An- und Aufregungen

Wir wollen gemeinsam hier mit anderen interaktiv Spuren und Zeugnisse der Einmischung Gelsenkirchener Bürger ins sozi-kulturelle kommunale Leben sammeln.
Wir möchten damit nicht nur Geschichte(n) bewahren, sondern auch Mut machen, das Zusammenleben in dieser Stadt trotz aller Hindernisse aktiv zu gestalten.

Eure Meinungen dazu können hier diskutiert werden

Moderatoren: Redaktion-GG, Verwaltung

Troy
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Beitrag von Troy »

@Heinz H.,
nur um es besser zu verstehen:
Was ist denn unbedacht gewesen?
Und wer legt den Maßstab dafür vor?

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Heinz H.
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Beitrag von Heinz H. »

Jazzam hat geschrieben:...Austausch über persönliche Empfindungen
Die vielen Fragen müsst ihr euch schon selbst beantworten. Ich werde mich hierzu jedenfalls nicht mehr äußern.

Schluss aus
"Gelsenkirchen kann wirklich froh sein, dass es Buer hat."
Dr. Peter Paziorek

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kleinegemeine01
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Beitrag von kleinegemeine01 »

An-, Auf- und Abregungen

stimmt
Heinz H. hat keine Fragen gestellt
beantwortet aber auch keine Fragen, viele Fragen auch nicht
damit kenne ich mich aus
stargate hat aber auch recht
und auch nicht

GG- ein Niemandsland
Ich habe bereits andere Ämter an den Nagel gehängt, um mehr Zeit für mich selbst zu haben. Auch das gehört zum Leben, aber das muss ich nicht öffentlich in einem Forum diskutieren.
aber gut, daß jeder es nun weiß

da hauen sich nun ein paar GG-ler inne Köppe und 2 lachen sich ins Fäustchen, oder wie?

nageln die Verwalter also die GG an die Wand, damit sie mehr Zeit für sich haben, Signatur, ich grüße Dir
das müssen sie dann aber nicht öffentlich im Forum bekannt geben, ja ne, is klar
damit kann ich leben :lol:

Mic
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Meine Meinung RE ALFONS ENDE des 2.WeltKRIEGES

Beitrag von Mic »

ALFONS
Ich bedanke mich fuer den Beitrag Das Ende des 2.WELTKRIEGES.
So wie Sie es erzaehlten,habe ich es auch von meinen Eltern mitbekommen.
VATER geb.1914,MUTTER geb.1919,ich 1950.
Die Welt hat es und will es nie vergessen wer den 2.WELTKRIEG anfing.
Ich lebe in CANADA seit1969 und es wurde mir immer klar gemacht als
deutsche,wer den KRIEG anfing.
Die Beschreibung der Gefuele der Bevoelkerung,ist Ihnen gelungen.
Beim lesen war ich ein Mensch der alles mitfuehlte.
Dafuer bedanke ich mich bei Ihnen.
Mein Vater war KRIEGSGEFANGENER,einer seiner Brueder ist aus
RUSSLAND nicht zurueckgekehrt.

Alles GUTE HERR ALFONS

GLUECKAUF von MIC

Jazzam
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Beitrag von Jazzam »

TheoLessnich hat geschrieben:Niemand ist unersetzlich.
ein Satz, den ich niemals unterschreiben würde! :!: :!: :!:

Worum geht es hier ?
Hier will jemand gehen, der sich hier aus einem oder mehreren Gründen (noch) nicht heimisch gefühlt hat, die Gepflogenheiten vielleicht nicht so kennt und sich damit schwerer tut.....
Der umstrittene Text rückt da leider in den Hintergrund.

So ist eben auch Geschichte, es sind die Menschen, die sie machen, auch diese hier und kein Mensch ist ersetzbar!!!

Troy
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Beitrag von Troy »

Nur, damit nix durcheinander kommt beim weiteren Gedankenaustausch:

1. Es geht um einen User und seinen Text bzw. die Sprache darin bzw. wie sie wirkt bzw. was sie auslöst.
2. Es geht um die Art und Weise, sich mit Kritik an Form und Inhalt zu beschäftigen.
3. Es geht um die Position der Verwaltung.

