Was sind eure Highlights in Gelsenkirchen

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Mittwoch, 27. September 2006, 12:12

pito:

Wie geil ist das denn? Da schreibt man sich die Finger wund über die Situation der Stadt und was bekommt man als einzige Antwort? Nur wieder so eine völlig ignorante Totschlag-Phrase betreff HSH! Ich glaub manche Leute sind echt fixiert drauf.

Merkst du nicht wie Politik und Investor dich über Jahre hinweg gegen dieses interessante Gebäude aufgehetzt haben? Das die Zahl 143 Mio von praktisch jedem Fachmann als völlig überzogen angesehen wird? Dass die Stadt all diese Fachleute aber konsequent vom Prozess ausschließt? Dass die Politiker die Sache nur deshalb verschleppen, weil sie alle gemeinsam einen riesen Bock geschossen haben? Dass das HSH neben dem Musiktheater das einzige Gebäude in GE ist, das in kulturinteressierten Kreisen deutschlandweit bekannt ist? Und das kaum jemand in der Stadt merkt, wie uns da nach Bahnhof, Badeanstalt, Rathaus etc. ein weiteres historisches Gebäude unterm Hintern weggezogen wird?

Das HSH ist eine subtile Perle, kein Stuck, keine Türmchen, keine Engelchen. Es spricht eine andere Sprache, die der klassischen Moderne, durch die unsere Stadt groß wurde. Leider scheint das heute kaum noch jemand zu verstehen. Aber das ist halt die große GE-Depri.

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Mittwoch, 27. September 2006, 20:22

ralfred67:

Die Mischung aus Siedlungen;Grünflächen,Geschäften,Gewerbeflächen.
Eigentlich ist alles auch ohne Auto erreichbar.
Das Bergmannsheil ist Qualitativ empfehlenswert.
Das es auch ausserhalb Berlins Leute mit Herz und Schnauze gibt.
Das man hier wildfremde mit Du Kumpel freundlich begrüßen kann.
Weniger schön sind Typen die den Spruch-
Und willst Du nicht mein Kumpel sein,dann schlag ich Dir den Schädel ein!-wörtlich nehmen.Aber die meinen es auch nicht böse,die sind halt so.
:wink:

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Samstag, 30. September 2006, 22:41

feinholz:

Die Höhepunkte unserer schönen Stadt sind für mich die im wahrsten Sinne höchsten Punkte: die Halden mit ihren Landmarken. Die Halden Rheinelbe, Rungenberg, Hoppenbruch, aber auch die knapp außerhalb der Stadtgrenzen liegenden Schurenbach und Hohewardt sind häufig das Ziel meiner Schritte. Wie man es geschafft hat diese ehemaligen "Hindernisse in der Landschaft" zu erschließen, zugängig zu machen und mit Kunst zu krönen, das ist etwas besonderes. So etwas können andere Regionen in Deutschland nicht vorweisen.

Irgendjemand hat einmal gesagt, jeder Bürger müsse die Möglichkeit haben, auf einen Berg oder Turm zu steigen um seine Stadt von oben zu betrachten und sie in ihrer Gesamtheit verstehen zu können. Nur so könne er ein Gefühl für Struktur und Funktionsweise seiner Stadt und letztlich ein wirkliches Heimatgefühl entwickeln. Dafür sind die Halden prädestiniert. Ich kann nur jedem empfehlen einmal den Aufstieg zu wagen und auf dem Gipfel stehend den Ruhrgebietler in sich zu spüren.

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Dienstag, 03. Oktober 2006, 03:07

octo:
feinholz hat Folgendes geschrieben:
die Halden mit ihren Landmarken.... sind häufig das Ziel meiner Schritte.

Irgendjemand hat einmal gesagt, jeder Bürger müsse die Möglichkeit haben,.......
leña noble....madera fina....buen palo
unsere schritte haben sich schon sehr oft begegnet

sir patrick geddes......hat es auch gesagt

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Dienstag, 03. Oktober 2006, 11:43

feinholz:
octo hat Folgendes geschrieben:
unsere schritte haben sich schon sehr oft begegnet
Sicher? Mir fällt kein Gesicht ein, dass ich Ihnen zuordnen könnte. Sie meinen auf einer Halde? Da gibts allerdings nur einen, dem ich mehrfach begegnete. Sind Sie der Mann mit dem Falken?
octo hat Folgendes geschrieben:
sir patrick geddes......hat es auch gesagt
Stimmt, da könnten Sie recht haben. Ich hatte zwar nicht an ihn gedacht, aber die Aussage deckt sich mit seinen Ansätzen. Ich habe diesen Satz aber (gaube ich) von Herman Prigann gehört.

