Polsumer Straße

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pito
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Polsumer Straße

Beitrag von pito »

Gaststätte Hugo Budde
Polsumer Straße 75


Diesen feinen Scan hat ein Ebay-Verkäufer freundlicherweise seiner Auktion beigegeben. Thanks! :wink:

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pito
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Beitrag von pito »

Ein Lottoladen auf der Polsumer Straße bietet Abzüge "Nostalgischer Bilder von Buer & Hassel":
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Ein 10x15-Foto für 2,50 € ist happig, oder?
Bild Bild Bild
  • "Handlungs ...
    Führgeschäft
    Gros Borg...."
Zum Thema Gladbecker Straße hier weiterlesen:
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... php?t=3922

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Heinz O.
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Beitrag von Heinz O. »

und diese Karte von Budde wird z.Zt. angebotenBild
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

pito
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Beitrag von pito »

So schön ist unsere Stadt.
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trixexpress
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Beitrag von trixexpress »

Ppprrräääcchhtiiiccchhhh :2thumbs: !!! Tolle Wohngegend an einer lauten Kreuzung ! :megaeek:

Schräg gegenüber wohnen Freunde von mir, da wackelt das Wohnzimmer, wenn nur ein Brummi daher rumpelt ! :(

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Lindenstraßenkind
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Beitrag von Lindenstraßenkind »

Die Polsumer Straße in Hassel.


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Mahns
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Straßenbahn nach Polsum

Beitrag von Mahns »

Wenn ich das richtig recherchiert habe, dann wurde die Vestische Straßenbahnlinie 11 GE-Buer, Königswiese - Hassel - Marl-Polsum am 28.05.1977 eingestellt. Zwar kann ich mich noch gut an die Schienen auf der Polsumer Straße in Buer-Mitte erinnern, natürlich auch noch an das Straßenbahndepot am Egerplatz, aber wie die Schienenführung ab etwa Valentinstraße oder Eppmannsweg war, das weiß ich nicht mehr. Fuhr die Bahn ab Eppmannsweg neben der Straße, so wie die 10 auf der Ressestraße? Auf welcher Seite, West oder Ost? Ein- oder zweispurig? Wie wurde in Polsum gewendet? Hat jemand vielleicht ein Foto vom beschienten Polsumer Ehrenmal?

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stulle
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Beitrag von stulle »

Die Bilder 3-5 auf der verlinkten Seite, zeigen den Haltepunkt Ehrenmal :D


http://drehscheibe-online.ist-im-web.de ... 34,3340234


mfG
⚒ Glückauf ⚒

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Mahns
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Danke

Beitrag von Mahns »

wow, danke, das sind ja schon mal ein paar Anhaltspunkte. Vielen Dank!

trixexpress
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Re: Straßenbahn nach Polsum

Beitrag von trixexpress »

Mahns hat geschrieben:Wenn ich das richtig recherchiert habe, dann wurde die Vestische Straßenbahnlinie 11 GE-Buer, Königswiese - Hassel - Marl-Polsum am 28.05.1977 eingestellt. Zwar kann ich mich noch gut an die Schienen auf der Polsumer Straße in Buer-Mitte erinnern, natürlich auch noch an das Straßenbahndepot am Egerplatz, aber wie die Schienenführung ab etwa Valentinstraße oder Eppmannsweg war, das weiß ich nicht mehr. Fuhr die Bahn ab Eppmannsweg neben der Straße, so wie die 10 auf der Ressestraße? Auf welcher Seite, West oder Ost? Ein- oder zweispurig? Wie wurde in Polsum gewendet? Hat jemand vielleicht ein Foto vom beschienten Polsumer Ehrenmal?
Hallo Mahns,

die Antwort hierzu hast du ja schon in Bildern erhalten bzw. gesehen. Auch ich habe mir gerade diese s/w-Fotos angesehen. Sehr schön :up: !!!

Diesbezüglich noch einige Anmerkungen:

Von der Königswiese bis Dillbrinkstraße fuhr die "11" über den grünen Mittelstreifen, von dort bis in Höhe Howeg mittig über die Polsumer incl. Rumpel-Rumpel über die Zechenbahn :winken: und dann in Richtung Polsum betrachtet wurde es eingleisig links in Seitenlage. Die Ulfkotter Straße musst du mal eben wegdenken, die gab es damals noch nicht .... also eingleisig bis nach Polsum, irgendwo wurde die Strecke zweigleisig, wahrscheinlich bei der Lüttinghofallee (daran habe ich noch gewisse Zweifel :ka: ) und vorm Ehrenmal kreuzte die Bahn noch die Straße, bevor die Strecke auf einem eingleisigen Stumpfgleis endete.

Soviel zu dem Streckenverlauf, den ich noch im Gedächtnis habe.

