Evangelische Altstadtkirche

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Kartonski
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Glockenstuhl - ev. Altstadtkirche - Mai 2012

Beitrag von Kartonski »

Glockenstuhl

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Lirum Larum Löffelstiel
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brucki
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Beitrag von brucki »

Der Innenraum vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg:

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Schacht 9
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Beitrag von Schacht 9 »

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Die zerstörte ev.Kirche nach dem Krieg.

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Kartonski
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Evangelische Altstadtkirche

Beitrag von Kartonski »

Evangelische Altstadtkirche


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Evangelische Altstadtkirche, Aufnahmedatum: 13.10.2012, Eingerüstet
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Boogieman
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Evangelische Altstadtkirche

Beitrag von Boogieman »

Habe auch noch eine Postkarte gefunden, auf dem die Altstadtkirche abgebildet ist

Edit Verwaltung: Wegen eines technischen Defekts wird dieses Bild nicht angezeigt.

Som Jo Tien
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Das Kreuz mit dem Kreuz - Ludger Hinse in der Altstadtkirche

Beitrag von Som Jo Tien »

Auf meine Frage, wie Ludger Hinse, der seine Kreuzes-Kunst derzeit in Gelsenkirchen, am 10.05.2013 um 11 Uhr im Turm der Altstadt-Kirche, mit der Präsentation seines neuen Buches zur Diskussion stellt, zur Frage des Kreuzes im NSU-Gerichtssaal steht, bekam ich eine klare Antwort: Gehört zur Kultur und wurde auch vom Europäischen Menschenrechtsgerichtshof so “abgesegnet”.

Wie diese Absegnung im Ansatz aussieht, darüber klärt das “Domradio” auf, indem es auf den Fall einer Stewardess verweist, die ein Kreuz am Revers tragen darf. Hingegen wurde das Bundesverfassungsgerichtsurteil von 1973 über das Kreuz im Gerichtssaal seitens des Europäischen Gerichtshofes explizit nicht aufgehoben...mehr

https://steinbruchdemokratie.wordpress. ... ichtssaal/

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Neustädter
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Beitrag von Neustädter »

Nur der Vollständigkeit halber verlinke ich hier noch einmal den Artikel über den "Dicken Georg":

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... -aeltestes -stueck-id9691280.html#plx1908052263

Er wird wohl - wie man mir heute sagte - in der Altstadtkirche bleiben. Die in dem oa Artikel angesprochenen Möglichkeit, die Glocke auf dem Heinrich-König-Platz auszustellen, dürfte sich aufgrund der Kosten für die notwendigen Sicherungsmaßnahmen nicht realisieren lassen. Bild
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Schade, daß man die Glocke nach fast 500 Jahren nicht mehr läuten hören kann.

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remutus
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Dicker Georg 2008

Beitrag von remutus »


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iwi
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Evangelische Altstadtkirche

Beitrag von iwi »

Plakat zum Vereinigungsfest der 3 ev. Kirchengemeinden ab dem 31.10.2014
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glückauf
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iwi
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Evangelische Altstadtkirche

Beitrag von iwi »

Bläsermusik zum Abschluss des Kreisbläsertages:
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Fuchs
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Beitrag von Fuchs »

Heute hat mir ein lieber Kollege vom Aussendienst dieses Bild geschickt und mich gebeten, es hier einzustellen:

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Am heutigen Tag hat der Bautrupp die alten Fundamente der Altstadtkirche freigelegt.
Wer von euch kann etwas dazu sagen?

Zu befürchten ist, dass diese wieder zubetoniert werden.
Andere Städte gehen mit ihrer Vergangenheit anders um, weisen auf die ältere Bausubstanz
durch Hinweisschilder/Infotafeln hin und sehen zu, dass diese Spuren erhalten bleiben.

Mal sehen, was sich unsere Stadt so ausgedacht hat... :roll:
Interoperabel!

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zuzu
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Beitrag von zuzu »

Wie alt sind denn diese Fundamente? Aus welcher Zeit stammen sie? Sind sie historisch oder architektonisch interessant? Vielleicht ist auch nicht jeder Stein erhaltenswert? Keine Ahnung!
Zuzu

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Fuchs
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Beitrag von Fuchs »

Um das zu klären, haben wir das Bild ja eingestellt. :wink:
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uwe1904
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Beitrag von uwe1904 »

Huhu,
mal eben zwischendurch. Wenn mich nicht alles täuscht, stand in den letzten tagen mal in der waz, dass bei den grabungen auch die Denkmalbehörde vor Ort sei, um historische Funde zj sichern.
U

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brucki
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Beitrag von brucki »

brucki hat geschrieben:
Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen am 11.05.2015 hat geschrieben:Archäologische Untersuchung

Bauarbeiten könnten mittelalterlichen Siedlungskern zu Tage fördern


GE. Wenn ab Mitte Mai der Bereich des Heinrich-König-Platzes vor der evangelischen Kirche erneuert wird, sind nicht nur die Mitarbeiter der Baufirma auf der Baustelle. Mit dabei ist auch ein Archäologenteam aus Münster. Grund hierfür ist der mittelalterliche Dorfkern Gelsenkirchens mit seiner bereits vor dem Jahr 1085 gegründeten Pfarrkirche St. Georg samt Kirchhof.

Erste Bilder aus dem Jahr 1823 zeigen den bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten gebliebenen mittelalterlichen Siedlungskern Gelsenkirchens. Unter dem heutigen Heinrich-König-Platz sowie der Gasse „Am Rundhöfchen“ sind neben dem ehemaligen Friedhof auch die Überreste der 1881 abgebrochenen Pfarrkirche St. Georg und ihrer Vorgänger sowie Teile der mittelalterlichen Kirchhofrandbebauung zu erwarten. Die Frage ist nur in welcher Tiefe.

In diesem Bereich muss, vor der Überbauung bzw. der Neugestaltung, eine Quellensicherung des archäologischen Fundareals gewährleistet werden. Das heißt, dass die Archäologen den Aushub des Bodens begleiten und parallel dazu die Fundstelle auf Reste des alten Stadtkerns untersuchen und mögliche Funde dokumentieren. Man darf gespannt sein.
aus http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... 697#438697

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