Stolpersteine für Gelsenkirchen

Maler, Bildhauer, Fluxus ...

Moderatoren: Redaktion-GG, Verwaltung

Stolpersteine in Gelsenkirchen?

Ja, finde ich sinnvoll.
108
86%
Nein, finde ich nicht sinnvoll.
18
14%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 126

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kinor
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Beitrag von kinor »

Edit
Verwaltung hat geschrieben:Dieser und die folgenden Beiträge wurden aus dem Fred "Arilscherz 2009 - Ergebnis der Online Durchsuchung" abgekoppelt und hier eingefügt.
Monadenfilet hat geschrieben:Ergebnisse der Onlinedurchsuchung?

Beschimpfungen, Rufschädigungen, Klageandrohungen, Polizeibesuche, Löschaktionen im WAZ Forum - ... Tssss.. "zweifelhafte Personen" würden die Gelsenkirchener Geschichten betreiben. 8)

http://www.derwesten.de/nachrichten/sta ... etail.html

Dazu habe ich gerade im WAZ-Forum geschrieben:

"Andreas Jordan ist einer der besten hier. Was er macht ist Klasse. Danke an Andreas!
Das Internetportal GG ist ein Phänomen, eine freie Tribüne, ein einzigartiges Medium hier, wo man offen und tabulos über alles reden kann. Danke an GG!
Elena Gubenko, KINOR e. V.
......................................
RolandKuepper, Zitat:
' für Ihren Ruf haben sie selber gesorgt'.

Ja, Andreas Jordan hat selber für seinen unter FREI DENKENDEN Menschen SEHR GUTEN Ruf besorgt. Er, eine private Person, macht hier in der Stadt ehrenamtlich für die WAHRE deutsch-jüdische Geschichte, für deutsch-jüdische Gegenwart und Zukunft mehr als viele Politiker und bezahlte zuständige Angestellte.

Zitat:
'dieses Forum, das von sehr zweifelhaften Personen betrieben wird'

Ich wünsche mir in GE lieber mehr solche 'zweifelhaften Personen' - engagiert, mit vielseitigen Interessen, mit dem Gewissen, mit Visionen. Im Gegensatz zu den Gleichgültigen, s.g. anständigen, guten Bürgern.

Danke an Andreas für seine Initiativen, für seine Projekte, für die Unterstützung des Jüdischen Vereines KINOR.

Elena Gubenko, Jüdischer Kulturverein KINOR"

Heinz
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Beitrag von Heinz »

Da Roland K. nun auch für die Stolpersteine gespendet hat, steht nichts im Wege, dass er zusammen mit Andreas schnellstmöglich für die Verlegung sorgt.
Durch die intensive Zusammenarbeit mit Andreas kann er auch sicher sein (Vor)Urteil über Andreas / GELSENZENTRUM entweder zu einem Urteil ausbauen oder zurück nehmen.

Ich messe in dieser Angelegenheit die Beteiligten nur noch an ihren Taten - nicht an den Worten und schon gar nicht an Beschuldigungen oder Vermutungen, für die keine Beweise gebracht werden. Ich hoffe, dass Roland diese Chance nutzt, seinen beschädigten Ruf selber wieder herzustellen.

Heinz
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Beitrag von Heinz »

@Liebes Bündnis gegen Rechts

ich hätte da mal eine Frage.
Ich weiß nun gar nicht, wer ihr seid, welche Personen sich hinter diesem sehr "stark" klingendem Namen verbergen. Wenn ihr als Bündnis gegen Rechts aber so offiziell auftretet, wie in dem folgenden zitierten Schreiben und die große oder eventuell auch kleine Mehrheit von euch eine Zusammenarbeit in jeglicher Form mit A.J. ablehnt, so werdet ihr doch diesen Beschluss demokratisch gefasst haben? Ob mit großer oder kleiner Mehrheit spielt keine Rolle.
Könnt ihr dem geneigten Leser, der nachvollziehen möchte, warum durch den Sprecher eures Bündnisses das Projekt Stolpersteine so verbissen torpediert wird, das Stimmenverhältnis mitteilen?

