2. Brief, Jürgen Kramer: Her mit den Visionen!

Hier wird monatlich oder öfter ein Gastkommentar zum Thema "meine Stadt" veröffentlicht. Was immer euch bewegt, stört, erfreut beim und am Zusammen-Leben in dieser Stadt kann hier kommentiert werden

Moderatoren: Redaktion-GG, Verwaltung

Heinz
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Re: Ja, alles wird gut!

Beitrag von Heinz »

JürgenB hat geschrieben: An der Emscher halten sich sicherlich keine Anophelesmücken. DDT ist nix gegen die Ausdünstungen
Ich hatte nicht erwähnt, dass es unerklärlicherweise große Gelbfieberepedemien geben wird.
Die ersten Resistenzen gegen Borreliose entwickeln sich hier.
JürgenB hat geschrieben:Sorry Heinz, aber meine Geburtskirche steht ein paar Kilometer weiter südlich in Essen. Was wiederum für die Ruhrstadt spricht.
Der Religionsstifter
Du hast zwei Aspekte vergessen. Die Flüchtlinge der untergangenen Stadt Amsterdam siedeln sich mehrheitlich in Gelsenkirchen an und entwickeln hier eine neue spirituelle Bewegung. Einen Calvinistisch-Anthroposophischen-Gaya-Buddhismus. Sie prägen das religiöse Leben und noch in sehr betagtem Alter wird JürgenB konvertieren.

Gelsenkirchen ist selbstverwalteter Teil der Ruhrstadt, ein Glücksfall, weil der allgemeine Lebensstandard sich auf dem Niveau von 1970 bewegt.
Vieles wird in Selbsthilfe geleistet werden müssen und da sind Kleinteilige Strukturen effektiver.

Dank der abgesoffenen Kohlegruben hat sich ein besonders verträgliches Kleinklima gebildet und Gelsenkirchen wurde zum Oberzentrum für Wellness-Touristik.
Durch strikte Kontingentierung leider auch etwas mondän, was vielen älteren Bürgern nicht behagt. :wink:

Heinz
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Re: Die Parteien schicken uns zum Psychiater:

Beitrag von Heinz »

rabe489 hat geschrieben:Widerstand durch Nostalgie. Wendung ins Konkrete:Ich fordere einen schön gegenständlich gestalteten Springbrunnen mitten auf dem Neumarkt. Schön unzeitgemäß und nostalgisch. Wider das Übel der Moderne.Wer lacht?
Hier, kannst du haben - gestern bei der Ausstellungseröffnung: für diesen Brunnen wird ein Sponsor gesucht

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Zusatzinfos:

Vom Gegenstand zur Abstraktion


Jazz & Art Galerie zeigt Werke von Hans Grohé. Sohn Tomas eröffnet Ausstellung mit Kleinplastiken und Bildern am Freitag

Tomas Grohé lebt seit 1990 im Ruhrgebiet. Er war leitender Mitarbeiter im Team von Karl Ganser bei der Internationalen Bau-Ausstellung in der Region. Inzwischen ist er selbstständig und kümmert sich um Dokumentationen, Modellprojekte, Agenda 21-Vorhaben, Prozessbetreuung. Seinem Vater Hans Grohé widmet die Jazz & Art Galerie eine große, repräsentative Ausstellung mit Kleinplastiken und Bildern.
Grohe lebte von 1913 bis 2001. Er wirkte als Pädagoge und Design-Professor an der Werkkunstschule, später an der Fachhochschule Bielefeld. „Mein Vater war ein höchst kreativ vielseitiger Mensch, der aus der internationalen Kunst nach 1945 alles für ihn Wichtige herausfilterte," beschreibt sein Sohn das Profil von Hans Grohe. Er habe die große Gabe besessen, aus wenigen Strichen, Linien, Flächen, Strukturen eine Landschaft, ein Porträt, einen Akt entstehen zu lassen.

