Flugplatz Gelsenkirchen-Essen-Rotthausen

Von Flughäfen und Flugmaschinen und von mutigen Männern in ihren fliegenden Kisten

Moderatoren: Redaktion-GG, Verwaltung

pito
Abgemeldet

Beitrag von pito »

Ludwig Baum Albert Camus zitierend hat geschrieben:Man muss sich Sysiphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.

Worüber sich trefflich streiten ließe. :wink:

rona
Abgemeldet

Unbekannter Flugplatz im Ruhrgebiet

Beitrag von rona »

Hallo,

ich habe einige alte Fotos (Anfang der 30er-Jahre) als Dateien, die u.a. auch Gerhard Fieseler mit seiner F2 Tiger auf einem unbekannten Flugplatz zeigen. Der Hintergrund von 2 Fotos zeigt die Silhouette eines Stahlwerkes. Daher eine Vermutung, dass es sich hierbei um einen Flugplatz im Ruhrgebiet handeln kann.

An wen kann ich mich wenden der mir bei diesem Thema weiterhelfen kann.

Mit freundlichem Gruß

Rolf Nagel
Baunatal

Benutzeravatar
Verwaltung
Mitglied der Verwaltung
Beiträge: 10527
Registriert: 02.12.2006, 05:43
Wohnort: Gelsenkirchen

Beitrag von Verwaltung »

Eine Info:
Bevor die Freiluftschule an der Zepellinallee gebaut wurde, traf man sich zum Freiluftsport auf dem Gelände des Flugplatzes.
Wir folgen den Ideen der Open-Source / Access- und Common Lizenz Bewegung. Solltest du dein Bildmaterial aus beruflichen oder persönlichen Gründen nicht freigeben können, kennzeichne das bitte durch einen Copyright-Zusatz

Sandberg
Abgemeldet

Beitrag von Sandberg »

Hallo rona

Du könntest die Fotos ja mal hier einstellen. Es gibt bestimmt Leute hier die Dir helfen können.

Hier ein Foto der Kondor-Werke
Bild


Hier zwei Ansichten in der Flugwerft. Ist glaube ich nicht Gelsenkirchen.
Bild
Bild

Ich hatte mich damit auch mal befasst, aber auch so einiges wieder vergessen.


Zu den Bildern kann ich leider keine Quellen nennen. Vielleicht kann ja jemand von euch helfen.

Gruß
Dirk

rona
Abgemeldet

Beitrag von rona »

Hallo,

hier erst einmal ein Bild vorab. Rote Linie kennzeichnet den Industriekomplex.

mfg Rolf

Bild

Sandberg
Abgemeldet

Beitrag von Sandberg »

Hier habe ich mal eine Ansicht der Industrie vergrößert. Im Hintergrund sieht man den Förderturm von Zeche Zollverein.
Bild

Passt nicht ganz zu Deinem Bild.
Bild
Der Berg (rote Pfeile) müßte eine Halde sein, die zur Zeit des Flugplatzes noch nicht existierte.
Da die Halde auf dem Gelände des Flugplatzes errichtet wurde.

Sollte deshalb nicht in Gelsenkirchen (Flugplatz Essen/Rotthausen) sein. Ich kann mich aber auch irren, glaube ich aber nicht.

Gruß
Dirk

Benutzeravatar
Heinz O.
Mitglied der Verwaltung
Beiträge: 15715
Registriert: 10.04.2007, 19:57
Wohnort: Erle bei Buer in Gelsenkirchen
Kontaktdaten:

Beitrag von Heinz O. »

Tip: Karl-Heinz Rabas kontaktieren
Jeden Dienstag von 17.00 bis 19.00 Uhr sind
Besucher bei mir im Stadtteilarchiv Rotthausen, Mozartstraße 9, herzlich willkommen 10.000 Fotos zu Rotthausen und mehr
oder Tekalo

Volkshaus Rotthausen
Mozartstraße 13
Seiteneingang
45884 Gelsenkirchen (-Rotthausen)
Telefon 0209-9443204
info(at)heimatbund-gelsenkirchen.de
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

Benutzeravatar
bostonman
† 16. 10. 2014
Beiträge: 1606
Registriert: 10.09.2007, 17:53
Wohnort: Schalke-Nord

Beitrag von bostonman »

Nicht zu Deiner Suche.aber Gelsenkirchen hatte einen weiteren Flugpatz.
schau mal hier
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... z&sid=572d 4b8eabf45f35d742c12c59722c47
EDIT:vielleicht interessiert dich das auch
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... der=asc&st art=15

erloeser
Abgemeldet

Kondor Flugzeugwerke

Beitrag von erloeser »

Sandberg hat geschrieben:
Hier zwei Ansichten in der Flugwerft. Ist glaube ich nicht Gelsenkirchen.
Bild
Bild

Gruß
Dirk
@Dirk
Du hast vermutlich recht, dass die beiden Bilder nicht aus Rotthausen stammen. Das untere zeigt keine Flugzeugwerft sondern einen Fliegersalon, wahrscheinlich anlässlich einer Flugschau.

