Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

ÖPNV - Straßenbahnen, Busse, Stadtbahn, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

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Minchen
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Minchen »

Ist ja ganz charmant. :P
Vielleicht sollten sie damit werben:
"Wir können alles außer lesen, schreiben und rechnen." :mrgreen:
Kassandra war doch eine furchtbare Populistin.

Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.
(Shakespeare, König Lear)

Mücke
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Mücke »

7. Februar 2021: Störungen im Bus- und Bahnverkehr auch an den nächsten Tagen noch zu erwarten

Somit bitten wir die Fahrgäste, sich darauf einzustellen, dass es auch am Montag, 8. Februar 2021,
und wohl weiteren Tagen
keinen gewohnten Betrieb von Bus und Bahn geben wird, sondern voraussichtlich nur ein stark begrenztes Angebot zur Verfügung steht. Großen Einfluss, ob und wie schnell das Angebot wieder ausgeweitet werden kann, hat auch die weitere Entwicklung der Witterung vor Ort.

Welche Teile welcher Linien, wann wieder befahren werden können, lässt sich im Vorfeld leider nicht benennen. Sobald es aufgrund der Arbeitsfortschritte seriös erkennbar ist, wird die BOGESTRA darüber informieren.

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Neustädter
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Neustädter »

War das früher eigentlich auch so, daß man den Bus- und Bahnverkehr eingestellt hat, wenn Schnee lag? Ich kann mich nicht daran erinnern, insbesondere nicht im Katastrophenwinter 1963, als GE von Weihnachten bis Ostern eine geschlossene Schneedecke hatte.

Lucasdakar
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Lucasdakar »

Zwischen dem Winter 2021 und dem Winter 1963 lagen liegen kleine aber sehr feine Unterschiede.

> 1). Die Ursache hier liegt in dem vorrangegangenen Eisregen und dann der Schneefall der unter der Straßendecke einen dicken Eispanzer bildet, was ziemlich rutischig ist.

> 2). Die Straßenbahnen waren damals ohne Elektronik , reine mechanische Wagen mit Kurbel oder Knüppelsteuerung und mechanisches Schaltwerk. Die Bahnen waren nicht nIederflurig sondern auf Drehgestellen. Dieses führt zu einer besseren Lastverteilung. Die Bahnen heute aben teilweise Einzelradaufhängung und elektronische Überwachungen, die das Fahrwerk abschalten. Schon solche Dinge waren 1963, kein Thema. Die Türe waren teilweise Sciebetüren oder Faltüren ohne diese hochsensible Elektronk.

> 3). Die Bo Ge Stra hatte viel mehr Personal, Weichenpfleger und Weichenreiniger. Die Weichen wurden mit Salzlauge behandelt ( heute ohne Anzeige nicht daran zu denken) Es war viel mehr Hilfspersonal im Winter im Einsatz, alles aus Kostengründen eingespart.

> 4). In diesen strengen Wintern fuhren die Bahnen zwar nicht pünktlich aber sie fuhren. Heute fuchtelt jeder Fahrgast mit dem Handy herum , und schreit und meckert wenn Bus und Bahn verspätet ist. Früher hat der Schaffner einen Fahrgat herausgeworfen der das Personal beleidigt hat. Heute werden Fahrer an der Enstation bedroht und geschlagen, wenn diese etwas sagen und Fahrgäste zu Ordnung rufen.

> 5). Dann das Thema Mobiliätsgarantie, dass war 1963 kein Thema, die Verkehrsunternehmen die mit dieser Vollekektronischen Fahrzeugflotte fahren , wissen was es heisst , wenn die Technik versagt. Der Fahrgast klagt und deshalb neigt man zur Volleinstellung des Betriebes.

> 6). Und 1963 war das Sicherheitsdenken nicht so ausgeprägt wie heute.

Alles feine aber nicht unerhebliche Unterschiede.
@Lucasdakar
mit Ruhrpott im Herzen-Toleranz und Gerechtigkeit sind mein Credo

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Emscherbruch
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Emscherbruch »

Bewegung kennzeichnet das Leben. Stillstand ist die Vorstufe zum Tod. Was einst die Gesellschaft in Bewegung hielt, steht heute aufgrund moderner, nachhaltiger und biologisch abbaubarer Scheinlösungen still. Muss man für solche Art des Fortschritts Verständnis aufbringen?

Bei der Bogestra und überall hat die medial dauerbefeuerte Angst vor steigenden Temperaturen die praktischen Lösungen für das reale Wetter wegrationalisiert. Plötzlich ist Winter - wer konnte heutzutage noch damit rechnen? - und die fortschrittliche Technik versagt mit beeindruckender Präzision.