Einen Ausschnitt aus dieser Haltung zur poetischen Reduktion liest man aus der JAG-Schau heraus. Gezeigt werden viele kleinformatige Bronzen, Reliefs in abstrakter und figürlicher Darstellung. Somit liegt Grohé, der als Holzbildhauer in Freiburg, später an der Kunstakademie in Karlsruhe ausgebildet wurde, auf der Linie mit vielen anderen jener Phase. Er ging den für die damalige Zeit typischen Weg:
vom Gegenstand zur Abstraktion. In -zig Variationen durchspielte er ein Thema, ein Motiv. Von der konkreten Büste zur freien Form: diese Entwicklung faszinierte ihn immer wieder in den fast 50 Schaffensjahren.
Die Schlichtheit und Ex-pressivität (vor allem seiner Skulpturen) erinnern an Kollwitz, Marcks oder an Barlach.
Wobei er weniger auf die große Geste spezialisiert war als auf die feine, subtile, in Positionen „erstarrte" menschliche Figur im Kleinen.
Die Ausstellung wird am kommenden Freitag, 11. Mai, 18 Uhr, eröffnet (Florastraße 28 ). Tomas Grohé stellt seinen verstorbenen Vater vor. Ausstellungsdauer: bis 28. Juni, geöffnet mittwochs von 19 bis 22 Uhr, donnerstags von 18 bis 20 Uhr. WAZ HJL
Bild
Tomas Grohé vor Werken seines 2001 verstorbenen Vaters Hans Grohé. Die Jazz & Art Galerie widmet sich in einer Ausstellung dem Künstler. Foto: WAZ Thomas Schild

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Beitrag von Verwaltung »


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Woanders traut man uns auch etwas zu

Beitrag von Verwaltung »

Woanders traut man uns auch etwas zu... :wink:
Telepolis hat geschrieben:Q: Ist Ihre Herangehensweise nur in Berlin, einer Stadt mit vielen jungen Leuten und experimentierfreudigen Künstlern möglich? Wäre das auch ein Konzept für eine Stadt wie Gelsenkirchen?

Maria Richarz: Möglich überall da, wo kreative Ideen sind. Kreative Ideen kommen nicht nur aus Menschen, aus Köpfen von Menschen die Kreativität studiert haben, sondern eine Menge Leute, die soziale Arbeit machen, sind kreativ.
Den Artikel über -- Stadtumbau durch Kommunikation .....

In Berlin-Neukölln wurde mit dem Konzept der Zwischennutzung der Niedergang des Stadtteils gestoppt
Wie kann man den Verfall eines Stadtteils stoppen, in dem wirtschaftlicher Niedergang, Armut und Desintegration sich allmählich zu einer Abwärtsspirale verdichten? Im Reuterkiez von Berlin-Neukölln hat sich ein unkonventioneller Ansatz - die Zwischennutzung - erfolgreich gezeigt und verhilft dem Viertel zu neuer Blüte...... --

... kann man hier lesen

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JürgenB
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Re: Woanders traut man uns auch etwas zu

Beitrag von JürgenB »

Verwaltung hat geschrieben:Woanders traut man uns auch etwas zu... :wink:
Die kennen die Gelsenkirchener SPD und deren Beharrungsvermögen (um es freundlich auszudrücken) nicht.
Geboren im Jahre der Meisterschaft - nicht wie ihr alle denkt, sondern 3 Jahre früher!

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Beitrag von Verwaltung »

WAZ hat geschrieben:Stärkung aller Stadtteile

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In acht weiteren Stadterneuerungsgebieten sollen die Wohn- und Lebensbedingungen verbessert werden. Ideen gesucht werden auch hier für den Bereich Küppersbusch- und Pothmannstraße in der Feldmark. Foto: WAZ, Martin Möller

OB Baranowski verspricht eine "neue Qualität der Stadterneuerung". Zentrale Einheit im Rathaus soll Mammutprojekt ämterübergreifend koordinieren. Wohnumfeld-Verbesserung in acht weiteren Gebieten

Die Verwaltung beschreitet neue Wege in der Stadterneuerung: Nicht mehr einzelne Gebiete, die über einen bestimmten Zeitraum durch Sonderprogramme aufgewertet werden, will sie in den Mittelpunkt rücken, sondern die Gesamtstadt im Blick haben - und das "als Daueraufgabe". Oberstes Ziel: die Stärkung aller Stadtteile. Damit, lobt OB Frank Baranowski die Pläne aus seinem Haus, erhalte die Stadterneuerung in Gelsenkirchen "eine neue Qualität", die im Land ohne Beispiel sei.

Im Rathaus, sagt Stadtbaurat Michael von der Mühlen, löse die neue Mammutaufgabe eine "kleine Kulturrevolution" aus. Das Thema soll künftig ämterübergreifend bearbeitet werden mit einer zentralen Stadterneuerungseinheit um Stadtplaner Stefan Rommelfanger an der Spitze. Er wird die Zusammenarbeit etwa mit den Referaten Kinder, Jugend und Familie, Wirtschaftsförderung und Soziales koordinieren. Außerdem ist die Gründung einer Gesellschaft für Stadterneuerung nach dem Sommer geplant; damit will die Stadt auch private Anleger mit ins Boot holen.