@Liebe linke Szene

wie ich mit Verblüffung lese, werdet ihr von A.J. unterwandert. Nun ist mir gerade völlig entfallen, wo man euch trifft, was ihr so denkt und macht, aber fürchtet euch nicht. Ich kenne Namen, Adresse, Telefonnummer von A.D., habe ein Foto von ihm und das sollte eine weitere Wandertätigkeit doch unterbinden helfen.

@liebe Freunde der gepflegten Provinzposse

wenn es nicht so grotesk und traurig wäre, würde ich nicht weinen - ähh lachen müssen.
Da versucht jemand die Verlegung von Stolpersteinen in Gelsenkirchen zu organisieren und wird von einem "Sprecher" des Bündnisses gegen Rechts dabei verbissen behindert und alle anderen halten Maulaffen feil, anstatt die Verlegung durchzusetzen.
Ist das nur die Verwirrung von Einzelpersonen oder echt Gelsenkirchen?

@liebe Demokraten
ich stelle mit Verblüffung fest, dass die Unschuldsvermutung bei fehlenden Beweisen, offensichtlich durch Zeitgeist-Gesinnungsfloskeln des Beschuldigers auf den Kopf gestellt werden kann.

@liebe VVN

ihr als Organisation, die sich traditionell um Aufklärung über den Faschismus kümmert, ein Zusammenschluss der Opfer des Faschismus seid, arbeitet trotz der "erdrückenden Beweislast" durch Roland K. weiter konsequent mit Andreas J. zusammen. Hat Roland K. noch nicht versucht, euch deshalb in der "linken Szene" zu isolieren? Müsst ihr nicht befürchten, bald als eine den Faschismus unterstützende Gruppierung gebrandmarkt zu werden?

@liebe Angehörige der Zivilgesellschaft, liebe Angestellten der Stadtverwaltung, liebe Mitglieder aller demokratischen Parteien, Verbände, Gewerkschaften, liebe Antifa
wer von euch, außer Andreas J. hat sich darum gekümmert, den Zug der Erinnerung nach Gelsenkirchen zu holen? Gesehen habe ich viele von euch am Bahnsteig ... trotz der "erdrückenden Beweislast" dass sich der "falsche" als einziger in Gelsenkirchen engagierte.

@liebe Stadtverwaltung, lieber Dr. Pruin
stimmt die Behauptung von Roland K., dass ihr eine Zusammenarbeit mit Andreas J. ablehnt? Darf eine städtische Institution wie das ISG z.B. eine Anfrage auf Überprüfung der Recherchearbeiten in Sachen Stolperstein-Orte durch den Bürger Andreas J. unbehandelt lassen?
Macht sich Roland K. mit solchen Behauptungen nicht strafbar? Oder umgekehrt, macht sich eine Stadtverwaltung nicht strafbar, wenn sie die Anfragen nicht bearbeitet?
Gilt hier das Gelsenkirchener Landrecht, deren Verweser ein Herr Roland K. ist? Oder ist es nur eine Mischung aus Filz und Kumpanei?

@liebe Unterstützer der Stolperstein Idee
wie lange wollt ihr noch tatenlos zusehen, wie die Recherche- und Vorbereitungsarbeiten von Andreas J. durch fragwürdige Behauptungen und Anschuldigungen durch Gegner der Stolperstein Idee immer wieder zunichte gemacht werden? Warum unterstützt ihr Andras J. nicht oder nehmt die Verlegung selber in die Hand?

@liebe "Geht alles den Bach runter" Diskutanten
hier geht direkt etwas vor eurer Nase den Bach runter und ihr könntet eingreifen, Stellung nehmen, eine Meinung äußern, aktiv werden .. aber ihr schaut weg. Ihr könntet die Einhaltung von demokratischen Spielregeln einfordern, ihr könntet den Rufmord an einem Menschen verhindern, ihr könntet ohne viel Aufwand ein schon bestehendes Projekt ganz nebenbei weiter schieben..... aber ihr schaut weg.
*Von: *R. K.r <steinkreis>
*Datum: *7. April 2009 01:41:47 MESZ
*An: *gunter.demnigättstolpersteine.com, info@stolpersteine.com,uta.
frankeättstolpersteine.com
*Betreff: * *Anfrage aus Gelsenkirchen*