Ich wünsche euch allen einen schönen Mittwoch! :)

Animken
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Beitrag von Animken »

Eine Frage zum Verständnis: Hat es zu der geäußerten Kritik einen direkten Dialog zwischen den beiden gegeben hat? Haben "Alfons Hölscher" und "AlterMann" versucht einen Verständigungsweg zu finden, bevor sie das "gesamte Forum" involviert haben? :roll:

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Ego-Uecke
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Beitrag von Ego-Uecke »

Nach meinem Kenntnisstand hat eine "Partei" jede Kommunikation in der Sache abgelehnt.

Siehe hier (klick).

Animken
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Allgemeine Fragestellungen bezüglich des Umgangs mit Kritik

Beitrag von Animken »

Ego-Uecke hat geschrieben:Nach meinem Kenntnisstand hat eine "Partei" jede Kommunikation in der Sache abgelehnt.

Siehe hier (klick).
@ Ego-Uecke: Vielen Dank für Deine Antwort. Ja, den von Dir eingestellten Hinweis habe ich zuvor auch schon gelesen.

Für mich stellen sich daran anschließend einige andere Fragen. Dabei nehme ich die beiden Personen zum Anlass, beziehe mich mit meinen Fragen aber nicht auf die beiden, sondern möchte diese Fragen ganz allgemein stellen, wenn man sich über den Umgang mit Kritik innerhalb von Kommunikation beschäftigt.

Wie kann ich sinnvoll und sachbezogen mit Kritik umgehen?

Suche ich z. B. einen Dialog mit der Person, die mich kritisiert hat?

Wie bewerte ich die geäußerte Kritik und zu welchem Zeitpunkt entscheide ich mich für welche Bewertung von an meine Person gerichtete Kritik?

Ist die geäußerte Kritik meines Erachtens auf mich überhaupt zutreffend?

Wenn diese Kritik auf mich zutreffend ist, wie gehe ich dann mit Ihr um? ... und gehe ich mit dieser Kritik eher emotional oder eher vernunftsorientiert um?

Wenn diese Kritik berechtigt ist, kann man sich ja z. B. auch die Frage stellen, warum man so heftig darauf reagiert.

Wir sind doch alle intelligente Menschen, die nicht reflexhaft reagieren müssen, sondern dazu in der Lage sind, sich auch zu überlegen, wie wir an uns gerichtete Kritik einordnen möchten.

Wir haben doch die Wahl, die Freiheit, zu entscheiden, wie wir was einordnen und welchen Kommunikationsstil wir pflegen, oder?

Mhm?! :roll:

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Benzin-Depot
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Beitrag von Benzin-Depot »

Sicherlich hat Alfons Hölscher die geschichtsträchtigen Ereignisse aus seiner Sicht nach bestem Wissen und Gewissen beschrieben. Seine Schilderungen sind, wie viele andere hier auch, sehr interessant und eine Bereicherung für das Forum.
Einzelne Aussagen werden unterschiedlich wahrgenommen, das ist normal. Ich weiß, dass Schilderungen persönlicher (Kriegs)Erlebnisse nicht immer ganz wertfrei sein können.
Eine Kritik daran, in Form einer Erinnerung an den Auslöser und Verursacher so vieler unsäglicher Leiden, halte ich für legitim.
„Die Menschen", sagte der Fuchs, „die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig.“
(Antoine de Saint-Exupéry / aus "Der kleine Prinz")

Animken
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Beitrag von Animken »

@Benzindepot: Kann Deine Aussagen unterstreichen.

Wenn sich Dein Beitrag auf meinen bezieht, möchte ich noch hinzufügen, dass das eine das andere nicht ausschließt, finde ich.

