Kaufhaus Weiser / Sinn-Leffers

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ramberg
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Besser als gar nichts.

Beitrag von ramberg »

Eine Frage bleibt:
Wer weiß in welchem Geschäft man als Mann seine Unterwäsche in Buer bekommt?
Nicht nur eine Marke im Angebot,
sondern ich will Vielfalt
und auswählen dürfen.
RAMBERG
****

Die fehlende Tat macht den Redner zum Schwätzer

Doppelgänger
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Beitrag von Doppelgänger »

C&A - haben sogar recht viel im Angebot. Daneben gibt es welche bei KIK, NKD, Zeemann und für die jüngere und junggebliebene Zielgruppe bei H&M.

Neben Droste gibt es noch einen Herrenausstatter - kann aber nicht sagen, ob es dort was für untenrum gibt.

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Benzin-Depot
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Beitrag von Benzin-Depot »

Übertrag von : http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... 4641#74641
Heinz O. hat geschrieben:Auszug aus: Buersche Persönlichkeiten,die Spuren hinterließen
Verein für Orts u. Heimatkunde GE-Buer
Heft 10, 2001

Text: Hans Göbel
Die Nationalzeitung vom 18. 3. 1933 bringt diesen Boykottaufruf gegen die Fa. Weiser: „Nicht nur Warenhäuser, Einheitspreis-, Konsumvereins- und jüdische Geschäfte sind von öffentlichen Aufträgen auszuschließen, sondern auch Firmen, deren Inhaber offensichtlich den Bestrebungen der Regierung zuwiderhandeln, wie das die Fa. Weiser in Buer für angebracht hielt. Wer mit uns geht, ist unser Freund, und wer nicht will, dem soll das Seine gegeben werden."

Für den Kaufmann Josef Weiser wurde es jetzt gefährlich. Seine wirtschaftliche Existenz stand auf dem Spiel.

1933. Hitler war seit dem 30. Januar Reichskanzler und damit seine Partei und ihre Schlägertruppen an der Macht. Am 27. Februar brennt der Reichstag. Am 5. März finden Reichstagswahlen statt. Josef Weiser gehört wiederum zu den 73 Abgeordneten des Zentrums, das zusammen mit dem Ableger „Bayerische Volkspartei" die drittstärkste Fraktion bildet. Doch was nützt das? Die NSDAP besitzt zusammen mit der „Deutschnationalen Volkspartei" die absolute Mehrheit. Die Diktatur beginnt. Am 23. März beschließt der Reichstag das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich", das so genannte „Ermächtigungsgesetz". Bei der Abstimmung ist die KPD ausgeschlossen, die anwesenden Abgeordneten der SPD stimmen dagegen, das Zentrum mit Weiser akzeptiert. Das Parlament hat sich damit selbst entmachtet. Was in Josef Weiser vorgegangen ist, wie er an der Willensbildung der Fraktion beteiligt war, wissen wir nicht.

Aber der Zug rollt weiter. Die KPD ist bereits verboten, die SPD wird am 22.6.1933 aufgelöst, das Zentrum kapituliert am 5. 7.1933 durch Selbstauflösung. Am 14. 7.1933 wird die NSDAP per Gesetz einzige legale Partei. Der Einparteienstaat ist etabliert. Die Demokratie in Deutschland hat aufgehört — auch in Gelsenkirchen, dessen Oberbürgermeister jetzt der Parteigenosse Böhmer ist. Bei der Gemeindewahl am 12.3. 1933 hatte die NSDAP 40,1 % der Wählerstimmen erzielt, das Zentrum 23,4 %, die KPD 15,4 % und die SPD 9,5 %. Die Abgeordneten der KPD durften ihr Amt laut Verfügung des preußischen Innenministers v. 20. 3. 33 gar nicht erst antreten; somit hatte die NSDAP die absolute Mehrheit der Stimmen, und die Eröffnungsrede ihres Fraktionsvorsitzenden und Gauleiters Meyer im Gelsenkirchener Stallparlament war eine „brutale Drohung und Verunglimpfung gegenüber allen anderen Ratsparteien" (Dr. St. Goch).

