Mal wieder Spitze - oder wie lange machen wir das noch mit?

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hoppi
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Beitrag von hoppi »

revier04 hat geschrieben:
hoppi hat geschrieben:...
Noch schöner wärs aber, wenn unsere Bürgerinnen und Bürger sowas gar nicht erst nötig machen würden. Ich werde sowieso nie verstehen, warum jemand einen alten Kühlschrank irgendwo in die Wildnis fährt und dort dann rauswirft, statt ihn sofort zu Gelsendienste zu fahren. Ist genauso kostenlos und genauso "hoher" Aufwand.
Müssen ja nicht unbedingt Bürger der Stadt sein, die ihren Müll hier illegal entsorgen. Und dann gibt es auch noch die Bürger, die es mit dem Denken nicht so haben.
Dummheit ist doch keine Entschuldigung für asoziales Verhalten. Und ja, ich finde, seinen Müll in die Gegend zu werfen ist asoziales Verhalten.

Ich rede ja noch nicht mal von irgendwelchen Verbrechern, die mit einem ganzen LKW voll Schrott in den Wald fahren und illegal entsorgen. Ich meine auch den ganz normalen Gelsenkirchener, der seine Kippenpackung neben statt in den Papierkorb wirft, seine Altkleidertüte vor statt in dem Container verteilt, die Kacke seines Hundes eben nicht aufsammelt und und und... Aber dann hinterher meckern, dass Gelsenkirchen so dreckig wär und "die Stadt" nichts dagegen macht...

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brucki
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Re: Eigene Erfahrung

Beitrag von brucki »

DerWesten am 04.04.2014 hat geschrieben:BÜRGERFREUNDLICHKEIT

Gelsenkirchen hat im Ruhrgebiet besten Internet-Service

Das digitale Gelsenkirchener Rathaus ist laut einer Studie vorbildlich. Bürger können auf der städtischen Website ganz einfach ihre Anliegen loswerden.

Düsseldorf. Der Zugang zu städtischen Services und Dienstleistungen via Internet ist für Menschen in Gelsenkirchen besonders einfach. Eine von den Grünen in Auftrag gegebene Rangliste für Nordrhein-Westfalen sieht die Emscherstadt als einzige aus dem Ruhrgebiet in den Top Fünf.
Weiter: http://www.derwesten.de/politik/gelsenk ... x414899824

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hoppi
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Beitrag von hoppi »

Brucki, guck mal 4 Posts über deinem :) Hat Lupo Curtius doch schon gemeldet - aber hast Recht, gute Nachrichten darf man auch doppelt bringen :)

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brucki
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Beitrag von brucki »

hoppi hat geschrieben:Brucki, guck mal 4 Posts über deinem :) Hat Lupo Curtius doch schon gemeldet - aber hast Recht, gute Nachrichten darf man auch doppelt bringen :)
Oh sorry. :oops:

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Mechtenbergkraxler
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Einfach deprimierend - GE mal wieder Spitzenreiter

Beitrag von Mechtenbergkraxler »

Die Techniker Krankenkasse hat am 28.1.2015 ihren "Depressionsatlas" vorgestellt: Wo werden Arbeitnehmer wg. Depression am häufigsten krankgeschrieben. Na wo wohl? In Gelsenkirchen und Herne, wo wir mit 1,6 Fehltagen pro Person deutlich über dem Landesdurchschnitt von 1,1 Fehltagen liegen. Näheres unter http://www.tk.de/tk/themen/050-publikat ... 015/696240

Was mir nur immer wieder in unserer guten alten Dame Gelsenkirchen (speziell südlich des Kanals) auffällt, ist eine Häufung von unfrohen Gesichtern auf der Straße, egal wo man lang geht. Wahrscheinlich hat jeder seinen ganz persönlichen Grund unfroh zu gucken. So etwas kann aber auch ansteckend wirken bis hin zur kollektiven Depression einer ganzen Stadt oder eines Landesteils,

meint als notorische Frohnatur (egal wie´s mir geht) :kopfstand:
der Mechtenbergkraxler
"Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher." (Charlie Rivel, Clown)

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Mechtenbergkraxler
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Gelsenkirchener gehören zur IQ-Spitze in Deutschland!!!

