Kommunales Kino

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Lupo Curtius
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Das Konzert und Me Too - Wer will schon normal sein?

Beitrag von Lupo Curtius »

„Das Konzert“ und „Me Too - Wer will schon normal sein?“
October 12, 2010 at 12:54 PM

GE. „Das Konzert“ von Radu Mihaileanu steht als Fortsetzung der Monatsreihe „Klangbilder“ auf dem Programm des Kommunalen Kinos (KoKi) Gelsenkirchen am Sonntag, 17. Oktober 2010, um 12.45 Uhr und am Montag, 18. Oktober 2010, um 18 und 20.30 Uhr im Schauburg Filmpalast.
Als „Filmentdeckung“ präsentiert das KoKi am Dienstag, 19. Oktober, um 18 und 20.30 Uhr in der Schauburg sowie am Mittwoch, 20. Oktober, um 19.30 Uhr „Me Too - Wer will schon normal sein?“ von Álvaro Pastor & Antonio Naharro. Der Eintritt kostet 4 Euro für eine Vorstellung beziehungsweise 36 Euro für die 10er-Karte. Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie GE-Pass-Inhaber erhalten Ermäßigungen.

Radu Mihaileanus („Zug des Lebens“) jüngste Regiearbeit „Das Konzert“ ist eine impulsive, warmherzige Tragikomödie, die anhand von skurrilen Charakteren genussvoll gängige Ost-West-Klischees aufs Korn nimmt und gleichzeitig nicht vor großen Emotionen zurückschreckt. „Ein vielschichtiger, ebenso witziger wie berührender Film über die Schatten der Vergangenheit, über Menschlichkeit und nicht zuletzt über die verbindende Kraft der Musik.“ (SZ) Ausgezeichnet mit zwei „Césars“ 2010 in den Kategorien „Beste Filmmusik“ (Armand Amar) und „Bester Ton“. – Das einst weltberühmte Bolschoi-Orchester aus Moskau hat schon deutlich bessere Zeiten erlebt - wie auch dessen früherer Dirigent Andreï (Alexeï Guskov), der Anfang der 1980er-Jahre von der damaligen kommunistischen Regierung zum Hausmeister degradiert wurde, weil er sich der Anordnung widersetzte, jüdische Musiker zu entlassen. Heute fristet er im heruntergekommenen Bolschoi-Theater ein trauriges Dasein - bis er beim Putzen zufällig ein verlockendes Fax entdeckt: das legendäre Pariser „Théâtre du Châtelet“ lädt zum Gastspiel ein. Andreï unterschlägt die Offerte und fasst den waghalsigen Plan, das Orchester in seiner alten Besetzung wieder zusammenzuführen und dann nach Paris zu reisen, um mit einem Tschaikowsky-Konzert noch einmal einen Triumph zu feiern.

Der Held von „Me Too - Wer will schon normal sein?“, Daniel (Pablo Pineda), ist mit dem Down-Syndrom geboren worden. Nur allzu gut kennt der 34-jährige Spanier die verschämten Blicke der anderen und weiß, dass man ihm nur wenig zutraut - schon gar nicht einen Studienabschluss summa cum laude im Bereich der pädagogischen Psychologie, den er gerade erworben hat. Voller Energie tritt Daniel einen Job bei einer staatlichen Beratungsstelle für behinderte Menschen an. Als sich zwischen dem sympathischen Neuling und seiner attraktiven Arbeitskollegin Laura (Lola Dueñas) eine intensive Freundschaft entwickelt, schlägt den beiden eine Welle der Vorurteile und Ressentiments entgegen, die sie letztendlich noch enger zusammenschweißt. – Basierend auf Stationen aus dem wahren Leben des brillant agierenden Schauspielers Pablo Pineda und gänzlich frei von Betroffenheitspathos und falscher Sentimentalität liefert das Regieduo Álvaro Pastor und Antonio Naharro im Rahmen einer mal herrlich komischen, mal tief bewegenden Liebesgeschichte das authentische Porträt eines außergewöhnlichen Charakters, der gegen seine Stigmatisierung rebelliert. Ausgezeichnet unter anderem beim Filmfestival in San Sebástian 2009 mit den Preisen für den „Besten Hauptdarsteller“ und die „Beste Hauptdarstellerin.“


