen Osten

Beitrag von Minchen »

Ich habe mich gestern bei Familysearch.org angemeldet und ein wenig in den Vorfahren gestöbert. Ich fand auch direkt eine Ergänzung zu meinen Erkenntnissen. Bisher hatte ich meine Ururururgroßeltern Daniel Sager und Anna Kaczmarczyk und deren Tochter Eva identifiziert, wobei Eva meine Vorfahrin ist (Urururoma Eva, die den Adam heiratete und deren Enkel sich schließlich nach Gelsenkirchen aufmachte). Sie lebten in Montwitz, Kreis Ortelsburg.

Sagers hatten aber noch eine weitere Tochter namens Katharina, die sich mit Michael Sengotta verheiratete und wie ihre Schwester die Vorfahrin von zahlreichen Leuten wurde. Ihre Kinder zogen, ob mit Wissen oder ohne ihrer Cousins, nach Gelsenkirchen, ausgerechnet. Eine Generation weiter etablierten sich einige ihrer Kinder in Gelsenkirchen, andere zogen weiter nach Kanada. Von dort erfolgte auch der Eintrag einer Nachfahrin.

Nun gibt es hier und in Kanada zahlreiche Nachfahren von Anna und Daniel aus dem ostpreußischen Kaff. Erstaunlich, wie viele Nachkommen so über die Generationen zusammenkommen.

Falls jemand einen Namensträger "Sengotta" kennt, das ist mein Verwandter!
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