Sehr geehrter Herr Demnik
wir, vom Bündnis gegen Rechts Gelsenkirchen, bitten Sie hiermit um
eine schriftliche Stellungnahme zur Person A.J.. Die große
Mehrheit unseres Bündnisses lehnt eine Zusammenarbeit mit A. J.
in jeglicher Form ab. Meines Wissens sieht das die Stadtverwaltung
Gelsenkirchen (zuständig hierfür ist Herr Dr. Pruin) ebenso.
Die hauptsächlichen Gründe unserer Ablehnung sind seine Kontakte zu
den Naziladen "Vikingship", das alleinige Verkaufsrecht für Pit Bull
Germany im Gebiet Gelsenkirchen und den Betrieb des Military-Ladens
GlückAuf. Diese Fakten sind wohl schon einige Zeit lang her, aber
nicht vergessen. Wir glauben nicht, das sich A. J. sich geändert
hat, sondern eher eine Unterwanderung der linken Szene betreibt.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung (
0209-405..).
Mit antifaschistischen Grüßen
R. K.

Heinz
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Beitrag von Heinz »

Liebe Frau Franke, lieber Herr Demnig,
ich kann verstehen, dass Sie sich trotz der mir telefonisch gemachten Zusage, auch in Zusammenarbeit mit Herrn Jordan in Gelsenkirchen Stolpersteine zu verlegen, nun aus der tragisch-komischen Provinzposse "Stolperstein in GE" heraushalten wollen.
Anbei ein link zu einigen Fragen, die ich öffentlich stelle, vielleicht trägt es etwas erhellendes demnächst bei.
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... 878#142878
Eine besonders süffisant-humorige Note bekommt der verbissene Einsatz zur Verhinderung der Stein-Verlegung dadurch, dass der Hauptverhinderer ein erklärter Gegner der Stolpersteinidee ist.
Dass er dabei Gelsenkirchener Landrecht anwendet, hat für mich hohen Unterhaltungswert, da ich dadurch in Erinnerungen an längst vergangen geglaubte politische Kultur Gelsenkirchens schwelgen kann.

Die weniger amüsante Komponente: letzte Woche rief mich ein 85jähriger jüdischer Bürger Gelsenkirchens an und schilderte mir seine Verunsicherung über die immer wieder durch einige Leute gezielt verbreiteten Gerüchte über Herrn J. Der jüdische Bürger erwartete von Andreas J. technische Unterstützung (Computer) bei der Vorbereitung seiner Vorträge in Gelsenkirchener Schulen. Er stand in e-mail Kontakt mit Herrn J. und hatte großes Vertrauen zu ihm , fand auch die emotionale Anteilnahme durch Herrn J. sehr schön - er persönlich hätte nach unserem Gespräch weiter mit Andreas J. zusammen gearbeitet. (Ein Video-Interview war im Gespräch) Er beugt sich aber den Befürchtungen seines Umfeldes.

Ich hoffe, dass Sie sich nicht hysterisieren lassen durch Menschen, die nur eine Mission haben: Verhinderung.

Wir sehen uns bei der Steinverlegung demnächst in GE

mir freundlichen Grüßen

Heinz Niski

Heinz
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Beitrag von Heinz »


DerChajm
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Beitrag von DerChajm »

Die tatsächliche Verlegung von Stolpersteinen wird zeigen, wie die Öffentlichkeit mit dem Thema umgehen wird. Ob es Ablehnung gibt, oder ob die Aktion gut aufgenommen wird.
Aus einer anderen Stadt, in der Vertreter unserer liberalen jüdischen Vereinigung an einer Verlegung teilnahmen und sie religiös ein wenig betreuten und umrahmten, weiß ich, dass die Person, die sich dafür einsetzte heftigsten Anfeindungen ausgesetzt war. „Nestbeschmutzer“ war noch einer der charmanten Bezeichnungen. Jeder, der gegen diesen Druck (von „rechts“ und von „links“ und sogar von jüdischer Seite http://www.sprachkasse.de/blog/2006/11/ ... na-bloggt/ ) angeht, muss schon recht viel „Herzblut“ an der Sache haben und verdient ersteinmal Achtung und Respekt.