Quelle: PresseInfo der Stadt Gelsenkirchen
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Lupo Curtius
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Männer im Wasser

Beitrag von Lupo Curtius »

Männer im Wasser
October 25, 2010 at 2:03 PM

GE. Das Kommunale Kino (KoKi) Gelsenkirchen zeigt am Sonntag, 31. Oktober 2010, um 12:45 Uhr und am Montag, 1. November 2010, um 18 und 20:30 Uhr im Schauburg Filmpalast sowie am Mittwoch, 3. November 2010, um 19:30 Uhr in der Gesamtschule Ückendorf den deutsch-schwedischen Spielfilm „Männer im Wasser“ von Måns Herngren.
Fredrik (Jonas Inde) macht gerade eine schwere Zeit durch, und das nicht nur, weil dem arbeitslosen Journalisten und ambitionierten Freizeitsportler die Perspektive auf eine neue Anstellung fehlt: Seine Ehe liegt in Scherben, seine Teenagertochter strapaziert die Nerven, und die Zukunft seiner heiß geliebten Hockeymannschaft ist ungewiss. Es muss dringend eine Veränderung her! Ein Gag bei einem Junggesellenabschied bringt Fredrik auf die verrückte Idee, mit den alten Sportskameraden ein Synchronschwimmerteam zu gründen. Nach intensiver Überzeugungsarbeit formiert sich eine illustre Truppe, die zwar keinen blassen Schimmer vom Synchronschwimmen hat, aber davon träumt, als Schwedens offizielles Männerteam an der Weltmeisterschaft teilzunehmen. In bester Tradition von GANZ ODER GAR NICHT ist dem schwedischen Regisseur Måns Herngren eine hinreißende Komödie gelungen, der es nicht an Tiefgang mangelt. Ein sympathisches, wunderbar witziges Kinovergnügen über vertauschte Geschlechterrollen, Gemeinschaftsgefühl, Diskriminierung im Wasser, verzwickte Familienbeziehungen und die Suche nach dem Glück. Offizieller Beitrag zum „Trebica Film Festival“ und zum „Filmfest München“ (beide 2009).
Quelle: PresseInfo der Stadt Gelsenkirchen
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Lupo Curtius
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„Das Leben ist lang“ und „Mary & Max“

Beitrag von Lupo Curtius »

