Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen

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Logo der BOGESTRA

Die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, kurz BoGeStra oder BOGESTRA, ist ein kommunaler Nahverkehrsbetrieb im mittleren Ruhrgebiet. Sie betreibt den öffentlichen Personennahverkehr in Bochum, Witten und Gelsenkirchen, wobei dort die Busse der Vestischen primär den Stadtnorden bedienen. Außerdem wird ein Großteil des ÖPNV-Angebotes in der Stadt Hattingen von ihr durchgeführt. Weitere Linien führen nach Castrop-Rauxel, Dortmund, Ennepetal, Essen sowie Herne und eine Haltestelle befindet sich am Bahnhof Hagen-Vorhalle. Das Unternehmen gehört zum Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr.

Aktien des Unternehmens waren an der Börse Düsseldorf notiert; die Anteilscheine wurden aber auf sehr engem Markt gehandelt. Die Notiz ist auf Verlangen des Mehrheitsaktionärs (Holding für Versorgung und Verkehr Bochum) und Beschluss der Hauptversammlung vom 26. August 2016 eingestellt worden (Squeeze-out).

Standorte

Verwaltung und Betrieb

Verwaltungsgebäude in Bochum

Mit fast 146,35 Mio. Fahrgästen (im Jahr 2016) ist die BOGESTRA eines der größten Nahverkehrsunternehmen im Ruhrgebiet. Das Unternehmen hat etwa 2.200 Mitarbeiter und ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Die BOGESTRA hat an neun Standorten Betriebsgebäude, Werkstätten und Verwaltungseinrichtungen in Bochum, Gelsenkirchen und Witten. Es gab bis 2005 insgesamt 38 Betriebs- und Verwaltungsgebäude.

In Bochum befindet sich in der Universitätsstraße 58 das BOGESTRA-Haus mit der Hauptverwaltung. Angegliedert war die Halle des ehemaligen Straßenbahnbetriebs mit Betriebswerkstatt, die im Sommer 2005 außer Betrieb ging und zur Essener Str. 125 (Ecke Engelsburger Str.) verlegt wurde. Die Wagenhalle wurde im Frühjahr 2007 abgerissen. Unweit der Hauptverwaltung befindet sich am Buddenbergplatz, am Südeingang des Hauptbahnhofes, die Betriebsleitstelle und technische Leitstelle.

BOGESTRA-Betriebshof Engelsburg

Auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerkes Zeche Engelsburg, westlich der Bochumer Innenstadt, wurde an der Essener Straße am 1. August 2005 der neue Straßenbahnbetrieb für die meterspurigen Bahnen eröffnet. Dort wurden neben der Wagenabstellung die Straßenbahn-Hauptwerkstatt (vormals in Bochum-Gerthe), der Bauhof (vormals in Bochum-Hamme), die Technische Abteilung (vormals an der Wittener Straße 100) und die Lehrwerkstatt zusammengefasst.

Der Straßenbahnbetriebshof und die Betriebswerkstatt für das Teilnetz in Gelsenkirchen liegen innenstadtnah an der Hauptstraße 55, während die Betriebswerkstatt für die normalspurige Stadtbahnlinie U 35 in Bochum-Riemke an der Hofsteder Straße 252 angesiedelt ist.

Busbetriebe und Werkstätten gibt es in Bochum-Weitmar an der Hattinger Straße 427, in Ückendorf im Exterbruch 2 und in Witten in der Crengeldanzstraße 81b.

Vertriebsstellen

KundenCenter Buer an der Haltestelle Buer Rathaus

Neben der Möglichkeit des Fahrkartenerwerbs in Zeitschriftenläden und an Kiosken, an Verkaufsautomaten und beim Fahrpersonal gibt es zentrale Vertriebsstellen in der Nähe der großen Netzknotenpunkte:

  • MobilitätCenter Bochum, Verteilerebene der Stadtbahnstation Bochum Hauptbahnhof
  • KundenCenter Gelsenkirchen am Busbahnhof (ZOB), Bahnhofsvorplatz 5
  • KundenCenter Gelsenkirchen-Buer, Goldbergstraße 1, gemeinsam mit den Vestischen Straßenbahnen
  • KundenCenter Witten in der Bahnhofstraße 1–3
  • KundenCenter Hattingen auf der Langenberger Str. 2
  • Abostelle Bochum Hauptverwaltung Universitätsstraße 58

Dort erfolgen Ticket-Beratung/-Verkauf, Abo-Bearbeitung, Abo-Service und Fahrplanauskünfte. Auch Reklamationen und Anregungen werden in den Kundencentern entgegengenommen und bearbeitet.