Der Zentrumsabgeordnete Weiser konnte an dieser konstituierenden Sitzung nicht teilnehmen und reagieren, weil er durch einen Berliner Reichstagstermin abgehalten war. Hätte er überhaupt in dieser Situation noch reagieren können?

Das politische Wirken von Josef Weiser war Anfang 1933 beendet, verboten - und die Rolle des Verfemten begann, der trotzdem nicht resignierte und sich zu behaupten versuchte.
Der Stadthistoriker Dr. Stefan Goch schreibt in seiner Zeitungsserie „125 Jahre Gelsenkirchen" der Buerschen Zeitung vom 11.11. 2000: „Nach der Übergabe der Macht an den Nationalsozialismus wurde Weiser von den neuen Machthabern argwöhnisch beobachtet und immer wieder bedroht. Dabei kam es zu Schikanen..."

Der Kleinkrieg sah dann so aus: Weiser betrieb in seinem Geschäft am buerschen Markt seit 1928 eine kleine Postagentur zum Briefmarkenverkauf. Im März 1933 ordnete die Regierung zu irgendeinem der vielen „vaterländischen" Anlässe Beflaggung der Dienstgebäude an. Weiser zieht auf seinen Türmen nur die Reichsflagge -jetzt schwarz-weiß-rot - hoch. Die Partei entdeckt da!', und teilt anordnend mit, daß Weiser auch die Hakenkreuzflagge hissen müsse, weil die Doppelbeflaggung für Dienstgebäude laut Verfügung des Reichspräsidenten zwingend sei. Und da Weiser eine, wenn auch kleine Postagentur unterhalte, gelte sein Kaufhaus als Dienstgebäude. Die NS Ortsgruppe bestehe auf umgehender Hissung der Hakenkreuzfahne. Die prompte Reaktion von Josef Weiser: Sofortige Kündigung an die Hauptpost Buer: „Die Weiser-Postagentur wird ab Mittag des nächsten Tages geschlossen. Es wird um Abrechnung und Quittungsleistung zu diesem Zeitpunkt gebeten." Das Postamt schickt trotzdem eine Hakenkreuzfahne. Es ging nicht anders. Später flatterte sie irgendwann vom zweiten Weiserturm.

1934 ordnet man bei Weiser einfach die Schließung des langjährigen, florierenden Erfrischungsraumes an. — Schikane der kleinen Nadelstiche!

1936 wird Weiser auf der Essener Straße von einem Rudel schwarz uniformierter SS Männer angepöbelt. Sie skandieren lauthals: „Weiser, du schwarzer Hund!" Weiser entkommt ihnen — aber er beschwert sich bei der übergeordneten Dienststelle in Münster, die erstaunlicherweise eine schriftliche Entschuldigung schickt.

1937/38. Weiser ist Vorsitzender des Buerschen „Katholischen Kaufmännischen Vereins" und als sog. „Betriebsführer" gleichzeitig zwangsweise Mitglied der „Deutschen Arbeitsfront". Die örtlichen Parteiorgane strengen vor dem „Ehren- und Disziplinargericht" der Deutschen Arbeitsfront ein Verfahren an, das wegen verbotener Doppelmitgliedschaft den Ausschluß aus der Arbeitsfront bewirken soll. Ein Ausschluß hätte für Weiser die Fortführung seines Unternehmens unmöglich gemacht. Das Verfahren endet mit einem „strengen Verweis" — und der buersche KKV lebt seitdem in Stammtischvariante weiter.

11. 3. bis 25. 3. 1942: Weiser wird von der Geheimen Staatspolizei 15 Tage lang in der Haftzelle des buerschen Polizeipräsidiums eingesperrt und verhört. Er selbst gibt an, es sei „wegen der Verbreitung eines Flugblattes" geschehen. („Möldersbrief").

