Damals am Bahnhof

Der alte Bahnhof, der neue Bahnhof und der neue neue Bahnhof.

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Mic
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Damals am Bahnhf

Beitrag von Mic »

Die Nr.94,von der Mechtenberstr. zum Bahnhof, so 1963,64
hat in der Weberstr,direkt an der Post gehalten.

Die Abfahrt zum Düppel,mitte 1950,mit dem94,war genau vor
dem Haupteingang der alten Post,rechts,gegen über dem Taxistand.
Ja,alles nur Mercedes Taxi.Das war Gelsenkirchen.

Später,war die Abfahrt des 94,genau vor der Brücke,gegenüber
des Bahnhofs,1963,1964.

Der 94,hat auch schon an dem Taxistand gehalten,ich denke1958 1960.
Der Mechtenbergkraxler kann das auch bestätigen,ER nahm den 94,von
der Mechtenbergstr.zum Bahnhof.

Glückauf aus Edmonton
Mic

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GE-Bohren in-GE
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Beitrag von GE-Bohren in-GE »

Bild

Tag der Aufnahme nicht bekannt.
Auf dem LKW-Anhänger zu erkennen: Ferd. Wenzel

Hannes :winken:

Schillstrasse
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Wohl so in 1964...

Beitrag von Schillstrasse »

...habe ich oben auf dem Bahnhof diese Bilder gemacht. Zwar nicht allererste Sahne, aber immerhin sieht man, was da für Gefährte unterwegs waren.
Bild
Bild
Bild

Stoop
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Beitrag von Stoop »

Hallo!
Habe mich lange nicht beteiligt, aber jetzt will ich mich mal wieder melden.

Schillstraße hat drei tolle Bilder eingestellt! Allerdings bezweifele ich, dass das untere tatsächlich den alten Hauptbahnhof in Gelsenkirchen darstellt: Wenn der Zug im Hintergrund gerade nach Gleis 4 einliefe, dann fehlt daneben das Gütergleis der früheren Rheinischen Bahn nach Schalke-Süd. Wenn es sich um Gleis 5 handelte, dann fehlen daneben die Zufahrtgleise zum Güterbahnhof GE. Könnte es sein, dass da eine Verwechslung mit Herne Hbf vorliegt?

Schillstrasse
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Verwechslung unwahrscheinlich

Beitrag von Schillstrasse »

@stoop:

Könnte es sein, dass da eine Verwechslung mit Herne Hbf vorliegt?

Nein, denn da war ich nie!
Und außerdem ist dieses Bild im Zusammenhang mit den anderen beiden entstanden,
soweit ich mich erinnere.
Liebe Grüße
Schillstraße

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TanteJu
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Beitrag von TanteJu »

Hier mal 1 Foto aus dem Nachlass meines Vaters. Müsste irgendwo noch eins davon haben. Bild

Stoop
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Beitrag von Stoop »

@ TanteJu:
Schönes Bahnsteigfoto vom alten Hbf! Wäre toll, wenn da noch mehr kämen!

@ Schillstraße:
Dein Foto zeigt vielleicht nicht Herne, aber ich meine, Gelsenkirchen Hbf kann es auch nicht sein (Vgl. Foto von Postminister auf Seite 18 oben in diesem Thread!). Was mich ebenfalls stutzig macht, ist das Gebäude hinten rechts am Bildrand. Außerdem scheint da nur ein Bahnsteig zu sein, der alte Hbf hatte aber zwei.
Wo hast du denn in der Zeit (1960er Jahre?) sonst noch so Bahnhöfe fotografiert?

Schillstrasse
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Weiterhin ungelöst

Beitrag von Schillstrasse »

Stoop hat geschrieben:
@ Schillstraße:
Dein Foto zeigt vielleicht nicht Herne, aber ich meine, Gelsenkirchen Hbf kann es auch nicht sein (Vgl. Foto von Postminister auf Seite 18 oben in diesem Thread!). Was mich ebenfalls stutzig macht, ist das Gebäude hinten rechts am Bildrand. Außerdem scheint da nur ein Bahnsteig zu sein, der alte Hbf hatte aber zwei.
Wo hast du denn in der Zeit (1960er Jahre?) sonst noch so Bahnhöfe fotografiert?
@ stoop:
Danke für die Frage, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, damals an einem anderen Bahnhof als GE fotografiert zu haben. Meinen guten ehemaligen Freund Rainer G., der sicher damals mit dabei war, kann ich leider auch nicht mehr befragen. Vielleicht hilft ja der km-Stein links im Bild, da müsste sich doch ggf. anhand der Zahlen etwas herausfinden lassen? Vielleicht hat auch jemand anders noch Spürsinn, würde mich auch interessieren, wo ich mich damals herungetrieben habe...
Schillstraße

Stoop
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Beitrag von Stoop »