Geschichte

1896–1907

Die BOGESTRA wurde am 13. Januar 1896 in Berlin von den Städten Bochum und Gelsenkirchen und der Siemens & Halske AG gegründet. Das Liniennetz umfasste zum Zeitpunkt der Gründung drei durch das Unternehmen Siemens & Halske in den Jahren 1894 und 1895 gebaute Linien. Dies waren die am 23. November 1894 in Betrieb genommene Linie von Herne nach Bochum mit einer Länge von 6,9 km, die am 3. November 1895 eröffnete Linie von Gelsenkirchen nach Bismarck mit 3,4 km und die am 27. Dezember eröffnete Linie von Schalke über Gelsenkirchen und Wattenscheid zur Zeche Holland mit einer 4,8 km langen Strecke. Damit besaß die BOGESTRA schon zum Zeitpunkt ihrer Gründung ein ca. 15,1 km langes Streckennetz. Der Bau und Betrieb der Linien verblieb bei der Siemens & Halske AG, die BOGESTRA selbst übernahm zunächst nur Kontrollfunktionen.

In den nächsten 10 Jahren wuchs das Netz rasch. Hinzu kamen folgende Streckenabschnitte:

Eröffnungsdatum Strecke
14. Februar 1896 Gelsenkirchen Zeche Holland – Zeche Centrum – Kreisgrenze Bochum
26. Februar 1896 Schalker MarktBahnhof Schalke-Nord
1. März 1896 Bochum-Kortländer – Bergisch-Märkischer Bahnhof
5. April 1896 Bochum-Bongardstraße – Kanonenwerkstatt (des Bochumer Vereins)
23. April 1896 Kanonenwerkstatt – Kreisgrenze Gelsenkirchen
20. Oktober 1896 Gelsenkirchen NeumarktWanne-Eickel
25. Oktober 1897 Gelsenkirchen Neumarkt – Essen-Steele
4. Juni 1898 Essen-Steele – Essen-Spillenburg
22. Juni 1898 Bergisch-Märkischer Bahnhof – Bochum-Weitmar
3. August 1898 Bochum-Bongardstraße – Bochum-Laer
4. Oktober 1900 Steele – Königsteele
22. Februar 1901 Laer – Bochum-Werne
24. Juni 1901 BismarckBuerHorst
21. August 1901 Bochum-Weitmar – Bochum-Dahlhausen
1. Oktober 1901 Gelsenkirchen HauptbahnhofRotthausen
21. Dezember 1901 Laer – Witten
1. Oktober 1902 Bochum-Linden – Hattingen
29. Mai 1905 Spillenburg – Essen-Rellinghausen
9. Juni 1905 Bochum – Bochum-Wiemelhausen – Zeche Carl Friedrich Erbstollen

Somit hatte das Netz nach zehn Jahren eine Länge von rund 61 Kilometern. Aufgrund des raschen Aufbaues des Netzes, der wegen der Konkurrenz anderer Verkehrsbetriebe so forciert worden war, mussten schon bald zahlreiche Wagen verstärkt und das Netz saniert werden. Und obwohl die Fahrgastzahlen stiegen, konnte dieser Anstieg die Investitionen in das Streckennetz nicht kompensieren. So folgte rasch ein Stillstand bei der Netzerweiterung, und andere Verkehrsbetriebe legten ihre Strecken in das Gebiet der BOGESTRA. Da die Siemens & Halske AG das Interesse an den nicht oder nur wenig ertragreichen Linien verlor, trennten sich die Städte Bochum und Gelsenkirchen Ende 1907 von dem Unternehmen. Allerdings wurde der Siemens & Halske AG für die nächsten 15 Jahre die Abnahme von Fahrzeugen garantiert.

1908–1930

Sprengwagen der Bogestra von 1914

1908 wurde mit der RWE AG ein neuer Teilhaber gefunden. Vorstandsvorsitzender wurde der Industrielle Hugo Stinnes. In der Zeit von 1910 bis 1930 hatte die Verwaltung ihren Sitz in Essen und war mit der Essener Straßenbahn (SEG) vereint. Hugo Stinnes versuchte 1911, die BOGESTRA mit der Recklinghauser Straßenbahn, der Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft und der Bochum-Castroper Straßenbahn zu einer einzigen Gesellschaft zusammenzuschließen.

In den Jahren nach 1905 waren zahlreiche andere Betriebe in das Verkehrsgebiet der BOGESTRA vorgedrungen:

Datum Gesellschaft
16. Januar 1908 Kommunale Straßenbahn-Gesellschaft Landkreis Gelsenkirchen mit der Strecke von Herne nach Höntrop
23. Dezember 1908 Kleinbahn Bochum-Gerthe-Harpen mit der Strecke Bochum-Kanalstraße nach Kirchharpen und Bochum-Gerthe
20. Dezember 1909 Bochum-Castroper Straßenbahn von Bochum nach Castrop
1. April 1909 Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft von Essen-Katernberg nach Gelsenkirchen

Erst im Jahre 1911 erweiterte die BOGESTRA ihr Streckennetz wieder. Es folgten:

Eröffnungsdatum Strecke
3. Oktober 1911 Gelsenkirchen Hans-Böckler-Allee – Gelsenkirchen-Heßler
1913 Bochum-Wiemelhausen – Hauptbahnhof Bochum – Bochum Bochum-Grumme
1913 Gelsenkirchen ZeppelinalleeTrabrennbahn Nienhausen – Kreisgrenze Katernberg
25. Juli 1913 Bochum Kanonenwerkstatt – Bochum-Eppendorf – Grenze Bochum-Dahlhausen
4. August 1913 Grenze Bochum-Dahlhausen – Oberdahlhausen
6. Dezember 1913 Gelsenkirchen-HeßlerHorst (Anschluss Recklinghauser Straßenbahn)
16. Mai 1914 Gelsenkirchen-Hauptbahnhof – Zeche Alma – Grenze Günnigfeld
1914 Gelsenkirchen Trabrennbahn Nienhausen – Grenze Essen

Der Erste Weltkrieg verhinderte den weiteren Ausbau des Netzes. Aufgrund der wirtschaftlich schlechten Lage beteiligte sich die BOGESTRA, wie viele andere Unternehmen, am Güterverkehr.

1915 vermeldete die BOGESTRA einen Rückgang der Fahrgastzahlen. Während die Verkehrsbetriebe zu Kriegsbeginn 1914 noch 25,4 Mio beförderte Personen zählten, werden im zweiten Kriegsjahr nur rund 24 Mio Fahrgäste ermittelt. Erhebliche Beeinträchtigungen des geordneten Fahrbetriebs, verursacht durch das Fehlen zum Krieg einberufener Schaffner und Fahrer, tragen die Hauptschuld an den Einnahmeverlusten im Nahverkehr. Insgesamt werden etwa 70 % des Betriebspersonals zum Kriegsdienst eingezogen.

Erst die Schulung und Einstellung von Frauen als Wagenführerinnen und Schaffnerinnen kann 1916 die entstandene Situation verbessern. Mit ihrer Hilfe werden im Jahr 1917 die Zahlen der ersten Kriegsjahre mit 45,9 Mio Fahrgästen sogar weit überschritten. Vor allem die »Hamsterfahrten« der notleidenden Bevölkerung lassen 1918 die Zahl der Fahrgäste auf fast 50 Mio Personen anwachsen.

1920 kam es zeitweise zur Einstellung des Betriebes und 1923 war eine Rekordverschuldung zu verzeichnen. Erst nachdem die Fahrgastzahlen, die zuvor stets gesunken waren, im Jahr 1924 wieder zu steigen begannen, wurde die Erweiterung des Netzes fortsetzt.

Eröffnungsdatum Strecke
16. September 1924 HöntropGünnigfeld – Ulrichstraße
1924 Bochum-Grumme – Zeche Constantin
Betriebshof in Gelsenkirchen von Josef Franke

In den Jahren 1925/1926 wurde der Betriebshof in Gelsenkirchen erweitert und am 3. April 1928 eröffnete an der heutigen Universitätsstraße in Bochum der bis dahin größte Betriebshof Westdeutschlands mit einem Fassungsvermögen von 200 Wagen. Zugleich wurde dort auch ein neues Verwaltungsgebäude errichtet, so dass die Zentrale von Essen zurück nach Bochum verlegt werden konnte.

1931–1939

Der Sitz der Westf. Straßenbahn in Gerthe-Hiltrop, zuletzt Hauptwerkstatt der Bogestra.

Am 12. August 1931 übernahm die BOGESTRA die Linien der zahlungsunfähig gewordenen Westfälischen Straßenbahn auf Kosten der Gesellschaftergemeinden und nach Eröffnung des Konkursverfahrens am 12. Dezember auf Kosten der Konkursmasse. Am 31. Oktober 1937 war das Konkursverfahren beendet. Die BOGESTRA übernahm damit 79 km Strecke, sowie 76 Trieb- und 19 Beiwagen. Am 1. Januar 1938 wurden zusätzlich alle anderen Vermögenswerte übernommen.

Am 1. August 1932 wurden mit der Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft einige Strecken getauscht. Linien der BOGESTRA die auf Essener Gebiet lagen kamen an die SEG und umgekehrt gingen Linien der SEG an die BOGESTRA. Am 1. Oktober 1932 wurden einige Linien der Hattinger Kreisbahn, welche nach Eingemeindungen auf dem Gebiet der Stadt Bochum lagen, mittels eines Schiedsspruches an die BOGESTRA übertragen. Am 15. September 1933 wurde der restliche Straßenbahnbetrieb der Hattinger Kreisbahn von der BOGESTRA übernommen.

Zu Beginn des Jahres 1938 besaß die BOGESTRA, nachdem schon einige Linien auf den Omnibusverkehr umgestellt wurden, Strecken mit 195 km Länge, sowie 266 Triebwagen und 131 Beiwagen. 1939 wurde von der Vestischen Kleinbahn noch die Strecke von Horst-Mitte nach Horst-Süd und von Schalke nach Buer übernommen.