1943 läuft in Deutschland die so genannte „Geschäftsschließungsaktion" der NS Partei an.
Sie hat zum Ziel, die wegen des im 4. Kriegsjahre herrschenden Warenmangels entbehrlichen Geschäfte stillzulegen, um damit Arbeitskräfte für die Rüstung freizusetzen. Die NS Kreisleitung hofft, nun Weiser endlich zu eliminieren und fordert dazu ein Gutachten des Ortsgruppenleiters an. Dieses lautet: „Wir würden es begrüßen, wenn wir am Ort in dem Inhaber eines solchen Geschäftes einen Nationalsozialisten begrüßen könnten, verkennen jedoch nicht, daß das Publikum von Weiser zufriedenstellend bedient wird. Um die Bewegung kümmert er sich keineswegs. Beim Hitlergruß erhebt er gezwungenermaßen eben die Hand — aber kaum in Schulterhöhe. Bei der letzten Gaustraßensammlung spendete er 200,-. Für seine Kirche spendet er bestimmt mehr. Durch seine enge Verbindung mit der Kirche wurde er von seinen Glaubensgenossen sehr unterstützt." Aufschlußreicher für ein System auf Ortsebene kann ein Dokument eigentlich nicht sein.
Im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 ergeht an die örtliche Gestapo die Anweisung, Weiser zu verhaften und an ein KZ auszuliefern. Sie weigert sich mit der Begründung, Weiser habe zwei Söhne im Kriege verloren (1943 und 1944), ein dritter Sohn sei verwundet. Die örtliche Polizei hält es für unmöglich, einen solchen Mann in ein KZ zu schicken. Weiser erfährt durch Vertraute bei der Gestapo von der Gefahr, er tauchte ab, und man läßt ihn ungeschoren.

In den Jahren ab 1933, als Weiser sich im polititschen „Aus" befand, ereignen sich aber andere, ganz außerordentliche Dinge. Dem Kaufmann „par excellence" werden in Bochum Grundstücke angeboten. Er erwirbt in diesem Jahr ein Haus an der Kortumstraße, das er „a la Weiser" installiert und mit großem Erfolg betreibt.

1935 ergibt sich die Möglichkeit, das Geschäft der Gebr. Alsberg in Recklinghausen zu erwerben. Sehr schnell faßt er auch hier Fuß und entwickelt sich zu einer Größe im Vestischen Einzelhandel.

Jetzt kommt das Kapitel „Alberg am Stern" in Buer. Eine alte Gründung der sehr bekannten jüdischen Textil-Firma, seit Jahrhundertbeginn in Buer ansässig, neugebaut im Jahre 1928. Ein Textil-Kaufhaus neuen Stils. Der Inhaber heißt 1933 B. Eichengrün. Auch er ist Jude. Die großen Kaufhäuser mit jüdischen Inhabern werden 1933 „arisiert". Aus Alsberg in Gelsenkirchen wird das „Weka" (Westfalen-Kaufhaus), aus Alsberg in Buer wird die „Martin Rings AG". Rings ist Bankdirektor der Buerschen Commerzbank, seine tatkräftigen Helfer bei der Arisierung sind die Deutsche Arbeitsfront und die Partei. Nach zwei Jahren schon steuert der in der Textilbranche unerfahrene und im Handel ungelernte Bankfachmann im August 1935 in die absolute Pleite. Die Belastungen, die der Vorgänger Eichengrün mit dem großen Neubau von 1928 auf sich genommen hatte, waren ohne Absicherung durch den ehemaligen Alsberg Clan nicht zu bewältigen. Das Haus wird ausverkauft. Bei einer späteren Versteigerung der Konkursmasse erhält die „Berliner Bodenkreditbank" den Zuschlag.

1938 erwirbt Weiser von der „Deutschen Centralbodenkredit AG" in Berlin den ungenutzten Komplex einschließlich der Ladeneinrichtung, „als sich hierfür kein Käufer fand" (Originalangaben von Josef Weiser).

