Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid

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Der Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid geht auf die Gründung 1893 zurück.

Geschichte

Die Kreissynode Bochum beantragte Anfang Februar 1892 eine Teilung der Synode Bochum und Bochum/Gelsenkirchen.

Die Gemeinden Bickern, Bladenhorst, Braubauerschaft, Crange, Eickel, Gelsenkirchen, Herne, Schalke und Wattenscheid sollten eine eigene Synode Gelsenkirchen bilden. Am 8. März 1893 trat diese Teilung in Kraft.

Im Laufe der Jahre kamen Kirchengemeinden wie Buer, Horst und Rotthausen dazu und andere, wie Wanne-Eickel und Herne verließen den Kirchenkreis. Während der 1950er Jahre wurden die vorhandenen Gemeinden zahlenmäßig immer größer und teilten sich auf, so daß immer mehr Gemeinden entstanden.

Von 1989 bis 2006 hatte der Kirchenkreis mit 22 Kirchengemeinden seinen Höchststand erreicht. 2007 haben sich drei Gemeinden in Buer-Mitte, Hassel und Scholven zur Trinitatis Kirchengemeinde Buer vereinigt. Zu Pfingsten 2010 haben sich vier Gemeinden in Erle, Resse, Resser Mark und Middelich zur Christus-Kirchengemeinde Buer vereinigt. Am 31. Oktober zum Reformationsfest 2010 haben sich weitere drei Gemeinden in Bismarck, Hüllen und Ückendorf zur Apostel-Kirchengemeinde vereinigt. Damit ist die Anzahl der Kirchengemeinden auf 15 zurück gegangen.

2010 hatte der Kirchenkreis in de 15 Kirchengemeinden knapp 95.000 Mitglieder (Stand 31.12.2010). Neben den Stadtbereichen Buer im Norden und Gelsenkirchen in der Mitte gehört auch der größte Teil von Bochum-Wattenscheid zum Kirchenkreis.

Kirchengemeinden

8 Kirchengemeinden bilden den Evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid.

Alt-Gelsenkirchen

Buer

Bochum-Wattenscheid

Kirchen

Quelle

Kontakt

  • Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid
  • Kreiskirchenamt
  • Pastoratstraße 10
  • 45879 Gelsenkirchen
  • Telefon 0209 - 17 98 0