Zum Vergleich eine Innenaufnahme der Montagehalle aus Rotthausen. Unterhalb des Daches befindet sich hier eine Balkenkonstruktion die auf Deinem Foto völlig anders gestaltet ist:
erloeser hat geschrieben:BildMontagehalle der Kondor Werke in Rotthausen
Es kann sein, dass die beiden Bilder aus Johannisthal sind. Johannisthal gehört heute zu Berlin, Bezirk Treptow-Köpenick. Der dortige Flugplatz geht auf Otto Lilienthal und die Anfänge der Deutschen Luftfahrt zurück. Am Rande des Geländes standen mehrer Tribünen, zwischen denen sich eine Luftfahrthalle befand, die bei Flugschauen zu einem Flugzeugsalon umgestaltet wurde. Johannisthal war vor dem ersten Weltkrieg ein Zentrum für Luftfahrtpioniere. Dort befand sich die Flugzeugwerft Rumpler, die die Etrich Taube zur Rumplertaube weiterentwickelte. Eine solche Taube wird auch auf dem obersten Foto angefertigt. Josef Suwelack, Gründer der Kondor Flugzeugwerke in Rotthausen, arbeitete bis 1912 u.a. als Konstrukteur für die Firma Rumpler, bis er im Dezember 1912 mit Bernhard Goldschmidt und zwei anderen Teilhabern eine eigene Flugzeugwerft gründete.

Informationen zu den Kondor Flugzeugwerken in Rotthausen finden sich ab heute bei den Gelsenkirchener Geschichten unter folgendem Link:
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... php?t=5557

rona
Abgemeldet

Beitrag von rona »

Erst einmal recht herzlichen Dank für Eure Unterstützung!
Zur weiteren Motivation bei der Suche nach dem bislang unbekannten Flugplatz noch ein Foto aus der Sammlung von Christian Kirsch zum Thema Gerhard Fieseler und seine F2.

Mit freundlichem Gruß

Rolf Nagel

Bild

erloeser
Abgemeldet

Flughafen raten

Beitrag von erloeser »

@Rolf Nagel
Herzlichen willkommen bei den Gelsenkirchener Geschichten. Wenn Du Dir sicher bist, dass sich die Tiger auf einem Flughafen befindet und nicht einfach nur auf einem für den Luftsport umfunktionierten Acker, dann könnten wir es nach dem Auschlussverfahren versuchen. Das Bild wird vermutlich aus den 1930er Jahre sein.

Eine Liste der Ruhrgebietsflughäfen bis zum zweiten Weltkrieg in Stichpunkten:


1. Flugplatz Holten

gegründet 1909 durch den Westdeutschen Verein für Flugsegler e.V.
anfangs nur Gleitflug über eine Rampe, dann Ergänzung durch eine Flugschule und die Flugzeugwerke der Gebrüder Strack. 1927 wurde der Flughafen geschlossen und das Gelände industriell bebaut.
Fällt als Möglichkeit schon mal weg.

2. Flugplatz Fredenbaum

Der Flugplatz befand sich in der Nähe der Dortmunder Gasanstalt und wurde 1911 eröffnet. 1914 fanden noch kleinere Flugveranstaltungen statt. Nach dem ersten Weltkrieg musste der Flugplatz der Industrie weichen.
Fällt also auch weg.

3. Flughafen Essen-Gelsenkirchen-Rotthausen


Eröffnet 1912 entwickelt sich der Flughafen Rotthausen schnell zur Drehscheibe für den nationalen und später auch internationalen Luftverkehr. Auf dem Fluggelände befanden sich drei Flugschulen und bereits seit 1912/13 die Kondor Flugzeugwerke mit später 1.200 Mitarbeitern. Im Rahmen der Ruhrbesetzung durch Franzosen und Belgier wird der internationale Personen- und Postflugverkehr 1925 nach Dorsten verlagert und Ende 1925 von dort dann nach Essen/Mülheim. Rotthausen wurde nur noch als Landebahn anerkannt und später zugemacht.
Sollte es sich um Rotthausen handeln, gehörten die Anlagen im Hintergrund des Fotos zu Dahlbusch, was ich allerdings nicht glaube. Am besten Karlheinz Rabas fragen.

4. Flugplatz Wanne-Herten

Zeitgleich mit Rotthausen eröffnet, sollte der Flugplatz Wanne-Herten überwiegend der Fahrt mit Luftschiffen dienen. Zu Beginn des ersten Weltkriegs begann man in der Halle Flugzeugteile für die Rumpler Taube herzustellen, allerdings ging diese Unternehmung 1917 konkurs und der Flugbetrieb schlief ein. 1951 wiedereröffnet als Flugplatz Emscherbruch und bis 1964 für den Segelflug genutzt. Wegen des Baus einer Hochspannungsüberlandleitung wurde der Flugplatz geschlossen.

