Filme der GG, die ihr auf DVD bekommen könnt

Ob vom Motorrad, zu besonderen Anlässen oder einfach nur so in die Gegend gefilmt. Hier gibts bewegte Bilder von Gelsenkirchen.

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Filme der GG, die ihr auf DVD bekommen könnt

Beitrag von Verwaltung »

Hier findet ihr eine Liste der Videos, die wir zum Selbstkostenpreis auf DVD anbieten.

Wir stellen sie auch dem Kulturamt, der Stadtbibliothek und dem Institut für Stadtgeschichte zur Verfügung.
Die dürfen diese Filme kopieren und verleihen oder verschenken. Leider nicht verkaufen. 8)
Falls ihr euch also die DVD ausleihen wollt, um sie zu kopieren: fragt bei der Bücherei nach.
Die Cover, Inlets, Labels bekommt ihr hier von uns als PDF Download angeboten, ihr könnt euch damit also alles selber ausdrucken.
Diese Filme sind bestimmt ein schönes Geschenk für zwischendurch und alle Gelegenheiten. :D .. und ja, wir wissen, dass es keine Action-Thriller sind. :wink:

Die DVDs bekommt ihr auch fertig bei:

Axel Oppermann - Hauptstraße 14
Buchhandlung Junius
Galerie Sternkopf, Jüttner, Reismann


Im Archiv findet ihr weitere Filme, die ihr im Internet aufrufen könnt
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Beitrag von Verwaltung »

Lars-Oliver Christoph

*1965 in Rinteln a.d. Weser, 1968 kam er mit seiner Familie nach Gelsenkirchen, wo er bis heute lebt. Schon während der Schulzeit schrieb Lars-Oliver Christoph für Schülerzeitungen und später für eine Jugendzeitung.
Doch erst ein Praktikum bei der WAZ im Jahre 1992 brachte den beruflichen Einstieg in den professionellen Journalismus. Ab 1997 schrieb er als fester Mitarbeiter für verschiedene Lokalredaktionen der WAZ im Ruhrgebiet.
Heute ist er allseits geschätzter Politikredakteur in Gelsenkirchen.
Im Gespräch mit Tanja Hempelmann und Marie-Cecile Duclercq spricht Lars-Oliver Christoph von seinem journalistischen Alltag, den steten Wandlungen, die das Medium Zeitung in der heutigen Zeit durchmacht, sowie von den Problemen, die es mit sich bringt, wenn es einer Stadt wie Gelsenkirchen nur noch eine einzige Tageszeitung gibt.

März 2008 gelsenkirchener-geschichten


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[GVideo]http://video.google.de/videoplay?docid= ... 5042136730[/GVideo]


http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... _cover.pdf
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... _inlay.pdf
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... el_rgb.jpg
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Beitrag von Verwaltung »

Im Gespräch: Michael Klaus und Jürgen Kramer

Michael Klaus
*06. März in Brilon, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Gelsenkirchen.
Neben verschiedenen Bänden mit Kurzprosa, Glossen und Romanen schrieb er Drehbücher für Schimanski-Krimis (z.B. Schimanski muss leiden).
Immer wieder auch flossen real lebende Gelsenkirchener in seine Handlungen ein. Er beschrieb die „Szene“ ebenso, wie die „Schickeria“ Gelsenkirchens. Sein Roman „Nordkurve“ wurde 1993 von Adolf Winkelmann verfilmt. In dem Buch „Todesvogel, Liebeslied“ - eine Liebeserklärung
an seine Partnerin, beschreibt er seine Krebserkrankung.
Michael Klaus ist Vizepräsident des PEN Deutschland und betreute, bis ihn seine Krebserkrankung daran hinderte, im Rahmen des Programms „Writers in Exile“ verfolgte Schriftsteller.
Michael ist durch seine Erkrankung gezeichnet. Trotzdem haben wir selten einen Menschen getroffen, der so viel Kraft und Optimismus ausstrahlt wie Michael.
Während der Vorbereitung dieses Gesprächs hat uns seine Lebenskraft immer wieder beeindruckt.

Jürgen Kramer
* 1948 in Gelsenkirchen-Schalke, lebt und arbeitet als freier Künstler und Kurator in Gelsenkirchen.
Als sein „Erweckungserlebnis“ bezeichnet er eine Aufführung von Samuel Beckets „Warten auf Godot“, die er als Schüler besuchte. Sinnsuche prägte fortan seinen Lebensweg.
Er studierte von 1969 bis 1974 an der Düsseldorfer Kunstschule bei Joseph Beuys und gehörte zu dessen Meisterschülern.
In seiner Malerei will er die „lebenden Toten, die in der eigenen Leiche herumlaufen“ (nach einem Zitat von Peter Sloterdijk) symbolisch darstellen.
Kramer sieht die Gesellschaft in einer umfassenden Krise, in der der Nihilismus auf dem Vormarsch ist.

