Bochumer Straße

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rapor
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Beitrag von rapor »

Doppelt hält besser :)
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!

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brucki
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Beitrag von brucki »

[center]Bild01.08.2013[/center]

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brucki
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Beitrag von brucki »

DerWesten am 25.09.2013 hat geschrieben:Stadtentwicklung

Masterplan der kleinen Schritte

Gelsenkirchen. Die Kreativszene soll Ückendorf auf Dauer beleben helfen. Als Standortfaktor für den Südosten der Stadt ist zudem das neue Justizzentrum gesetzt. 2014 ist Baubeginn, Ende 2015 ziehen die Gerichte und 312 Mitarbeiter wohl ein. Doch Politiker fürchten: Mit den Parkplätzen wird es im Umfeld eng.
Weiter: http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... 91468.html

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brucki
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Beitrag von brucki »


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brucki
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Beitrag von brucki »

[center]BildBild[/center]

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brucki
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Beitrag von brucki »

Und weiter geht's! :D
Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen am 21.11.2013 hat geschrieben:

Rundgänge durch das Ückendorfer Kreativquartier

„Licht an“ in der Galeriemeile Gelsenkirchen

GE. Im Rahmen der Veranstaltung „Licht an“ der Galeriemeile Gelsenkirchen bietet das Büro für lokale Wirtschaftsentwicklung – Südost Unternehmerinnen und Unternehmern der Kreativwirtschaft und solchen, die es werden wollen, am Sonntag, 1. Dezember 2013, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr Rundgänge durch das Ückendorfer Kreativquartier an.
Ausgangspunkt der Rundgänge, die im Stundenrhythmus starten, ist das im Aufbau befindliche Künstlerlokal „Beans & Fury“ in der Bochumer Straße 99. Bereits hier gewinnen die Besucher einen ersten Eindruck über die unterschiedlichen Kulturen entlang der Straße. Russische Designerinnen zeigen Bernsteinschmuck und klassische Walenki-Filzstiefel für die kalten Tage.

Vorbei an leerstehenden Gewerbeflächen, bei denen beispielhafte Ansiedlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, führt der Weg zur ehemaligen Kutschenwerkstatt, wo ein Trash-Punk-Handwerkskünstler mit einer Zeitmaschine Reisen in die Vergangenheit anbietet.

Lokale Künstler zeigen im Kontrast zur derzeitigen Unwirtlichkeit der Räume mit ihren Werken, welche Entwicklungschancen hier liegen. Das Setting der Urb-Cloth-Fashion-Show, die am Vortag stattfindet, vermittelt eine Vorstellung über mögliche Wertschöpfung der Kreativwirtschaft. Die beiden jungen Gelsenkirchener Modedesignerinnen entwerfen und produzieren ihre Mode am Standort vorwiegend für den asiatischen Markt und vertreiben sie online.

Zwei Häuser weiter werden junge Kreativunternehmen in Zusammenarbeit mit den Studentinnen und Studenten der Universität Arnheim und Nimwegen mit ihrer „Missgeschicksakrobatik und Traumdichtung“ den Saal des ehemaligen Stadttheaters beleben. Zudem präsentieren Sie ein Projekt zur interkulturellen Freiraumgestaltung, das sie in den vergangenen Monaten in Ückendorf erarbeitet haben.

Zurück am Ausgangspunkt können die Teilnehmer sich mit einer Bohnensuppe stärken und sich von dem Team des Büros für lokale Wirtschaftsentwicklung über Hilfestellungen bei der Unternehmensgründung beraten lassen.

Ansprechpartner:
Dr. Siegbert Panteleit
Büro für lokale Wirtschaftsentwicklung Gelsenkirchen-Südost
Tel.: 0172 / 280 82 83

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brucki
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Beitrag von brucki »

[center]Temporäre Galerie an der Bochumer Straße 42 (ehemaliges Café) während "Licht an" 30.11. / 01.12.2013

Bild

Während ich da stand und meine Fotos machte kamen Personen vorbei
von denen eine meinte wie gut es sei, dass endlich wieder Leben in den
Laden einkehrt.
Wie wahr!
Schade, jetzt ist das Café wieder leer und "zu vermieten"
:?[/center]

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brucki
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Re: Kreative im Hinterhof sollen Wende bringen

Beitrag von brucki »