Neben der gesamten Stadt als "Beobachtungsgebiet" sollen weitere Stadterneuerungsgebiete aufgestellt werden, in denen die Grundlagen für so genannte integrierte Stadtteilkonzepte geschaffen werden. Sie sollen zu einer nachhaltigen wie sozialen Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen führen. Aufgewertet werden sollen so in den kommenden Jahren weite Bereiche von Hassel, Scholven, Horst, Rotthausen, Schalke sowie Teile in Buer (zwischen Vincke-, Horster-, Rungenberg- und Devesestraße), der Feldmark (Katernberger Straße sowie das Areal Küppersbuschsiedlung mit dem Gebiet zwischen Boniverstraße, Hans-Böckler-Allee und Fürstinnenstraße).

In Hassel (Stichwort: Bergwerk Lippe) will die Stadt mit Herten zusammenarbeiten, in der Feldmark (Stichwort: Katernberger Straße) mit Essen. Aufbauen will die Verwaltung zudem auf die Erfahrung in den Umbaugebieten in Bismarck/Schalke-Nord und im Südwesten. So soll auch in den acht neuen Gebieten Bürgerbeteiligung groß geschrieben werden, versprechen die Verantwortlichen, etwa durch die Einrichtung von Stadtteilbüros und Stadtteilkonferenzen. Dort sollen dann die Ideen geboren werden, wie einzelne Straßenzüge und ganze Stadtteile aufgewertet werden."Eine kleine Kulturevolution"

WAZ 04.06.2007 Von Michael Muscheid

maoli
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Beitrag von maoli »

Naja, ich habe die ersten Seiten gelesen und habe mir gedacht, hier schreiben Menschen, denen es noch nicht schlecht genug geht, sonst hätten sie die Wahrheit vor Augen... dann habe ich die 3. Seite überschlagen und bin der Ansicht, Wolkenkuckucksheim kann ich auch bauen und weiter??!!
Geredet wird viel, Geld wird verschleudert oder hin und her geschoben "wo können wir´s ausgeben?" echte Hilfe, hmmm Selbsthilfe o.k. aber alles möglichst ehrenamtlich.. oder?
Aber wie und wer motiviert die Menschen, die sich nicht vor die Tür trauen? Aus welchen Gründen auch immer.


Ehrlich gesagt, ich kann die Leute verstehen, die fortziehen.

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Auch in diesem Forum läuft etwas schief. Man postet gern. Man postet alles. Man postet vieles.
Kümmert sich jemand noch um den kritischen Geist, den manche Phänomene verlangen? Kann man von Anpassung sprechen?
Es ist nicht alles zum Besten in Ge Ee. Warum will das die Verwaltung nicht wissen?
Wo sind die Fragezeichen? :cry:
Späte Einsicht: Es genügt natürlich nicht, Visionen zu haben, man muß sie auch verwirklichen wollen und Bestehendes an ihnen messen. Das bedarf aber eines kritischen Geistes. Den sehe ich mehr und mehr hier schwinden. :cry:

pito
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Beitrag von pito »

rabe489 hat geschrieben:Auch in diesem Forum läuft etwas schief. Man postet gern. Man postet alles. Man postet vieles.
Kümmert sich jemand noch um den kritischen Geist, den manche Phänomene verlangen? ... :cry:
Du hast völlig Recht. Sehe ich genauso.

Jedoch würde ich nicht sagen "es läuft etwas schief", denn was hier passiert ist gut, wichtig, es macht Freude und ich kann voll dahinter stehen. Ich würde daher eher sagen "es fehlt etwas", der kritische Geist nämlich, den ihr vermisst. Wir hatten ihn immer wieder mal zu Gast, aber Dauergast ist er nicht geworden. Vielleicht auch weil einige "Kritiker" mit wehenden Fahnen wieder abgezogen sind, weil das Forum sich nicht ihren Wünschen gemäß verhielt. :wink:

Spricht es von kritischem Geist, dessen Abwesenheit zu bemängeln? Ich würde sagen, ihr selber habt es in der Hand. Fragt nicht "Wer kümmert sich drum?" Werdet selber die kritischen Geister des Forums, werft Themen auf, führt Gespräche und seid nicht gleich beleidigt, wenn's bei den anderen nicht auf Anhieb klappt. Kritische Denkweise lernt man nicht in der Schule.