Ebenfalls als DVD erhältlich:
Hartmut Hering im Gespräch mit Michael Klaus

3. Mai 2008 www.gelsenkirchener-geschichten.de

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[Gvideo]http://video.google.de/videoplay?docid= ... 2602209978[/gvideo]
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Beitrag von Verwaltung »

Michael Klaus

Michael Klaus
*o6. März 1952 in Brilon, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Gelsenkirchen. Neben verschiedenen Bänden mit Kurzprosa, Glossen und Romanen schrieb er Drehbücher für Schimanski-Krimis (z.B. Schimanski muss leiden). Immer wieder auch flössen real lebende Gelsenkirchener in seine Handlungen ein. Er beschrieb die „Szene" ebenso, wie die „Schickeria" Gelsenkirchens. Sein Roman „Nordkurve" wurde 1993 von Adolf Winkelmann verfilmt. In dem Buch „Todesvogel, Liebeslied" - eine Liebeserklärung an seine Partnerin, beschreibt er seine Krebserkrankung. Michael Klaus ist Vizepräsident des PEN Deutschland und betreute, bis ihn seine Krebserkrankung daran hinderte, im Rahmen des Programms „Writers in Exile" verfolgte Schriftsteller.
Michael ist durch seine Erkrankung gezeichnet. Trotzdem haben wir selten einen Menschen getroffen, der so viel Kraft und Optimismus ausstrahlt wie Michael. Während der Vorbereitung dieses Gesprächs hat uns seine Lebenskraft immer wieder beeindruckt.


Hartmut Hering
ist schon lange mit Michael Klaus befreundet gehört zu den inoffiziellen Stadtschreibern Gelsenkirchens. Er machte sich einen Namen als (Mit-)Her-ausgeber von Büchern wie „Und das ist unsere Geschichte", sowie „Für uns begann harte Arbeit". Dem Fußball widmete er sich in Büchern wie „Im Land der tausend Derbys" und „Fußballregion Ruhrgebiet". Auch unter Beiträgen in verschiedenen anderen Büchern zur Geschichte unserer Stadt und des Ruhrgebiets findet sich sein Name.

Wir danken dem Free-Jazz-Musiker Theo Jörgensmann (Klarinette) für die Musik, die er spendiert hat!

Ebenfalls ais DVD erhältlich:
Im Gespräch:
Michael Klaus & Jürgen Kramer
3. Mai 2008 www.gelsenkirchener-geschichten.de


[Gvideo]http://video.google.de/videoplay?docid= ... 8330768541[/Gvideo]

Bild Bild

http://www.pitodesign.de/faktur/michael_klaus_cover.pdf
http://www.pitodesign.de/faktur/michael_klaus_inlay.pdf
http://www.pitodesign.de/faktur/michael_klaus_label.pdf
Zuletzt geändert von Verwaltung am 01.10.2008, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Verwaltung »

Peter Rose - ein Portrait
Peter Rose, das ist für viele GelsenkirchenerInnen zuerst einmal der ehemalige Kulturdezernent der Stadt Gelsenkirchen, der dieses Amt ab 1975 fast ein Vierteljahrhundert lang bekleidete.

Mit seinem Namen verbinden sich viele gute Erinnerungen, aber auch Kontroversen und ein wichtiges Stück Zeitgeschichte. Er setzte die Bildungsreform mit um, förderte und unterstützte freie Künstler und prägte Gelsenkirchen durch sein Wirken nachhaltig. Im Jahr 2000 übergab er das Amt des Kulturdezernenten an Dr. Manfred Beck und lebt seither im „Unruhestand“.

Dieser Film will das Wirken des Kommunalpolitikers Peter Rose beleuchten und einen Bogen über die Welt der Bildung und Kultur im Gelsenkirchen der letzten 30 Jahre spannen. Und das Team der Gelsenkirchener Geschichten geht einen Schritt weiter: Es fragt nach dem Menschen Peter Rose. Viele Gelsenkirchener Persönlichkeiten schildern ihre ganz persönliche Einschätzung von Peter Rose. Peter Rose selbst hat sich vom Video-Team geduldig eine Woche auf Schritt und Tritt begleiten und seine Eindrücke und Gedanken festhalten lassen.

Der 74 minütige Film versucht nebenbei ein Bild der Stadt zu zeichnen und möchte handelnde Personen aus der Bürgerschaft, Politiker, Künstler miteinander ins Gespräch bringen.

