Brauche mal wieder Hilfe (Wo ist denn das?)

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Akkiller
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Trinkhalle Bröker

Beitrag von Akkiller »

Die Trinkhalle Bröker stand genau zwischen dem zweiten und dritten Block!!
Wie wir Blöcker damals zu sagen pflegten!
Inzwischen ist die Trinkhalle leider abgebrochen worden!
Habe mir dort als junger Bursche, den einen oder anderen Geldschein verdient.
Damals arbeitete dort Regina Kamp oder die gute alte Frau Graf,die noch heute im Sundern lebt!
Habe früher mit dem Sohn Frank Bröker zusammen die Schule besucht!
Mensch war das eine schöne Zeit!!!
Suche ständig Ansichtskarten und Fotomaterial von Gesamt-Gelsenkirchen
http://www.bruckmann.de/autor-34207-kar ... elt_0.html
http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... hp?t=10893

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brucki
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Beitrag von brucki »

BildKarte gelaufen 1911

Weiß jemand, wo das Union-Restaurant der Gebr. Kettgen war?

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Tekalo
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Flaggenenthüllung 1933

Beitrag von Tekalo »

Ebayfund.


Wer kann das lesen? Ist das Gelsenkirchen?

Bild
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gast
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Beitrag von gast »

"Flaggenenthüllung und Ehrenbezeugung durch Schupo, Hilfspolizei, SS, Sa und Stahlhelm am 6. März 1933 um 13 (einViertel?)

Nils
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Beitrag von Nils »

Also Sterne stehen bei mir dafür, dass ich die Zeichen nicht erkennen kann... sind aber dann die Anzahl Zeichen die ich erkenne^^

"Flaggen*********** mit ************* **** Sch**sr, Hilfs*****, S.S., S.A. in Stahlhausen, um 6. März 1933 um 13:44h"

Ich lese an der Uhr auf dem Bild jedoch 13:25h^^

Aber nach dem Text soll es in Stahlhausen gewesen sein.

Bochum hat einen Stadtteil namens Stahlhausen. Kann also auch dort gewesen sein.
Die Säule auf dem Bild mit der Uhr kommt mir auch noch bekannt vor... aber nicht aus Gelsenkirchen.

Ich würde dann einfach vermuten, dass das Bild in Bochum Stahlhausen am 06.03.1933 um 13:25h gemacht wurde.

Schacht 9
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Beitrag von Schacht 9 »

Bild
Titel: Verfasst am: 28.01.2008, 10:14

"Flaggenenthüllung und Ehrenbezeugung durch Schupo, Hilfspolizei, SS, Sa und Stahlhelm am 6. März 1933 um 13 (einViertel?)

Es ist richtig wie es:@Gast gelesen hat.

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

Brauche mal Hilfe!!!!!

Kann mir jemand sagen, ob es in den 20er / 30er oder 40er Jahre eine Überflutung der Keller oder auch ganzer Flächen im Bereich der Albrechtstraße in Buer gegeben hat, bei der Menschen zu Tode kamen?

Zusammenhang: Emscher? - Zeche Hugo?
Glückauf, viele neue Fotos über Aktivitäten des Trägervereins Hugo Schacht 2 e.V. zu sehen unter: http://zeche-hugo.com
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RotthauserJung
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Beitrag von RotthauserJung »

@ glückauf

Hallo Klaus,
ich habe grade mal im Buch "Emschervertellekes" nachgeschaut und das steht zumindest was von einem schweren Hochwasser im Bereich GE-Horst und Essen-Karnap. In Karnap sollen die Häuser im Erdgeschoß bis unter die Decke unter Wasser gestanden haben. Von Toten steht in dem Artikel allerdings nichts. Falls Du mal selbst nachlesen möchtest... : Emschervertellekes von Gerd Niewerth und Jochen Stemplewski,erschienen im Klartexr Verlag ,2004 Den Artikel findest Du auf Seite 40 "Wir saufen ab"
Früher war (fast) alles schöner

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RotthauserJung
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Beitrag von RotthauserJung »

Ups, ich vergaß das Datum des Hochwassers anzugeben. Ursächlich war ein Deichbruch am 8. Februar 1946 nördlich von Essen.
Früher war (fast) alles schöner

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brucki
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Re: Flaggenenthüllung 1933

Beitrag von brucki »

Tekalo hat geschrieben:Ebayfund.


Wer kann das lesen? Ist das Gelsenkirchen?

Bild
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Die Szenerie ist am Machensplatz. Hinten links ist die Gertrud-Bäumer-Realschule zu erkennen, hinten rechts das Finanzamt.

