Fritz Bohne

Menschen die Eindruck in Gelsenkirchen hinterlassen

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Fritz Bohne

Beitrag von Verwaltung »

Bericht von Fritz Bohne

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Ja, ich habe schon gesagt, ich bin 1914 nach Gelsenkirchen gekommen. Mein Vater hat in Hannover bei der Gummifabrik "Excelsior" gearbeitet. Er war dort im Betriebsrat und wurde eines Tages gekündigt wegen seiner Mitgliedschaft in der Gewerkschaft und SPD. In Hannover bekam er keine Arbeit mehr, so war es damals schon. Und in Gelsenkirchen hatte man ihm wieder Arbeit besorgt.
Als ich 1918 aus der Schule kam, trat ich der "Sozialistischen Arbeiterjugend" bei und ging nach meiner Lehre 1923 mit . Wir waren zu viert, alle von der Arbeiterjugend., wir warben für die sozialistische Idee in kleineren Orten und Dörfern mit Liedern zur Gitarre und Hans-Sachs-Spielen. Eigentlich eigenartig., aber wir haben uns mit diesen Spielen sehr gut durchgeschlagen: wo wir auch hinkamen, waren wir gern gesehen. In einzelnen Orten waren auch schon Gruppen der Arbeiterjugend, die uns immer helfend zur Seite standen. Auch von der SPD wurden wir zeitweise unterstützt, ebenso aber auch von der Gewerkschaft, deren Mitglieder wir waren. Zwischendurch haben wir immer wieder gearbeitet.
1924 kam ich zurück und schloß mich wieder der Arbeiterjugend an, dort lernte ich meine Frau kennen.
1925 wurden wir Mitglieder bei den "Naturfreunden" , wo man mir gleich die Funktion als Schriftführer gab und wo ich 2 Jahre später schon als 2. Vorsitzender fungierte.
1929 pachteten wir in Wulfen ein Grundstück mit viel Wald und führten von nun an unsere Zeltlager dort durch. So ging es bis September 1935 ohne zu ahnen, daß wir dort jemals vertrieben werden könnten.
Wir haben dort unseren Urlaub verlebt, und da wir zeitweise arbeitslos waren, sind wir montags mit dem Fahrrad nach Gelsenkirchen gefahren, haben' dienstags Geld geholt und mittwochs waren wir wieder in unserem Zeltlager in Wulfen, von dem kein Mensch wußte, daß es noch das Lager der Naturfreunde war, bis dann in den Abendstunden des 5. September 1933 auf einmal die Gestapo erschien und das Lager auflöste.
Man führte einige Verhöre durch, wir wurden registriert und als dabei nichts herauskam, ließ man uns laufen mit der Auflage, innerhalb einer halben Stunde den Platz verlassen zu haben.
Da haben wir uns von den Bauern Bollerwagen gemietet, mit denen sie unsere Sachen nach Gelsenkirchen brachten und auf dem Schalker Markt auskippten. So konnte dann jeder seine Utensilien da heraussuchen.

Am folgenden Tag stand ein Bericht in der "Roten Erde", Organ der NSDAP:

Recklinghausen, 6. September 1933
"Rotes Zeltlager ausgehoben".
"In den späten Abendstunden des Dienstags erschienen plötzlich Beamte der Staatspolizeistelle Recklinghausen auf einem in der Nähe von Wulfen befindlichen Waldgrundstück, wo sich ein großes marxistisches Sommerzeltlager befand. Knallrot waren die Zelte, knallrot die Badetrikots und die sonstigen Kleidungsstücke der Zeitgenossen, die sich aus' den verschiedenen Gegenden des Industriegebietes zusammengefunden hatten, angeblich nur, um sich zu erholen.
Männlein, Weiblein und Kinder waren Tag und Nacht zusammengewürfelt. In dem Lager befanden sich zum Wochenende - nach den polizeilichen Feststellungen - über 200 Personen. Das Lager stand unter der Leitung eines bekannten kommunistischen Funktionärs. Offenbar handelte es sich um eine marxistische Brutstätte, die unter allen Umständen ausgehoben werden mußte. Die Personalien der einzelnen Personen wurden von der Staatspolizei festgestellt."