1940–1951

Liniennetz im Mai 1949

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges konnte die BOGESTRA wieder in die Gewinnzone fahren. Hinzu kamen Güterverkehrs- und Postfahrten in den Kriegsjahren. Ein eigens im Jahr 1942 gebautes Betriebsgleis in Wattenscheid diente wahrscheinlich nur dem Postverkehr. 1943 begannen die Bombenangriffe auf Bochum und Gelsenkirchen. Dies führte auch zu Zerstörungen im Gleisnetz und im Fuhrpark des Unternehmens. Trotz der Schäden gelang es, den Betrieb auf zahlreichen Strecken aufrechtzuerhalten, so dass selbst 1944 noch 24 Linien in Eigenregie und zwei Linien zusammen mit der Vestischen Kleinbahn betrieben werden konnten. Am 4. November und 6. November 1944 wurden Bochum und Gelsenkirchen Opfer von Bombenangriffen, denen auch etwa 2/3 der Gleisanlagen und die Hälfte des Fuhrparks zu Opfer fielen. Bis zum Einmarsch der alliierten Truppen am 10. April 1945 konnte nur noch ein provisorischer Betrieb aufrechterhalten werden, der aber dann vorerst eingestellt wurde.

Am 24. Mai 1945 konnte durch den Einsatz des Personals auf rund 55 km Strecke der Betrieb wiederaufgenommen werden. In der Folgezeit wurden weitere Strecken instandgesetzt und wieder eröffnet. Im Mai 1946 von Hattingen nach Blankenstein, Mai 1947 von Bochum nach Wanne-Eickel, im August 1948 von Bochum nach Bochum-Ehrenfeld und 1950 bis nach Bochum-Grumme. Ende des Jahres 1950 waren insgesamt wieder 27 Linien in Betrieb und der Wiederaufbau konnte als abgeschlossen angesehen werden. Hierbei fuhr die Linie 8 von Recklinghausen bis nach Blankenstein und war mit 31,4 km Länge die längste durchgehende Verbindung im Ruhrgebiet.

1951–1969

Überreste der Wendeschleife der Linie 320 vor dem Hauptbahnhof in Witten

In dieser Zeit wurde das Netz der BOGESTRA in weiten Bereichen modernisiert. Damit die modernen Fahrzeuge besser zum Einsatz kamen, wurden die Strecken auf denen sie verkehrten vielfach zweigleisig ausgebaut. Zudem wurden viele Gleise dabei aus der Seitenlage in die Mitte der Fahrbahn verlegt, oftmals sogar mit eigenem Gleiskörper. Auch wurden viele unrentable Strecken auf Omnibusbetrieb umgestellt. Die wichtigste Veränderung in Bochum in den 1950er Jahren war die Verlegung des Hauptbahnhofes in Bochum um ca. 800 m in östliche Richtung, die auch eine Anpassung des Straßenbahnnetzes nach sich zog. Die Gebäude der Fahrzeugfabrik Emil H. von Lienen an der Wittener Str. 100, die sich auch für einige der Fahrzeugaufbauten der BOGESTRA verantwortlich zeigte, wurden 1957 als zentrale Werkstätten übernommen. Auch ging in dieser Zeit eine Ära zu Ende. Am 1. Januar 1968 wurde letztmals Post mit Wagen der BOGESTRA befördert.

Straßenbahnlinien der BOGESTRA (teilweise Gemeinschaftsverkehr) im Jahr 1967:

Linie Linienweg
1 Hauptbahnhof GelsenkirchenErleBuerHorst – Essen Hauptbahnhof – Essen Rolandstraße
2 Rathaus BuerSchalkeHauptbahnhof GelsenkirchenWattenscheid – Bochum Hauptbahnhof – Opel-Werk 1
6 Bochum Gerthe – Bochum Hauptbahnhof – Wanne-Eickel Hauptbahnhof²
7 Gelsenkirchen Hauptbahnhof – Degenhardt – Essen Hauptbahnhof – Essen Lührmannwald
8/18 Hattingen Reschop / Dahlhausen Bahnhof – Bochum Rathaus – Herne Bahnhof – Recklinghausen Hauptbahnhof
10 Witten Hauptbahnhof – Bochum Laer – Bochum Rathaus – Wattenscheid-Höntrop
11/12 Annen Nordbahnhof – Witten – Heven – Herbede Markt
16 DO-Lütgendortmund Markt - Harpen Werner Straße – Bochum Hauptbahnhof*
17 Hauptbahnhof GelsenkirchenFeldmark – Essen Hauptbahnhof – Essen Lührmannwald
20 Oberdahlhausen-Bochum Rathaus-Abzw. Laer-Langendreer Bf.
28 Weitmar Blankensteiner Straße – Bochum Rathaus – Riemke Kirche
30 Wattenscheiderstr.-Bochum Rathaus-Abzw. Laer-Diesterwegstr.