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glückauf
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Beitrag von glückauf »

RotthauserJung hat geschrieben:Ups, ich vergaß das Datum des Hochwassers anzugeben. Ursächlich war ein Deichbruch am 8. Februar 1946 nördlich von Essen.
Vielen Dank, ich schau mal nach.
Glückauf
Klaus
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schalkersein
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Union Gaststätte

Beitrag von schalkersein »

brucki hat geschrieben:BildKarte gelaufen 1911

Weiß jemand, wo das Union-Restaurant der Gebr. Kettgen war?
Das ist das Gebäude auf der Gewerkenstraße dirkt gegenüber Pleiss ( Schalker Markt). Das letzte Gebäude rechts vor der Brücke.

Heute weinen alle dem früher nach.

Schacht 9
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Beitrag von Schacht 9 »

pixxel hat geschrieben:Schalker Markt 1957

Bild
Links im Bild das letzte Haus vor der Berliner Brücke

@schalkersein: Das ist das Gebäude auf der Gewerkenstraße dirkt gegenüber Pleiss ( Schalker Markt). Das letzte Gebäude rechts vor der Brücke.

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Heinz H.
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Horst stand unter Wasser

Beitrag von Heinz H. »

RotthauserJung hat geschrieben:Ups, ich vergaß das Datum des Hochwassers anzugeben. Ursächlich war ein Deichbruch am 8. Februar 1946 nördlich von Essen.
Hierzu ein Bericht aus meinem Zeitungsarchiv

Horst stand unter Wasser
WAZ hat geschrieben: SAMSTAG, 18. OKTOBER 1997
Pure Not erzwang
Emscher-Bändigung

Regulierung galt vor 80 Jahren als beendet
Dieser Tage ist es 80 Jahre her, seit die Regulierung der Emscher der Hochwasser-Gefahr einen Riegel vorschob.
In den letzten Oktobertagen des Jahres 1917 vermeldeten die Zeitungen - „mitten zwischen Heeresberichten und Aufforderungen zur Zeichnung der Kriegsanleihen" -, dass die Regulierung der Emscher ihrer Vollendung entgegengehe.
Seit 1904, dem Gründungsjahr der Emschergenossenschaft, waren bis dato 46,5 Millionen Reichsmark für die Regulierung des zur Kloake von Haushalten und Industrie verkommenen Flusses ausgegeben worden. Die Mittel wurden ohne staatliche Hilfe, lediglich von Interessenten, vor allem den Emscher-Städten und dem Bergbau, aufgebracht - aus purer Not. Denn das häufige Auftreten von Ruhr, Typhus und Cholera war in den durch Bergsenkungen verursachten Überschwemmungssümpfen der Emscher an der Tagesordnung.

1914 wurden die ersten Sanierungs-Maßnahmen in den „Hauptschmutzzentren" durchgeführt; u. a. in Schalke und Horst. Im Februar 1916 gab es erneut Hochwasser, das größte seit Bestehen der Emschergenossenschaft. „Es erbrachte aber aufgrund der Arbeiten bereits nicht mehr die Verheerungen, die sonst bei normalem Ansteigen der Emscher im Winter beobachtet werden", weiß die Chronik.
Die Arbeit für die Emschergenossenschaft war damit noch lange nicht beendet. Gerade das tiefliegende Stadtgebiet von Horst-Süd war weiterhin einer Hochwasser- und Rückstaugefahr ausgesetzt. Besonders auffällig zeigten sich die Probleme im Frühjahr 1946, als der Emscherdamm in Karnap brach, so dass in Horst 80 Hektar Land bis zu fünf Meter tief unter Wasser standen.
Bild
In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wurde die Emscherregulierung immer mehr technisiert und immer umfassender. Zahllose Pumpwerke stellen heute die Vorflut sicher, schließen Hochwasser aus. Die Auswirkungen von Bergsenkungen gehen mit dem Zechensterben zurück, dafür stellen sich andere Aufgaben.
So will die Emschergenossenschaft in naher Zukunft dem gebeutelten Fluss ein Stück Ur¬sprünglichkeit zurückgeben. Der Abwasserkanal wird unterirdisch verrohrt, die Emscher soll wieder in ihrem Bett dahinplätschern - irgendwann im 21. Jahrhundert. J.B.
Gruß
Heinz H.

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Heinz O.
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Weidenstraße

Beitrag von Heinz O. »

weiß jemand wo die mal war ?
Weidenstraße um 1910Bild
es gibt zwar in Beckhausen eine Weidenstr., ich kann mir aber nicht vorstellen das es die gleiche Straße ist.
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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