Beitrag von Mechtenbergkraxler »

Hurra! Endlich mal was Positives: Das Internetportal mein-wahres-ich.de hat 100.000 Menschen auf ihre Intelligenz getestet - und jetzt eine Art Ranking der 30 "schlauesten" deutschen Städte veröffentlicht.

Das Ergebnis: Der Durchschnitts-IQ der Befragten lag bei 107. Abgefragt wurde Wissen aus den Bereichen Analogien, Mustergruppen, Zahlenreihen und Logik. Auf Platz 1 steht Hamburg, danach kommen ein paar Allerweltsstädte, bei denen wahrscheinlich nur Professoren befragt wurden. Aber dann auf Platz 7 Gelsenkirchen statistisch einwandfrei mit einem Durchschnitts IQ von 112.

Boah, ej, wat sind wir schlau :bulb:

MK
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brucki
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Beitrag von brucki »

Yeah - Spitzenreiter!

:hurrah:

Und das Fernsehen berichtet:

https://www.facebook.com/ZDFVolleKanne/ ... 600133231/

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rapor
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Beitrag von rapor »

Statistik! Es hat ja auch jeder ein Barvermögen von 80.000 Euronen. Da ham'wa ja den meisten wat voraus, nicht nur reich, auch noch voll schlau!
Da war bestimmt der Sarpei bei, der hat Kohle und auch schon 2 mal bis unendlich gezählt!

Haben die denn auch im Vergleich mal ein Kastenbrot befragt?
Signaturen lesen ist Zeitverschwendung!

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brucki
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Beitrag von brucki »

Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt": Wo Bevölkerungswachstum die Preise steigen lässt

https://www.postbank.de/postbank/pr_pre ... stadt.html
Prognose: Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen auf Basis der Bevölkerungsentwicklung bis 2030
Ranking 34
Stadt: Gelsenkirchen
Bevölkerungs-entwicklung inkl. Flüchtlingsprognose* -8,93 %
Bevölkerungsbedingte Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen** -32,14 %

Ist der große Preisverfall vielleicht positiv und lockt Inestoren in die Stadt? :o

Altstädter
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Beitrag von Altstädter »

brucki hat geschrieben:
Ist der große Preisverfall vielleicht positiv und lockt Inestoren in die Stadt? :o
Was sicherlich die Investoren zu Hauf locken wird, ist der Anreiz, den der Gewerbesteuerhebesatz verströmt: 480% (zum Vergleich München 480, Düsseldorf 440, Hamburg 470, Köln 475 , Berlin 410 , Monheim 285).
Und weil das so ein Anreiz ist, sind Überlegungen gemacht worden, diesen auf 530 anzuheben.

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Minchen
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Beitrag von Minchen »

Wir sind mal wieder ganz vorne mit dabei!

Diesmal bei der Armutsgefährdung.

...Den Daten zufolge scheinen urbane Zentren hierzulande zu regelrechten Brutstätten der Armut zu werden.

Ein Problemfall ist Bremerhaven. Für die norddeutsche Großstadt verzeichnen die Ökonomen eine Armutsgefährdungsquote von 28,5 Prozent. Das heißt, dass rund 34.000 der 120.000 Bremerhavener gesellschaftlich abgehängt sind, weil ihr Einkommen angesichts des regionalen Preisniveaus zu niedrig ausfällt.

Nicht besser sieht es in Gelsenkirchen aus. In der Ruhrgebietsstadt sind den IW-Forschern zufolge 28,4 Prozent der Einwohner arm oder von Armut bedroht. ...




https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... edten.html
Kassandra war doch eine furchtbare Populistin.

Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.
(Shakespeare, König Lear)

schoenesbleibt
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Beitrag von schoenesbleibt »

Seit Jahren beschäftige ich mich mit "Industrie 4.0" Punkt

Wenn ich zu sehr darüber nachdenke wird mir schlecht. Nicht, dass ich Entwicklung negativ finde. Nein, die Politik handelt in Deutschland zu langsam und realitätsfern. Es wird kaum darüber berichtet.

Auf YouTube gibt es hierzu eine sehr interessante und gut recherchierte Reportage. In dem Zusammenhang streue ich hier auch mal den Begriff "Digitale Nomaden".