5. Duisburg Neuenkamp, später Paul Bäumer Flugplatz

Aus dem Flugplatz für Segel- und Motorflug von 1913 entwickelt sich in den 30er Jahren ein Stützpunkt der Deutschen Luftwaffe auf dem unter anderem Sturzkampflieger (Stukas) ausgebildet wurden. Während der Westfeldzüge wurden von hier aus Angriffe auf Belgien und die Niederlande geflogen und später diente er als Landeplatz für Jagdflieger, die gegen anglo-amerikanischen Bomber, eingesetzt waren. 1951 bis 1960 wurde der Flugplatz für den Luftsport genutzt. Er befand sich direkt an der A40 und ist später von der Industrie überbaut worden.

6. Flughafen Dorsten

Nachdem ein reibungsloser internationaler Flugverkehr des damals wichtigsten Flughafens der Region Essen-Gelsenkirchen-Rotthausen aufgrund der Ruhrbesetzung nicht mehr stattfinden konnte, verlegte man diese wichtige Luftverkehrsdrehscheibe 1925 nach Dorsten in die, nördlich Richtung Borken gelegene Erler Heide. Mit dem Rückzug der Besatzungstruppen wurde dieses wichtige Luftkreuz dann wieder zurück ins Ruhrgebiet verlegt, aber nicht nach Rotthausen sondern nach Essen/Mülheim
Dorsten fällt auch weg, weil sich in der Erler Heide keine Industrieanlagen befanden.

7. Essen Mülheim, Zentralflughafen Ruhrgebiet

Der Flughafen Essen Mülheim wird am 31. August 1925 eingeweiht. Er tritt in seiner Bedeutung die Nachfolge des Flughafens Rotthausen an, nachdem für nicht einmal ein Jahr der Luftverkehr nach Dorsten verlagert wurde. 1926 richtet die Deutsche Lufthansa eine Niederlassung auf dem Flughafen ein. Bis zu Kriegsbeginn wird der Flughafen von 8 ausländischen Fluglinien angeflogen. 1939 wird der Flugplatz umbenannt in Zentralflughafen Ruhrgebiet. Nach Kriegsende beginnen auch hier die Flugaktivitäten mit Segelflug. 1959 wird das Gelände wieder für die internationale Luftfahrt zugelassen und entwickelte sich mit der Zeit zu einem relativ ruhigen Regionalflughafen.
Essen Mülheim fällt auch weg, weil dort keine Industrieanlagen stehen.

7. Flughafen Dortmund Brackel

Beginn der Aktivitäten in Dortmund im April 1925 durch die Enbindung in die Flugroute Kopenhagen - Zürich und in den Linienflugverkehr Berlin - Amsterdam. 1938 werden 8000 Starts registriert. 1939 wird der Flughafen für die zivile Luftfahrt geschlossen, militärisch genutzt und im Krieg völlig zerstört. Von 1953-59 wird auf dem Flugplatz Luftsport betrieben. 1959 wird der Flugverkehr wieder eingestellt und auf dem Gelände Raketeneinheiten der Britischen Rheinarmee stationiert. Parallel dazu ensteht in Dortmund Wickede ein neues Luftsportgelände mit einer Graslandebahn. 1969 wird der Ausbau dieses Sportflugplatzes zum Verkehrsflughafen beschlossen, der 1971 in Betrieb geht, nachdem er eine 850 Meter lange Asphaltbahn erhalten hat. 1973 müssen dort die Segelflieger ihren Betrieb einstellen.

9. Wasserflughafen Duisburg.

In Duisburg Warnheim befand sich 1927 ein Steg für Wasserflugzeuge, von dem aus für 5 Monate ein Linienverkehr entlang des Rheins nach Rotterdam eingerichtet war. Diese Unternehmung wurde relativ schnell abgebrochen, weil sie sich gegen die viel rentablere Eisenbahnverbindung von Duisburg nach Rotterdam nicht durchsetzen konnte.
Warnheim fällt als Möglichkeit quasi ins Wasser.

10. Flughafen Buer
An der Abfahrt Buer, südlich der Reichsautobahn 2, auf dem Berger Feld, wo heute die Schalker kicken, entstand 1934/35 ein Militärflughafen, der erst von einer Fliegerübungsstaffel und später von Abfangjagdflugzeugen der Reichsverteidigung genutzt wurde. Nach dem Krieg war kurzzeitig ein NATO Flugplatz im Gespräch, der allerdings nie verwirklicht wurde, so dass man das Gebiet vorwiegend landwirtschaftlich nutzte bis man dort das Parkstadion baute.
Buer fällt auch weg, weil keine Industrieanlagen auf dem Berger Feld stehen.