„Das Leben ist lang“ und „Mary & Max“
November 2, 2010 at 12:34 PM

GE. Die Filmkomödie „Das Leben ist zu lang“ von Dani Levy zeigt das Kommunale Kino (KoKi) Gelsenkirchen in seiner Reihe „Neuer Deutscher Film“ am Sonntag, 7. November 2010, um 12.45 Uhr und Montag, 8. November, um 18 und 20.30 Uhr im Schauburg Filmpalast (Horster Straße 6, GE-Buer).
Der Animationsfilm „Mary & Max – oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ läuft in der KoKi-Monatsreihe „Fantastische Welten“ am Dienstag, 9. November, um 18 und 20.30 Uhr in der Schauburg und am Mittwoch, 10. November, um 19.30 Uhr in der Gesamtschule Ückendorf (Bochumer Straße 190). Der Eintritt kostet normal 4 Euro für eine Vorstellung beziehungsweise 36 Euro für die 10er-Karte. Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie GE-Pass-Inhaber und -Inhaberinnen erhalten Ermäßigungen.
Mit einer prominenten Besetzung (neben Markus Hering agieren unter anderem Veronica Ferres, Meret Becker, Gottfried John, Justus von Dohnányi und Heino Ferch) setzte Dani Levy mit „Das Leben ist lang“ eine turbulente Tragikomödie in Szene, die einerseits über die Widrigkeiten des Lebens sinniert, andererseits aus Levys ganz persönlichem Blickwinkel die Filmbranche satirisch aufs Korn nimmt: Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater Alfi (Markus Hering) steckt bis zum Hals in Problemen: Seine Frau geht fremd, seine aufsässigen Kinder finden ihn einfach nur lächerlich und sein neues Kinoprojekt, mit dem er eigentlich die kreative Krise überwinden wollte, stößt nicht wirklich auf Gegenliebe. Als noch weitere Desaster folgen, kapituliert Alfi und unternimmt einen theatralischen Selbstmordversuch - natürlich erfolglos. Nachdem er aus dem Koma erwacht ist, begrüßt ihn scheinbar wieder das alte Leben, doch plötzlich läuft alles wie geschmiert.
Adam Elliots absolut außergewöhnlicher Plastilin-Stop-Motion-Animationsfilm „Mary & Max“ verbindet skurrilen Humor und bittere Tragik zu einer bewegenden, aber nie sentimentalen Geschichte über die Höhen und Tiefen einer Freundschaft zwischen zwei Außenseitern. Dabei gelingt Elliot ein ungemein vielschichtiges Kunstwerk voller Poesie und optischer Ideen, das gleich in mehrerer Hinsicht Grenzen sprengt. Ausgezeichnet unter anderem beim „Ottawa International Animation Festival“ 2009 mit dem Preis für den „Besten Animationsspielfilm“ sowie beim „Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart“ 2010 mit dem „Grand Prix“: Die 8-jährige Mary wächst Mitte der 1970er-Jahre in einem schmucklosen Vorort von Melbourne auf. Niemand interessiert sich für sie, auch nicht ihre absonderlichen Eltern, so dass sie eines Tages beschließt, einer zufällig ausgewählten Person zu schreiben. Marys Brief erhält Max, ein 44-jähriger, stark übergewichtiger und völlig zurückgezogen lebender Mann aus New York, dem es aufgrund einer autistischen Persönlichkeitsstörung nicht möglich ist, soziale Bindungen einzugehen. Zunächst irritiert über die unerwartete Post, beantwortet er schließlich doch Marys Frage, ob amerikanische Babys aus Cola-Dosen schlüpfen - der Beginn einer langen, von großem Vertrauen geprägten Brieffreundschaft, die nach vielen Jahren auf eine harte Probe gestellt wird.

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„Das Ende ist mein Anfang“ und „Hochzeitspolka“

Beitrag von Lupo Curtius »

„Das Ende ist mein Anfang“ und „Hochzeitspolka“

GE. Den deutsch-italienischen Spielfilm „Das Ende ist mein Anfang“ von Jo Baier zeigt das Kommunale Kino (KoKi) Gelsenkirchen am Sonntag und Montag, 9. und 10. Januar 2011, im Schauburg Filmpalast (Horster Straße 6). Danach läuft der deutsch-polnische Spielfilm „Hochzeitspolka“ von Lars Jessen am Dienstag, 11. Januar, in der Schauburg und am Mittwoch, 12. Januar, in der Gesamtschule Ückendorf (Bochumer Straße 190).
Die Vorstellungen beginnen sonntags um 12.45 Uhr, montags und dienstags um 18 und 20.30 Uhr sowie mittwochs um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet normal 4 Euro bzw. 36 Euro für die 10er-Karte. Schülerinnen, Schüler und Studierende sowie GE-Pass-Inhaber und Inhaberinnen erhalten Ermäßigungen.

