Jürgen Kramer

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pito
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Beitrag von pito »

komischerweise kommt beim Bild hochladen immer letztlich ein weißés Feld
Hö? Bei mir gehts. Wann genau kommt das? Vor oder nach dem Upload?

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Danach. Sonst erscheint ja manchmal "Die Datei ist zu groß´", aber auch das nicht, nur Leere. :?

pito
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Beitrag von pito »

Schick mal an verwaltung ätt gelsenkirchener-geschichten.de

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Krieg ich auch ne Antwort?

pito
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Beitrag von pito »

rabe489 hat geschrieben:Krieg ich auch ne Antwort?
Kost 10 Euro. 8)


rabe489 hat geschrieben:Bild

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

pito hat geschrieben:
rabe489 hat geschrieben:Krieg ich auch ne Antwort?
Kost 10 Euro. 8)


rabe489 hat geschrieben:Bild
Pito, ich nehm Dich beim Wort.

Jedenfalls, da war ich noch 21 und alles drehte sich um den Tod. Heinz, und heut 3 x 20, die Betonung liegt auf zwanzig, dies hier: http://www.zweitseele.de.

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Noch drei Klicks und wir sind bei 15000!

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rabe489
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In Zukunft

Beitrag von rabe489 »

Hallo Leute, wer diesen Fred demnächst aufruft, von dem denke ich, dass er ein besonderes Interesse an Apokalyptik hat.

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Bild

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Apokalypse in Sicht
Eine Züricher Ausstellung wägt ab: Das Millennium zwischen „Weltuntergang und Prinzip Hoffnung"
Von FOCUS-Redakteurin Gabi CzöppanDAS KÖNNTE SIE
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Zeitreise ins Mittelalter Am Züricher Hauptbahnhof ist der Teufel schon an die Wand gemalt: Eine große Uhr zählt die Stunden und Minuten rückwärts – bis zum Jahr 2000. Spätestens für diesen Termin prophezeit die Schweizer Hellseherin Uriella der Erde den Super-GAU. Dritter Weltkrieg und Meteoriteneinschlag würden die Menschheit vernichten, so die Chefin der notorisch pessimistischen Fiat-Lux-Sekte.

An den Weltuntergang denkt auch Harald Szeemann seit Monaten „täglich“. Kurz vor dem Millennium holt der Direktor der diesjährigen Kunstbiennale von Venedig noch einmal zu einem Großprojekt aus. Im Kunsthaus Zürich eröffnet der 65-jährige Querdenker an diesem Freitag eine aufwändige Ausstellung zum Jahrhundertthema Apokalypse. In seiner Schau „Weltuntergang und Prinzip Hoffnung“ breitet der Schweizer ein Kaleidoskop der Katastrophen, aber auch der gesellschaftlichen Utopien aus.

„Auf dem Umweg der Reflexion über seine Taten“, meint Szeemann, habe mancher Katastrophenauslöser „sehr wohl zu neuen positiven Entwicklungen geführt“. Er denkt dabei an Nero, Nietzsche, Napoleon, Marx und sogar Freud.

Illustriert sind die Endzeitpanoramen mit Exponaten vom frühen Mittelalter bis zur Jetztzeit. Die schillernde Dämonenwelt des Hieronymus Bosch findet sich da ebenso wie die Atomzeit-Fotografie „Kontinentalkern“ von Katharina Sieverding. Ein Leonardo da Vinci hängt neben Science-Fiction-Heften.

Die Guten in den Himmel, die Bösen in die Hölle – seit dem Mittelalter hat diese Vision Künstler zur Gestaltung schrecklich schöner Phantasien animiert. Darstellungen der vier apokalyptischen Reiter und ihrer Plagen geistern durch mehr als zwölf Jahrhunderte. Von der Prophezeiung des Johannes berichtet in der Ausstellung ein Faksimile des Beatus von Liébana aus dem achten Jahrhundert, aber auch ein Druck Dürers mit schnittigen Knappen zu Pferde.