Heute konnte man neben oder auf den Gleisen der 301 bis zum Tunneleingang am Zoom zu Fuß gehen. Im Tunnel fährt die Straßenbahn. Zum Hauptbahnhof und wieder zurück. Der halbstündige Fußmarsch zum Zoom tut gut. Keine Frage. Doch was hilft es, vom Hauptbahnhof mit dem Regionalexpress zu einem anderen Bahnhof im Ruhrgebiet zu fahren, wenn das Reiseziel, also z.B. der Ausbildungsplatz, vom einzig erreichbaren, potentiellen Ziel-Bahnhof nochmals 10 km Fußweg entfernt ist? Richtig: Es hilft wenig. Kaum ein Bus hat es gewagt, die Depots zu verlassen. Auch in den Nachbarstädten gibt es keine den ortsüblichen Klimaverhältnissen angepasste Straßenbahntechnik. Der hochmoderne Zeitgenosse baut sich Verkehrsmittel, die nur theoretisch funktionieren. Als Folge davon stapft er, wie einst seine Vorfahren in Ostpreußen, stundenlang von früh bis spät durch den Schnee, um seinen Pflichten nachzukommen. Zurück ins Gestern ist die neue Zukunft.

Vielleicht könnte man demnächst einfach überall im Ruhrgebiet eine Tunnelhalbschale über die Straßenbahntrassen legen, wegen der Sensorik, der Sicherheitstüren, der komfortsteigernden Einzelradaufhängungen, der allgemeinen Wetteranfälligkeit von High-Tech made in Germany. Zudem wäre es im Sommer darin auch kühl - zumindest falls die Tunnelgewölbe von außen in Styropor gepackt und mit Sedum bepflanzt würden. Undenkbar? Wer weiß? Möglicherweise wird dieser Vorschlag bald im Stadtparlament zur Diskussion eingereicht. Abwegig genug dafür scheint er ja zu sein.

OK, man könnte auch ein Schienenräumfahrzeug entwickeln, das vereiste Straßenbahnschienen innerhalb von Stunden wieder befahrbar macht und es tatsächlich einsetzen. Verrückte Idee, ich weiß. Denn vermutlich sind Solarpanele auf Verwaltungsgebäuden der Verkehrsbetriebe und E-Busse, die im Winter nicht einmal als Notlösung funktionieren, sehr viel wichtigere Investitionen. Sie dienen nämlich dazu, die kommunalen Klimaziele zu erfüllen, also Planzahlen auf dem Papier, Tschuldigung, in der Cloud natürlich. Unbedingte Fahrbereitschaft im Winter hat wahrscheinlich seit Jahren niemand mehr ernsthaft gefordert. Man muss Prioritäten setzen. Nun denn...

Der Busfahrer arbeitet seit Sonntag solidarisch im Home-Office. Ich kann keine Fehler erkennen.

P. S. Wegen Tippfehler editiert.
Zuletzt geändert von Emscherbruch am 10.02.2021, 08:37, insgesamt 1-mal geändert.
Stell dir vor, es geht und keiner kriegt's hin.

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rascall
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von rascall »

Danke für Deinen Beitrag - mal wieder wunderbar auf den Punkt gebracht!
:applaus:
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter(Ralf Waldo Emerson)

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Heinz O.
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Heinz O. »

Heute Morgen gesehen: Schienen wurden mit dem Schlaghammer freigelegt. Kein Wunder also das die Straßenbahnen nicht fahren (können)
Übrigens ist es in Erle z.Zt. sehr ruhig, da kein Schienenverkehr :roll: :wink:
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

Lucasdakar
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Lucasdakar »

Hallo User Emscherbruch,

Ihren Beitrag kann ich zum Teil nachvollziehen.

Ihre Anmerkung das sich die Busfahrer im solidarischen Home-Office befinden , ist nicht nur unpassend sondern trägt auch unverschämte Züge.

Es ist die typische Haltung gegen einen Berufsstand im öffentlichen Dienst und in deren Wahrnehmung.

Das die Fahrer nicht fahren können hat nicht mit Homeoffice zu tun , sondern mit diesen unsäglichen winterliche Straßenverhältnissen.

Warum muss immer mit menschenverachtenden Argumenten ein Frust herausgelassen werden. Das geht auch anders.

Bei aller Kritik zum Management des Winterdienst, auf die Busfahrer einzuprügeln ist der falsche Ansatz.

Und das sage ich , der nicht als Busfahrer beschäftigt ist.



