Klaus-Peter Wolf

Schriftstellerei, Dichtung, Rezitation

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

Ich werde am Büchertisch sein....
Zuzu

Alizette
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Beitrag von Alizette »

Am 27. März 2017 wurde Klaus-Peter Wolf während des Münchner Krimifestivals mit dem Publikumspreis des Deutschen Buchhandels „MIMI“ für seinen Roman „Ostfriesenschwur“ ausgezeichnet. Die MIMI wurde 1990 zum ersten Mal verliehen. Zunächst suchen Buchhändler von Hamburg bis München ihre dreißig Lieblingskriminalromane aus und stellen die dann dem Publikum zur Wahl.
Der Autor der Kultkrimireihe freut sich: „Publikumspreise sind die schönsten Preise! Und meine treuen Fans haben mal wieder dafür gesorgt, dass ich mich über einen freuen kann. Die sind echt die Besten! Sabine Thomas und Andreas Hoh vom Krimifestival München haben mir während einer Lesung im Pressehaus Alte Rotation die MIMI verliehen. Es ist der Krimipreis ist des deutschen Buchhandels. Buchhändler und Leser wählen ihr Lieblingsbuch. Vor mir erhielten unter anderem Jussi Adler Olsen und die gute Nele Neuhaus die begehrte Auszeichnung.
Völlig baff war ich, als Sabine Thomas sagte: „Du hast mehr als 50 Prozent aller Stimmen auf dich vereinigen können, Klaus-Peter... und das bei sehr starker internationaler Konkurrenz!“ Spontan spielte Bettina Göschl mit ihrer Band „Die Komplizen“ Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett. Ich bin noch ganz bewegt ... und sehr dankbar.“

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Minchen
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Beitrag von Minchen »

Zur Erinnerung:

Heute Abend Ostfriesenkiller im ZDF, 20 Uhr 15.
Kassandra war doch eine furchtbare Populistin.

Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.
(Shakespeare, König Lear)

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kleinegemeine01
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Beitrag von kleinegemeine01 »

habbich geguckt, obwohl ich gerade auch das Buch lese
das kann ich nun beiseite legen

hat KPW in einer Szene im Film mitgewirkt?

von waldbröl
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Beitrag von von waldbröl »

Yep, hatter.
In der Szene mit der Leiche am Strand stand er mit seiner Frau Bettina direkt an der Absperrung der Polizei.
Eimal Nahaufnahme und danach nochmal von etwas weiter weg.
Er hatte sone Strickmütze auf.

Wolle

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Minchen
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Beitrag von Minchen »

Also, ich habe den Film gesehen und fand ihn nicht schlecht. Leider konnte ich mich an den Inhalt des Buches nicht wirklich erinnern, entsprechend wusste ich auch nicht mehr, wer der Täter war. :roll: Da Uwe Bohm mitspielte und der es normalerweise war, wenn er wo mitspielt, war ich etwas aufs Glatteis geführt. :?

Ein paar Sachen haben mich aber doch gewundert:
zum einen wird man ja in den Büchern permanent und aufdringlich daran erinnert, dass die Handlung in Ostfriesland spielt, in OSTFRIESLAND. Auf jeder Seite mindestens dreimal. Da hören erwachsene Männer den ganzen Tag Piratenlieder, lesen Bücher von ostfriesischen Krimiautoren und unterhalten sich über die korrekte Zubereitung von OSTFRIESENTEE. Alle arbeiten bei der ostfriesischen Polizei, bei der Polizei von Ostfriesland (ist das eine Art Verwaltungseinheit?). Einheimische, die in Norden wohnen, verbringen ihren Urlaub auf einer ostfriesischen Insel. Leute, hört mal Ed Sheeran, lest mal Jo Nesbo, fahrt mal an die Mosel, trinkt mal Tetley (der schmeckt eh 10mal so gut).
In der Verfilmung geht es dann aber genauso zu wie in jedem Tatort, der ja auch im Saarland, in Ludwigshafen oder in Leipzig spielt: alle sprechen ein nicht zuzuordnendes Hochdeutsch, zur lokalen Verortung hat man dann ein, zwei Nebenfiguren (die Sekretärin und den Kriminaltechniker), die den allerbreitesten Dialekt sprechen. Warum man das macht, ist natürlich klar: Sachsentatort im Sachsenslang und die Zuschauer halten es für eine Comedysendung.
Hier hatten sie auch einen: der Nachbar, der hinter Ann-Kathrins Hecke entlangging (sicher Peter Grendel?).
Dafür, dass wirklich ständig betont wird, dass alle Beteiligten in der 120. Generation OSTFRIESEN sind (bis auf ein paar Zugereiste, die müssen sich aber diesbezüglich nie einen Kommentar anhören), hat keiner auch nur den Hauch eines lokalen Dialekts. Fand ich komisch.

