Trägerverein Hugo Schacht 2 e.V.

Die industrielle Vergangenheit Gelsenkirchens zwischen Kohle und Stahl. Alles was stank. ;-)

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

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Links die Strahler der Rungenberghalde, rechts unser beleuchteter Schacht 2 der Zeche Hugo, von der Arena aus gesehen. Es war am Tag des UEFA Cup Spiels Schalke gegen Manchester City.
Gruß und Glückauf
Klaus
Glückauf, viele neue Fotos über Aktivitäten des Trägervereins Hugo Schacht 2 e.V. zu sehen unter: http://zeche-hugo.com
Trenne Dich nicht von Deinen Illusionen! Wenn sie verschwunden sind, wirst Du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

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Glückauf,
viellecht möchte jemand den Trägerverein Hugo Schacht 2 e.V. dabei unterstützen, ein Stück Heimat zu erhalten.
Gruß und Glückauf
Klaus
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glückauf
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Beitrag von glückauf »

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Hertener Allgemeine 2.2.2009 Teil Buer
Gruß und Glückauf
Klaus
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glückauf
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Beitrag von glückauf »

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Neue Philharmonie Westfalen zu Besuch am Schacht 2 der Zeche Hugo
Einen besonderen Besuch hatte das Team um Klaus Herzmanatus in der Fördermaschinenhalle des Schachtes 2 der ehemaligen Zeche Hugo. Angeführt vom Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster und dem Intendanten Stephan Popp kam das gesamte Orchester zum Fototermin für das Jahresprogramm zum Schacht 2. Selbstverständlich bekam der Besuch auch einen Überblick über die Zeche und die Aktivitäten rund um den Schacht. Abgerundet wurde das ganze mit einer warmen Tasse Kaffee im Anschluss. Die Neue Philharmonie Westfalen möchte mit diesem Fototermin ihre Verbundenheit mit dem Revier dokumentieren was von dem Schacht 2 Team sehr begrüßt wurde.
Die Neue Philharmonie Westfalen ist mit 128 Musikerinnen und Musikern das größte der drei Landesorchester in Nordrhein-Westfalen. Neben den ständigen Konzertorten Gelsenkirchen, Recklinghausen und Kamen bedient das Landesorchester vornehmlich Städte und Gemeinden im nördlichen Ruhrgebiet und darüber hinaus, die über kein eigenes Sinfonieorchester verfügen. Außerdem nimmt die Bespielung des Musiktheaters im Revier (MiR) in Gelsenkirchen sowie die Arbeit für Kinder und Jugendliche einen großen Raum in der gestalterischen Tätigkeit des Orchesters ein.
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glückauf
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Beitrag von glückauf »

Was diese beiden am Schacht leisten ist schon Beeindruckend!

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Gruß und Glückauf
Klaus Herzmanatus
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glückauf
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Beitrag von glückauf »

Neue Wagen für Schacht 2 - Danke an Markus Kabuth und seine Firma e.liebing für den Transport und Danke an die Deutsche Steinkohle fürs überlassen.
Gruß und Glückauf,
Klaus
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glückauf
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Beitrag von glückauf »

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Beitrag von glückauf »

Schon lange unser täglicher Begleiter am Schacht 2:
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postminister
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Beitrag von postminister »

Schönes Bild Klaus. Hatte den Mäusebussard vor der Führung auf Schacht2 auch bemerkt.
Leider hatte ich nicht das Glück ihn bzw. sie zu erwischen. Höchstwahrscheinlich kann man aufgrund der Größe des Tieres auf ein Weibchen schließen. Die frei gewordene Fläche rund um die Zeche Hugo bietet wohl gute Jagdmöglichkeiten. Ganz in der nähe an der Ludgerikirche nisten übrigens regelmäßig Turmfalken.

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

DerWesten - 14.04.2009
http://www.derwesten.de/nachrichten/nac ... 4/14/news- 117107076/detail.html
Neues vom Schacht Hugo 2
Tonnenschweres Geschenk
Gelsenkirchen-Buer, 14.04.2009, Georg Meinert,
, Trackback-URL
Die Hugo-Freunde freuen sich über eine Untertage-Lok, die gestern mit einigen Komplikationen angeliefert wurde. Der Trägerverein des Industriedenkmals hat neue Ideen: Gäste sollen künftig mit dem Zug um den Schacht chauffiert werden.