Dem großen Reisenden, leidenschaftlichen Journalisten und erfolgreichen Buchautor Tiziano Terzani (Bruno Ganz) ist „Das Ende ist mein Anfang“ gewidmet. Als Terzani weiß, dass er bald sterben wird, reist er in die Abgeschiedenheit seiner toskanischen Heimat, um seinem Sohn Folco (Elio Germano) die Geschichte eines bewegten Lebens zu erzählen. Und so beginnt der gewitzte, kluge und eigensinnige Mann zu berichten – von seiner Kindheit und Jugend in Florenz, von seinen drei Jahrzehnten als Asienkorrespondent des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ und schließlich von seinem erkenntnisreichen Aufenthalt bei einem buddhistischen Mönch im Himalaya.
Einfühlsam hat der für seine hochklassigen TV-Filme mehrfach prämierte Regisseur Jo Baier (DER LADEN; STAUFFENBERG; NICHT ALLE WAREN MÖRDER) die Lebenserinnerungen von Tiziano Terzani, die posthum unter dem Titel „Das Ende ist mein Anfang“ erschienen sind, für die Kinoleinwand adaptiert. Mit einem brillanten Bruno Ganz in der Hauptrolle entfaltet sich vor der malerischen Kulisse der Toskana gleichsam ein sensibles Charakterporträt wie eine leise Meditation über Sein und Vergänglichkeit.

„Hochzeitspolka“ erzählt vom neuen Leben Frieders (Christian Ulmen), der als Sänger der Band „Heide Hurricane“ einst jeden Saal zum Kochen gebracht hat. Heute leitet er die Geschicke einer deutschen Firma in der polnischen Provinz und führt schon fast ein Spießerleben. Während der Vorbereitungen zur Hochzeit mit der hübschen Polin Gosia (Katarzyna Maciag) erhält Frieder unerwarteten Besuch: Seine ehemaligen Band-Kollegen haben sich nach Polen aufgemacht, um der guten alten Zeiten willen noch einmal so richtig auf die Pauke zu hauen. Da sind heftige Turbulenzen vorprogrammiert, denn weder Gosia noch die Dorfbewohner ahnen etwas von Frieders wilder Vergangenheit.
Auf amüsante Weise beleuchtet Lars Jessens (DORFPUNKS; AM TAG ALS BOBBY EWING STARB) sympathische Komödie, die in Zusammenarbeit mit dem polnischen Regisseur und Drehbuchautoren Przemyslaw Nowakowski entstanden ist, nicht nur das Gefühls- und Identitätschaos eines unsicheren Mannes Mitte 30, sondern auch die Ressentiments und Missverständnisse zwischen Deutschen und Polen. Ein intelligentes, wunderbar witziges Kinovergnügen über Selbstfindung, Freundschaft und kulturelle Gräben.

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„Das Wunder des Malachias“ und „In ihren Augen“

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„Das Wunder des Malachias“ und „In ihren Augen“
GE. Auf vielfachen Wunsch zeigt das Kommunale Kino (KoKi) Gelsenkirchen am Sonntag und Montag, 16. und 17. Januar 2011, im Schauburg Filmpalast den deutschen Spielfilm „Das Wunder des Malachias“ von Bernhard Wicki. Der argentinisch-spanischen Spielfilm „In ihren Augen“ von José Campanella läuft am Dienstag, 18. Januar, in der Schauburg und am Mittwoch, 19. Januar, in der Gesamtschule Ückendorf.
Die Vorstellungen beginnen sonntags um 12.45 Uhr, montags und dienstags um 18 und 20.30 Uhr sowie mittwochs um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 4 Euro für eine Vorstellung bzw. 36 Euro für die 10er-Karte. Schülerinnen, Schüler und Studierende sowie GE-Pass-Inhaberinnen und Inhaber erhalten Ermäßigungen.