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Dienstag, 03. Oktober 2006, 13:40

fritzundtom:

dennisbartel hat Folgendes geschrieben:
...ich bin hier geboren und zuhause und liebe meine Stadt mit all ihren Problemchen und Fehlern. Manchmal gerade diese.

Das ändert nichts daran dass ich gerne so manches ändern würde (die soziale Schieflage beispielsweise).
Das tut meiner Zuneigung für GE aber keinen Abbruch.
Am allerliebsten schnuppere ich Nachts den Geruch der Luft in dieser Stadt, ob in Sutum, Erle oder Altstadt. Ich bilde mir immer ein dass dies was ganz Besonderes ist, haltet mich für bekloppt, aber das ist eben mein zuhause.
Spricht mir aus dem Herzen!!! Dem ist nichts hinzu zu fügen!

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Dienstag, 03. Oktober 2006, 13:59

octo:
feinholz hat Folgendes geschrieben:
Sicher? Mir fällt kein Gesicht ein, dass ich Ihnen zuordnen könnte. Sie meinen auf einer Halde? Da gibts allerdings nur einen, dem ich mehrfach begegnete. Sind Sie der Mann mit dem Falken?
öffnen sie die augen, achten sie auf die zeichen und folgen sie die spuren......
....fragen sie den falken....ich bin gerne in luftiger höhe mit passendem gesicht zur aussage.....für betrachter wie sie
feinholz hat Folgendes geschrieben:
Stimmt, da könnten Sie recht haben. Ich hatte zwar nicht an ihn gedacht, aber die Aussage deckt sich mit seinen Ansätzen. Ich habe diesen Satz aber (gaube ich) von Herman Prigann gehört.
stimmt?....oder habe ich recht?..nein.. witz!
schade nur dass gerade hier im ruhrgebiet er so unbekannt ist
aber es gäbe so viele andere.....kevin lynch, christopher alexander, leon und robert krier...usw....
klingen fast alle wie aus hollywood.....nichwah?
...schadeschade

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Mittwoch, 04. Oktober 2006, 13:24

cpain:
pito hat Folgendes geschrieben:
Wie geil ist das denn? Da schreibt man sich die Finger wund über die Situation der Stadt und was bekommt man als einzige Antwort? Nur wieder so eine völlig ignorante Totschlag-Phrase betreff HSH! Ich glaub manche Leute sind echt fixiert drauf.

Merkst du nicht wie Politik und Investor dich über Jahre hinweg gegen dieses interessante Gebäude aufgehetzt haben? Das die Zahl 143 Mio von praktisch jedem Fachmann als völlig überzogen angesehen wird? Dass die Stadt all diese Fachleute aber konsequent vom Prozess ausschließt? Dass die Politiker die Sache nur deshalb verschleppen, weil sie alle gemeinsam einen riesen Bock geschossen haben? Dass das HSH neben dem Musiktheater das einzige Gebäude in GE ist, das in kulturinteressierten Kreisen deutschlandweit bekannt ist? Und das kaum jemand in der Stadt merkt, wie uns da nach Bahnhof, Badeanstalt, Rathaus etc. ein weiteres historisches Gebäude unterm Hintern weggezogen wird?

Das HSH ist eine subtile Perle, kein Stuck, keine Türmchen, keine Engelchen. Es spricht eine andere Sprache, die der klassischen Moderne, durch die unsere Stadt groß wurde. Leider scheint das heute kaum noch jemand zu verstehen. Aber das ist halt die große GE-Depri.

Die "kulturinteressierten Kreise" sind in GE ja wohl nur ein kleine Minderheit, deren Größe in keinerlei Relation zu den veranschlagten Kosten steht. (Hallooo !! Asistadt GELSENKIRCHEN, nicht Dubai !!)
Wo bitte soll denn die Kohle herkommen ???