Emscherbruch hat geschrieben:
10.02.2021, 00:01
Bewegung kennzeichnet das Leben. Stillstand ist die Vorstufe zum Tod. Was einst die Gesellschaft in Bewegung hielt, steht heute aufgrund moderner, nachhaltiger und biologisch abbaubarer Scheinlösungen still. Muss man für solche Art des Fortschritts Verständnis aufbringen?

Bei der Bogestra und überall hat die medial dauerbefeuerte Angst vor steigenden Temperaturen die praktischen Lösungen für das reale Wetter wegrationalisiert. Plötzlich ist Winter - wer konnte heutzutage noch damit rechnen? - und die fortschrittliche Technik versagt mit beeindruckender Präzision.

Heute konnte man neben oder auf den Gleisen der 301 bis zum Tunneleingang am Zoom zu Fuß gehen. Im Tunnel fährt die Straßenbahn. Zum Hauptbahnhof und wieder zurück. Der halbstündige Fußmarsch zum Zoom tut gut. Keine Frage. Doch was hilft es, vom Hauptbahnhof mit dem Regionalexpress zu einem anderen Bahnhof im Ruhrgebiet zu fahren, wenn das Reiseziel, also z.B. der Ausbildungsplatz, vom einzig erreichbaren, potentiellen Ziel-Bahnhof nochmals 10 km Fußweg entfernt ist? Richtig: Es hilft wenig. Kaum ein Bus hat es gewagt, die Depots zu verlassen. Auch in den Nachbarstädten gibt es keine den ortsüblichen Klimaverhältnissen angepasste Straßenbahntechnik. Der hochmoderne Zeitgenosse baut sich Verkehrsmittel, die nur theoretisch funktionieren. Als Folge davon stapft er, wie einst seine Vorfahren in Ostpreußen, stundenlang von früh bis spät durch den Schnee, um seinen Pflichten nachzukommen. Zurück ins Gestern ist die neue Zukunft.

Vielleicht könnte man demnächst einfach überall im Ruhrgebiet eine Tunnelhalbschale über die Straßenbahntrassen legen, wegen der Sensorik, der Sicherheitstüren, der komfortsteigernden Einzelradaufhängungen, der allgemeinen Wetteranfälligkeit von High-Tech made in Germany. Zudem wäre es im Sommer darin auch kühl - zumindest falls die Tunnelgewölbe von außen in Styropor gepackt und mit Sedum bepflanzt würden. Undenkbar? Wer weiß? Möglicherweise wird dieser Vorschlag bald im Stadtparlament zur Diskussion eingereicht. Abwegig genug dafür scheint er ja zu sein.

OK, man könnte auch ein Schienenräumfahrzeug entwickeln, das vereiste Straßenbahnschienen innerhalb von Stunden wieder befahrbar macht und es tatsächlich einsetzen. Verrückte Idee, ich weiß. Denn vermutlich sind Solarpanele auf Verwaltungsgebäuden der Verkehrsbetriebe und E-Busse, die im Winter nicht einmal als Notlösung funktionieren, sehr viel wichtigere Investitionen. Sie dienen nämlich dazu, die kommunalen Klimaziele zu erfüllen, also Planzahlen auf dem Papier, Tschuldigung, in der Cloud natürlich. Unbedingte Fahrbereitschaft im Winter hat wahrscheinlich seit Jahren niemand mehr ernsthaft gefordert. Man muss Prioritäten setzen. Nun denn...

Der Busfahrer arbeitet seit Sonntag solidarisch im Home-Office. Ich kann keine Fehler erkennen.

P. S. Wegen Tippfehler editiert.
@Lucasdakar
mit Ruhrpott im Herzen-Toleranz und Gerechtigkeit sind mein Credo

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Emscherbruch
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Emscherbruch »

Lucasdakar hat geschrieben:
10.02.2021, 12:19
Hallo User Emscherbruch,

Ihren Beitrag kann ich zum Teil nachvollziehen.

Ihre Anmerkung das sich die Busfahrer im solidarischen Home-Office befinden , ist nicht nur unpassend sondern trägt auch unverschämte Züge.

Es ist die typische Haltung gegen einen Berufsstand im öffentlichen Dienst und in deren Wahrnehmung.

Das die Fahrer nicht fahren können hat nicht mit Homeoffice zu tun , sondern mit diesen unsäglichen winterliche Straßenverhältnissen.

Warum muss immer mit menschenverachtenden Argumenten ein Frust herausgelassen werden. Das geht auch anders.

Bei aller Kritik zum Management des Winterdienst, auf die Busfahrer einzuprügeln ist der falsche Ansatz.

Und das sage ich , der nicht als Busfahrer beschäftigt ist.
Vielen Dank für die Rückmeldung.