Zum anderen: Rupert. Nun wird der ja in den Büchern als Karikatur von sonstwas dargestellt, ich hatte so eine Art Atze Schröder vor Augen, aber in der Verfilmung kommt er wirklich unauffällig rüber. Dieser Polizist wirkte ja fast kompetent.

Und dann: Sandra Borgmann und Christiane Paul. So gutaussehende Frauen, warum mussten sie die ganze Zeit in Klamotten aus der Altkleidertonne rumlaufen?

Ist der zweite Film schon in Arbeit? Schau ich mir an. :wink:
Kassandra war doch eine furchtbare Populistin.

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Josel
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Beitrag von Josel »

Ich bin ja mal gespannt, ob die nächsten Teile auch noch verfilmt werden. Und ob darin dann auch die Herkunft von Ann-Kathrin thematisiert wird :-). Und ob schließlich auch die "Scharfe Ecke" und die GG im Samstagabendprogramm des ZDF auftauchen (wo sie ja nun ohne Zweifel hingehören...) Kamen die GG schon im dritten oder erst im vierten Teil vor?

Der Film hat mir sehr gefallen.

J.
Vertrödeln Sie keine Zeit mit dem Lesen von Signaturen!

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

kleinegemeine01 hat geschrieben:habbich geguckt, obwohl ich gerade auch das Buch lese
das kann ich nun beiseite legen

hat KPW in einer Szene im Film mitgewirkt?
Er hat sich ein bisschen von Hitchcock inspirieren lassen und sich einfach mal kurz blicken lassen...
Zuzu

von waldbröl
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Beitrag von von waldbröl »

Natürlich war nicht zu erwarten, dass der Film das wiedergibt, was im Buch zu lesen ist.
Eineinhalb Stunden Film können nicht 10 oder 11 Stunden Buch wiedergeben mit allen Feinheiten, wenn sich zB Rupert an den Död.. fasst, weil ihm seine Unterhose zu eng ist usw.
Jedenfalls hat Ann Kathrin den grünen Twingo.
Frank Weller hab ich mir vom Aussehen genauso vorgestellt.

Bim gespannt, ob mehr Bücher vom K-P verfilmt werden, und ob in GE gedreht wird.

Wolle

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kleinegemeine01
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Beitrag von kleinegemeine01 »

ich will aber sehen, wie sich ein Mann seiner Eier zurechtrückt
ansonsten lese ich immer noch
als Einschlafhilfe in Ermangelung an einen Roman, den ich trotz Müdigkeit nich ausse Hand legen kann

von waldbröl
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Beitrag von von waldbröl »

Letztes Jahr im Urlaub waren wir bei Klaus-Peter und seiner Frau Bettina zum Kaffee, da hat er erzählt, dass sein erster Ostfriesenroman verfilmt wird.

Bild

Ich denke der Film war gelungen und freue mich auf weitere Verfilmungen.
Vielleicht kann Rupert sich mal im nächsten Film die Ei.r zurecht rücken, wie kg01 es sich wünscht. Müßte man Klaus - Peter fragen ob er das einrichten kann. Ich denke, dass er doch einigen Einfluß auf den Dreh hat. Denke, dass er das Drehbuch schreibt.

Wolle

Oliver Raitmayr
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Beitrag von Oliver Raitmayr »

Und welcher ist nun Bettina?

Oder sind das Wolle und Klaus-Peter?

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brucki
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Beitrag von brucki »


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Westfale
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Beitrag von Westfale »

Ich hatte den Film aufgezeichnet, und ihn mir gestern Abend angesehen.
Ich fand es nicht so prickelnd, und habe den Film noch nicht einmal zu Ende gesehen.
Auch der Cameo-Auftritt von KP Wolf war nicht so geglückt. Das musste wirklich nicht sein.
westfale

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Heinz H.
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Beitrag von Heinz H. »

Heute Nachmittag im Cafe "ten Cate" 8)

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"Gelsenkirchen kann wirklich froh sein, dass es Buer hat."
Dr. Peter Paziorek

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