Soweit die Liste. Ich hoffe ich habe keinen Flugplatz vergessen.
rona hat geschrieben:Hallo,

hier erst einmal ein Bild vorab. Rote Linie kennzeichnet den Industriekomplex.

mfg Rolf

Bild

Meine Idee ist Duisburg Neuenkamp. Das Gelände liegt in einem trocken gelegten ehemaligen Rheinsee, der rundherum eingedeicht ist (daher der Name: neues Kamp) "und auf dem sich auch die Siedlung "Parallelhafen" aus dem 1920er Jahren befindet. Der Flugplatz lag südlich der Ruhrmündung und nördlich des Parallelhafens genau zwischen Rhein und A40. Bei den Industriebauten könnte es sich um Anlagen im Hafen oder und im Hintergrund um Hochöfen handeln. Die zu erkennende Böschung ist eventuell der mit Bäumen bestandene Damm auf dem die A40 verläuft oder aber ein Deich, der das Umland vor dem Rheinhochwasser schützt, aber wohl keine Halde.

Was zusätzlich für Duisburg sprechen würde ist die militäirsche Nutzung des .Flughafens. Gerhard Fieseler war nicht nur Kunstflieger sondern auch Unternehmer und leitete die Fielseler Werke in Kassel, eine Flugzeugwerft, in der Militärflugzeuge unter Lizenz gebaut wurden, die eventuell in Duisburg Neuenkamp geflogen sein könnten. Bis auf Buer und Dortmund gab es sonst keine Flughäfen im Ruhrgebiet vor dem zweiten Weltkrieg, auf denen Militärflugzeuge stationiert waren.

Schöne Grüße aus Scholven
Johannes Fischer
Zuletzt geändert von erloeser am 09.10.2008, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.

Sandberg
Abgemeldet

Beitrag von Sandberg »

Duisburg iss gut.....
Bild

Hier der Text dazu.
Bild


Gruß
Dirk

Quelle:Chronik Ruhrgebiet

erloeser
Abgemeldet

Beitrag von erloeser »

da haben wir es doch Dirk ;-)

Strack flog 1910 in Holten, wo er Anfang des 1. Weltkriegs auch seine Flugzeugwerke hatte und flog dann einfach ein paar Kilometer weiter in Duisburg. Der Gasometer auf den beiden Fotos dürfte derselbe sein.

...

Literatur zur Luftfahrtgeschichte im Ruhrgebiet:
Frank Radzicki, "Der Traum vom Fliegen im Ruhrgebiet", Erfurt 2006

Sandberg
Abgemeldet

Beitrag von Sandberg »

Einige Flugzeugführer, Wilhelm Albers, Josef Schlatter und Georg Mürau mit seiner Frau Charlotte Möhring, eröffneten auf dem Flugplatz Fliegerschulen. Mitte 1912 gründete der Kaufmann E.A. Schröder, der Oberleutnant Bernhard Goldschmidt und der Prokurist Otto May die Kondor Flugzeugwerke Gesellschaft mbh mit Sitz in Essen, die für den Flugplatz von großer Bedeutung waren.

weiter hier:
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... php?t=5557

Bild



Gruß
Dirk

Quelle: Kalender der Hirsch Apotheke 2006

rona
Abgemeldet

Beitrag von rona »

Hallo,

"Bilder sind immer gut zum Motivieren"! Dank an Euch.
Ich habe in diesem Thema ein Zitat gefunden:
'Verfasst am: 06.04.2007, 11:24

________________________________________
Karl Friedrich:

DER FLUGSPORT
Ein Großflugtag auf dem Flugplatz Rotthausen am 4. und 5. Juni 1933 führte noch einmal alle alten Flughasen zu frohem Wettbewerb zusammen, und noch lange Zeit wird man von dem damaligen Wettkampf der beiden Kunstflieger Fieseler und Bobby Seelbach sprechen. Fast alle alten Flugzeugführer haben irgendwann unsere Heimatstadt kennengelernt, vor allem Kohl, Grade, Liesel Bach, Luise Hoffmann, Hanna Reitsch, Dittmar, Espenlaub, Grönhoff, die oft und gern bei uns geweilt und manche schöne Stunde im gemeinsamen Kreis im "Stauder" verlebt haben."

Zur zeitlichen Eingrenzung, der 'F2 Tiger' von Fieseler wurde im April 1932 in Kassel-Waldau fertiggestellt.

Mein Haupt-Suchmerkmal ist die Hütte mit den Cowpern (Winderhitzer) im Hintergrund. Ich glaube darüber können wir den größten Erfolg haben.

Viele Grüße aus Baunatal

Rolf Nagel

Antworten