Abenteuer Gelsenkirchen - Leben nach der Kohle

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Abenteuer Gelsenkirchen - Leben nach der Kohle ist der Titel eines Imagefilms der Stadt Gelsenkirchen aus dem Jahr 2010. Filmautor ist Frank Bürgin von der Firma Zeitlupe GmbH aus Gelsenkirchen.

Inhalt

Filmautor Frank Bürgin befragt mit der Ärztin Marzia Bonsignori, einer gebürtigen Römerin, Emschertainment-Chef Helmut Hasenkox, der aus Duisburg kam, und Claudia van der Sant, die als Geschäftsführerin bei der Gelsenkirchener Werbeagentur Look up arbeitet, exemplarisch drei „Neu-Gelsenkirchener“, wie sie ihren Weg nach Gelsenkirchen erlebt und empfunden haben. Dabei vermittelt der Film folgendes Bild: Also, Gelsenkirchen ist scheinbar bei weitem nicht so schlimm, wie sein Ruf. Von wegen Horrorstadt mit humpelnden Hunden und leeren Geschäften. Unsinn, da ist es auch nicht anders als anderswo. Ganz normal. Gut, es gibt so'n paar schwierige Ecken, wegen dem Strukturwandel und so, aber welche Stadt hat die nicht? Und sie gehen ja sehr offen und ehrlich damit um. Der typische Gelsenkirchener (Ärztin, Werbefachfrau, Kulturmanager) scheint ja ganz selbstbewußt zu sein.

Man lernt nie aus, da gibt es also in Gelsenkirchen eine FH. Nie gehört. Und drei Italiener an einer Straße, moderner Zoo, altes Schlösschen, Hallenbad, Radwege und Spielstraßen. Ja, da kann man schön in Ruhe wohnen und die Kinder draußen spielen lassen. Und man wohnt sogar richtig billig, weil es ja nur Gelsenkirchen ist und nicht Bremen oder Frankreich. Einkaufen kann man alles, was man so braucht. Da gibt es zwar keine Luxus-Rue, aber wer braucht das schon?

Alles in allem eine ruhige, solide Gegend. Nicht gerade außergewöhnlich, aufregend oder gar pulsierend, aber man kann gut entspannen, wenn man von seiner Arbeit in einer anderen Stadt nach Hause kommt. Ja, warum nicht mal Gelsenkirchen?

Der Film

Weblinks

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