Ihr aber habt alle Möglichkeiten, das Forum zu gestalten, Voraussetzung dafür ist nur, dass ihr etwas anbietet.
Zuletzt geändert von pito am 09.07.2007, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Ganz richtig. Ich übe in meinem Fall sogar Selbstzensur aus, weil ich eben nicht dauernd kontrovers sein und zum ewigen Meckerer avancieren möchte. Wenn ich Zeit habe, macht es mir allerdings auch Spaß, zu einer Idee zu posten, das ist auch richtig.
Außerdem: die Kritik an meinen Beiträgen, so sie denn stattfindet, finde ich immer sehr gut und Anlaß bietend, selbst sich zu äußern. :roll:

pito
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Beitrag von pito »

rabe489 hat geschrieben:... weil ich eben nicht dauernd kontrovers sein und zum ewigen Meckerer avancieren möchte. ...
Wer will das schon. Und wer würde mit einem permanenten Kritiker sprechen wollen. Die Mischung machts. :wink:

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Ja, auf keinen Fall sollte ein kritischer Geist per definitionem noch zum Selbstzweck sich verstümmeln. Es ist immer die Sache, die zählt, in meinem Fall die Stadt, das Leben, die Kunst. In allen drei Sektoren (1live) ist hier der Wurm drin, wenn nicht größere Tiere. Solches gilt es aufzustöbern und zu benennen, um visionäre Wege der Besserung und Heilung zu finden.

Zur Kunst habe ich eine eigene Meinung ganz sicher, ich verlange aber nicht, dass sie jemand teilt. Aber ab und an kann ich mich nicht enthalten sie zu äußern, wie im Fall des Sammlungsschwerpunktes des Museums: Kinetik. Man darf ja nicht unterschlagen, dass das Museum auch pädagogische Aufgaben hat (die Nähe des Leibniz-Gymnasiums!). Kinder, die wie Hurkatoren durch Flimmern, Knopfdruckbewegung und Lichtschein an die Kunst herangebracht werden, können garnicht erfahren, dass Kunst ,sagen wir mal, "die große Heilerin des Lebens" sein kann.

pito
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Beitrag von pito »

rabe489 hat geschrieben:Kinder, die wie Hurkatoren durch Flimmern, Knopfdruckbewegung und Lichtschein an die Kunst herangebracht werden, können garnicht erfahren, dass Kunst ,sagen wir mal, "die große Heilerin des Lebens" sein kann.
1.: Müssen Kinder "geheilt" werden? Das natürliche, gesunde, unbelastete Kind ist perfekt. Heilung in der Kunst suchen müssen nur die vom Leben gejagten Großen. Für das Kind ist Kunst noch rein das, was sie in ihrem Ursprung ist: Spiel.

2.: Als ich kleiner Hurkator mit 4 oder 5 Jahren in der Kinetischen auf Knöpfe drückte, um die Klangsäule flitzte, die ständig wechselnden Muster des "Weihnachtsbaums" verfolgte und mich vor den "Käfern" unter dem Laken gruselte war das universale Kunst. Leidende Kunst interessierte mich erst in der Pubertät. Das ich heute ein Kunst-interessierter Mensch bin (und mir irgendwann auch die Gemälde-Sammlung angeguckt habe) liegt glaube ich daran, dass man mich nicht vor Beckmanns "Die Nacht" gestellt und gesagt hat: "Guck, das ist Kunst!" Ich hatte von Anfang an die Möglichkeit, mir die Kunst auszusuchen. Die Mischung war bunt und ich selber Künstler.

3.: Wieder zur Kinetik: Geh mal mit einer Grundschulklasse da rein. Du wirst in den Augen der Kinder Leuchten sehen, in ihren Fingern Zucken und in ihrer Herangehensweise Unverkrampftheit. Man kann förmlich mit ansehen, wie sie sich einen eigenen Kunstbegriff erfinden.

Kapiernix
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Beitrag von Kapiernix »

...erfahren, dass Kunst ,sagen wir mal, "die große Heilerin des Lebens" sein kann.
Versteh ich nicht!
Was meinst du damit?
Wer heilt wen?
Die Kunst den Kunstbetrachter?
Die Kunst den Künstler?
Der Künstler die Kunst?

Kunst als Therapie? Oder Therapieersatz?
Wenn Kunst die große Heilerin des Lebens sein kann, kann sie auch
krank machen?
:? :? :?

pito
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Beitrag von pito »

Kapiernix hat geschrieben:Wer heilt wen?
Die Kunst den Kunstbetrachter? -> JA
Die Kunst den Künstler? -> JA
Der Künstler die Kunst? -> NEIN
Kapiernix hat geschrieben:Kunst als Therapie? Oder Therapieersatz?
Jede ungezwungene Selbstbeschäftigung ist Therapie.
Kapiernix hat geschrieben:Wenn Kunst die große Heilerin des Lebens sein kann, kann sie auch krank machen? :? :? :?
Nicht ohne deine Hilfe.

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