Aber was hier in diesem Artikel steht, ist grober Unfug, denn einige hatten aus Inlett ihr Zelt gemacht und diese in Alaun getränkt, um es wasserdicht zu machen, das waren dann die "knallroten Zelte". Damals hatten wir kein Geld, um fertige Zelte zu kaufen, denn wir waren ja arbeitslos.
Daß wir sonntags nicht hur 200 Personen waren, sondern weit darüber hinaus auch einen Teil der Gelsenkirchener Bevölkerung auf die Beine brachten, das war klar.
Wir spielten Fußball, machten unsere Wanderungen und haben dann auch zwischendurch immer wieder Diskussionen geführt.
Ich möchte hinzufügen, daß die "Naturfreunde" eine sozialistische Organisation sind, also eine parteipolitisch neutrale.

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Im Jahre 1934 fanden wir uns so einer nach dem anderen wieder. Und im Spätsommer sah man auch schon mal eine "Sozialistische Aktion". Das war eine regelrechte illegale Zeitung, doppelt so groß wie eine Streichholzschachtel. Doch die konnte man nur mit einer Lupe lesen, so klein war die Schrift. Diese Zeitungen wurden teils in Streichholzschachteln verteilt.
So um diese Zeit hatte ich auch schon Besuch aus Holland, ein mir Völlig unbekannter Mann, der Grüße von einem mir Bekannten bestellte und zweimal 20 bis 25 Exemplare dieser "Sozialistischen Aktion" zurückließ.
Ein drittes Mal habe ich keine mehr angenommen, weil mir die Sache ein bißchen zu windig wurde, aber die Zeitungen, die ich bis dahin erhalten hatte, sind restlos verteilt worden. Ich muß schon sagen, es war eine gewagte Sache, denn wenn das alles rausgekommen wäre, wäre ich heute nicht mehr hier.
(Trotzdem traf ich mich weiter mit Genossen der SPD, von denen ein großer Teil am 1. Mai 1935 in Essen-Werden bei einem Mai-Treffen verhaftet wurde. Man hat sie nach Essen ins Gefängnis gebracht. Dort waren dann die "klotzharten Vernehmungen". Durch Schläge und Mißhandlungen machte man die Leute weich, damit sie Namen nannten von denen, die dem Kreis angehörten, man drückte ihnen sogar brennende Zigaretten in den Händen aus. Danach setzte das große Verhaften ein.)
Einer von denen, die in Werden der Verhaftung entkamen, kam zu mir und bereitete mich auf meine Verhaftung vor.
Am 24. Juli 1935 war es dann soweit, Morgens um 5:00 Uhr kamen 2 Polizeibeamte und holten mich aus dem Bett. Daß es 2 Jahre werden sollten, damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich wurde zur Gestapo nach Gelsenkirchen gebracht und dann ging es weiter ins Polizeigefängnis Duisburg. Hier saß ich zunächst 10 Tage
und wurde zu mehreren Vernehmungen vorgeführt.