Großes Missverständnis. Die letzte Bemerkung war nicht gegen einen Bus- oder Bahnfahrer oder irgend einen anderen Mitarbeiter der Bogestra gerichtet, der einfach nur seinen Job machen möchte, nämlich Menschen von A nach B zu bringen. Im Schichtdienst sich bei jedem Wetter durch den Verkehr zu kämpfen, findet meine allerhöchste Anerkennung. Solche zuverlässigen Menschen halten unsere Gesellschaft am Leben.

Die Schlussbemerkung war eine satirische Anspielung auf die Tendenz von Verantwortungsträgern im öffentlichen Leben, ihre Fehlentscheidungen, Planungsfehler und unausgewogenen Schwerpunktsetzungen schönzureden.

Aber danke für den Hinweis. Es wird zunehmend schwieriger, Satire zu erkennen - bei all dem Irrsinn, den man jeden Tag lesen kann und hören muss.

- - - - - -

Derweil suche ich nach einer Möglichkeit, das oben beschriebene Problem zu lösen, also aus der Resser Mark heraus ein Ziel zu erreichen, das sonst in 1h 15 Minuten erreicht werden kann und auch im Gebiet der Bogestra liegt.
Ich orientiere mich also an dem Slogan unseres Nachverkehrsunternehmens:
"Bogestra - Für Menschen mit Zielen"

bogestra.de hat geschrieben:Stand 10.2.2021, 10.30 Uhr, kann folgender Bus- und Bahnverkehr angeboten werden:
U35: Im 10-Minuten-Takt zwischen Hustadt und Schloss Strünkende
301: Im 15-Minuten-Takt zwischen Gelsenkirchen Hbf und ZOOM Erlebniswelt
308: Im 15-Minuten-Takt zwischen Schauspielhaus und Vonovia Ruhrstadion
308: Ersatzbusse im 15-Minuten-Takt zwischen Bochum Hbf und Hattingen
310: Im 15-Minuten-Takt zwischen Höntrop Kirche und Lohring
194: unregelmäßig, soweit möglich
320: Im 30-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen Witten-Annen (S) und Herbede Mitte
350: Im 30-Minuten-Takt zwischen Bochum Hbf und Haarstr.
359: Im 30-Minuten-Takt zwischen Lindstockstraße und Hattingen Mitte
370: im 30-Minuten-Takt zwischen Lütgendortmund und Surkenstr. (Haltestellen Heinrich-Gustav-Straße, Auf den Scheffeln und Von-Waldthausen-Straße können nicht angefahren werden)
SB 37: gesamter Linienweg
https://www.bogestra.de/news-liste/news ... -tage.html
Irgendwie scheint das Wetter in Bochum und Gelsenkirchen anders zu sein. Oder die Dinge werden nach und nach abgearbeitet: Erst Bo, dann Ge, dann Stra?
Stell dir vor, es geht und keiner kriegt's hin.

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rapor
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von rapor »

Lucasdakar hat geschrieben:
10.02.2021, 12:19
Ihre Anmerkung das sich die Busfahrer im solidarischen Home-Office befinden , ist nicht nur unpassend sondern trägt auch unverschämte Züge.

Es ist die typische Haltung gegen einen Berufsstand im öffentlichen Dienst und in deren Wahrnehmung.
Für mich war es auf Anhieb als scherzhafte / satirische Anspielung erkennbar. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dies als negative Äußerung gegen Busfahrer zu deuten.
Da gehört schon eine sehr steife Haltung oder eine merkwürdige Phantasie zu, daraus so etwas heraus zu interpretieren.
Nix für ungut, aber das mußte einfach raus.
Besonders, wenn man andere Beiträge von Emscherbruch kennt.
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Marion67
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von Marion67 »

Ich fand den Busfahrer im Homeoffice zum Brüllen ... :lachtot:
Alles zu bezweifeln oder alles zu glauben,
das sind zwei gleichermaßen bequeme Lösungen, denn beide entheben sie uns des Nachdenkens.

Henri Poincaré

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awg
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Re: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen BOGESTRA

Beitrag von awg »

rapor hat geschrieben:
10.02.2021, 21:38
Da gehört schon eine sehr steife Haltung oder eine merkwürdige Phantasie zu, daraus so etwas heraus zu interpretieren.
wie würde der Chef meiner Frau jetzt sagen .... Nimm doch mal den Stock aus dem A..... llerwertesten :mrgreen:
Carpe Diem - nutze (lebe) den Tag .... und liebe das Leben
ich würde mich ja gerne geistig mit Ihnen duellieren, aber ich sehe Sie sind unbewaffnet

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