Will gar nicht über die beiden sprechen. Die beiden werden ihren speziellen Disput hundertprozentig besser beurteilen können als ich, da es ihr Thema ist.
Troy:

Nur, damit nix durcheinander kommt beim weiteren Gedankenaustausch:

1. Es geht um einen User und seinen Text bzw. die Sprache darin bzw. wie sie wirkt bzw. was sie auslöst.
2. Es geht um die Art und Weise, sich mit Kritik an Form und Inhalt zu beschäftigen.
3. Es geht um die Position der Verwaltung.

Ich wünsche euch allen einen schönen Mittwoch! Smile
Mich haben Troys ordnende Aussagen zum Thema, dazu angeregt an dieser Stelle noch einmal über Kritik innerhalb von Kommunikation nachzudenken.

Meine Fragen verstehe ich als Anregungen allgemeinerer Natur. Sie beziehen sich eben nicht wirklich auf das aktuelle "Beispiel".

:wink:

Lukullus
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Beitrag von Lukullus »

Ich kann mich Benzi hier nur anschließen.
Ich kann in dem Beitrag von Alfons nichts finden, was die deutsche Kriegsschuld irgendwie in Frage stellt und die Nazi-Verbrechen irgendwie relativiert.
Sein offensichtliches Ziel war ja wohl nicht, hier eine umfassende Geschichte des 2. Weltkrieges zu schreiben, sondern seine Wahrnehmungen (die eines Kindes, wohlgemerkt) zu schildern. Dieses ist aus meiner Sicht hervorragend gelungen.
Wenn hier jemand dem Kind vorwerfen will, daß es eine sich anbahnende Niederlage als "dunkel" und "bitter" empfand, soll er dieses gerne tun, ich kann mich dem nicht anschließen. Immerhin forderte diese Niederlage auch in der sinnlosen Endphase des Krieges (nein, ich schreibe hier nicht, bevor das jemand hier 'rein interpretiert, die Westmächte hätten hier sinnlos gehandelt, ganz im Gegenteil, eine frühere deutsche Kaptulation hätte viel Leid erspart) eine große Anzahl Toter....das Kind, das das nicht als "bitter" und "dunkel" empfindet, wird hoffentlich nie geboren. Daß objektiv betrachtet, wir dieser Niederlage unsere heutige Existenz in Freiheit und als Kulturnation verdanken, steht völlig außer Frage und wird in diesen Erinnerungen auch aus meiner Sicht nicht in Frage gestellt.
Ich stimme AlterMann zu, daß diese Schilderung als Grundlage deutscher Geschichtsbetrachtung irreführend, wenn nicht gar gefährlich ist. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, daß die Kindheitserinnerungen eines einzelnen als vollständige Illustration dieser Zeit gesehen werden, und so sind sie auch ganz sicher nicht gemeint. Von daher trifft seine Kritik hier nicht. Und ja, auch in Deutschland wurde gelitten und auch das sollte nicht vergessen werden. Mit der Beantwortung der Schuldfrage hat das nichts zu tun.

Umgekehrt empfinde ich den Abgang von Alfons hier auch als übertriebene Reaktion. Wer schreibt und spricht muß damit rechnen mißverstanden zu werden. Wenn jeder daraufhin die Kommunikation einstellen würde, wäre diese Welt beängstigend leise. Allerdings muß man hier wohl auch sehen, daß es viel Überwindung und Mut gekostet hat, diese Erinnerungen in dieser Geschlossenheit zuzulassen und aufzuzeichnen. Es ist ja ein sehr persönlicher Text. Den dann als braune Propaganda bezeichnet zu sehen, schmerzt mit Sicherheit mehr, als die hier übliche Kritik.

Von meiner Seite her jedenfalls ein Kompliment an Alfons zu diesen tollen Kindheitserinnerungen und mein Dank an ihn dafür, daran hier teilhaben zu dürfen.

