Brauche mal wieder Hilfe (Wo ist denn das?)

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Kaluschke
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Beitrag von Kaluschke »

Hallo zusammen,
@ Heinz O: du schreibst das Haus Marktstr. 13 gibt dir Rätsel auf.
Dir liegt eine Pfandverschreibung von 1900 vor. Kannst du das Dokument hier einstellen ?
Würde mich persönlich besonders interesieren ist aber sicher auch für die Allgemeinheit sehr sehenswert.
PS: Der Schreinermeister Heinrich Breuer war mein Urgroßvater.

Gruß Heiner
Danke, dass Sie mir die Zeit genommen haben.

Scheideweg
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Re: Brauche mal wieder Hilfe (Wo ist denn das?)

Beitrag von Scheideweg »

wespe171 hat geschrieben:Ich habe wieder mal ein paar Fotos , bei denen ich nicht weiß wo das ist.
wer Kann helfen ??????????????
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Bild 2 von oben Wäsche auf den Hinterhof könnte vieleicht die Bohnekampstr. in Zweckel sein Mitte der 60 Jahre die Schlägel und Eisensiedlung ?

Kanaljunge
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Re: Brauche mal wieder Hilfe (Wo ist denn das?)

Beitrag von Kanaljunge »

Scheideweg hat geschrieben:
wespe171 hat geschrieben:Ich habe wieder mal ein paar Fotos , bei denen ich nicht weiß wo das ist.
wer Kann helfen ??????????????
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Bild 2 von oben Wäsche auf den Hinterhof könnte vieleicht die Bohnekampstr. in Zweckel sein Mitte der 60 Jahre die Schlägel und Eisensiedlung ?
das 4. Bild ist die Trinkhalle in der Josefinenstraße

http://www.gelsenkirchener-geschichten. ... der=asc&st art=75

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Heinz O.
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Beitrag von Heinz O. »

@ Scheideweg und Kanaljunge: Eigentlich waren die Fotos schon seit 2007 geklärt :wink:
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

Kanaljunge
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Beitrag von Kanaljunge »

Heinz O. hat geschrieben:@ Scheideweg und Kanaljunge: Eigentlich waren die Fotos schon seit 2007 geklärt :wink:


solltest das wespe 171 schreiben

Schaffrather38
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Brauche mal wieder Hilfe (Wo ist denn das?)

Beitrag von Schaffrather38 »

Welche Aufgabe im Bergbau hatte ein Zechen-Kontrolleur?Bild
Anmerkung:
Mein Nachbar ist dabei seine Vorfahren zu sortieren.
Sein Opa war Zechenkontrolleur und ich wurde gefragt:
Welche Aufgabe son Zechenkontrolleur hatte.
Da ich diese Frage nicht beantworten kann, gebe ich sie
mal weiter, in der Hoffnung das Rätsel zu lösen.
Gruß
Schaffrather38

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Pedda Gogik
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Beitrag von Pedda Gogik »

Ich vermute, dass es sich um eine Art Sicherheitsbeauftragten handelte, der die jeweils gültigen Bestimmungen kontrollierte. (Mein Vater hat mal so etwas von der Zeche Elisabethenglück im Hammertal [zwischen Witten-Herbede, Sprockhövel und Hattingen-Blankenstein gelegen] berichtet.) Der wurde dort anscheinend von der Belegschaft gewählt.

Aber, wie geschrieben: Ich vermute ..... :wink:

Josel
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Beitrag von Josel »

Hm, es ga ja in jeder Zeche die sog. Markenkontrolle. Um das Gezäh zu erhalten, gab der Bergmann eine Marke ab, die er wieder zurückbekam, wenn er von Untertage zurückkam und sein Geraffel wieder abgab.

"Kontrolliert" wurde nicht nur das Gezäh, sondern auch, dass alle Marken am Ende der Schicht wieder ausgeteilt waren. Denn wenn da noch eine Marke hing, war noch einer unten...

Aber ob beides zusammengehört, weiß ich nicht :D

J.
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manuloewe59
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Beitrag von manuloewe59 »

In den Unterlagen von meinem Opa steht: Markenausgeber. Bis jetzt konnte ich mir nichts darunter vorstellen. Das wäre jetzt eine Erklärung :)
Bild
M@nu

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Westfale
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Beitrag von Westfale »

Das Restaurant Villa Italia (Hugo 1) auf der Horster Straße befindet sich im denkmalgeschütztem 'Markenhaus' der gleichnamigen Zeche.
westfale

Josel
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Beitrag von Josel »

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von waldbröl
Abgemeldet

Beitrag von von waldbröl »

So eine ähnliche Marke hatte ich auf der DELOG wenn ich mein Fahrrad morgens beim Fahrradwächter abgegeben hatte. Nach einer gewissen Zeit wenn man sich mit dem Mann gut stand, bekam man im vorderen Bereich einen Platz für seine Schehse. Dann gabs die besondere Marke.

Wolle

Schaffrather38
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Brauche mal wieder Hilfe (Wo ist denn das?)

Beitrag von Schaffrather38 »

Betrifft: Beruf Zechenkontrolleur

Danke für Eure Meldungen.
Es sind ja allerlei Angaben hier eingegangen
und ihr habt euch sehr viel Mühe gegeben.
Habe meinem Nachbarn diese Meldungen bei
mir am Computer gezeigt: Er meinte:
Das ist ja Spitze bei euch, danke dafür.
---
Mein Nachbar Kurt meinte, ich habe da noch eine
andere Version per Telefon gestern von meinem
Bruder erhalten:

Hier seine Aussage:

„Unser Opa war Angestellter auf der Zeche und soll
Wohnungen (ca. 1915)kontrolliert haben um die Anzahl
der angegebenen Kostgänger festzustellen, da die
Hauseigentümer damals einen Zuschuss von der Zeche
pro. Kostgänger bekamen.
Hier wurden oft 4 Personen angemeldet,
obwohl nur 2 Kostgänger im Hause wohnten.“

--
Vielleicht war das ja nur eine Aufgabe von ihm.

Liebe Grüße, Danke und Glückauf sagt.
„Kurt“Ein alter Nachbar vom Schaffrather38

Gruß
Schaffrather38

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Heinz O.
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Beitrag von Heinz O. »

[center]im Adressbuch von 1951 ist als "Straße" Flugplatz gelistet. Bild
wie man sieht war dieser Flugplatz bewohnt, doch wo war diese "Straße" ?
Kann es sich dabei evtl. um den ehemaligen Flugplatz in Rotthausen bzw. der Trabrennbahn gehandelt haben ?[/center]
Micha

Irgendwie machen GEschichten süchtig .......

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Rüdiger Georg
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Beitrag von Rüdiger Georg »

Heinz O. hat geschrieben:[center]im Adressbuch von 1951 ist als "Straße" Flugplatz gelistet. Bild
wie man sieht war dieser Flugplatz bewohnt, doch wo war diese "Straße" ?
Kann es sich dabei evtl. um den ehemaligen Flugplatz in Rotthausen bzw. der Trabrennbahn gehandelt haben ?[/center]
Kann es sein, dass "Flugplatz" auf dem Gelände des alten Katastrophenschutzzentrum/Minigolfplatz a.d. A2 gelegen war?

Ich vermute das wegen nachstehender Karte, wo auf dem Gelände die Häuser noch verzeichnet sind (vergl. Dreieck: Berger Allee - BAB 2)

Falk Plan Gelsenkirchen 1958
Nächstenliebe ist ein Tuwort.

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