Am 3. Tag sah ich, wie man einen unserer Genossen vom Fingerabdruck wieder auf seine Zelle brachte, man hatte ihn derart zugerichtet, daß er nicht auf den Füßen stehen konnte. Als ich an ihm vorbeiging, konnte er mir ein Zeichen geben, daß man ihn unter die Füße geschlagen habe. Wie mir dabei zumute war, kann sich jeder vorstellen. Als man mich vornahm und ich im Laufe der Vernehmung einen Tintenpott an den Kopf bekommen sollte, der aber nicht traf, fielen mir die Worte ein, die ein Genosse mir zugeflüstert hatte: "Laßt euch nicht unbedingt bis zum letzten hinreißen".
Um noch fürchterlicheren Mißhandlungen zu entgehen, gab ich zu, 2 "Sozialistische Aktionen" bekommen und eine weitergegeben zu haben. Zur Last gelegt wurden mir mehrere.
Man trieb es so weit mit der Vernehmung, daß mir nichts anderes übrigblieb, als den Namen zu nennen.
Als man allgemein genug Namen rausgepreßt und -geschlagen hatte, kamen wir ins Untersuchungsgefängnis Duisburg.
Durch die Art der Vernehmung, die als bestialisch zu bezeichnen ist, kamen zu unserem Prozeß über 50 Personen zusammen.
Als meine Frau' mich dann nach dem ersten Besuch gesehen hatte, hat sie zu Haus gesagt: "Unseren Vater sehen wir nicht wieder, den haben sie fürs Irrenhaus fertiggemacht". Bei der Gestapo hatte man ihr schon gesagt: "Sie können sich getrost scheiden lassen, der kommt doch nicht wieder". Das Gefängnis war übervoll, alles politische
Gefangene, auf jeder Zelle (8 qm) 3 Personen, kein WC, sondern Kübel.

Der Duft trieb uns immer wieder zum hochgelegenen Vergitterten Fenster, das ohnehin schon wenig Luft reinließ.
Zu den 3 Personen auf meiner Zelle gehörten 2 Genossen aus Oberhausen, die zu meinem Prozeß gehörten. Diese beiden waren bei der "Brotfabrik Germania" beschäftigt als Brotfahrer und haben mit dem Brot die Zeitungen verteilt, ja sogar Löcher ins Brot gebohrt und die Zeitungen da reingesteckt. Durch irgendeinen Wink ist die Gestapo dahintergekommen und hat sie festgenommen. So waren wir zunächst eine gute Gemeinschaft und hatten uns viel zu erzählen.
Wir hatten auch noch andere Zellengenossen, so kleine Tierchen, die man Wanzen nennt, die nachts ihre akrobatischen Übungen machten und sich von der Decke auf uns fallen ließen, oder sich in unsere Schuhe verkrochen, wo wir sie des Morgens absuchen mußten.
Nach 3 Wochen kamen wir mit ungefähr 20 Mann nach Hamborn, es war eine direkte Wohltat für uns, denn hier hatten wir keine Wanzen, aber eine Wassertoilette. Wir mußten ein Jahr in Untersuchungshaft sitzen bis zum Termin. Jegliche Arbeit wurde uns abgeschlagen, selbst Erbsen verlesen, die schlimmste Arbeit, die es überhaupt gab, durften wir nicht. "Nur sitzen und warten". Einmal am Tag kamen wir für 10 Minuten raus auf den Gefängnishof, im Kreis gehen, mit 30 Mann, immer einen Meter auseinander, darauf wurde schwer aufgepaßt.
Von Hamborn kam ich wieder nach Duisburg und dort bekam ich dann meine Anklageschrift: "Wegen Vorbereitung zum Hochverrat". Der Prozeß hat dann Ende Juli stattgefunden. Er hat 10 Tage gedauert und wurde durchgeführt vom 2. Senat aus Hamm und zwar von einem Richter Hermsen. Als der den Prozeß eröffnete, da sagte er gleich: "Sind sie froh, daß sie vor einem ordentlichen Gericht stehen. Ich betone das: vor einem ordentlichen Gericht. Die SA hätte sie draußen schon am ersten Laternenpfahl aufgehängt". Das waren die ersten Worte, die wir zu hören bekamen.
Wir waren zu 55, und es wurden, glaube ich, 53 abgeurteilt. Einer ist ins Krankenhaus gekommen und dann verstorben, einer war nicht mehr da. Der Vorsitzende mußte dann doch feststellen, daß alle ohne Vorstrafen waren.
14- Tage vor Prozeßbeginn kam der Offizialverteidiger zu mir, der hatte mehrere Angeklagte zu verteidigen. Ich mußte Stellung nehmen zur Anklageschrift und stellte auch noch mehrere Fragen.
Auf meine Frage, was ich denn -jetzt zu erwarten hätte, sagte er knapp und deutlich: "Auf Vorbereitung zum Hochverrat steht die Todesstrafe r oder Zuchthaus". Und dann habe ich mir so gedacht: 'Na ja, da hast du ja den richtigen Verteidiger'. Als wir vom Gefängnis zum Gerichtssaal geführt wurden, mußten wir durch einen Kellergang mit mehreren Nischen, in denen SA und Polizei stand mit Gummiknüppeln und Karabinern und hinter jedem 3. Mann kam auch noch einer von der SA, wie bei Schwerverbrechern!
Im Gerichtssaal wurden wir dann, wie ich schon erwähnte, vom Senatspräsidenten empfangen. Der Prozeß fand unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt, nur bei der Urteilsverkündung durften Angehörige dabei sein, doch miteinander sprechen konnten wir nicht.
Für die 2 Blätter, die ich gelesen und eins weitergegeben hatte, beantragte der Staatsanwalt 1 Jahr und 10 Monate Zuchthaus, der Verteidiger plädierte aufgrund meiner Jugend (ich war damals 31 Jahre alt) auf 2 Jahre Gefängnis. Der Senat schloß sich dem Vorschlag des» Verteidigers an.
In etwa war es eine Beruhigung für mich, denn man hörte immer wieder, daß diejenigen, die Zuchthaus hatten, am Ende ihrer Haft von der Gestapo abgeholt wurden und ins KZ kamen.