*=vor 1967: „17“ Bochum Hauptbahnhof – Harpen – Lütgendortmund Markt
²=vor 1967: „7“ Bochum Hauptbahnhof – Gerthe – Castrop-Rauxel und „6“ Bochum Hauptbahnhof – Wanne-Eickel Hauptbahnhof

Straßenbahnlinien der BOGESTRA (teilweise Gemeinschaftsverkehr) im Jahr 1969:

Linie Linienweg
1 Hauptbahnhof GelsenkirchenErleBuerHorst – Essen Hauptbahnhof – Essen Rolandstraße
2 Rathaus BuerSchalkeHauptbahnhof GelsenkirchenWattenscheid – Bochum Hauptbahnhof – Opel-Werk 1
6 Bochum Gerthe – Bochum Hauptbahnhof – Wanne-Eickel Hauptbahnhof
7 Hauptbahnhof Gelsenkirchen – Degenhardt – Essen Hauptbahnhof – Essen Lührmannwald
8/18 Hattingen Reschop / Dahlhausen Bahnhof – Bochum Rathaus – Herne Bahnhof – Recklinghausen Hauptbahnhof
10 Witten Hauptbahnhof – Bochum Laer – Bochum Rathaus – Wattenscheid-Höntrop
11/12 Annen Nordbahnhof – Witten – Heven – Herbede Markt
16 Harpen Werner Straße – Bochum Hauptbahnhof – Oberdahlhausen
17 Hauptbahnhof GelsenkirchenFeldmark – Essen Hauptbahnhof – Essen Lührmannwald
28 Weitmar Blankensteiner Straße – Bochum Rathaus – Riemke Kirche

1970–1999

Am 13. Januar 1971 wurde eine neue Strecke zur neuen Ruhr-Universität im Süden von Bochum in Betrieb genommen. Seit dem 28. Mai 1972 endete die Linie am Nordbahnhof in Bochum und wurde am 3. November bis Bochum-Hustadt verlängert. Gleichzeitig wurden allerdings weitere Strecken stillgelegt. Die übrigen Linien wurden nach und nach bis auf wenige Ausnahmen bis zum heutigen Tag zweigleisig ausgebaut.

Im April 1971 kam es unter dem Symbol des Roten Punktes zu mehrtägigen Gleisblockaden und Straßendemonstrationen gegen die Tariferhöhungen der Bogestra.

Am 22. November 1973 wurden zwei Linien (8, 18) in der Bahnhofstraße in Herne wegen des beginnenden Stadtbahn-Baues in die parallel verlaufende Schulstraße verlegt. 1974 wurde in Gelsenkirchen mit der Verlegung der Straßenbahn in den Untergrund begonnen. 1978 schließlich wurden vom Land Nordrhein-Westfalen verbindliche Handlungsrichtlinien festgelegt. Diese sahen neben dem Ausbau der S-Bahn-Verbindungen durch die Deutsche Bundesbahn auch von den Kommunen getragene Stadtbahnverbindungen vor. Als Teil des Stadtbahnnetzes Rhein-Ruhr waren im Bereich der BOGESTRA drei Verbindungen vorgesehen:

  • Hattingen – Bochum – Bochum-Gerthe – Castrop-Rauxel
  • Recklinghausen – Herne – Bochum – Bochum-Querenburg – Witten
  • BuerErleGelsenkirchenWattenscheid – Bochum – Bochum-Laer – Bochum-Langendreer
Stadtbahn-Haltestelle Deutsches Bergbaumuseum (U35)
Straßenbahn der Linie 302 an der Haltestelle Hauptbahnhof Gelsenkirchen

Im Gegensatz zu den Meterspur-Straßenbahnlinien der BOGESTRA sollten diese Linien auf Normalspur mit Hochbahnsteigen und dem Stadtbahnwagen B auf eigenen Bahnkörpern betrieben werden. Der erste Stadtbahn-Abschnitt wurde 1989 als U 35 zwischen Bochum Hauptbahnhof und Herne Schloss Strünkede eröffnet. Dies war gleichzeitig der erste städteübergreifende U-Bahn-Tunnel in Deutschland, denn die Stadtgrenze zwischen Bochum und Herne wird unterirdisch passiert. Nach Informationen der BOGESTRA ist diese unterirdische Städteverbindung im übrigen nach wie vor einzigartig in Deutschland. Die Verlängerung von Bochum Hauptbahnhof über die Ruhr-Universität bis Bochum Hustadt fand 1993 statt. Die Abschnitte nach Witten und Recklinghausen wurden aus Kostengründen von den jeweiligen Kommunen nicht umgesetzt.