Auf manches Original musste der Kurator allerdings verzichten: Géricaults leichenbepflastertes „Floß der Medusa“ hängt nur in einer historischen Kopie im Kunsthaus. Wandschief, denn der Schinken über den tragischen Schiffbruch der „Méduse“ misst 4,95 Meter, die Decke ist nur einen
Eigene Apokalypse ist auch immer eigener Weltuntergang.

axel O
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Beitrag von axel O »

Hallo Leute, wer diesen Fred demnächst aufruft, von dem denke ich, dass er ein besonderes Interesse an Apokalyptik hat.
...zeige das von Dir eingefügte Bild bitte auch dem Meister - damit er eine Vorstellung davon bekommt, wer und wie Hieronymus Bosch ist.... :wink:

Heinz
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Beitrag von Heinz »

rabe489 hat geschrieben:Donnerstag, 30. Oktober 2008
Die geschlossene Klappse

Eiskalte Neongänge
Tag und Nacht
von Mensch zu Mensch
ein Schreien und Taumeln
Aufsicht und Aufsicht und Kameras
kein Feuerzeug
kein Platz von
Ruhe noch Stille
verschlossen
die breiten Lederriemen
je seitwärts der Liege vierfach
Fenster nicht zu öffnen
Wartezeit auf nichts
auf farbige Pillen vielleicht
und Tee trinken
fragt der Weißkittel:
Wie geht es Ihnen
die Antwort immer die gleiche:
Gut!
Gut geht es
eine Dosiserhöhung
will man ja nicht
den eigenen Atem spüren
wenigstens
ein Zeichen
wenigstens
noch zu leben
was für ein Glück
in Lederriemen fixiert
atmet man noch
Zeit ist gestorben
was aber doch schmerzt
ist die gefolterte Seele
tagaus tagein
ob die Wunden je
heilen?

Jedertag, bis zum vergessen...

Die in meine Seele eingebrannten .....

Matthias B. .. mit Blicken sich verabschiedend
nach einem langen, gemeinsamen Wochenende,
die ich 25 Jahre später sah bei H. N. -
sich die Haare schneiden lassend am Vortage seiner Erhängung.
Autoabgase - der eine im Wald in der Eifel
Abschleppseil der andere auf dem Dachboden.
Was blieb?
Fragen, Vorwürfe, Zweifel, Zorn, Wut, Rage, Entsetzen, Hilflosigkeit....

Zeit ist gestorben
was aber doch schmerzt
ist die gefolterte Seele

... und kein Feuerzeug

und Kalle.. das aus dem Fenster springende Genie -
kleine Zettel mit Hilferufen verteilend
heimlich
öffentlich
seine Göttlichkeit zelebrierend
und Blicke, die ich kannte.

was aber doch schmerzt
ist die gefolterte Seele

... und kein Feuerzeug

Und Udo H.
.. und andere

... und kein Feuerzeug


ob die Wunden je
heilen?

kwitsche
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Beitrag von kwitsche »

Heinz,ich kann dich gut verstehen,
Ähnlich erlebtes,und immer wieder neu Luft holen

..und Mattse mit dem Schlauch
..und Norbert mit den Tabletten
..und Susie mit dem Sprung
..und Moni mit dem Rattengift
..und Heinrich mit dem Seil
..Thilo mit dem Zug
und und und

ja das hat auch an der Seele gefressen,verdammt,vermisst,erlebtes und irgendwie weiter....
Man hat nicht nur sich......
da fällt mir jetzt nichts anderes hier ein,sorry
:oops:

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Anne Bude
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Künstler

Beitrag von Anne Bude »

Hallo rabe489,

vom Erwerb eines Bildes von Ihnen bin ich erst mal weg, da ich mir ein neues relativ gutes Fahrrad leisten möchte, um mal wieder die „grüne Gegend“ mit Gangschaltung zu erkunden. Hört sich konträr an – Fahrrad anstelle von Kunst – ist es aber nicht. Ich liebe die Natur und ich liebe die Kunst. Und beides kann man nicht wirklich besitzen.

Es gibt einen Künstler, der mir in diesem Zusammenhang die Tränen der Erkenntnis in die Augen zaubert. Was halten Sie von Goldsworthy?

Könnte man nicht in Rahmen von 2010 auf die noch existierenden Natur/Bauernflecken hier in Gelsenkirchen und Umgebung aufmerksam machen und sie dadurch schützen?

Gruß
A.B.



Zum Thema Land-Art gehts hier weiter: http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... php?t=5746

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rabe489
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Beitrag von rabe489 »

Der <b>Liebesfred</b> mit 26000 Klicks scheint gelöscht zu sein.
Ich muß aber unbedingt noch ein schönes Filmchen loswerden, das bereits in meinem Blog steht.

<b>DieLiebeslüge</b> - Zarah Leander:


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