:idea: Was den Rest der Sache angeht: Vielleicht könnte Herr Jordan einfach offensiv mit der Sache umgehen und die Zusammenhänge kurz erläutern, statt nur darauf zu reagieren. Das ist souveräner und nimmt Kritikern den Wind aus den Segeln...

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blockka04
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Beitrag von blockka04 »

@Heinz:

Gefühlt gebe ich dir zu 99,9% Recht! Alles deutet darauf hin, dass hier ein wichtiges Projekt torpediert wird. Als ob das Recht auf Vergangenheitsbewältigung und Erinnerung einem bestimmten Personenkreis vorbehalten ist! Ich danke dir für diese tiefergehenden Informationen, ich hatte sie bisher nicht, habe sie aber sehr interessiert gelesen.
Aber irgendwas stört mich!
@liebe "Geht alles den Bach runter" Diskutanten
hier geht direkt etwas vor eurer Nase den Bach runter und ihr könntet eingreifen, Stellung nehmen, eine Meinung äußern, aktiv werden .. aber ihr schaut weg. Ihr könntet die Einhaltung von demokratischen Spielregeln einfordern, ihr könntet den Rufmord an einem Menschen verhindern, ihr könntet ohne viel Aufwand ein schon bestehendes Projekt ganz nebenbei weiter schieben..... aber ihr schaut weg.
Ah, ich glaube, es ist der letzte Satz! Ich vermute mal, dass ich nicht der Einzige bin, dem tiefere Informationen bisher fehlten. Auf einer solchen Basis und gerade bei einem so sensiblen Thema finde ich es mehr als fahrlässig, wenn wir hier mit Halbwissen eine Diskussion vom Zaun brechen. Du hast nun den Anfang gemacht , für mich wäre es wünschenswert, wenn sich auch die direkt Beteiligten (insbesondere A.J.) dazu äußern würden. Zur Sache wohlgemerkt, nicht zur Person!
Selbstverständlich klauen Dir Ausländer Deinen Job! Aber wenn Dir jemand ohne Geld, Kontakte und Sprachkenntnisse Deinen Job wegnehmen kann, bist Du vielleicht einfach nur Scheiße!“ Louis C.K.
Que hora son mi corazon! (Manu Chao)

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kinor
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Beitrag von kinor »

Hier ist eine Kopie meines Briefes an die Familie Demnig
Betreff: Stolpersteine Gelsenkirchen


Sehr geehrte Frau Franke, sehr geehrter Herr Demnig,
hiermit möchte ich mich in Bezug auf die Kompanie gegen Andreas Jordan von bestimmten Personen äußern.

Ich, eine Jüdin, kam nach Deutschland aus der Ukraine 1993. Seitdem bin ich in meiner zweiten Heimat Gelsenkirchen vielseitig engagiert, leite einen 2000 gegründeten gemeinnützigen jüdischen Verein mit breitem Tätigkeitsspektrum.

Ein Mensch ist was er tut. Für mich persönlich und für den Verein spielt Herr Jordan seit einigen Jahren eine bedeutende Rolle. Er unterstützt unsere Arbeit auf verschiedene Weise, sein Internetportal GELSENZENTRUM ist für uns eines der wichtigsten Medien in der Region, es vermittelt Informationen über und von unserem Verein und dient als Quelle aktueller Nachrichten im Kontext der jüdischen Angelegenheiten, Antifaschismus, Erinnerungskultur, Politik u. ä. Das alles betrifft auch das Engagement von Andreas Jordan im Internetportal 'Gelsenkirchener Geschichten'. Allein ein persönlicher Kontakt mit solchen Menschen wie A. Jordan ist für uns Migranten sehr bereichernd.

Wegen dieser Hetzenjagd- Kompanie mache ich mir Sorgen um seine Gesundheit - Andreas Jordan hat große Herzensprobleme. Diese negative Situation kann für ihn gefährlich sein. Ich bin überzeugt, wir sollen uns von destruktiven Erscheinungen distanzieren und auf unsere Aufgaben konzentrieren. Wir alle haben viel zu tun. Lass uns positiv denken und konstruktiv arbeiten!