Da die Untersuchungshaft angerechnet wurde, mußte ich noch für 1 Jahr in die Strafanstalt Bendahl nach Wuppertal. Dort angekommen wurden wir auf dem Bahnhof mit einer Kette zusammengeschlossen und auf einem offenen Wagen ins Gefängnis gebracht.
Am 26. Juli 1937 kam dann der Tag der Entlassung. Ich mußte mich nochmal melden beim Direktor und Hauptwachtmeister und bekam wie alle anderen die Mahnung mit auf den Weg: "Wenn sich einer nochmal hier sehen läßt, darauf könnt ihr euch verlassen, dann geht es rund".
Meine Frau holte mich ab, und als wir nach Haus kamen, lag schon eine "Einladung" zur Gestapo vor, am nächsten Tag vorstellig zu werden. Und wieder eine Vernehmung: "Hör mal, du bist jetzt wieder frei, aber denk nicht, du könntest alles das, was du erlebt hast, deinen Freunden und Bekannten erzählen, wenn wir auch nur ein Wort hören, dann gehst du ab ins KZ"'.
Und immer wieder bekam ich diese Ladungen. Und immer wieder mußte ich hören: "Wehe, wenn wir hören". Das ist auch ein Grund, warum so wenig an die Öffentlichkeit gedrungen ist.
Wir wissen, daß viele Väter während dieser Zeit im Gefängnis und ' Zuchthaus gesessen haben, die nur mal ausländische Sender gehört hatten und die Kinder haben es am anderen Morgen auf dem Schulhof erzählt, nur um etwas Neues zu berichten und so ging das Erzählen weiter, bis dann die Väter oder Mütter von der Gestapo abgeholt wurden und dann für ein paar Jahre ins Zuchthaus mußten. So lagen doch die Verhältnisse, wir waren doch kein freies Volk mehr und dadurch waren doch die Gefängnisse und Zuchthäuser auch überfüllt.
Ich muß noch sagen, daß ich bei meiner Verurteilung auch wehrunwürdig gesprochen wurde!