Als Bestandteil des geplanten Stadtbahn-Netzes wurden folgende Tunnelabschnitte gebaut:

Eröffnungsdatum Linie(n)
Strecke
26. Mai 1979 8/18 Rampe Bochum Bergmannsheil – Hauptbahnhof
28. November 1981 308/318 Bochum Hauptbahnhof – Rampe Ruhrstadion
1. September 1984 127/301/302 Rampe Gelsenkirchen Rheinelbestraße – Rampe Musiktheater im Revier
2. September 1989 U35 Bochum Hauptbahnhof – Herne Schloss Strünkede
28. November 1993 U35 Bochum Hauptbahnhof – Rampe Wasserstraße
29. Mai 1994 301 Gelsenkirchen Neumarkt – Rampe Ruhr-Zoo
29. Januar 2006 302/310 Rampe Bochum Jacob-Meyer-Straße – Rampe Lohring
29. Januar 2006 306 Rampe Bochum Rathaus – Anschluss Hauptbahnhof

Außer der Normalspur-Linie U 35 wurden diese Tunnel im sogenannten Stadtbahnvorlaufbetrieb von den Meterspur-Straßenbahnlinien genutzt. Auch an der Oberfläche wurden Strecken bereits für den Stadtbahnbetrieb vorbereitet, so zum Beispiel die Linie 310 auf der Essener Straße.

Ein Gelenkbus (Baujahr 2003) der BOGESTRA mit einheitlicher Farbgebung der KöR (Kooperation östliches Ruhrgebiet) am Nordsternpark in Gelsenkirchen

Um im härter werdenden Wettbewerb bestehen zu können und Kosten zu sparen, hat die BOGESTRA im Jahr 1999 mit den Nachbarbetrieben DSW21, Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel und Vestische Straßenbahnen die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR) gegründet. Auf unterschiedlichen Gebieten sollen Synergieeffekte genutzt werden, wie bei der gemeinsamen Busbeschaffung mit einheitlicher Farbgebung, Austausch von Werkstattleistungen, einem gemeinsamen Internetauftritt und weiteren Projekten.

ab 2000

Der Hybridbus der BOGESTRA auf dem Betriebshof Engelsburg.

Der Straßenbahnbetriebshof Gelsenkirchen wurde nach 3-jähriger Umbauzeit am 18. Mai 2003 offiziell wiedereröffnet. Teile der historischen Fassade blieben erhalten, die neu erbaute Wagenhalle bietet nun Platz für 35 Niederflurbahnen.

Solaris Urbino, BOGESTRA, im Einsatz auf der Linie CE56 (Neu: SB 36) (links) und Stadtbahn im Einsatz auf der Linie U17 (Essener Verkehrs-AG) an der Gelsenkirchener Haltestelle Buerer Straße

Am 4. Juli 2004 wurde der letzte Abschnitt der U 17 auf Gelsenkirchener Stadtgebiet fertiggestellt. Somit ist der Abschnitt der Essener Verkehrs-AG zwischen Essen-Altenessen und Horst komplett zur Stadtbahn umgebaut.

Am 1. August 2005 wurde nach rund dreijähriger Bauzeit der Betriebshof Engelsburg eröffnet. Auf dem 102.000 m² großen Gelände befinden sich eine die 40 × 220 m große Abstellhalle für 55 Niederflurstraßenbahnen, die Zentralwerkstatt, der Bauhof und die Energiezentrale für die meterspurigen Straßenbahnen. Insgesamt kostete der Bau der Anlage 69 Millionen Euro, von denen 90 % von Bund und Land übernommen wurden. Diese Summe beinhaltete auch eine rund 86.000 m² große ökologische Ausgleichsfläche und eine umfassendes Rekonzept. So werden rund 85 % des verbrauchten Wassers auf dem Gelände gereinigt und wiederverwendet. Ein zuvor unbekannter Stollen wurde in seiner jetzigen Form beibehalten, da er sich im Laufe der Zeit, in der das ehemalige Zechengelände zwischen Donezk-Ring, Engelsburger Straße, Essener Straße und Goldhammer Bach brach lag, zu einem Refugium für Fledermäuse entwickelt hat. Am 18. September 2005 fand die offizielle Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür statt, den rund 80.000 Besucher nutzten um sich den neuen Betriebshof anzusehen.

Rohbau des U-Bahnhofs Bochum Rathaus-Süd. Unten sind die Gleise der Linien 302 und 310 zu sehen. Quer die Brücke durch den U-Bahnhof, über die heute die Linie 306 fährt