Außerdem s. http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... 709#142709

Mit freundlichen Grüßen
Elena Gubenko, Preisträgerin 'Migradonna' 2008, Preis für ehrenamtlich engagierte Frauen mit Migrationshintergrund,
Leiterin des Jüdischen Kulturvereins KINOR e. V., des Preisträgers 2006 „Aktiv für Demokratie und Toleranz“
Zuletzt geändert von kinor am 08.04.2009, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.


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kinor
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Beitrag von kinor »

PS zu meinem Brief:
Allein die Tatsache, dass Andreas Jordan solche Projekte wie 'Zug der Erinnerung in Gelsenkirchen' und 'Stolpersteine Gelsenkirchen' initiiert und organisiert, spricht eindeutig über diese Person.

Teekesselchen
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Beitrag von Teekesselchen »

blockka04 hat geschrieben:
Ah, ich glaube, es ist der letzte Satz! Ich vermute mal, dass ich nicht der Einzige bin, dem tiefere Informationen bisher fehlten. Auf einer solchen Basis und gerade bei einem so sensiblen Thema finde ich es mehr als fahrlässig, wenn wir hier mit Halbwissen eine Diskussion vom Zaun brechen. Du hast nun den Anfang gemacht , für mich wäre es wünschenswert, wenn sich auch die direkt Beteiligten (insbesondere A.J.) dazu äußern würden. Zur Sache wohlgemerkt, nicht zur Person!
Vollkommen richtig und bei diesem Thema mehr als wichtig.

Die Beantwortung einiger Fragen durch Personen, die über Fakten – nicht über Gerüchte – informiert sind, würde aufhellen.
Ich stell sie einfach mal :

Ist Herr K. prinzipiell gegen die Aktion Stolpersteine in GE, sind ggf. seine Gründe dafür bekannt ?

Ist er gegen die Aktion, weil Andreas Jordan sie in GE organisiert ?

Gibt es Beweise für eine Mitgliedschaft, Verbindung, Sympathie, Nähe von Andreas Jordan zu einer rechten Gruppe ?

Wer ist „wir vom Bündnis gegen Rechts“ ? Gibt es eine Mitgliederliste, wer dem Bündnis gegen Rechts angehört ?

Wer ist die „linke Szene“ ?

Was muss ich mir zu der Mutmaßung einer „Unterwanderung der linken Szene“ durch Andreas Jordan vorstellen ?

Wie sind die völlig gegensätzlichen Aussagen zur Bereitschaft der Verlegung der Steine in GE durch Herrn D. von Tanja am 03.04. einerseits und Gelsenzentrum und Heinz andererseits am 04.04. zu bewerten ?

Bitte bei diesem wichtigen sensiblen Thema keine Mutmaßungen, sondern – falls vorhanden - nachvollzieh- und belegbare Informationen, vielen Dank.

AlterSchwede
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Beitrag von AlterSchwede »

Er kann es wohl nur selbst beantworten! Ein guter Schritt nach vorne wäre aber wohl, die Domain "der-kamerad.de" abzuschalten! Tatsache ist wohl (?), das man in dem ehemaligen Laden "zweifelhafte" Dinge kaufen konnte und er in der rechten Szene bekannt war (der Laden)!

Zitat Indymedia
Unter Nazis und Antifaschisten besser bekannt als SS-Rocker und ehemaliger Besitzer des ,,Glück Auf" auf der Schloßstraße 10 in Gelsenkirchen-Horst. Dieser Laden vetrieb nicht nur Andenken aus der Bergbauzeit und der Gelsenkirchener Geschichte, sondern auch "Rechtsrock-CDs, rechte Aufnähre und Button, sowie Waffen" heißt es auf dem Naziportal.

Ich selbst kann bestätigen, dass es rechte Button und Aufnäher gab, diese hangen öffentlich im Laden. Die Domain des Ladens war damals -www.der-kamerad.de-. Heute ist sie, wie man sieht immernoch auf ihn regestiert, siehe denic.de:
A.

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blockka04
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Beitrag von blockka04 »

AlterSchwede hat geschrieben:Er kann es wohl nur selbst beantworten! Ein guter Schritt nach vorne wäre aber wohl, die Domain "der-kamerad.de" abzuschalten! Tatsache ist wohl (?), das man in dem ehemaligen Laden "zweifelhafte" Dinge kaufen konnte und er in der rechten Szene bekannt war (der Laden)!

