Helmut Weigel: Unterschied zwischen den Versionen

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Helmut Weigel hatte 1946, nach seinem Einsatz als Luftwaffenhelfer und Gefangenschaft, sein Abitur am [[Grillo-Gymnasium]] ablegen können. Nach seinem Studium unterrichtete er kurzzeitig in Duisburg, wechselte dann zum [[Max-Planck-Gymnasium]] in [[Buer]] und danach zur Wirtschaftsoberschule, deren gymnasialer Zweig später im [[Schalker Gymnasium]] aufging.
 
Helmut Weigel hatte 1946, nach seinem Einsatz als Luftwaffenhelfer und Gefangenschaft, sein Abitur am [[Grillo-Gymnasium]] ablegen können. Nach seinem Studium unterrichtete er kurzzeitig in Duisburg, wechselte dann zum [[Max-Planck-Gymnasium]] in [[Buer]] und danach zur Wirtschaftsoberschule, deren gymnasialer Zweig später im [[Schalker Gymnasium]] aufging.
  
Am 1. April 1966 wurde Dr. Wegel zum Leiter des [[Leibniz-Gymnasium]] ernannt. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Gymnasium zum zeitweilig größten im Regierungsbezirk Münster.
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Am 1. April 1966 wurde Dr. Weigel zum Leiter des [[Leibniz-Gymnasium]]s ernannt. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Gymnasium zum zeitweilig größten im Regierungsbezirk Münster.
  
Schon in seiner Jugend interessierte sich Helmut Welgel für regional- und ortsgeschichtliche Fragen. Auch als Lehrer gelanges ihm immer wieder, Lehrer und Schüler zur Mitarbeit an der Aufarbeitung der Historie [[Gelsenkirchen]]s zu motivieren.  
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Schon in seiner Jugend interessierte sich Helmut Weigel für regional- und ortsgeschichtliche Fragen. Auch als Lehrer gelang es ihm immer wieder, Lehrer und Schüler zur Mitarbeit an der Aufarbeitung der Historie [[Gelsenkirchen]]s zu motivieren.  
Durch zahIreiche Veröffentlichungen zur Reviergeschichte, insbesondere zur Geschichte Gelsenkirchens.
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Weigel veröffentlichte zahlreiche Artikel zur Reviergeschichte, insbesondere zur Geschichte Gelsenkirchens.
Er gehörte fast 40 Jahre dem [[Verein für Orts- und Heimatkunde Buer]] an, und war dessen Vorsitzender von 1988 bis 1993, deren Ehrenmitglied er auch ist.  
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Er gehörte fast 40 Jahre dem [[Verein für Orts- und Heimatkunde Buer]] an. Er war dessen Vorsitzender von 1988 bis 1993, und zudem Ehrenmitglied des Vereins.  
  
 
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Aktuelle Version vom 11. Juni 2024, 10:12 Uhr

Dr. Helmut Weigel (* 11. Juni 1926 in Gelsenkirchen ; † 1. Juli 2001 ebenda) war ein deutscher Oberstudiendirektor.

Leben

Helmut Weigel hatte 1946, nach seinem Einsatz als Luftwaffenhelfer und Gefangenschaft, sein Abitur am Grillo-Gymnasium ablegen können. Nach seinem Studium unterrichtete er kurzzeitig in Duisburg, wechselte dann zum Max-Planck-Gymnasium in Buer und danach zur Wirtschaftsoberschule, deren gymnasialer Zweig später im Schalker Gymnasium aufging.

Am 1. April 1966 wurde Dr. Weigel zum Leiter des Leibniz-Gymnasiums ernannt. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Gymnasium zum zeitweilig größten im Regierungsbezirk Münster.

Schon in seiner Jugend interessierte sich Helmut Weigel für regional- und ortsgeschichtliche Fragen. Auch als Lehrer gelang es ihm immer wieder, Lehrer und Schüler zur Mitarbeit an der Aufarbeitung der Historie Gelsenkirchens zu motivieren. Weigel veröffentlichte zahlreiche Artikel zur Reviergeschichte, insbesondere zur Geschichte Gelsenkirchens.

Er gehörte fast 40 Jahre dem Verein für Orts- und Heimatkunde Buer an. Er war dessen Vorsitzender von 1988 bis 1993, und zudem Ehrenmitglied des Vereins.