Ein schwerwiegendes Problem - im wahren Sinne des Wortes - hatte gestern der Trägerverein Schacht Hugo 2 zu lösen: Der Verein bekam eine Untertage-Lok samt Personenzug und Gerätewagen geliefert. Gewicht insgesamt: 20 Tonnen. Mit Hilfe der alteingesessenen Spedition Siefert gelang den Mannen um Vereinschef Klaus Herzmanatus, Lok und Wagen zwar nicht aufs Gleis, aber aufs Vereinsgelände rund um die beiden Schachtgebäude zu setzen.

„Wir haben die Idee, mittelfristig mit der Lok und dem Personenzug Gäste auf eine kleine Runde um unser 5000 qm großes Grundstück zu schicken”, erzählt Herzmanatus. Doch dafür muss noch ein passendes Gleis um den Schacht Hugo gelegt werden. „Und eine Vision haben wir obendrein - die müssen wir haben: Eine Besucherbahn bis zum Bahnwärterhäuschen an der Horster Straße!” Bis es - zumindest was die kleine Runde anbelangt - soweit ist, stehen die neuen Errungenschaften erst einmal vor dem Förderschmaschinenhaus.

Lok und Wagen spendierte die DSK dem Trägerverein. Bis Februar waren sie noch auf der Zeche Walsum in Einsatz. Die Lok mit einer Dienstlast von 14 Tonnen und zwei Führerhäuschen stammt aus dem Jahr 1958 (Herzmanatus: „Das passt - Meisterschaftsjahr!”), war 1993 noch modernisiert worden. Mit 14 Stundenkilometern ist sie in über 50 Jahren mehrere zehntausend Kilometer unter Tage gefahren. Im angehängten Personenwagen hatten zehn Bergleute Platz.

Bis die Bahn einst zum Bahnwärterhäuschen von „Don Alfredo” donnern wird, soll sie nun in Ruhe und mit viel Akribie saniert und aufgearbeitet werden. Gestern hatten die Hugofreunde aber erst einmal alle Mühe, die tonnenschweren Errungenschaften aufs Gelände zu bekommen. Um 6 Uhr in die Früh hatte sich einer harter Kern samt Tieflager nach Walsum aufgemacht, um die Züge abzuholen. Per Kranausleger wurden sie mittags vom Tieflader über den Zaun aufs Vereinsgelände am Schacht gesetzt.

Freude herrscht beim Verein nicht nur über das tonnenschwere Geschenk, sondern auch darüber, dass die Gebäude nächste Woche über Strom verfügen werden. Schon letztes Jahr war die Leitung gelegt worden. Zur Zeit läuft außerdem die Ausschreibung für die knapp 40 000 € teure Dachsanierung der Gebäude. In den nächsten Wochen wird auch die Fluchttreppe aus dem Fördermaschinenhaus gebaut. Und in Planung ist der Bau einer Wasserleitung.

Hohen Besuch erwartet der Trägerverein am Schacht Hugo 2 im Juli: Dann will sich der neue NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper gemeinsam mit Regierungspräsident Peter Paziorek über den Stand des Förder-Projektes erkundigen. Bekanntlich unterstützt das Land den Erhalt des Schacht-Ensembles mit 270 000 €.
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rockin
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Beitrag von rockin »

kurzes Video von der Aktion mit der Lok:

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

Heute Bild lesen!

http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrge ... go/ohne-un s-gaebe-es-den-puett-nicht.html
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Heinz O.
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Beitrag von Heinz O. »

glückauf hat geschrieben:Heute Bild lesen!
jau hab ich.................

war ja fast ne ganze Seite (ok. zieh die Werbung und die unwichtigen Themen ab)
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

Morgen inner WAZ:

DerWesten - 02.07.2009
http://www.derwesten.de/nachrichten/nac ... 7/2/news-1 24408309/detail.html
Großer Tag für Hugo
Gelsenkirchen-Buer, 02.07.2009, Georg Meinert,
, Trackback-URL
Der neue NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper kam zum offiziellen Baubeginn am Schacht Hugo 2 und bekräftigte die Förderung, die zum Erhalt des ehemaligen Kohle-Förderstandortes ganz wesentlich beiträgt. Minister und andere Gäste schauten sich das bislang Erreichte bei einem Rundgang an.

Großer Tag für den buerschen Schacht Hugo 2, und großer Tag für seinen Trägerverein: Im Beisein des neuen NRW-Landesbauministers Lutz Lie-nenkämper fand gestern am Schacht-Ensemble am alten Brößweg der offizielle Baubeginn zur Umwandlung des ehemaligen Förderstandortes zum Industriedenkmal und Veranstaltungsort statt.