Subtile Perle ??? Grottenhäßliches Kabachel trifft es ja wohl eher. Der alte Bahnhof und das alte Rathaus waren geil, aber das Dingen ?? *kotz*

In GE wird eh schon zuviel Geld für Dinge ausgegeben die nur Folgekosten verursachen, aber keine Einnahmen für die Stadt bringen. Der "Kunst- und Kultur"-Lobby sei Dank. (Wenn Geld übrig ist, nichts dagegen...ist es aber nicht !!)

Stattdessen sollte man lieber ein günstiges Parkhaus (z.B. für 1,00 € pro Tag) errichten und die Bahnhofstr. teilüberdachen, damit die Leute nicht für jede Unterhose ins CentrO fahren, und GE endlich das Image einer dreckigen, asozialen Po-Lochstadt ablegt.

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Mittwoch, 04. Oktober 2006, 14:36

pito:
cpain hat Folgendes geschrieben:
... Asistadt ... Grottenhäßliches Kabachel ... *kotz* ... dreckige, asoziale Po-Lochstadt ...
Sag mal wieso wohnst du eigentlich hier?

Ich kann nachvollziehen, wenn in den Menschen dieser Stadt Verzweifelung ausbricht und sich das über die Zunge (oder die Tastatur) Bahn bricht. In meinem letzten Beitrag habe ich auch ein paar Worte verwendet, die nicht mehr meinen momentanen Gemütszustand ausdrücken. :wink: Aber mal ehrlich, führt uns das weiter???

Lösen Parkhäuser Probleme?

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Mittwoch, 04. Oktober 2006, 14:59

cpain:
pito hat Folgendes geschrieben:
cpain hat Folgendes geschrieben:
... Asistadt ... Grottenhäßliches Kabachel ... *kotz* ... dreckige, asoziale Po-Lochstadt ...
Sag mal wieso wohnst du eigentlich hier?

Ich kann nachvollziehen, wenn in den Menschen dieser Stadt Verzweifelung ausbricht und sich das über die Zunge (oder die Tastatur) Bahn bricht. In meinem letzten Beitrag habe ich auch ein paar Worte verwendet, die nicht mehr meinen momentanen Gemütszustand ausdrücken. Zwinkern Aber mal ehrlich, führt uns das weiter???

Lösen Parkhäuser Probleme?

Warum ich hier noch wohne, habe ich mich bis ich kürzlich nach WAT-Höntrop gezogen bin auch gefragt.

Fühle mich GE trotz einer gewissen, über Jahre gewachsenen Antipathie dennoch sehr verbunden.

Nur hat nicht jeder die Möglichkeit, mal eben die Segel zu streichen, sei es aus finanzieller, familiärer oder anderer Hinsicht. Ist nämlich immer leicht gesagt, "zieh doch weg, wenn es dir hier nicht passt".

Parkhäuser lösen i.d.R. Parkprobleme....

...und locken Konsumenten...diese zahlen MwSt...schaffen Arbeitsplätze..usw..usw...von Kunst werden nur die (Lebens)-"Künstler" satt.

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Donnerstag, 05. Oktober 2006, 12:59

pito:
cpain hat Folgendes geschrieben:
Warum ich hier noch wohne, habe ich mich bis ich kürzlich nach WAT-Höntrop gezogen bin auch gefragt.
Ich frage mich oft, wie GE-spezifisch unsere große Depri eigentlich ist. Wattenscheid liegt ja so quasi Wand an Wand mit GE. Wie ist denn da so die Stimmung? Hört die Depri an der Stadtgrenze auf? Oder strahlt das aus?
cpain hat Folgendes geschrieben:
Parkhäuser lösen i.d.R. Parkprobleme....
...und locken Konsumenten...diese zahlen MwSt...schaffen Arbeitsplätze..usw..usw...
"Hey, lass uns doch mal nach Gelsenkirchen fahren!"
"Gelsenkirchen, die olle Po-Lochstadt? Wisondass?"
"Na, ich hab gehört die ham ein neues Parkhaus."
"Boah, geil, muss ich sehen. Wo steht denn das?"
"Auf dem Platz, wo früher diese kohleschwarze Zigarrenkiste mit dem überregional bekannten Konzertsaal, der größten Saalorgel Deutschlands und dem weltweit ersten Farbleitsystem stand. Du weißt schon, dieses Bauhaus-Dings."
"Keine Ahnung, bin kein Heimwerker. Aber ich weiß ne gute Döner-Bude da in der Ecke." :D
cpain hat Folgendes geschrieben:
von Kunst werden nur die (Lebens)-"Künstler" satt.
Buchtipp: http://www.amazon.de/gp/product/3407760078
(ein Klassiker) :wink:

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Beitrag von Verwaltung »

Verfasst am: Freitag, 06. Oktober 2006, 11:55

damemitderlampe:
cpain hat Folgendes geschrieben:
In GE wird eh schon zuviel Geld für Dinge ausgegeben die nur Folgekosten verursachen, aber keine Einnahmen für die Stadt bringen. Der "Kunst- und Kultur"-Lobby sei Dank.

Ob das als Aufforderung zu verstehen ist, den Kunst- und Musikunterricht in den Schulen abzuschaffen? :roll:

Oder sind damit Kulturabende in Seniorenheimen gemeint?

Ich bin ratlos. :roll:

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

Eigentlich finde ich, dass es in GE nichts Schönes gibt und ein Gang über die Bahnhofstr. ist eher deprimierend als sonst was. Und trotzdem komme ich hier nicht weg. Ich könnte, in meine Heimat zurückgehen oder in eine schönere Stadt ziehen. Aber ich will nicht. In seiner Hässlichkeit ist Gelsenkirchen liebenswert, wie das hässliche Entlein. Und ich kenne hier eine Menge nette Leute. Was soll ich woanders? Früher haben meine Eltern - als sie noch lebten - mich besucht und ich habe sie immer vor der Hässlichkeit von GE gewarnt. Sie haben sich immer gewundert und fanden die Stadt sehr grün (nicht politisch!). Wir sollten aufhören, sie nur schlecht zu machen. Kein Wunder, dass keiner sich hier niederlassen will...

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

Übrigens, Jürgen, ich gehe gern ins Musiktheater und möchte es nicht missen. Die machen richtig schöne Sachen. Also bitte, nicht zerstören.

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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

ich wohne nun schon seit 1964 in verschiedenen Städten, Schwelm Wuppertal, Solingen und nun schon 25 Jahre hier im Oberbergischen Land. Ich glaube, es sind nicht die Bauwerke,oder die Einkaufsmöglichkeiten oder die Parkanlagen die Gelsenkirchen ausmachen,es sind Menschen.Der Gelsenkirchener an sich mag seine Stadt ,trotz alle den unzulänglichkeiten die man auf sich nimmt,wenn man in GE wohnt.Wenn man "chick" einkaufen will muß man ini einen der Nachbarorte.wenn man ausgehen will(jung ) muß man mindestens bis Bochum. Kultur und Sport haben wir selbst.
Durch den nicht vollzogenen Strukturwandel sind aber auch nicht viel Auswärtige zugezogen ,so das es vielleicht ein stärkeres WIR Gefühl gibt, als in anderen Städten
Wann immer ich, Leute treffe,die ebenfalls aus GE sind.keiner redet schlecht von "seiner" Stadt.es muß etwas haben, was nicht zu erklären ist,
Vergleicht mal bei Ebay die Preise für Devotionalien aus GE und anderen Orten. es gibt viel mehr Leute,die sich für Sachen aus Ge interessieren. Spötter könnten sagen,das Klamotten von Verstorbenen höher im Kurs stehen,ich sage, man mag diese Stadt.ich weiß nicht was
gewesen wäre,wenn Schalke nicht wäre .mittlerweilen weiß ich,das ich es brauche,mir etwas fehlt,wenn ich nicht übern Kanal fahre.

Ich liebe mein Gelsenkirchen,und eines Tages wohne ich wieder dort (hier)
detlef
Zuletzt geändert von Detlef Aghte am 28.03.2007, 14:38, insgesamt 1-mal geändert.
Wer durch des Argwohns Brille schaut,
sieht Raupen selbst im Sauerkraut
W. Busch

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