Asterios Karagiannis

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Asterios Karagiannis
Spielerinformationen
Geburtstag 28. Juli 1986
Geburtsort Hagen, Deutschland
Größe 190 cm
Position Torwart
Vereine in der Jugend

0000–2003
2003–2005
Borussia Dortmund
FC Schalke 04
VfL Bochum
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2005–2007
2007
2008
2008–2010
2008–2010
2010–2011
2011–2012
2012–2013
2013–2014
2014–2015
2015-2017
2017
2017-2019
2019-
SF Oestrich-Iserlohn
SSV Hagen
Hasper SV
Wuppertaler SV Borussia
Wuppertaler SV Borussia II
KFC Uerdingen 05
1. FC Magdeburg
FC Hellas Makedonikos Hagen
1. FC Monheim
VfB 03 Hilden
Sportfreunde Baumberg
TSV Meerbusch
FSV Vohwinkel
SV Union Velbert



1 (0)
22 (0)



1 (0)
23 (0)
35 (0)
0 (0)
62 (0)
21 (0)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 23. Februar 2020

Asterios Karagiannis (* 28. Juli 1986 in Hagen) ist ein deutsch-griechischer Fußballtorwart.

Karriere

Der in Hagen geborene Karagiannis spielte in seiner Jugend für Borussia Dortmund, den FC Schalke 04 und den VfL Bochum. 2005 wechselte er zum Verbandsligisten SF Oestrich-Iserlohn, mit dem ihm 2006 der Aufstieg in die Oberliga gelang. In der Saison 2007/08 spielte er jeweils ein halbes Jahr für den SSV Hagen und den Hasper SV, bevor er zum Drittligisten Wuppertaler SV Borussia wechselte. Bei diesem war er jedoch nur Reservetorwart. 2010 ging er zum KFC Uerdingen 05 und 2011 zum 1. FC Magdeburg. In der Saison 2012/13 spielte er für den Kreisligisten FC Hellas Makedonikos aus Hagen. Im Oktober 2013 schloss er sich dem Landesligisten 1. FC Monheim an. Zur Saison 2014/15 verpflichtete ihn der Oberligist VfB 03 Hilden.

Ein Jahr später wechselte er zu den in die Landesliga abgestiegenen Sportfreunden Baumberg, mit denen er als Meister die direkte Rückkehr in die Oberliga Niederrhein schaffte. Im Januar 2017 folgte sein Wechsel zum Oberligakonkurrenten TSV Meerbusch und kam dort zu keinem Einsatz. Nach dem Abstieg der Meerbuscher folgte sein Wechsel zum Oberliga-Aufsteiger FSV Vohwinkel. Mit dem Wuppertaler Klub stieg er am Ende der Saison 2017/18 wieder aus der Oberliga ab, ein Jahr später folgte der Abstieg aus der Landesliga. Im Sommer 2019 wechselte er zum Bezirksligisten SV Union Velbert.

Weblinks