Zitat Indymedia
Unter Nazis und Antifaschisten besser bekannt als SS-Rocker und ehemaliger Besitzer des ,,Glück Auf" auf der Schloßstraße 10 in Gelsenkirchen-Horst. Dieser Laden vetrieb nicht nur Andenken aus der Bergbauzeit und der Gelsenkirchener Geschichte, sondern auch "Rechtsrock-CDs, rechte Aufnähre und Button, sowie Waffen" heißt es auf dem Naziportal.

Ich selbst kann bestätigen, dass es rechte Button und Aufnäher gab, diese hangen öffentlich im Laden. Die Domain des Ladens war damals -www.der-kamerad.de-. Heute ist sie, wie man sieht immernoch auf ihn regestiert, siehe denic.de:
A.
Wenig hilfreicher Beitrag! Wenn du den link ausprobiert hast (und das hast du doch, oder?), wirst du ja wohl festgestellt haben, dass eine Weiterleitung auf die Gelsenzentrum-Seite geschaltet ist! Wenn alle Verwirrten also dahin umgeleitet werden, hab ich da überhaupt kein Problem mit! Eher im Gegenteil!
Selbstverständlich klauen Dir Ausländer Deinen Job! Aber wenn Dir jemand ohne Geld, Kontakte und Sprachkenntnisse Deinen Job wegnehmen kann, bist Du vielleicht einfach nur Scheiße!“ Louis C.K.
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GELSENZENTRUM
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Fehlende Quellenkritik

Beitrag von GELSENZENTRUM »

AlterSchwede hat geschrieben:Er kann es wohl nur selbst beantworten! Ein guter Schritt nach vorne wäre aber wohl, die Domain "der-kamerad.de" abzuschalten! Tatsache ist wohl (?), das man in dem ehemaligen Laden "zweifelhafte" Dinge kaufen konnte und er in der rechten Szene bekannt war (der Laden)!

Zitat Indymedia
Unter Nazis und Antifaschisten besser bekannt als SS-Rocker und ehemaliger Besitzer des ,,Glück Auf" auf der Schloßstraße 10 in Gelsenkirchen-Horst. Dieser Laden vetrieb nicht nur Andenken aus der Bergbauzeit und der Gelsenkirchener Geschichte, sondern auch "Rechtsrock-CDs, rechte Aufnähre und Button, sowie Waffen" heißt es auf dem Naziportal.

Ich selbst kann bestätigen, dass es rechte Button und Aufnäher gab, diese hangen öffentlich im Laden. Die Domain des Ladens war damals -www.der-kamerad.de-. Heute ist sie, wie man sieht immernoch auf ihn regestiert, siehe denic.de:
A.
Deine so wohlmeinende "Aufklärung" zielt genau in die gleiche Richtung wie die oralen Ergüsse des selbsternannten Großinquisators Küpper.

Die angesprochene Seite ist eine Weiterleitung, einfach mal aufrufen!!

Was hälst du von quellenkritischer Betrachtung, AlterSchwede? Wer hat diese Verlautbarungen verbreitet, wer online gestellt? Wer ist "ich kann bestätigen..."?
Was ist ein SS-Rocker? Was für Waffen? Ein seltsames Warensortiment, findest du nicht? Wieso ist dann, wenn dem so war, keine Behörde eingeschritten?

Fragen über Fragen. Du übernimmst bedenkenlos irgendwelche Aussagen, die - vermutlich - die gleichen Leute verbreitet haben, die auch das Projekt Stolpersteine torpedieren. Hast du jemals diesen "Laden" betreten? Kannst du das alles bestätigen,
AlterSchwede?

Heinz
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Beitrag von Heinz »

Aussage des jüdischen Mitbürgers, der mich nach Andreas J. befragte: er hätte Taxi gefahren und häufig vor dem Laden gestanden. Er hätte sehr oft Migranten in dem Laden gesehen und könne sich deshalb Fremdenfeindlichkeit / Rassismus bei Andreas J. nicht vorstellen, bzw. hätte er davon nie etwas bemerkt.

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