NRW und der buersche Schacht Hugo 2: Das Land fördert den Erhalt des ehemaligen Förderstandortes. Fotos: Thomas Schmidtke/waz Minister Lienenkämper lobte das bürgerschaftliche Engagement, das hinter dem Projekt stehe, das das Land aus Mitteln des Programms „Initiative ergreifen” mit 232 000 € unterstützt. „Das ist eins der Projekte, die mir besonders wichtig sind”, sagte der Minister. Ihn habe beeindruckt, dass „hier Menschen die Ärmel hochkrempeln”. Mehr als 7000 Arbeitsstunden seien von Mitgliedern, Förderern und Freunden bereits am Schacht erbracht worden. Dieser Einsatz und weitere Spendengelder machen die zur Förderung nötigen gut 177 000 € an Eigenmitteln aus. Insgesamt fließen in das Projekt somit Investitionen von knapp 410 000 €.

Bei einem Wetter wie einst unter Tage (heiß und schwül) machte der Minister einen Rundgang übers Gelände - mit weiteren Gästen, darunter Regierungspräsident Peter Paziorek („ich bin keine 200 Meter vom Zechentor aufgewachsen”), RAG-Chef Bernd Tönjes (letzter Hugo-Bergwerkschef), MdL Oliver Wittke (der die „Initiative” im Ministerium eingestielt hatte), Bürgermeister Klaus Hermandung und Bezirksbürgermeister Thomas Klasmann. Initiator und Vereinschef Klaus Herzmanatus erläuterte der Gästeschar, was alles schon am Schacht Hugo 2 geleistet wurde: U.a. wurde das Schachtensemble eingezäunt, erhielt eine Stromversorgung, die Elektrizität wurde erneuert, eine Wasserversorgung („komplett aus Nutzwasser”) aufgebaut, Erdboden ausgetauscht und erste Bepflanzungen vorgenommen, Eingänge erneuert, Loks und Loren organisiert. Zur Zeit wird eine Alarmanlage eingebaut - die Spende eines Gelsenkirchener Unternehmens.

Herzmanatus: „Wir sorgen dafür, dass ein Stück Bergbau erhalten bleibt.” Hugo könne zu einem Leuchtturm, zu einer Landmarke werden. Dem Trägerverein schwebe vor, die Fördermaschinenhalle so aufzubereiten, dass dort Firmenevents, Kleinkunst-Veranstaltungen oder Konzerte stattfinden könnten. Wichtig sei, dass die Optik grundsätzlich erhalten bleibe. „Hier wird keine Wand getüncht.” Auch die Fördermaschine, damals eine der leistungsstärksten in Europa, bleibe so wie sie ist auf ihrem Standort erhalten. Auf dem Dach der Fördermaschinenhalle, das gerade abgedichtet wird, sei ein Biergarten mit Fernsicht denkbar. Ende 2010, so die Planungen des Trägervereins, könnte das Ziel der Fertigstellung erreicht sein.

Bürgermeister Hermandung lobte für die Stadt das Engagement des Trägervereins, in dem viele alte Hugoraner eine neue Heimat gefunden haben. „Hier wird Geschichte für nachfolgende Generationen präsent gehalten.” Regierungspräsident Paziorek erläuterte, dass die öffentliche Förderung bewilligt und erstes Geld reserviert sei. Die Auszahlung an den Trägerverein sei in Vorbereitung.

Paziorek und Minister Lienenkämper erhielten als Gastgeschenk eine Grubenlampe. „Wir wollen das Feuer erhalten und weitergeben”, sagte Herzmanauts. Zum Abschluss bat der Verein zu einem „bergmännischen Snack” - bei Geigenmusik des ehemaligen Hugoraners Walter Georgie.

Das gehört zum Schachtensemble Hugo 2

1881 wurde mit den Abteufarbeiten am Schacht Hugo 2 begonnen. Am 28. April 2000 wurde die letzte Förderung auf Hugo gefahren. 2003 gründete sich der Trägerverein, um das Schachtensemble zu erhalten. Dazu zählt das Schachtgerüst, das Schachgebäude (der Schacht selbst ist seit langem verfüllt) und die prächtige Fördermaschinenhalle.
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Beitrag von GELSENZENTRUM »

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