Es gibt da noch ein paar Hinweise in dem Bild, zum Beispiel links im Hintergrund. Dort scheint ein weiterer Bahndamm zu verlaufen, der möglicherweise am Horizont von der Strecke zum Bahnhof abzweigt. Ich meine da auch Fahrleitungsmasten zu erkennen.
Der Lichteinfall ist zwar nicht ganz eindeutig, kommt aber wohl von rechts. Wenn dort etwa Süden ist, müsste die Strecke im Hintergrund nördlich am Bahnhof vorbeiführen. Wo gibt es (im Ruhrgebiet) eine solche Situation?
Was übrigens auch gegen den alten GE Hbf spricht, ist die Bebauung in der linken Bildhälfte: Dort müssten eigentlich die Wildenbruchstraße und die Kreuzung mit der Ringstraße liegen.

Ruhri
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Beitrag von Ruhri »

Stoop hat geschrieben:Es gibt da noch ein paar Hinweise in dem Bild, zum Beispiel links im Hintergrund. Dort scheint ein weiterer Bahndamm zu verlaufen, der möglicherweise am Horizont von der Strecke zum Bahnhof abzweigt. Ich meine da auch Fahrleitungsmasten zu erkennen.
Der Lichteinfall ist zwar nicht ganz eindeutig, kommt aber wohl von rechts. Wenn dort etwa Süden ist, müsste die Strecke im Hintergrund nördlich am Bahnhof vorbeiführen. Wo gibt es (im Ruhrgebiet) eine solche Situation?
Was übrigens auch gegen den alten GE Hbf spricht, ist die Bebauung in der linken Bildhälfte: Dort müssten eigentlich die Wildenbruchstraße und die Kreuzung mit der Ringstraße liegen.
Wanne-Eickel vielleicht?

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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

Die Zuküntige Elite der Soldaten am Bahnhof
detlefBild
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sieht Raupen selbst im Sauerkraut
W. Busch

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brucki
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Re: Wohl so in 1964...

Beitrag von brucki »

Schillstrasse hat geschrieben:Bild
Heute liegt Gelsenkirchen Hbf bei Kilometer...Bild (oder was auch immer diese Zahlen zu bedeuten haben... :roll: )

Müsste es nicht für Bahnexperten ein Leichtes sein zu ermitteln wo die Schilder mit "153/2" stehen?

homosapiens1957
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Re: Wohl so in 1964...

Beitrag von homosapiens1957 »

brucki hat geschrieben:
Schillstrasse hat geschrieben:Bild
Heute liegt Gelsenkirchen Hbf bei Kilometer...Bild (oder was auch immer diese Zahlen zu bedeuten haben... :roll: )

Müsste es nicht für Bahnexperten ein Leichtes sein zu ermitteln wo die Schilder mit "153/2" stehen?
Ich wohne schon seit einer Ewigkeit nicht mehr in Gelsenkirchen, genau gesagt, bin ich 1980 gegangen. Aber ich kenne noch den alten Bahnhof - über den ich damals per Zug abgehauen bin und bin mir schon aufgrund des Bildes mit dem km-Stein 153/2 relativ sicher, also so sicher, wie man nach so vielen Jahren noch sein kann, dass dies kein Bild von Gelsenkirchen ist.

Mir kommt das Ganze irgendwie trotzdem bekannt vor, es könnte auch das letzte Gleis in Essen sein, von der Innenstadt aus gesehen. Aber ob das stimmt, würde ich zwar nach all den vielen Jahren einmal mit ein großes Fragezeichen versehen, zumal die gleiche Reichsbahndirektion in der gleichen Zeit mehrere Bahnhöfe im Ruhrgebiet neu gebaut hat und sich manches daher bei verschiedenen Bahnhöfen auch gleicht, aber, und da bin ich mir relativ sicher, es war in Essen so, dass früher auf der Rückseite des Bahnhofes relativ niedrig gebaute Gewerbebauten standen und dazu passt das Dach des Gebäude, das man sieht. Insoweit wäre dies ein vielleicht einmal ein Ansatzpunkt, dem man nachgehen könnte.

Soweit es sich aber um einen Bahnhof handelt, der an der durch den HBf-Gelsenkirchen führenden Strecke liegt, ist es eigentlich ganz leicht herauszufinden, welcher Bahnhof dies ist. Die Schilder und Steine sind tatsächlich Kilometersteine. Irgendjemand müsste im HBf Gelsenkichren ein zweites Kilometerschild suchen. Dann hat man die Richtung, in die man suchen muss. Und dann muss man eigentlich nur auf einer Karte nachsehen, welcher Bahnhof in die richtige Richtung bei km 153 liegt. Und wer es dann ganz genau wissen will, fährt hin und besichtigt den Bahnhof bei km 153, um sicher zu gehen, dass er es ist. Da nicht alle Städte im Ruhrgebiet so im Zunkunftsrausch lagen, wie das damals noch von der SPD in Erbpacht regierte Gelsenkirchen, dürfte der andere Bahnhof nur modernisiert worden sein, so dass man mit ein wenig Glück die wesentlichen Elemente auf dem Bahnsteig noch vorfindet, eventuell sogar noch diesen Kilometerstein und wenn es ganz extrem kommt, sogar noch das Gebäude links neben der Bahnlinie steht.


