Tristan Brusch: Unterschied zwischen den Versionen

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Seine Eltern waren ebenfalls beide Musiker, der Vater berufsmäßiger klassischer Violinist, die Mutter nicht-professionelle Pianistin.<ref>[http://haldernpop.com/band/tristan-brusch-de/ Tristan Brusch (DE)], Profil des Musikers beim HaldernPop-Festival, abgerufen 11. Juni 2018</ref>  Brusch wuchs in Tübingen auf. 2008 veröffentlichte er sein erstes Album ''My Ivory Mind''. Erste größere Bekanntheit erlangte er 2012, als die Hip-Hop-Gruppe Die Orsons für ihren Song ''Jetzt'' ein Gitarrensample aus Bruschs Lied ''Little Funny Man'' nutzten. Es folgten mehrere Kollaborationen mit den Orsons, insbesondere mit dem Rapper Maeckes, für dessen Album ''Tilt'' (2016) Brusch die Musik komponierte. 2015 veröffentlichte Tristan Brusch seine ''Fisch EP''. Er arbeitete außerdem zusammen mit Musikern wie Cro, Mine und Fatoni.
 
Seine Eltern waren ebenfalls beide Musiker, der Vater berufsmäßiger klassischer Violinist, die Mutter nicht-professionelle Pianistin.<ref>[http://haldernpop.com/band/tristan-brusch-de/ Tristan Brusch (DE)], Profil des Musikers beim HaldernPop-Festival, abgerufen 11. Juni 2018</ref>  Brusch wuchs in Tübingen auf. 2008 veröffentlichte er sein erstes Album ''My Ivory Mind''. Erste größere Bekanntheit erlangte er 2012, als die Hip-Hop-Gruppe Die Orsons für ihren Song ''Jetzt'' ein Gitarrensample aus Bruschs Lied ''Little Funny Man'' nutzten. Es folgten mehrere Kollaborationen mit den Orsons, insbesondere mit dem Rapper Maeckes, für dessen Album ''Tilt'' (2016) Brusch die Musik komponierte. 2015 veröffentlichte Tristan Brusch seine ''Fisch EP''. Er arbeitete außerdem zusammen mit Musikern wie Cro, Mine und Fatoni.
  
Am 8. Juni 2018 erschien Bruschs erstes deutschsprachiges Album ''Das Paradies'' auf Downbeat Records, exklusiv lizenziert für die Warner Music Group Germany. Die Rezensentin des Intro-Magazins charakterisierte den Stil als "emotionsgeladenen, detailverliebten Trashpop" und lobt, der Musiker halte damit "die Balance zwischen Enthusiasmus und Erschrecken, Extravaganz und Experiment".<ref>Miriam Fendt: [https://www.intro.de/popmusik/tristan-brusch-das-paradies Jahrmarktspektakel aus bitterschön-düsteren Popballaden und glitzerndem Neo-Schlager], Album-Rezension zu ''Das Paradies'' in Intro vom 8. Juni 2018, abgerufen 11. Juni 2018</ref>
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Am 8. Juni 2018 erschien Bruschs erstes deutschsprachiges Album ''Das Paradies'' auf Downbeat Records, exklusiv lizenziert für die Warner Music Group Germany. Die Rezensentin des Intro-Magazins charakterisierte den Stil als "emotionsgeladenen, detailverliebten Trashpop" und lobt, der Musiker halte damit "die Balance zwischen Enthusiasmus und Erschrecken, Extravaganz und Experiment".<ref>Miriam Fendt: Jahrmarktspektakel aus bitterschön-düsteren Popballaden und glitzerndem Neo-Schlager, Album-Rezension zu ''Das Paradies'' in Intro vom 8. Juni 2018, abgerufen 11. Juni 2018</ref>
  
 
Tristan Brusch lebt und arbeitet in Berlin.
 
Tristan Brusch lebt und arbeitet in Berlin.

Aktuelle Version vom 3. Mai 2021, 11:21 Uhr

Tristan Brusch auf dem Zelt-Musik-Festival 2018 in Freiburg

Tristan Friedrich Brusch (* 1988 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Sänger, Songschreiber und Komponist.

Leben

Seine Eltern waren ebenfalls beide Musiker, der Vater berufsmäßiger klassischer Violinist, die Mutter nicht-professionelle Pianistin.[1] Brusch wuchs in Tübingen auf. 2008 veröffentlichte er sein erstes Album My Ivory Mind. Erste größere Bekanntheit erlangte er 2012, als die Hip-Hop-Gruppe Die Orsons für ihren Song Jetzt ein Gitarrensample aus Bruschs Lied Little Funny Man nutzten. Es folgten mehrere Kollaborationen mit den Orsons, insbesondere mit dem Rapper Maeckes, für dessen Album Tilt (2016) Brusch die Musik komponierte. 2015 veröffentlichte Tristan Brusch seine Fisch EP. Er arbeitete außerdem zusammen mit Musikern wie Cro, Mine und Fatoni.

Am 8. Juni 2018 erschien Bruschs erstes deutschsprachiges Album Das Paradies auf Downbeat Records, exklusiv lizenziert für die Warner Music Group Germany. Die Rezensentin des Intro-Magazins charakterisierte den Stil als "emotionsgeladenen, detailverliebten Trashpop" und lobt, der Musiker halte damit "die Balance zwischen Enthusiasmus und Erschrecken, Extravaganz und Experiment".[2]

Tristan Brusch lebt und arbeitet in Berlin.

Diskografie

Alben und EPs

  • 2008 My Ivory Mind
  • 2015 Fisch (EP)
  • 2018 Das Paradies
  • 2019 Operationen am faulen Zahn der Zeit (EP)

Singles und Videos

  • 2004 Where's Heaven
  • 2007 The Peacock
  • 2008 My Ivory Mind
  • 2008 Ballerino
  • 2009 Sunshine Reggea Rainbow Rapist
  • 2012 You, True
  • 2015 Fisch (EP)
  • 2018 Hier kommt euer bester Freund
  • 2018 Loch
  • 2018 Zuckerwatte
  • 2018 Tier
  • 2018 Trümmer
  • 2019 Die Moritat vom Schweighöfer

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Tristan Brusch (DE), Profil des Musikers beim HaldernPop-Festival, abgerufen 11. Juni 2018
  2. Miriam Fendt: Jahrmarktspektakel aus bitterschön-düsteren Popballaden und glitzerndem Neo-Schlager, Album-Rezension zu Das Paradies in Intro vom 8. Juni 2018, abgerufen 11. Juni 2018