1939 richtet er im Parterre eine Textilabteilung ein. Mehr sitzt nicht drin. Krieg und beginnende Kriegsbewirtschaftung verhindern weiteres. Nach dem Kriege führen die Erben Eichengrün noch einen Prozeß um eine höhere Abfindung. Weiser, der vierte Nachbesitzer nach dem inzwischen verstorbenen B. Eichengrün, schafft die juristisch sehr schwierigen Differenzen mit einem Vergleichsangebot aus der Welt. Er schießt 1950 nochmals eine hohe Summe nach, „um die Sache endlich vom Tisch zu bekommen" (Zitat Weiser). Der Historiker Stefan Goch urteilt über die Geschäftserweiterungsphase zwischen 1933 und 1938 so: konnte Weiser in der Zeit des „dritten Reiches" sein Unternehmen ausbauen, wobei er auch Geschäfte kaufte, die jüdische Inhaber unter dem Druck der Verfolgung verkaufen mußten. Weiser verhielt sich hier aber anders als viele „Arisierungsgewinner", zahlte korrekte Preise und versuchte, bei der Flucht zu helfen." Die Kriegsjahre 1939/45 waren für das Handelsunternehmen Weiser schwierig. Es überlebte die Zwangswirtschaft und den Bombenkrieg. Das Bochumer Geschäft mußte nach den vielen Luftangriffen fast neu gebaut werden.

Die Kriegsjahre 1939/45 waren für die Familie Weiser grausam. Vier Söhne wurden eingezogen. Zwei kamen nicht zurück, einer wurde schwer verwundet. Von dem politischen Versteckspiel und den zahlreichen täglichen Unsicherheiten eines Regimegegners unter der Diktatur ist bereits berichtet worden.

Als Amerikanische Truppen am Karfreitag, dem 30. 3. 1945, gegen Abend Buer erreichen und einen Tag darauf bis zum Rhein-Herne-Kanal vorstoßen, scheint der Krieg hier beendet zu sein. Am 7. 4. haben die deutschen Resttruppen die Kanalzone verlassen, ab 8. 4. besetzen die Amerikaner Gelsenkirchen, am „Weißen Sonntag" 1945 wird hier nirgendwo mehr geschossen. Aber der wirkliche Frieden ist ja noch weit weg. Es gilt nun, irgendwie zu überleben, wobei die Bueraner in der glücklichen Situation sind, nicht in einer völlig kriegszerstörten Stadt neu anfangen zu müssen. Die Besatzungstruppen kümmern sich zwar sofort um die öffentlichen Verhältnisse, indem sie schon am ersten Besatzungstag den städtischen Oberverwaltungsrat Hammann zum Bürgermeister und den Stadtoberinspektor Haneklaus zu seinem Stellvertreter bestimmen. Aber es läßt sich ja kaum etwas bewirken.

Auch der Handel vegetiert. Die Weiser-Geschäfte vegetieren mit ihm. Die Leute können, wenn überhaupt, nur über Bezugscheine kaufen. Der Alsberg-Bau steht fast leer. 1946 vermietet Weiser das große, ungenutzte Haus an die Stadt mit dem Recht der Untervermietung. Städtische Dienststellen richten sich auf Zeit ein, und in den oberen Etagen lassen sich aus dem Osten geflohene Bekleidungsfabrikationen nieder. Im Parterre versuchen sich Weiser und zeitweise sogar eine Art Reisebüro. Dieser Zustand hält bis 1949 an. Dann erst übernimmt Weiser den ganzen Bau. Inzwischen hat der 67jährige seine Söhne, alle vier sind Kaufleute geworden, zur Verfügung. Eine erhebliche Entlastung für den Senior. Am 30. 4.1949 gründet er mit ihnen eine Familien GmbH. Er selbst bleibt Geschäftsführer, die Söhne gehen als „Leitende" in die vier Geschäfte (Dr. Theo nach Recklinghausen, Franz nach Bochum, Josef in das Haus am Stern, Karl in den Marktbau). Eine Buersche Zeitung berichtet aus dem Jahre 1949: –. . aber da sind auch die Junioren. Die Weiser Söhne gehen dem Vater zur Hand. 1 x im Monat ist große Konferenz. Manchmal prallen die Meinungen hart aufeinander. Aber der Alte hält mit den Jungen kräftig mit. Denn natürlich ist es nicht leicht, ihm an Begabung, Erfahrung und Persönlichkeit gleichzukommen."
„Die Menschen", sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.“
(Antoine de Saint-Exupéry / aus "Der kleine Prinz")