Trotzdem mußte ich 1940 zur Musterung. Als wir alle so hintereinander standen hieß es auf einmal, alles zurückbleiben. Ich stand nun allein da vorn. Da sagte der Hauptmann: "Was haben sie gemacht? Sie haben ja 12 Jahre Gefängnis wegen Hochverrat, und sie sind auch noch wehr-unwürdig". Als ich ihm dann den Grund sagte, sagte er zu mir: "Mehr nicht?". Da sagte er zu seinem Nebenmann: "So macht man das ganze deutsche Volk zu Verbrechern!". Ich war sprachlos. Er bat mich, am anderen Tag zum Wehrbezirkskommando zu kommen, um mir zu meiner Wehrwürdigkeit zu verhelfen. Aber das war gar nicht mehr nötig. Denn als ich nach Hause kam, lag schon wieder eine "Einladung" von der Gestapo vor.

Als ich am anderen Morgen hinkam, wurde ich wie üblich empfangen:
"Du glaubst doch wohl nicht, hier in der Heimat bleiben zu können
und andere für dich kämpfen zu lassen, du schreibst sofort einen
Antrag auf Wehrwürdigkeit und wenn der in 3 Tagen nicht hier ist,
dann gehst du ab".
Und wie es mitunter so geht, bekam ich nach 14- Tagen wieder eine Aufforderung und hörte, daß mein Antrag nicht eingegangen sei. Ich mußte dann meinen Antrag sofort noch einmal schreiben, und er wurde
von dort weitergeleitet.
Was ich aber bei dieser Vernehmung wieder alles zu hören bekam, war alles andere als menschenwürdig. 1942 wurde ich dann gezogen, zur Flak-Ausbildung nach Wolfenbüttel.
Als ich meinen Wehrpaß bekam, lag auch da schon wieder ein Zettel bei, "wegen Vorbereitung zum Hochverrat 2 Jahre Gefängnis".
Ich hahe den Zettel herausgenommen und zerrissen. 2 Jahre habe ich
dann noch Soldat spielen müssen, und als der Amerikaner kurz vor Münster stand, zog sich unsere Batterie zurück und sollte nach Nienburg an der Weser. Soweit kam es jedoch nicht, denn mit einem Kameraden von der Schreibstube "kamen wir abhanden" und zogen nun nach Verden an der Aller allein weiter, wo wir auch gut ankamen und man uns einer Kaserne zuwies.
Am anderen Morgen war ich allein und fand meinen Kameraden nicht wieder. Als ich dann so sehnsüchtig aus dem Fenster schaute und zusehen mußte, wie viele andere die Straße zogen, direkt in die Lüneburger Heide, da wurde ich auf einmal angesprochen: "Hör mal, Kamerad, ist doch jetzt schöner so draußen auf der Landstraße zu sein als hier in der Kaserne". Ich sagte: "Sicher ist das schöner, aber wie kommt man hier raus?". Da sagte der andere: "Heute abend, 6 Uhr - und bring deine paar Sachen mit, wir sind mit 5 Mann und davon ist einer auf der Schreibstube und macht einen Marschbefehl fertig nach Münster-Lager in der Heide".
Da ich bisher Glück hatte, habe ich ja gesagt, und als ich nach unten! kam, da schreit auf einmal einer: "Stillgestanden, Abteilung marsch!" Der Marschbefehl wurde vorgezeigt, der Schlagbaum ging hoch, und wir waren draußen. Wir sind dann gemeinsam nach Soltau gewandert, und von dort war es nicht mehr weit zu meiner Frau, die in der Heide evakuiert war.
Allerdings mußte ich mich noch 10 Tage versteckt halten, bis am 20. April die Amerikaner einzogen. Jedenfalls waren es für mich noch aufregende Tage.

aus: Gelsenkirchen 1933-45 Angeklagt wegen Hochverrat - Beispiele der Verfolgung und des Widerstandes (Arbeitsergebnisse einen VHS-Kurses)

Hartmut Hering / Marianne Kaiser

kwitsche
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Beitrag von kwitsche »

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