Kleine Anmerkung: Das mit dem Zukunftsrausch meine ich durchaus ernst, ich war in den 1970'er Jahren, als das ganze planerisch verzapft wurde, als Jugendlicher Mitglied der SPD und Jusos und habe da so einiges mitbekommen. Rückschauend muss ich sagen, die waren vom Fortschrittsglauben regelrecht besoffen und wollten aus dem Provinznest Gelsenkirchen eine richtige moderne Großstadt machen - und nicht böse sein, ihr lieben Lokalpatrioten, aber in den 1970'er Jahren war Gelsenkirchen wirklich in viellerlei Hinsicht ein Provinznest wie die meisten anderen Städte im Ruhrgebiet auch. Die einzige Ausnahme war damals nach meiner Meinung nur Essen, wo wir viel hingefahren sind, weil uns in GE einfach zu wenig los war. Klar, Düsseldorf kam auch hinzu, aber das gehört ja nicht mehr zum Ruhrgebiet. Allerdings kann man, was ich als Jugendlicher damals nicht begriffen habe, nicht aus einem Provinznest eine Metropole machen, indem man alles, was älter als 40 Jahre ist, abreist und durch archetektonische Ungeheuerlichkeiten ersetzt. Und dieses sogenannte Bahnhofszenter ist eine solche archetekische Ungeheurlichkeit. Der gleiche Unsinn ist in Buer verzapft worden, wo man den letzten zusammenhängenden Teil der Innenstadt für ein zweifelhaftes Einkaufszentrum platt gemacht hat und von der Altbebauung (Hexenhäuschen) etc., wenn ich mich richtig erinnere, nur die Fassaden übrig gelassen hat, also eine Art Buersches Disneyland geschaffen hat. Hinterher gab es zwar ein paar Geschäfte mehr, aber das war es dann auch.

Heute bin ich auch aufgrund der Erfahrung, die ich in der Fremde gemacht habe, der Meinung, dass dies der größte Blödsinn war, den Gelsenkirchen machen konnte. Hätte man die Gegend um den Hauptbahnhof vernünftig saniert und die Baulücken, die es damals infolge des Krieges noch gab, sensibel geschlossen, wäre dies heute ein Schmuckstück und das gleiche gilt sinngemäß auch für Buer. Aber dies ist Geschichte und wer die zurückdrehen will, muss verdammt reich sein, sonst kann dies niemand bezahlen, schon gar nicht die Stadt Gelsenkirchen, die, wenn ich es richtig sehen, über 1/4 ihre Bevölkerung verloren hat, seitdem ich gegangen bin: 1980 war insoweit alles noch in Butter.

Aber ich mache hier einmal insoweit Schluss, bevor ich ganz ins Philosophieren über meine Geburtsstadt komme, aber ich hoffe, dass euch meine Hinweise zu Bahnsteigen in GE und E und KM-Schilder helfen, herauszufinden, wo das Photo aufgenommen wurde, sofern ihr nicht sagt: Ist nicht von Gelsenkirchhen, der Rest ist egal.

Grüße Joachim

PS: Wer gesiezt werden will, sollte das vorstehende nicht lesen oder, alternativ, sich einfach gesiezt fühlen.

homosapiens1957
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GE or not GE, that is the question

Beitrag von homosapiens1957 »

Stoop hat geschrieben:Es gibt da noch ein paar Hinweise in dem Bild, zum Beispiel links im Hintergrund. Dort scheint ein weiterer Bahndamm zu verlaufen, der möglicherweise am Horizont von der Strecke zum Bahnhof abzweigt. Ich meine da auch Fahrleitungsmasten zu erkennen.
Der Lichteinfall ist zwar nicht ganz eindeutig, kommt aber wohl von rechts. Wenn dort etwa Süden ist, müsste die Strecke im Hintergrund nördlich am Bahnhof vorbeiführen. Wo gibt es (im Ruhrgebiet) eine solche Situation?
Was übrigens auch gegen den alten GE Hbf spricht, ist die Bebauung in der linken Bildhälfte: Dort müssten eigentlich die Wildenbruchstraße und die Kreuzung mit der Ringstraße liegen.
Es gab in Bahnhofsnähe zwei Unterführungen, eine hinter dem Bahnhof, dass ist deine Ringstraßenunterführung, und eine vor dem Bahnhof. Bevor der Stadtumbau begann fuhr die Straßenbahn durch die Unterführung, die rechts neben dem Eingang des Hauptbahnhofs begann. Und ich müsste mich schon schwer täuschen, aber die Bahnsteige gingen zwar über diese Brücke hinweg, aber nicht über die Ringstraßenbrücke, da waren sie vorher zu Ende. Und selbst, wenn ich mich insoweit täuschen sollte, sie waren nicht auf der ganzen länge überdacht, und das die Überdachung über die alte Ringstraßenbrücke ging, schließe ich nach meiner Erinnerung definitiv aus.

