Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

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Bernhard Roth
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von Bernhard Roth »

heen, danke, sehr aufschlussreich die Statistik. In einigen Details entspricht sie sogar meinem gefühlten Wissen.

heen
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von heen »

Das wird vermutlich die Steigerung der Gewalt gegenüber Polizisten sein.
Da habe ich eigentlich, aufgrund der besonderen Situation ab Ostern 2020, mehr erwartet.
Schön das es nicht so weit gekommen ist.
Das BKA gibt, in den weiter oben verlinkten Bericht zur Gewalt gegen Polizeibeamte, die Empfehlung raus, es mit etwas mehr Respekt auf beiden Seiten, Polizei und Bürger, zu versuchen. Ein mehr an Waffeneinsatz und Gewalt seitens der Polizei ist nicht überlegt.

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rapor
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von rapor »

https://www.waz.de/staedte/gelsenkirche ... 28205.html

Guter Ansatz, tragisch finde ich, das Opfer dafür zahlen, das fühlt sich irgendwie nicht richtig an.
Es war schon in den 70ern so, jede Mark die in die Jugendarbeit gesteckt wird, spat das Mehrfache später in Maßnahmen der gesellschaft in z.B. Justiz und Polizei. Stadt und land sollten überzogen sein mit Jugendheimen, geilen Schulen und andere Betätigungsmöglichkeiten bieten.
dann wäre es mir früher auch schon schwerer gefallen kriminell zu werden.
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romeospider
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von romeospider »

Ich hatte schon mit einem baldigen Einsatz von SEK Einheiten gerechnet.

Und jetzt: (Zitate aus der WAZ)

"Gelsenkirchener Erkan Öztürk, selbst früher ein „Junge der Straße“, ist auf pöbelnde Jugendliche am Heinrich-König-Platz zugegangen - mit Erfolg."
und
"Sozialarbeiter und Vorbild: Wie Öztürk den Heinrich-Königs-Platz verändert
Ein Handschlag nach dem anderen folgt, wenn Öztürk sich auf dem Platz bewegt. Unter den Jugendlichen ist er nicht nur bekannt, sondern wird offenbar gemocht, als Vorbild gesehen. Er selbst bezeichnet sich als „damaliger Junge der Straße“. Seine eigenen Erfahrungen und sein Migrationshintergrund lassen die Jugendlichen zu ihm aufblicken, wie er betont."
und
"Auch Christina Njehu, die als Leiterin der Buchhandlung Kottmann im Mai von den Jugendlichen angegangen wurde, hat sich dafür eingesetzt und unterstützt das Projekt finanziell. „Es hilft, wenn sich die Jugendlichen nicht im Stich gelassen fühlen“.

Ich muss feststellen: Ich weiß immer noch nicht richtig, wie Gelsenkirchen tickt.
Wer lobt ist mächtig. Wer gelobt wird ist schwach. Wer gelobt werden möchte ist ein Sklave.

Bernhard Roth
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von Bernhard Roth »

heen, mein gefühltes Wissen war auch ziemlich treffsicher bei der importierten Kriminalität.

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rumbalotte
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von rumbalotte »

Bernhard Roth hat geschrieben:
25.08.2021, 11:13
heen, mein gefühltes Wissen war auch ziemlich treffsicher bei der importierten Kriminalität.
Entweder hast du ein Gefühl, oder ein Wissen. Wissen ist objektiv, Gefühl ist subjektiv. Eine Vermengung gibt es nicht, deine Zusammenfügung beider Begriffe zeigt nur, dass du wieder vorgibst, etwas objektiv zu Wissen, was definitiv nicht der Fall ist. Absoluter Stammtisch, genauso wie dein Wunsch, dass die Polizei von hinten auf sich entfernende Menschen schießt und Leuten wegen Spuckerei mit dem Schlagstock die Zähne ausschlägt.

Peter
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heen
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von heen »

Uff, weißer Mann schreiben wirr.
Roth, was soll importierte Kriminalität sein?
Woran erkennst du anhand der Kriminalstatistik GE 2020 welche Kriminalität impotiert wurde?

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Mechtenbergkraxler
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von Mechtenbergkraxler »

heen hat geschrieben:
25.08.2021, 13:11
Uff, weißer Mann schreiben wirr.
Roth, was soll importierte Kriminalität sein?
Woran erkennst du anhand der Kriminalstatistik GE 2020 welche Kriminalität impotiert wurde?
Lass Ihrwisstschonwer seine Wunschträume. Nur noch Biodeutsche in Deutschland und alles wird besser: Keine Prostitution mehr, kein Drogenhandel, keine kriminellen Banden, keine Autodiebstähle, keine Einbrüche, jeder abendliche Park ein Hort der Geborgenheit, denn Biodeutsche sind rein genetisch nie kriminell, tun so etwas nicht, grundsätzlich nie, und haben es auch nie getan. Und was auch besser wird: Endlich ist die Gastronomie, sind die Baustellen, die Spargelfelder, die Paketdienste, die Autobahntoiletten, die Großschlachtereien und viele Wirtschaftszweige mehr voll von fröhlichen blonden Menschen, die es kaum erwarten konnten, dort zu arbeiten. Denn Biodeutsche sind sich rein genetisch für keine Arbeit zu schade.