DerWesten am 22.09.2010 hat geschrieben:Supermarkt

Süßes aus Osteuropa

Gelsenkirchen. Er weiß, dass er mit seiner Aussage Klischees bedient. Das mag er nicht. Aber Alexander Fichtner (29) ist auch Geschäftsmann. Und deshalb sagt er über seinen russischen Supermarkt „Grand“ in Ückendorf: „Wahrscheinlich haben wir NRWs größte Auswahl an russischen alkoholischen Getränken.“ Schon mit 21 Jahren machte der Kasache sich mit dem Markt an der Bochumer Straße selbstständig.
Weiter: http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... 1575217729

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JürgenB
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Beitrag von JürgenB »

brucki hat geschrieben:[center]Temporäre Galerie an der Bochumer Straße 42 (ehemaliges Café) während "Licht an" 30.11. / 01.12.2013


Während ich da stand und meine Fotos machte kamen Personen vorbei
von denen eine meinte wie gut es sei, dass endlich wieder Leben in den
Laden einkehrt.
Wie wahr!
Schade, jetzt ist das Café wieder leer und "zu vermieten"
:?[/center]
Hupps,

Das war ja der Laden von meinen Alten!
Geboren im Jahre der Meisterschaft - nicht wie ihr alle denkt, sondern 3 Jahre früher!

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brucki
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Beitrag von brucki »

Pressestelle der Stadt GElsenkirchen am 20.02.2014 hat geschrieben:Revitalisierung der
Bochumer Straße wird mit Masterplan fortgeführt


Erste Fördermittel sind bewilligt


GE. Die Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf wird in den kommenden Jahren umfassend revitalisiert werden. Dazu wurde ein neuer Masterplan erstellt, der auf den Erfahrungen basiert, die seit 2002 bei der Stadterneuerung in Gelsenkirchen-Südost gemacht wurden. Erste Fördermittel für diese Revitalisierung wurden im Dezember 2013 bewilligt. Vorgesehen ist ein Revitalisierungszeitraum von rd. zehn Jahren ab 2013, also bis 2023.

Der Masterplan formuliert die langfristige Zielvorstellung der Stadt für die Zukunft des Quartiers. Er enthält Ziele, ein Timing für die einzelnen Phasen und eine Priorisierung der Maßnahmen.

Zentral gelegen mit guter Anbindung

Das Quartier zeichnet sich schon heute durch eine hervorragende Lagegunst aus, die ge-kennzeichnet ist durch die fußläufig erreichbare Innenstadt mit Hauptbahnhof im Norden, die Anbindung an die A 40 im Süden und den Emscherlandschaftspark mit seinem enormen Fuß- und Radwegenetz in unmittelbarer Nachbarschaft. Dieses Potenzial gilt es für den integrierten Neustart zu nutzen.

Leitidee: Kultur, Wissenschaft, Bildung

Das Gesicht des Quartiers rund im die revitalisierte Bochumer Straße wird geprägt sein von Kultur, Wissenschaft und Bildung. So sieht es die im Masterplan formulierte Leitidee vor. Konkret bedeutet das etwa, dass die historische Heilig-Kreuz-Kirche als Ort künftiger Kulturereignisse fungieren wird. Eine neue Kita mit ergänzenden Seniorenwohnungen wird direkt an der Bochumer Straße entstehen, ebenso das „Integrationszentrum Gelsenkirchen“, das auch Platz für Ausstellungen bieten wird. Das neue, moderne Justizzentrum neben dem Wissenschaftspark (der künftig auch erweitert werden soll) ist bereits im Bau. Und auch die Glückauf-Grundschule (Stephanstraße) wird modernisiert und erweitert werden.

Mehr Grün, bessere Nahversorgung

Doch nicht nur diese Maßnahmen werden die Qualität des Quartiers künftig steigern. Der „öffentliche Raum“ wird durch Grünflächen und Plätze offener und freundlicher gestaltet werden. Dazu zählen der Carl-Mosterts-Parks, das „grüne Herz“ des Quartiers, ebenso wie künftige Areale am Wissenschaftspark und dem Justizzentrum. Hier wird unter anderem ein neuer „Justizplatz“ schon die in Gelsenkirchen mit dem Auto ankommenden Menschen als „Portal“ begrüßen.

Zu den Verbesserungen der Lebensqualität im Quartier soll auch die Verbesserung der Nah-versorgung beitragen. Hier gilt es, Lebensmittelläden und Dienstleister für das tägliche Leben anzusiedeln und die bereits vorhandene Kreativwirtschaft und Gastronomie zu stärken.