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Heinz O.
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Teil 1

Beitrag von Heinz O. »

[center]Am Tag des offenen Denkmals. Tim Schrader von der UDB erzählte
davon warum die Fassade des Hauses Hochstraße 7 Denkmalwürdig
ist. Anschließend erzählte Michael Weiser, Enkel des Firmengründers,
von seinem Opa und seinem Werdegang als Kaufmann in Buer.

Anschließen ging es in das entkernte Gebäude bis hinauf auf einen der Türme.

Bild
Bild
1. Etage mit Lichthof. Dort befanden sich früher der Rolltreppen
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Aufzug und Treppe zur 2. Etage
Bild

Bild[/center]
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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Heinz O.
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Teil 2

Beitrag von Heinz O. »

2. Etage
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Bild
3. Etage
Bild
Bild

von dort aus geht es noch eine Treppe hinauf auf
den Turm, von wo man einen tollen Blick auf
die Hochstraße hat
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aber auch ein Blick auf Buer in alle Himmelsrichtungen
lohnt sich. Die Fotos zeige ich in einem anderen Fred.

Danke an Herrn und Frau Weiser die heute die Tür öffneten, und alles
zeigten, erklärten und erzählten
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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Ströppken
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Beitrag von Ströppken »

Für mich völlig unverständlich (da ich die Firmen-Philosophie nicht begreife) ist die Tatsache, dass in Recklinghausen vor vielen Jahren die Firma Sinn dicht gemacht hat, das Gebäude nach einem gleichnamigen Outlet-Store lange leer stand /und immer noch steht.

Direkt nebenan ist jetzt Hettlage und Fischer ebenfalls "entwichen", und kaum ist H & F geschlossen, zieht Sinn dort ein und hatte letzten Freitag auf 3 Etagen große Neu-Eröffnung.

Un voyou qui pense mal.....
Glück auf!

Das Gegenteil von Wissen ist nicht Unwissen, sondern die Illusion, wissend zu sein. (Stephen Hawking)

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Heinz O.
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Beitrag von Heinz O. »

eins kann ich verraten: Sinn Leffers wird keines der beiden Weiser Häuser mehr mieten (dürfen) !
Micha

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brucki
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Beitrag von brucki »

Ströppken hat geschrieben:Für mich völlig unverständlich (da ich die Firmen-Philosophie nicht begreife) ist die Tatsache, dass in Recklinghausen vor vielen Jahren die Firma Sinn dicht gemacht hat, das Gebäude nach einem gleichnamigen Outlet-Store lange leer stand /und immer noch steht.

Direkt nebenan ist jetzt Hettlage und Fischer ebenfalls "entwichen", und kaum ist H & F geschlossen, zieht Sinn dort ein und hatte letzten Freitag auf 3 Etagen große Neu-Eröffnung.

Un voyou qui pense mal.....
Alles neu bei Sinn / Das sind die Hintergründe der Neueröffnungen:

https://www.hna.de/kassel/mitte-kassel- ... 29698.html

Doppelgänger
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Re: Kaufhaus Weiser / Sinn-Leffers

Beitrag von Doppelgänger »

Ein Hotel wird es im ehemaligen Damenhaus nicht geben. Einzelhandel für das EG, oben drüber Bürofläche. Aber: es dauert noch - Ergebnisse dürften wir erst irgendwann 2021 sehen.

https://www.radioemscherlippe.de/artike ... 12472.html

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