Der Leser (er,sie,es) mag das für etwas übertrieben halten, aber es ist eine Zusammenfassung von Postings von Ihrwisstschonwer über den Arbeitsmarkt, Kriminalität und genetische Prädestination (vielleicht ist er Calvinist; der kannte sogar die doppelte Prädestination: Du kannst tun, was Du willst, aber es steht schon bei Deiner Geburt fest, ob Du in den Knast oder ins schnuckelige Eigenheim kommst).

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sirboni
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von sirboni »

Mechtenbergkraxler hat geschrieben:
25.08.2021, 13:46
denn Biodeutsche sind rein genetisch nie kriminell, tun so etwas nicht, grundsätzlich nie, und haben es auch nie getan.
Und Ausnahmen die es doch immer mal gab - wie u.v.A. ein Fritz Haarmann - bestätigen auch nur die Regel.:ducken:
Wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft

Bernhard Roth
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von Bernhard Roth »

Rumbalotte hat recht. Gefühltes Wissen ist eine dümmliche Metapher. Die von heen gepostete Statistik besagt, dass ca. 65% der in dieser Stadt begangenen Straftaten von den Indigenen begangen wurden, der Anteil von ca. 35% aus dem exportierten Bevölkerungssegment. Wie hoch der Anteil der Zugewanderten an der Gesamtbevölkerung ist wisst Ihr sicher selbst.

heen
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von heen »

Das ist Quatsch.
Es wird in dieser Statistik https://gelsenkirchen.polizei.nrw/sites ... irchen.pdf nur einmal, nämlich bei "Täterstruktur (Alter/Nationalität) im Zusammenhang mit dem Tatmittel Messer" (Seite 23) zwischen Deutschen und Nichtdeutschen unterschieden.
Die Zahlen dazu:
Insgesamt: 137 Täter
Deutsch: 61 Täter
Nichtdeutsch: 76 Täter
Dann wird dort noch zwischen Altersgruppen unterschieden.

Ich weiss nicht wie Roth für die gesamten Straftaten in Gelsenkirchen auf 65 % Deutsche und 35 % Nichtdeutsche Täter kommt.
Diese Statistik unterscheidet, bis auf das genante Beispiel, nicht zwischen deutsch und nichtdeutsch.

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Heinz O.
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von Heinz O. »

vieleicht sollte man BR in Zukunft nicht mehr so viel Beachtung schenken, oder noch besser: Gar keine Beachtung.
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

heen
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von heen »

Dann würde hier ein Haufen unbelegter Unsinn stehen.
Vergiss nicht, dieses Forum ist öffentlich.
Meine Bitte, das Problem mit diesem Hetzer zu lösen, steht immer noch.

Zurück zum Thema:
Warum in dieser Statistik nicht der Anteil an Nichtdeutschen veröffentlicht wurde entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht, und das wäre meine Hoffnung, hat man endlich erkannt, dass nicht Herkunft, sondern der Mangel an Möglichkeiten der Grund für Kriminalität ist. Und das betrifft auch Deutsche.

Bernhard Roth
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von Bernhard Roth »

Messerattacken sind meiner Meinung nach immer noch Straftaten. Nach der besagten Statistik sind 76 dieser Taten aus einem Bevölkerungssegment von ca. 20% begangen worden, 61 aus dem anderen Segment von ca. 80%. Für wen ist diese Feststellung eigentlich so schwer erträglich?

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rumbalotte
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Re: Sisyphos Tag und Nacht - Polizeialltag - Gefährliches GE?

Beitrag von rumbalotte »

Hier verdreht jemand, der selbst schwere Körperverletzungen durch unsere Exekutive fordert, einmal wieder in bewusst bösartiger Absicht Aussagen von anderen Teilnehmern ohne auf die tatsächlichen Inhalte einzugehen. Dafür ist er mit seinem letzten Satz des über diesem stehen Postings zum wiederholten Male bei suggestiven Unterstellungen gegenüber anderen Mitgliedern angekommen.

Ich weiß mittlerweile nicht mehr, ob ich immer noch sagen kann, dass dieses Forum solch einen bösartigen, von keinerlei Skrupel heimgesuchten Hetzer aushalten muss. Manchmal denke ich mir ja, es muss es, und schaue mir ihn und sein Wirken wie ein fremdartiges unsozialisiertes und kriminalisierendes Wesen an, und manchmal denke ich: zurück in die braune Kiste, dickes Schloss dran, und fertig.

Er ist sich in seiner Verbohrtheit wahrscheinlich überhaupt nicht bewusst, dass er sich gedanklich in nichts, rein gar nichts, von den von ihm angeprangerten Rechtsbrechern unterscheidet. Mir ist es so egal, ob ein Hetzer Abdulraman, Vladimir oder Bernhard heißt, das ist alles das gleiche.

Peter
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