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brucki
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Beitrag von brucki »

Und weiter geht's:

WAZ.de am 28.02.2017:

Armut

Regierung zählt drei Revierstädte zu "abgehängten Regionen"

Berlin. In fünf Großstädten geht es den Menschen besonders schlecht, was Einkommen, Arbeitslosigkeit und Lebenserwartung betrifft. Drei liegen im Revier.

Gibt es „abgehängte Regionen“? Und wo sind sie? In der Debatte über die wachsende Anhängerschar der Alternative für Deutschland (AfD) hat zu verstärkten Fragen nach zu unterschiedlichen Lebensverhältnissen in Deutschland geführt – und zur politischen Befürchtung, dass es einen Zusammenhang mit einer Zunahme des Rechtspopulismus gibt
Weiter: http://www.waz.de/politik/regierung-zae ... 78027.html

Wenn das jetzt schon in Berlin endlich erkannt ist, hoffen wir doch mal, dass man diedsen Städten besondere Hilfe zuteil werden lässt! :o

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iwi
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Mal wieder Spitze - oder wie lange machen wir das noch mit?

Beitrag von iwi »

Die Stadt Gelsenkirchen reagiert auf die Berichterstattung in verschiedenen Medien
zum Thema "abgehängte Region" und gab folgende Presseerklärung heraus:

01.03.2017
Gelsenkirchen ist keine „abgehängte Region“
Reaktion auf Berichterstattungen in verschiedenen Medien

GE. Die Herausforderungen, die auf den Verlust von über 80.000 Arbeitsplätzen in der Vergangenheit zurückzuführen sind, sind in Gelsenkirchen längst bekannt. Obwohl in der Stadt inzwischen jährlich etwa 1000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstehen, liegt die Arbeitslosenquote über 14 Prozent. Hinzu kommen demografische und weitere ökonomische Entwicklungen, die sich in den Indikatoren der aktuellen Auswertung des Bundesamtes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wiederfinden und dort zu der Bewertung führen, dass Gelsenkirchen genauso wie die anderen Städte entlang der Emscher eine Region mit stark unterdurchschnittlichen Lebensverhältnissen ist.

Gleichzeitig weist die Bundesregierung aber darauf hin, dass das entwickelte Indikatorenmodell einen wissenschaftlichen, in seiner Ausgestaltung noch deutlich fortzuentwickelnden Ansatz darstellt. Aussagen über die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und etwaige Handlungserfordernisse lassen sich daraus aber schon im Hinblick auf die unterschiedlichen räumlichen Verhältnisse und aufgrund des Fehlens qualitativer Merkmale nicht ohne Weiteres ableiten.

Die in den Medien vorgenommene Einordnung, Gelsenkirchen sei eine „abgehängte Region“, ist damit falsch und kommt in der Antwort der Bundesregierung auch mit keinem Wort vor! Einzig und allein der Fragesteller, B90 / DIE GRÜNEN, benutzte Wortwahl.

Was die Auswertung der Bundesregierung allerdings deutlich macht, ist die Tatsache, dass strukturschwache Regionen stärker gefördert werden müssen. Gelsenkirchen muss Jahr für Jahr schauen, wie einerseits der wachsende Aufwand an Sozialleistungen geschultert werden kann und andererseits notwendigen Investitionen ermöglicht werden.

Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Ich erwarte von der Bundespolitik, dass sie sich ernsthaft mit den entscheidenden Struktur- und Zukunftsfragen beschäftigt und sich um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in unserem Land auch wirklich kümmert. Den Sachverhalt der Ungleichheit festzustellen ist das eine, zu handeln allerdings das andere. Dazu gehört auch eine angemessene finanzielle Ausstattung der betroffenen Kommunen. Gerade Städte, die hohe Lasten etwa bei den Kosten der Unterkunft tragen müssen, benötigen eine stärkere Unterstützung. Hier muss Ungleiches auch ungleich behandelt werden. Hier muss nach Bedarf und nicht nach Himmelsrichtungen gefördert werden. Die betroffenen Städte dürfen mit diesen Aufgaben nicht allein gelassen werden, während der Bund die „Schwarze Null“ zelebriert.“

Zur Bewältigung vor allem der Langzeitarbeitslosigkeit fordert Gelsenkirchen schon seit nunmehr fünf Jahren den Einstieg in den sozialen Arbeitsmarkt. Hier sperrt sich der Bund noch erheblich während das Land mittlerweile erste Modellprojekte zur Entwicklung und Implementierung eines sozialen Arbeitsmarktes in Nordrhein-Westfalen fördert. Dadurch wird eine Umsetzung des im Gelsenkirchener Appell schon 2012 entwickelten Konzepts möglich.