Wenn dieses Bild einen Bahnsteig des HBf Gelsenkirchen zeigt, dann gibt es nur eine möglich Position des Fotografen. Er muss auf dem letzten Bahnsteig von der Innenstadt aus gesehen gestanden haben und zwar auf der Seite der Bahnhofsunterführung, auf der auch der Bahnhof lag, denn man sieht links eindeutig ein niedriges Brückengeländer, wie es bei den alten Eisenbahnbrücken üblich war. Hinter der Straße, die man zwar nicht sieht, aber erahnen kann, steht ein Gebäude, dass nach einer Werkstatt, anderem Gewerbegebäude oder Lagergebäude aussieht; man sieht zwar nicht viel von dem Gebäude, aber solche Dächer hatten im Ruhrgebiet fruher in der Regel nur solche Gebäude. Gerade der Dachaufbau ist insoweit verräterisch. Aber, und jetzt kommt die Krux, durch die alte Bahnhofsunterführung fuhr früher die Straßenbahn und wenn unter der abgebildeten Unterführung eine Straßenbahn durchgefahen ist, müsst man Teile der Oberleitung sehen und die sieht man nicht. Ergo kann es nicht die alte Bahnhofsunterführung in GE sein, weil da sonst eine Oberleitung zu sehen sein müsste.

Theoretisch könnte es jetzt aber auch so sein, dass zum Zeitpunkt der Aufnahme die Strraßenbahnlinien bereits in die Ringstraße verlegt waren, denn um die U-Bahn bauen zu können, hat man in dieser Zeit die Linien 1 und 2 durch die Ringstraße fahren lassen. Zu der Zeit war die Oberleitung der Straßenbahn natürlich im Bereich der Bahnhofsunterführung abgebaut. Aber, dazu passt nach meinem Gefühl die Kleidung der Leute nicht, denn die Verlegung der Straßenbahn in die Ringstraße war Ende der 1970'er Jahre, die Kleidung spricht aber eher für die späten 1960 oder Anfang der 1970'er Jahre. Hier müsste aber eventuell unser Fotograf näheres sagen können, wann die Aufnahmen gemacht wurden, da ich mich auch insoweit täuschen kann, zumal das Ruhrgebiet früher nicht unbedingt dafür bekannt war, dass die meisten Leute modisch so ganz auf der Höhe waren; C&A hat sich insoweit damals viel Mühe gegeben, damit so etwas nicht passiert.

Noch eine Schlussbemerkung: Ich weiß nicht mehr, ob es nach dem letzten Gleis mit Bahnsteig auf der Neustadtseite nicht noch ein weiteres Gleis ohne Bahnsteig gegeben hat. Wenn dem so war, dann wäre damit eindeutig klar, dass dies auf keinem Fall ein Bahnsteig des HBf Gelsenkirchen ist, denn dann müssten auf dem Bild zwei Gleise zu sehen sein. Die andere Seite der Unterführung kann es deshalb nicht sein, weil direkt an den Gleisen der Bahnhof und ein altes Gaststättengebäude standen, beides hohe Gebäude, und da man die Brücke sieht, müsste man anstelle des ebenerdigen Gebäudes den Bahnhof sehen. Zudem weiß ich auch nicht mehr, ob ein Gebaude und wenn ja, was für ein Gebäude, direkt rechts hinter der Unterführung stand, wenn man die Bahnhofsunterführung von der Altstadt her durchquerte. Wenn dieses Grundstück unbebaut oder mit einem hohen Gebäude bebaut war, dann würde dies auch ein eindeutiger Beweis sein, dass es sich hier nicht um den HBf Gelsenkirchen handelt.

So, mehr lndizien habe ich nicht mehr

Grüße

Joachim

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sirboni
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Beitrag von sirboni »

homosapiens... schreibt:
Ich weiß nicht mehr, ob es nach dem letzten Gleis mit Bahnsteig auf der Neustadtseite nicht noch ein weiteres Gleis ohne Bahnsteig gegeben hat.
Ja, gab es. Da schob die Rangierlok die Güterwagen zum Ablaufberg.
Die Bebauung der Südseite des Bahnhofs sah zudem auch völlig anders aus.

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