Dieses ist meine Ansicht dazu....und nun dürfen alle, die das anders sehen, gerne über mich herfallen.
und wenn alle einmal nur Gutes über mich reden, dann weiß ich, daß ich tot bin

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Ego-Uecke
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Re: Allgemeine Fragestellungen bezüglich des Umgangs mit Kri

Beitrag von Ego-Uecke »

Animken hat geschrieben:[...]
1) Wie kann ich sinnvoll und sachbezogen mit Kritik umgehen? Suche ich z. B. einen Dialog mit der Person, die mich kritisiert hat?

2) Wie bewerte ich die geäußerte Kritik und zu welchem Zeitpunkt entscheide ich mich für welche Bewertung von an meine Person gerichtete Kritik?

3) Ist die geäußerte Kritik meines Erachtens auf mich überhaupt zutreffend?
Wenn diese Kritik auf mich zutreffend ist, wie gehe ich dann mit Ihr um? ... und gehe ich mit dieser Kritik eher emotional oder eher vernunftsorientiert um?

Wenn diese Kritik berechtigt ist, kann man sich ja z. B. auch die Frage stellen, warum man so heftig darauf reagiert.

Mhm?! :roll:
Ohhh, ooohhhh, oohh - ganz viele Fragen, die seitenlange Antworten auslösen müssten.

1) Zuerst einmal: Kritische Auseinandersetzung und Meinungsäußerung mit den in diesem Forum eingebrachten Themen ist ganz sicher von den allermeisten hier erwünscht. Solange diese Kritik oder Meinungsäußerung nicht beleidigend ist, persönlich angreift, frei von Unterstellungen ist, sich auf die zuvor genannten Beiträge bezieht und nicht nur Mutmaßungen enthält, sollte die jeder Beitragsschreiber auch aushalten. Sie gehört zum Salz in der Suppe.

2) Eine Antwort sollte sich auch hier an den kritisierenden Beitrag anschließen, um Zusammenhänge zu wahren. Aber es dürfen auch Stunden vergangen sein, nach denen man eine gut überlegte Antwort niederschreibt. Das Ganze soll natürlich nicht in einen endlosen Dialog übergehen. Zu bedenken ist auf jeden Fall, dass trotz unterschiedlicher Ansichten und Meinungen beide Teile recht haben können - aus jeweils ihrer Sicht.

Das bedeutet, will man sich mit der Kritik auseinandersetzen, geht dies nicht ohne den Versuch und die Bereitschaft, den jeweils Aderen verstehen zu wollen. Ich persönlich ärgere mich über Kritiker, die sich nach einer Antwort zurück ziehen und keine Stellung mehr nehmen. Warum habe ich mir dann die Zeit genommen, auf eine Äußerung zu antworten?

3) Na ja, die Antwort auf diese Frage erfordert viel selbstkritische Betrachtung. Wer kann das wirklich gut? Der eigene Umgang, emotional oder vernünftig, hängt ganz entscheidend davon ab, wie man selbst die kritischen Anmerkungen aufgenommen hat, wie sachbezogen und wie wenig persönlich die Kritik formuliert wurde.

Wie schon gesagt, seitenlange Antworten ...



Den hier konkreten Anlass sehe ich als schlechtes Beispiel zu allem vorher Gesagtem. Sich zurück ziehen, sich abmelden, ist die schlechteste aller Lösungen.

Zwei ältere Menschen, die als Kinder die letzten Kriegsjahre erlebt haben, könnten mit ihrer jeweiligen Sichtweise für sehr viele User einen reichen Erfahrungsschatz aufblättern. Ich bin zu jung, um mitreden zu können. In meiner Familie wurden Fragen zum Kriegsgeschehen eher gar nicht oder nur sehr ausweichend beantwortet.