Sanierung und Standortentwicklung

Die generelle Standortentwicklung steht ebenfalls auf dem Masterplan. Das betrifft etwa die Hausfassaden an der Bochumer Straße. Viele davon stammen aus der Gründerzeit, und könnten historische Schmuckstücke sein, wenn sie nicht vernachlässigt und verwittert wären. Sie sollen nun saniert werden und das Straßenbild aufwerten. In Einzelfällen können diese auch abgebrochen und durch neue Nutzungen ersetzt werden. Ebenso soll der eigentliche Straßenraum sicherer und attraktiver gemacht werden.

Viel Arbeit im Vorfeld erledigt

Kurz gesagt: Es gibt viel zu tun rund um die Bochumer Straße. Um diese komplexen Aufgaben überhaupt bewältigen zu können, war es notwendig, passgenaue Instrumente der Stadt-erneuerung zu entwickeln. Sie sind maßgeschneidert für die Revitalisierung genau dieses Quartiers und entsprechen den Anforderungen der ineinander „verzahnten“ Aufgaben in diesem Gebiet. Diese Vorarbeit wurde in den letzten Monaten erledigt. So wurden die Voraussetzungen geschaffen, um überhaupt aktiv werden zu können. Ein Herzstück dabei ist sicherlich die neue „Stadterneuerungsgesellschaft“ (SEG), die von der Stadt Gelsenkirchen gemeinsam mit der Stadtsparkasse Gelsenkirchen und der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ggw gegründet wurde. Die SEG wird als Gesellschaft da aktiv, wo private Eigentümer mit dem Prozess der Stadterneuerung überfordert sind.

Zu den abgeschlossenen Vorarbeiten zählt auch die Umnutzungskonzeption für die denk-malgeschützte Heilig-Kreuz-Kirche. Sie wurde gemeinsam von Stadt und Kirche entwickelt.

Zudem wurde das Gesamtprojekt der Revitalisierung strategisch beim Land für die mittelfristige Fördermittelbeantragung in der Städtebau- und Wohnungsbauförderung platziert.

Aktueller Fördermittelbescheid

Bereits bewilligt wurden rd. 1,3 Millionen Euro aus der Städtebauförderung. Sie werden in fünf Projekte investiert: Die Projektentwicklung für die Umnutzung der Heilig-Kreuz-Kirche, die Aufwertung des Carl-Mosterts-Parks, die Planung der Umgestaltung der Bochumer Straße sowie die Standortentwicklung und Herrichtung von Grundstücken. Für die weiteren Schritte, wie beispielsweise die Umbaumaßnahmen an der Kirche oder an der Bochumer Straße, werden in weiteren Schritten Förderanträge gestellt.

Zentrale Anlaufstelle

Das Stadtteilbüro Südost wird auch künftig für alle Bewohner, Hauseigentümer und Akteure in Ückendorf die zentrale Anlaufstelle sein, wenn es um Information und Beratung geht. So wird der Erneuerungsprozess im

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Stefan Rommelfanger,
Leiter Koordinierungsstelle Stadterneuerung
Tel. 0209 – 169 - 4358
Ich weiß dass der Text in der Satzmitte endet, aber er wurde genauso veröffentlicht... :?

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brucki
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Beitrag von brucki »

DerWesten am 20.02.2014 hat geschrieben:STADTUMBAU

Gelsenkirchen will Straßenzug zu Vorzeigeprojekt machen

Gelsenkirchen. In einem Zeitraum von zehn Jahren soll sich die Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf Zug um Zug verändern. Oberbürgermeister Frank Baranowski bezeichnet dieses Stadtumbauprojekt als das ehrgeizigste von allen bisher realisierten Maßnahmen.

Ihr Zustand und der ihrer flankierenden Häuserfluchten mussten in jüngerer Vergangenheit immer mal wieder für Fernsehdrehs mit dem Negativ-Touch herhalten. Als Symbol für Armut, Leerstand, Schrottimmobilien , soziale Schieflage. Die Bochumer Straße hat es zu trauriger Berühmtheit gebracht. Sie vereint mit wenigen Ausnahmen Kriterien der Verwahrlosung, ist laut, genießt verkehrstechnisch keinen Top-Sicherheitsstandard.
Weiter: http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... x924615535

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brucki
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Beitrag von brucki »

Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen am 29.04.2014 hat geschrieben:Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks sichert weitere Förderung zu

Bochumer Straße erhält Mittel aus dem Programm „Soziale Stadt“

GE. Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, hat heute die Stadt Gelsenkirchen besucht, um sich vor Ort über die Umsetzung des Programms "Soziale Stadt" an der Bochumer Straße und die Auswirkungen der Zuwanderung aus Südosteuropa auf die Stadt Gelsenkirchen zu informieren.