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Beitrag von Verwaltung »

Lutz Heidemann


Dr. Lutz Heidemann
Die Sprache der Steine zu entschlüsseln und in der gebauten Umwelt unserer Städte zu iesen wie in einem Geschichtsbuch, das ist die Profession und die Leidenschaft des Gelsenkirchener Stadthistorikers Lutz Heidemann.
Als Kind erlebte er die dramatische Zerstörung von Dresden. Seine Jugend verbrachte er im ländlichen Thüringen und begann bereits früh, das Land und seine Burgen auf eigene Faust zu erkunden. Nach der Flucht aus der DDR studierte er Architektur. Kunstgeschichte und Soziologie in Aachen und war auch weiterhin viel unterwegs. Auf Reisen durch Italien, die Türkei und Israel lag sein Augenmerk stets auf Baugeschichte, Stadtstrukturen und dem Leben der Menschen mit der Architektur. Bereits 196g regte er die Gründung eines Studienganges Architektursoziologie an.
Ab 1972 war Lutz Heidemann Stadtplaner in Gelsenkirchen und setzte sich als stellvertretender Amtsleiter besonders für Denkmalschutz und die Neubewertung von Baukultur ein. auch wenn das in einer Zeit großer baulicher Um- und Abbruche nicht immer leicht war und oft Kompromisse erforderte.
Seit 2OOO befindet sich Lutz Heidemann im „Unruhestand" und erforscht als Stadthistoriker die Baugeschichte von Gelsenkirchen. Er engagiert sich in Bürgerinitiativen für den Erhalt wichtiger Bauten und weckt durch historische Stadtrundgänge das Interesse der Menschen an der Geschichte ihrer Stadt.
Gelsenkirchen Mai 2008 gelsenkirchener-geschichten.de

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Kurzversion (20 min):

[Gvideo]http://video.google.de/videoplay?docid= ... 9251681295[/Gvideo]

Langversion (1:42 h):

[Gvideo]http://video.google.de/videoplay?docid= ... 9042276320[/Gvideo]
Zuletzt geändert von Verwaltung am 01.10.2008, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Verwaltung »

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Beitrag von Verwaltung »

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Beitrag von Verwaltung »

@alle GGler

falls ihr einen Film haben wollt, schickt bitte axel o. eine PN, um euch unnötige bzw. vergebliche Wege zu sparen.
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salife
Abgemeldet

Beitrag von salife »

Oh mein Gedächtnis! Ich weiß ganz genau, dass ich gestern in irgendeinem Thema gelsen habe, welche Filme aktuell zu haben sind, aber jetzt finde ich es natürlich nicht mehr. :oops: :roll: Könntet Ihr hier bitte nochmal darauf verweisen oder die Titel noch einmal auflisten? Danke dafür!

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JürgenB
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Registriert: 25.11.2006, 10:57
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Beitrag von JürgenB »

salife hat geschrieben: gelsen
Tippfehler des Monats. Paßt hier besonders gut.
Geboren im Jahre der Meisterschaft - nicht wie ihr alle denkt, sondern 3 Jahre früher!

salife
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Beitrag von salife »

JürgenB hat geschrieben:Tippfehler des Monats. Paßt hier besonders gut.
Öhm, also wenn ich Tippfehler einbaue, dann natürlich nur sinnvolle... :oops: :wink:

Kulturfreund
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Beitrag von Kulturfreund »

salife hat geschrieben:
JürgenB hat geschrieben:Tippfehler des Monats. Paßt hier besonders gut.
Öhm, also wenn ich Tippfehler einbaue, dann natürlich nur sinnvolle... :oops: :wink:
Das kann man ja wohl auch erwarten. :lachtot:

axel O
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Beitrag von axel O »

Die DVDs bekommt ihr auch fertig bei:

Axel Oppermann - Hauptstraße 14

ähmmm.... ich sg mal... Hauptstr.16 (muss ich jetzt in den Oberlehrer-Fred ??? :shock: )

Teekesselchen
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Beitrag von Teekesselchen »

salife hat geschrieben:
JürgenB hat geschrieben:Tippfehler des Monats. Paßt hier besonders gut.
Öhm, also wenn ich Tippfehler einbaue, dann natürlich nur sinnvolle... :oops: :wink:
Salifchen, es spricht für die Gelassenheit der Frau, dass du dem Oberlehrer-Fred-Erkenntnis-Fred folgend, Jürgen B. nicht auf die Problematik der Mutation von ß in doppel-s nach kurzen Lauten aufmerksam gemacht hast. :wink: :wink: :wink:

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