Am 29. Januar 2006 wurden in der Bochumer Innenstadt zwei neue Stadtbahntunnel eröffnet. Der eine Tunnel durchquert die Innenstadt in West-Ost-Richtung und nimmt die Linien 302 und 310 auf. Diese 3 km lange Strecke verfügt über vier Bahnhöfe und zwar: Bochumer Verein/Jahrhunderthalle, Bochum Rathaus Süd, Bochum Hauptbahnhof (gemeinsamer Bahnsteig mit U35) und Lohring. Dieser Tunnel ist eigentlich für die früher geplante U21 vorgesehen. Durch den zweiten Tunnel vom Rathaus zum Hauptbahnhof führt die Linie 306. Er hat keine weiteren Bahnhöfe, führt aber als Besonderheit durch den Bahnhof Rathaus Süd auf einem Brückenbauwerk und endet unterirdisch im oberen Gleisbereich (Linie 308/318) der U-Bahnhof Bochum Hauptbahnhof. Durch eine Verbindungskurve vom Tunnel 302/310 am Bochumer Rathaus stellt dieser Tunnel gleichzeitig auch die Erreichbarkeit des Betriebshofs Engelsburg vom Tunnel der Linie 308/318 sicher. Mit diesen beiden Tunneln verschwanden auch die letzten Straßenbahnen aus der Bochumer Innenstadt. An der Oberfläche wurde die Massenbergstraße, auf der vorher die Linien 302/306/310 verkehrten, als schienenfreier Boulevard umgestaltet. Allerdings verkehren dort auch weiterhin die Omnibuslinien 345 und 368. Außerdem fährt seit der offiziellen Eröffnung auch die Linie 336 über den Boulevard.

Im Jahr 2006 wurden aber auch die Arbeiten entlang der Dorstener Straße beendet, die unter anderem die Beschleunigung und den barrierefreien Haltestellenausbau der Linie 306 zum Ziel hatten. An der Riemker Straße sowie in Herne sind weitere Umbaumaßnahmen im Gange.

Vom 16. Juli 2007 bis 31. August 2008 wurde die eingleisige Gleisführung der 318 zwischen Hattinger Straße und Kesterkamp durch eine zweigleisige ersetzt. Dieser Streckenabschnitt wurde am 1. September 2008 dem Verkehr übergeben.

Seit dem 1. August 2009 beschäftigt die Bogestra erstmalig 100 Auszubildende.

Außerdem besitzen viele Busse seit Ende 2009 das RBL-System. (Rechnergestüztes Betriebs-Leitsystem)

Seit dem 1. August 2010 wird das elektronische Einstiegkontrollsystem (EEKS) eingeführt, das jedoch zu einer Reihe von Beschwerden aufgrund nicht akzeptierter Fahrscheine führte.

Einer der neuen Stadtbahnwagen vom Typ Stadler Tango unterwegs auf der U 35.

Aussichten

Straßenbahn

Endhaltestelle der Linie 310 in Witten-Heven
Bahnhofstraße in Witten mit Gleisen der Linie 310
M6 der Bogestra im Bahnhof Lohring
Linie 306 an der Endhaltestelle "Bochum Hauptbahnhof"

Für die Linien 308/318 sind zwei Verlängerungen im Gespräch, zum einen in Gerthe um ca. 920 m bis Cöppencastrop, zum anderen in Dahlhausen entlang eines Neubaugebietes um einige Hundert Meter bis zur Straße Am Ruhrort oder zum Haupteingang des Eisenbahnmuseums. Auch die beiden eingleisigen Abschnitte auf der 308/318, der Abschnitt zwischen Gerthe Mitte und der derzeitigen Endhaltestelle Schürbankstraße sowie der Abschnitt zwischen Linden Mitte und Dahlhausen Bf. sollen langfristig zweigleisig ausgebaut werden. Ein erster Abschnitt in Bochum-Linden, zwischen den Haltestellen Linden Mitte und Zentrum Augusta Linden wurde am 1. September 2008 nach über einjähriger Bauzeit wieder dem Verkehr übergeben.

Weiterhin haben die Bochumer Ratsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Koalitionsvertrag 2004 den Weiterbau der Linie 306 bis nach Bochum-Harpen vereinbart. Eine Bewertung des Landes Nordrhein-Westfalen im IGVP liegt zu diesem Projekt bislang allerdings nicht vor. Dagegen sind die Maßnahmen zur Modernisierung und Beschleunigung der Linie 306 auf Bochumer und Herner Stadtgebiet abgeschlossen. Auch der ehemals eingleisige Abschnitt der Strecke an der Riemker Straße ist zweigleisig ausgebaut worden.

Für Gelsenkirchen stand die Verlängerung der Linie 302 von Rathaus Buer bis zur S-Bahn-Station Gelsenkirchen-Buer Nord im ÖPNV-Bedarfsplan 1998 des Landes NRW. Ein entsprechender Ratsbeschluss der Stadt Gelsenkirchen wurde im Jahr 2002 wieder aufgehoben, so dass eine Umsetzung nicht mehr zu erwarten ist.[1] Dagegen wird der niederflurgerechte Ausbau der Linie 301 auf der Horster Straße mit Beseitigung der Eingleisigkeit des Bahnübergangs Bahnhof Buer-Süd weiter verfolgt.[2]