In das „Wunder des Malachias“ wird Pater Malachias‘ inniges Gebet erhört, die anrüchige Eden-Bar möge endlich aus der Nachbarschaft seiner katholischen Kirche verschwinden: Urplötzlich steht das Etablissement samt Gästen und Personal auf einer einsamen Nordseeinsel. Während sich am Schauplatz des unglaublichen Ereignisses schon bald hemmungslose Geschäftemacher tummeln, wird die gestrandete Bar kurzerhand zum feudalen Jet-Set-Club umfunktioniert. Pater Malachias wünscht indessen, das Wunder wäre nie geschehen.
Vor der Kulisse einer fiktiven Ruhrgebietsstadt wirft Bernhard Wickis freie Adaption von Bruce Marshalls Roman „Father Malachy’s Miracle“, die 1961 bei der Berlinale mit dem „Silbernen Bären“ für die „Beste Regie“ ausgezeichnet wurde, einen schonungslosen Blick auf die Auswüchse des deutschen Wirtschaftswunders und die Sensationsgier der Medien. Auf vielfachem Wunsch zeigt das KoKi noch einmal die letzte verbliebene 35-Millimeter-Kopie dieses absoluten Klassikers des in Gelsenkirchen entstandenen Spielfilms.

„In ihren Augen“ erzählt von dem argentinischen Justizbeamten Benjamín Espósito (Ricardo Darín). Schon seit 25 Jahren lässt ihm die Erinnerung an die Ermordung einer jungen Frau keine Ruhe. Jetzt, im Ruhestand, will er mit Hilfe der Richterin Irene Menéndez Hastings (Soledad Villamil) die Ereignisse erneut aufrollen und einen Roman über den Fall schreiben. Der Blick zurück in eine Zeit der Zuneigung und Freundschaft, aber auch Gewalt und Tod, öffnet ihm die Augen für Zusammenhänge, die er bisher übersehen hatte oder nicht wahrhaben wollte. Mehr und mehr wird er gewahr, dass die Recherche von entscheidender Bedeutung für seine eigene Zukunft ist.
Basierend auf Eduardo Sacheris Roman „La pregunta de sus ojos“ hat der argentinische Regisseur Juan José Campanella eine virtuos arrangierte, mit einer Portion trockenem Humor angereicherte Mischung aus packendem Kriminaldrama und berührender Liebesgeschichte inszeniert, die geschickt zwischen den Zeitebenen wechselt und dabei fast beiläufig erhellende Erkenntnisse über die jüngere politische Entwicklung in Argentinien liefert. Ausgezeichnet u. a. mit dem „Oscar“ 2010 als „Bester nichtenglischsprachiger Film“ sowie mit dem spanischen Filmpreis („Goya“) in der Kategorie „Bester ausländischer Film in spanischer Sprache“.

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rapor
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Beitrag von rapor »

Nachdem ich mich kürzlich über das Programm des KoKi beschwert hatte, muss ich nun das Gegenteil tun.
Das Dezemberprogramm gefällt mir. Liberace mit M. Dougglas und Matt damao, 00 Schneider Im Wendekreis der Echse mit und von Helge, Prisoners mit Hugh jackmann, Sein letztes Rennes mit Hallervorden als ernsthaftem Schauspieler und noch der Butler sind für mich die Höhepunkte.

http://www.gelsenkirchen.de/de/Kultur/K ... ghsubsub=0

Danke
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blockka04
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Beitrag von blockka04 »

Und ich hatte mich schon gewundert! Schon am letzten Dienstag gab es Sehenswertes:

Ummah mit dem fabelhaften Frederik Lau. :up:
Selbstverständlich klauen Dir Ausländer Deinen Job! Aber wenn Dir jemand ohne Geld, Kontakte und Sprachkenntnisse Deinen Job wegnehmen kann, bist Du vielleicht einfach nur Scheiße!“ Louis C.K.
Que hora son mi corazon! (Manu Chao)

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rapor
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Re: Kommunales Kino

Beitrag von rapor »

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirche ... 94469.html

I'll be back!

Den Anfang macht die chinesische-finnische Koproduktion „Master Cheng in Pohjanjoki“ von Kultregisseur Mika Kaurismäki.

www.gelsenkirchen.de/koki
https://www.schauburg-gelsenkirchen.de/programm
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