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Heinz H.
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Hasseler Möbelhof

Beitrag von Heinz H. »

WAZ hat geschrieben: Bauruine "Hasseler Möbelhof"
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Nun droht die Zwangsversteigerung

Gelsenkirchen-Buer, 01.04.2008, Christiane Rautenberg, Foto: WAZ, Thomas Schmidtke

Ein Schandfleck war sie über acht Jahre, die Bauruine des einstigen „Hasseler Möbelhofs” an der Polsumer/Dillbrinkstraße.
Bis der Gelsenkirchener Heilpraktiker Dietmar Köhler sie kaufte, um sie mit Landeszuschüssen zu einer Seniorenwohnanlage umzubauen. Das Happy-End aber, es blieb aus. Seit Ende 2006 ruht die Baustelle, nachdem der Investor des 1,7-Mio-Euro-Projekts in Finanznot geraten ist. Nun hat er Insolvenz angemeldet – und eine Bank Ende März die Zwangsversteigerung beantragt.
Das bestätigte auf WAZ-Anfrage Pressereferent Nils Dorenbeck von der NRW-Bank, zu der die Wohnungsbauförderungsanstalt (WfA) gehört. Diese hatte Köhler für den sozialen Wohnungsbau 684 000 Euro Landeszuschuss bewilligt, von denen bisher 440 000 Euro geflossen sind. (Steuer-) Geld, das die WfA nun wohl abschreiben muss. Dorenbeck: „Wir hoffen, durch die Versteigerung etwas zurückzubekommen, aber einen Anspruch haben wir nicht. Der Verlust solcher Mittel gehört zum normalen Ausfallrisiko.”
Nun ist das Amtsgericht am Zug: Es befindet darüber, ob es zur Zwangsversteigerung kommt, und muss dann einen Gutachter beauftragen, der den Verkehrswert des Gebäudes festsetzt. Danach wird entschieden, zu welchen Anteilen die Gläubiger Mittel zurückerhalten.
So stehen die Zeichen derzeit auf Stillstand. Ohnehin ist die Baugenehmigung seit Ende Januar erloschen, ein neuer Bauantrag liegt nicht vor. „Das Vorhaben (wird) in naher Zukunft nicht zum Abschluss kommen”, teilt die Stadt in einer Mitteilung an die Bezirksvertretung Nord mit, die sich am morgigen Donnerstag, 3. April, auf Anfrage der SPD-Bezirksverordneten Christel Peters mit dem Thema beschäftigen wird. Sie hatte sich nach der Gültigkeit der Baugenehmigung, der Rückzahlung von Fördergeldern und Initiativen der Verwaltung zur Projekt-Fortführung erkundigt.
Was letzteren Punkt angeht, so vermeldet die Stadt einen Interessenten, der unter Umständen bereit wäre, die Ruine zu übernehmen. Für diesen habe sie einen WfA-Kontakt hergestellt. Wie Architekt Thomas Große-Kreul auf Anfrage erklärte, habe der Kölner Interessent mit ihm auch bereits Überlegungen über Teilabrisse angestellt.
Eigentümer Dietmar Köhler selbst gibt sich optimistisch, dass sein Projekt noch fertiggestellt wird. „Alle Banken sind daran interessiert, dass es weiter geht”, erklärte er auf Anfrage. Er bestätigte, dass er das Grundstück samt Gebäude an die MedDirekt GmbH & Co. KG übertragen hat. Laut Handelsregister war Köhler bis August 2007 deren Geschäftsführer, nun ist er noch Gesellschafter; die Geschäfte führt Barbara Köhler.
Den Vorwurf von Generalunternehmer und Architekt, Rechnungen von rund 200 000 Euro nicht bezahlt zu haben – deshalb hatte die Firma Stil und Design aus Neuss nach eigenen Angaben ihre Arbeiten Ende 2006 eingestellt – wies Köhler zurück. „Ich habe die Handwerker komplett bezahlt.” Sie hätten vielmehr überhöhte Forderungen gestellt und ihn so in finanzielle Bedrängnis gebracht. Er habe auch „keine öffentlichen Fördergelder verjubelt, dem Land ist an keiner Stelle etwas verloren gegangen”, so Köhler.
Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/sta ... etail.html

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Heinz O.
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Beitrag von Heinz O. »

aus:80 Jahre Bergmanns-Glück
von Peter Hardeter und Monika Löcken
Katalog zur Ausstellung im Städtischen Museum 1990Bild
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Egerplatz- Hagenbredde
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Quelle am Egerplatz (wußte gar nicht das es da eine gab)
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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Malte T.
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Re: Hasseler Möbelhof

Beitrag von Malte T. »

Bauruine "Hasseler Möbelhof"
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Nun droht die Zwangsversteigerung

Gelsenkirchen-Buer, 01.04.2008, Christiane Rautenberg, Foto: WAZ, Thomas Schmidtke
Es ist Traurig was auf dieser Straße passiert...

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...teilweise stehen hier ganze Häuserzeilen leer. Das sind nur beispiele und was hier an Wohnungen freisteht..eine Menge!
Round my hometown
the people I’ve met...
Are the wonders of my world
http://hometown-glory.de

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Verwaltung
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Beitrag von Verwaltung »

Malte T. hat geschrieben:was hier an Wohnungen freisteht..eine Menge!
trixexpress hat geschrieben:Schräg gegenüber wohnen Freunde von mir, da wackelt das Wohnzimmer, wenn nur ein Brummi daher rumpelt ! :(
;-)

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Detlef Aghte
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Beitrag von Detlef Aghte »

Als ich 1961 in Groß-Reken im zweiten Lehrjahr war,waren die Besitzer des Möbelhofes regelmäßige,gute Gäste.Ich war angehalten zu absoluter Freundlichkeit.
detlef
Wer durch des Argwohns Brille schaut,
sieht Raupen selbst im Sauerkraut
W. Busch

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