Animken
Abgemeldet

Re: Allgemeine Fragestellungen bezüglich des Umgangs mit Kri

Beitrag von Animken »

Ego-Uecke hat geschrieben:
Ohhh, ooohhhh, oohh - ganz viele Fragen, die seitenlange Antworten auslösen müssten.
Fragen sind doch was Wunderbares, finde ich!! :lol: Ich mag es, wenn Leute auch Fragen aufwerfen, anstatt nur Antworten zu geben. Mich regen Fragen zum SELBER DENKEN an!! :wink:

Ego-Uecke hat geschrieben: 1) Zuerst einmal: Kritische Auseinandersetzung und Meinungsäußerung mit den in diesem Forum eingebrachten Themen ist ganz sicher von den allermeisten hier erwünscht. Solange diese Kritik oder Meinungsäußerung nicht beleidigend ist, persönlich angreift, frei von Unterstellungen ist, sich auf die zuvor genannten Beiträge bezieht und nicht nur Mutmaßungen enthält, sollte die jeder Beitragsschreiber auch aushalten. Sie gehört zum Salz in der Suppe.
Ja! Doch finde ich, dass sich jemand in extremen Fällen, also dann, wenn sich die Person, die kritisiert wurde, deutlich persönlich angegriffen fühlt, eventuell auch erst einmal ausschließlich per PN Kontakt zum Kritiker aufnehmen könnte. Ich finde es sehr unschön, wenn so etwas in eine Öffentlichkeit hinein getragen wird, die für mich erst viel später oder im Idealfall gar nicht hinzu gezogen werden müsste, da diejenigen, um die es geht, das Problem schon selbständig gelöst haben. Zu viel Öffentlichkeit kann in solch einem Fall auch eher schaden, da alle anderen außerhalb sind. Man kann eine Problematik noch so detailiert schildern, doch wird es für einen nicht direkt Beteiligten immer nur eine Annäherung bleiben können. In der "persönlichen Privatheit" lassen sich meines Erachtens viele Ungereimtheiten und Missverständnisse eher ausräumen, bevor sich alle Welt, so wie wir in gewisser Weise jetzt auch (zwar mehr auf einer Metaebene, aber doch) bemüßigt füllt, sich zu einem Sachverhalt zu äußern, der nur zwei Personen oder eine kleine Gruppe von Menschen wirklich betrifft.

Ego-Uecke hat geschrieben: 2) Eine Antwort sollte sich auch hier an den kritisierenden Beitrag anschließen, um Zusammenhänge zu wahren. Aber es dürfen auch Stunden vergangen sein, nach denen man eine gut überlegte Antwort niederschreibt. Das Ganze soll natürlich nicht in einen endlosen Dialog übergehen. Zu bedenken ist auf jeden Fall, dass trotz unterschiedlicher Ansichten und Meinungen beide Teile recht haben können - aus jeweils ihrer Sicht.
Ja, bisweilen braucht es Zeit, um eine Einstellung zur geäußerten Kritik zu finden. Jeder sollte sich die Zeit nehmen, die er braucht, um sinnvoll und reflektiert zu antworten, bevor "die Hütte qualmt". 8) :lol:

Manchmal kann man aber auch garnicht darauf reagieren. Anders als Du, Ego-Ücke, bin ich der Meinung, dass auch ein Schweigen als Reaktion, meiner Meinung nach "möglich" sein können sollte. Vielleicht kann man das Schweigen auch umschreiben. Außerdem erwarte ich persönlich auch nicht per se eine Rückmeldung. Man kann ja auch noch mal nachfragen, wenn nichts zurückkommt und man noch Gesprächsbedarf hat. :wink:

Meine Frage bezog sich vorwiegend auf ein inneres vorbereitendes Finden einer Bewertung von Kritik, wenn sie von außen an einen User herangetragen wird. So nach dem Motto: Keinen Automatismus als Reaktion einsetzen lassen, sondern Ruhe bewahren und erst mal darüber nachdenken, wie man auf Kritik reagieren möchte.
Ego-Uecke hat geschrieben: Das bedeutet, will man sich mit der Kritik auseinandersetzen, geht dies nicht ohne den Versuch und die Bereitschaft, den jeweils Aderen verstehen zu wollen.
Hierzu eine uneingeschränktes: Genau!

Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass ich nur meine Meinung wiedergebe. Ich erwarte nicht, dass andere sie teilen müssen.

Wo kämen wir denn da hin! :D :wink: 8)

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