In der integrierten Verkehrsplanung des Landes ist auch eine Wiedererrichtung der alten Trasse als Verlängerung der Linie 310 von Witten-Heven nach Witten-Herbede bewertet worden. Geplant sind zurzeit nur ein zweigleisiger Ausbau der Linie 310 auf Wittener Stadtgebiet und eine neue Trasse von Witten-Crengeldanz über Bochum-Langendreer – nach Bochum Laer mit einem Abzweig zum S-Bahnhof Langendreer dessen Baubeginn für Herbst 2012 ausgeschrieben ist. Es gab allerdings auch gegenteilige Überlegungen, den Abschnitt zwischen Witten Hbf und Heven Dorf stillzulegen. Inzwischen haben sich die Stadt Witten und der Ennepe-Ruhr-Kreis als Aufgabenträger für eine Sanierung des Abschnittes entschieden.

Im März 2008 hat die Auslieferung 30 neuer Niederflurstraßenbahnen vom Typ Stadler Variobahn begonnen, welche einen Teil der Stadtbahnwagen Typ M ablösen sollen. Diese Fahrzeuge werden auf den Linien 301 (Gelsenkirchen) und 306 (Bochum/Herne) eingesetzt. Der Einsatz der Variobahn auf der 310 mit entsprechender Aufstockung des Bestands ist geplant, allerdings erst nach umfassenden Umbauarbeiten an der Strecke im Bereich Langendreer und Witten möglich.

Stadtbahn

Bei der U 35 ist die lange vorgesehene nördliche Verlängerung von Herne nach Recklinghausen weiterhin möglich, wenn auch auf absehbare Zeit nicht geplant. Am südlichen Ende der U 35 hingegen ist geplant, die Strecke um zwei Stationen von der Hustadt zur Hochschule Bochum (ehemals Fachhochschule Bochum) zu verlängern. Gemäß dem ursprünglichen Stadtbahnkonzept war stattdessen die Verlängerung Richtung Süden über den Kemnader See bis hin zum Wittener Hauptbahnhof vorgesehen, die aber wegen dafür benötigter aufwändiger Kunstbauten und wegen der Linienführung durch dünn besiedeltes Gebiet nicht weiter verfolgt wird. Trotz eines entsprechenden Beschlusses des Hauptausschusses der Stadt Bochum vom 23. Juli 2003 konnte allerdings bislang nicht mit dem Bau begonnen werden, da verbindliche Finanzierungszusagen des Landes Nordrhein-Westfalen nach wie vor fehlen. Der angedachte Baubeginn im Jahr 2005 ist aus diesem Grund schon weit überschritten. Mittlerweile hat der Rat der Stadt Bochum beschlossen, mit dem Bau nicht vor 2010 zu beginnen. Im August 2007 begann die Auslieferung von sechs neuen Triebwagen vom Typ Stadler Tango, damit alle Züge in Doppeltraktion verkehren können, sowie um die Fahrzeugreserve zu erhöhen (und auch für die geplante Erweiterung zur Hochschule Bochum).[3] Seit 2008 werden die sechs Fahrzeuge im Liniendienst eingesetzt.

Zusammenfassung

Die Pläne eines normalspurigen Stadtbahnnetzes aus den 1970er Jahren werden aus Kostengründen sehr wahrscheinlich nicht mehr umgesetzt werden können. Die Linie U 35 wird aus heutiger Sicht einzige normalspurige Linie bleiben. Dagegen werden die Meterspurlinien an der Oberfläche ausgebaut und sollen soweit möglich durch Bahnsteige einen niveaugleichen Einstieg in die Niederflurstraßenbahnen bieten.

Linien

→ siehe Kategorie:ÖPNV-Linie [2]

Quellen

  1. Stadt Gelsenkirchen Drucksache 99-04/4279 (Seite nicht erreichbar)
  2. Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen Dienstag, 28. August 2007/666 (Seite nicht mehr erreichbar)
  3. [1] Bogestra: Erste Stadtbahn vom Typ Tango an BOGESTRA ausgeliefert (Memento vom 11. Mai 2008 im Internet Archive)

Literatur

  • Hellmut Hartmann, Straßenbahnen im Ruhrgebiet - Das Netz, das 20 Städte verbindet, Düsseldorf 1975, S. 16-31, ISBN 3-87094-312-2.
  • Dieter Höltge: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland, Band 4 Ruhrgebiet EK-Verlag, Freiburg i.Br. 1994, ISBN 3-8825-5334-0.
  • Heinrich Schoppmeyer: Witten. Geschichte von Dorf, Stadt und Vororten. Band 1. VOHM, Witten 2012, ISBN 978-3-00-040266-1, S. 508–509.
  • Andreas Halwer: Die Geschichte der Linie 310 (= Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft BOGESTRA [Hrsg.]: Zeitreise durchs BOGESTRA-Land. Die Geschichte der Linie 310, Nr. 1). DGEG Medien, 2016, ISBN 978-3-946594-03-1.

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