Oberbürgermeister Frank Baranowski, Stadtdirektor Michael von der Mühlen und Sozialdezernentin Karin Welge präsentierten der Bundesministerin auf einem Rundgang durch das Quartier das Projekt: „Revitalisierung Bochumer Straße“. Dabei konnte sich die Ministerin einen Eindruck von bereits umgesetzten Maßnahmen aber auch von Problemlagen entlang der Bochumer Straße machen. So stellte die Stadtentwicklungsgesellschaft mehrere Schlüsselimmobilien an der Bochumer Straße vor, die bereits erworben wurden und wo der Abriss und die Umgestaltung der Flächen bereits begonnen haben.

Die Bundesbauministerin zeigte sich von den bereits gemachten Fortschritten beeindruckt und sieht Gelsenkirchen auf dem richtigen Weg.

Dr. Barbara Hendricks sieht das das Programm „Soziale Stadt“ so aufgestellt, dass die Förderung für den noch zu erwartenden Umbauzeitraum von zehn Jahren gewährleistet ist und das Quartier Ückendorf in dieser Zeit wieder attraktiver und langfristig mit gutem Wohnraum ausgestattet werden kann. Die Arbeit zur Revitalisierung der Bochumer Straße läuft bereits seit dem Jahr 1994.

OB Frank Baranowski: „Die Aufstockung der Mittel „Soziale Stadt“ ist ein wichtiges und gutes Signal gerade für Kommunen im Strukturwandel. Die besondere Lage in Gelsenkirchen erfordert auch eine besondere Förderung. Dass Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks hier die Zugänge für betroffene Kommunen vereinfachen will, ist der richtige Weg.“

Die Bundesregierung wird die Mittel für die "Soziale Stadt" in diesem Jahr deutlich anheben. Geplant ist eine Aufstockung von 40 Millionen auf insgesamt 150 Millionen Euro.
Mit den Mitteln aus dem Programm "Soziale Stadt" fördern Bund und Länder die städtebauliche Aufwertung in benachteiligten Stadtquartieren. So können Begegnungsorte und Anlaufstellen im Stadtquartier geschaffen oder ausgebaut werden. Aber auch öffentliche Plätze können sicherer und lebenswerter gestaltet werden. Bestandteil des Programms ist weiterhin ein Quartiersmanager, der die verschiedenen Maßnahmen im Stadtteil auf Basis integrierter Entwicklungskonzepte bündelt.

Weiteres Thema des Austausches: Die Bundesbauministerin will Kommunen mit zusätzlichen Fördergeldern unterstützten, um ihnen bei der Bewältigung der verstärkten Zuwanderung zu helfen. Diese Fördermittel sind Teil eines Gesamtpakets, das der Staatssekretärsausschuss "Rechtsfragen und Herausforderungen bei der Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme durch Angehörige der EU-Mitgliedstaaten" geschnürt hat.

"Integration beginnt vor Ort. Lebenswerte Stadtviertel sind eine entscheidende Voraussetzung für die Integration von Zuwanderern. Deshalb müssen Gemeinschaftsprojekte vor allem im Quartier angeboten werden, um erfolgreich zu sein", so Barbara Hendricks.

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JürgenB
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Beitrag von JürgenB »

In früheren Jahren hatte die SPD für so etwas an Straßen(umfeld-)sanierung ja gerne die Bundes- und Landesmittel für den U-Bahn-Bau genutzt. Aber eine Stadtbahnverbindung nach Bochum war ihr ja nie wichtig.
Geboren im Jahre der Meisterschaft - nicht wie ihr alle denkt, sondern 3 Jahre früher!

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piratenauge
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Beitrag von piratenauge »

Im Rahmen von "Tür auf 2014" wurden auch Rundgänge durch
Leerstände des Kreativquartiers angeboten. Unter kundiger Führung von
Siegbert Panteleit, mit interessanten Details.
Impressionen. [center]BildBildBildBildBildBild[/center]
Es gibt 2 Wörter die dir im Leben
viele Türen öffnen werden -
ziehen und drücken.
© auf Fotos

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