Ingrid Springorum

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Ingrid Springorum (* 24. November 1919 in Tientsin (China), † 10. Oktober 2002 in Bad Mergentheim) war eine deutsche Schriftstellerin.

Leben

Ingrid Springorum wurde in Tientsin (China) geboren, wo ihr aus Dänemark stammende Vater als Kaufmann für englische Produkte tätig war, wuchs aber in Hamburg auf. Ihr Examen als Diplom-Sportlehrerin machte sie in Berlin. Von 1949 bis 1988 lebte und arbeitete sie mit Ihrer Familie in Gelsenkirchen in der Frankfurter Straße 10[1] . Ihr Ehemann Paul Springorum war Arzt im Knappschaftskrankenhaus in Ückendorf. Danach lebte sie in Calw / Nordschwarzwald und am 10. Oktober 2002 verstarb sie in Bad Mergentheim.

Auszeichnungen

  • Ehrengabe der Lit. Union für Prosa (1977)
  • 2. Preis beim Lyrik-Wettbewerb Die Rose, Witten (1980/81).

Selbständige Veröffentlichungen

  • Impressionen. Lyrik 1950-1970. Gelsenkirchen: Selbstverlag 1972
  • Ich bat die Sonne. Gelsenkirchen: Edition Xylos 1976
  • Oktoberrosen. Gedichte. Ebd. 1979 (Illustr.)
  • Frachtgut. Gelsenkirchen: edition prima vista (1985; Illustr.)
  • Spaziergänge durch Gedankenwelten. Calw: Autorenring Calw o.J.
  • Solitär. 80 Jahre Ingrid Springorum. Gedichte. Gelsenkirchen: Edition Xylos 1999.

Herausgabe

  • Grenzen überwinden. Anthologie zum Xylos-Literaturwettbewerb 1977. Gelsenkirchen: Edition Xylos 1978 (mit Jürgen Völkert-Marten)
  • Jeder kann nicht alles wissen. Gedichte für Kinder. Anthologie zum Xylos-Lyrikwettbewerb 1979. Ebd. 1979 (mit Hans-Jörg Loskill)
  • Das Rassepferd. Ebd. 1981 – Froher Morgen. Ebd. 1999.

Quelle

Einzelnachweise

  1. Adressbuch Gelsenkirchen 1971