Gelsenkirchen ist in Sachen Zukunftsfähigkeit unbeirrt auf einem guten Weg. Die Stadt schafft und vergrößert das Potenzial für eine gute Zukunft. Mit Mitteln aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz und aus dem Landesprogramm „Gute Schule 2020“ wird die Qualität der Bildungseinrichtungen weiter verbessert. In Sachen Breitbandausbau an Schulen ist Gelsenkirchen führend. Die Stadt arbeitet schon länger daran, junge Menschen möglichst gut zu fördern, von Geburt an bis zum Eintritt in den Beruf. Entsprechend ist Gelsenkirchen völlig zu Recht im Spätsommer 2016 zum Standort für das NRW-Talentzentrum geworden. In Sachen nachhaltiger Entwicklung im Bereich Bildung und lebenslangem Lernen hat Gelsenkirchen den UNESCO Learning City Award 2017 erhalten. Auch beim Ausbau mit Breitband-Technologie ist Gelsenkirchen NRW-weit Spitze. Jedes Gewerbegebiet ist mit der Glasfasertechnologie versorgt.

Dass statistische Daten dazu führen, dass sich Gelsenkirchener unzufriedener fühlen als Menschen in anderen Regionen, hat bisher niemand überprüft. Tatsache ist: In Gelsenkirchen lässt es sich leben. Ziemlich gut sogar. Viele Gelsenkirchener wissen das, allerdings behalten sie diese Einsicht lieber für sich, denn Understatement gehört im Ruhrgebiet einfach dazu.

Gelsenkirchen ist eine Großstadt, mitten in Deutschlands größter Metropolregion, mit allen Angeboten, die es in einem solchen Ballungsraum gibt. Zugleich ist sie aber auch eine sehr grüne Stadt, mit vielen Naherholungsräumen, mit Parkanlagen, Stadtwald und Stadtgarten, Seen und dem Kanal. Und weil sie zwei Zentren und überschaubare Stadtteile hat, sind die meisten Wege sehr kurz.

Zu Gelsenkirchen gehört ein reichhaltiges und hochwertiges Kulturangebot. Etwa mit dem Musiktheater im Revier, das selbst ein spektakuläres Bauwerk und Kunstobjekt ist und zudem spannendes Musiktheater und Ballett bietet. Oder mit dem Kunstmuseum mit einer der größten Sammlungen kinetischer Kunst. Auch das Orchester, die Neue Philharmonie Westfalen, gehört dazu, ebenso die Veranstaltungszentren Schloss Horst, die flora oder die KAUE. Und das Consol Theater sowie die zahlreichen städtischen und privaten Veranstaltungsreihen, die zahllosen Galerien wie die privaten Theatergruppen und Konzertensembles.

Und natürlich ist Gelsenkirchen auch eine echte Sportstadt. Dafür steht nicht nur der FC Schalke, sondern zahlreiche Sportvereine und zahllose Möglichkeiten, bei uns Sport zu treiben. Die Stadt stellt den Vereinen die Sportstätten kostenlos zur Verfügung, die dafür mit Verantwortung für die Pflege der Anlagen übernehmen. Davon profitieren alle Seiten.

Frank Baranowski: „Nicht zuletzt verfügt Gelsenkirchen über ein starkes ehrenamtliches Engagement seiner Bevölkerung. Die Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener mit ihrer Schlagfertigkeit und rauen Herzlichkeit – für mich tragen sie ganz erheblich zum besonderen Lebensgefühl in unserer Stadt bei!“

glückauf
iwi
Was Du nicht willst was man Dir tu', das füg auch keinem anderen zu.
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remutus
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Charlie Hebdo

Beitrag von remutus »

Aber auch positiv. In der Papier-WAZ von heute und in Der Westen mit WAZ plus
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirche ... 82895.html
Bild und
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirche ... 83103.html

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