Klaus-Peter Wolf

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Klaus-Peter Wolf 2014 bei einer Lesung in Gelsenkirchen
Klaus-Peter Wolf 2013 in Marburg

Klaus-Peter Wolf (* 12. Januar 1954 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor. Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt und über 10 Millionen Mal verkauft.[1] Er ist der Erfinder der Ostfrieslandkrimis.

Leben und Werk

Klaus Peter Wolf ist das einzige Kind im Friseurgeschäft seiner Eltern auf der Bochumer Straße aufgewachsen. Er ging in Gelsenkirchen zunächst zur Parkschule in Ückendorf. Er hatte einen schweren Verkehrsunfall und verpasste dadurch fast ein Jahr lang den Unterricht. In einigen Interviews berichtete er später darüber, er habe eine Geschichtenerzählerbande gegründet und sei mit seinen Freunden auf dem Schulhof immer im Kreis spazieren gegangen, da hat er seine Geschichten erzählt. Weil er in der Schule nicht besonders gut war, wurde ihm dies verboten, die Lehrer verdächtigten ihn, die Geschichten im Unterricht zu erfinden, deswegen wollte Klaus-Peter unbedingt von der Volksschule weg aufs Gymnasium, weil er hoffte, dort sei das Geschichten erzählen erlaubt. Von der Parkschule bekam er keine Empfehlung, man war sich einig darüber, dass „der Junge das sowieso nicht schafft“. Aber er bestand eine Aufnahmeprüfung und kam ans Grillo-Gymnasium in Schalke. Das muss eine große Enttäuschung für den Geschichtenerzähler gewesen sein, denn hier ging es ihm nicht viel besser. Er wurde sehr rasch Klassensprecher, später auch Schulsprecher. Er arbeitete bei der dann verbotenen Schülerzeitung „Janus“ mit, Chefredakteur Bernd Aulich, zu den Redakteuren gehörte auch Herbert Schütz. Im „Janus“ wurden seine ersten politischen Gedichte veröffentlicht. Nach dem Verbot gründete er die Schülerzeitung „Der Weg“, die eine Weile sogar monatlich erschien, bis die Repressalien auch dagegen zu groß wurden. Bereits im Alter von 14 veröffentlichte er die ersten Kurzgeschichten in der überregionalen Presse. Er veranstaltete selbst organisierte Lesungen am Grillo-Gymnasium und verkaufte seine fotokopierten und zusammengeklebten Texte für damals zehn Pfennig, u.a. die Geschichten von Lord Snob, mit Bildern seiner damaligen Freundin Mary, die mit bürgerlichem Namen Marie-Luise Symanczik hieß. Vieles erschien damals in der soenannten Undergroundpresse, in Mini- und Kleinstverlagen. Schon 1969 suchte er Kontakt zur Literarischen Werkstatt, LWG, und gehörte zum Kreis um Hugo Ernst Käufer, Josef Büscher, Richard Limpert, Lieselotte Rauner, Frank Göhre, Michael Klaus, Günther Braun, Detlef Marwig. Heute nennt er diese Ruhrgebietspoeten „meine Lehrer“. Als jüngstes Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen durfte er seit 1970 dort seine Texte vortragen, damals stimmte das Publikum in einer Art Hitparadensystem ab. Wolf gewann fast jede dieser Lesungen. Er selbst sagt dazu: „Das lag bestimmt nicht an der Qualität meiner Texte, sondern eher daran, dass viele junge Leute, unter ihnen auch viele Schüler des Grillo-Gymnasiums, es klasse fanden, einen zum besten Literaten zu wählen, der in Deutsch Fünf stand und ständig davon bedroht war, von der Schule zu fliegen.“

Klaus-Peter Wolf

Nach der Schulzeit in Gelsenkirchen arbeitete Wolf als Zivildienstleistender in einem Jugendheim der Evangelischen Kirche. Frühe Veröffentlichungen brachten ihm 1977 den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler ein.[2] Mit Arbeitern der Firma Eurovia in Resse, die geschlossen werden sollte, schrieb er gemeinsam ein Stück über ihre Situation. Was nur als Straßentheater gedacht war, um den Kampf um die Arbeitsplätze zu unterstützen, wurde 1977 bei den Ruhrfestspielen aufgeführt. Die Arbeiter spielten sich dabei selbst.[3]

1979 lebte er bei einer kriminellen Jugendbande und veröffentlichte darüber den Roman Dosenbier und Frikadellen, der ihn einem breiteren Publikum bekannt machte. Er leitete als Geschäftsführer den literarischen Verlag Helmut Braun und ging mit 2,7 Millionen DM Minus in Insolvenz.[1] Danach gründete er eine Bürgerinitiative zur Unterstützung kurdischer Asylbewerber. Daraus entstand sein Roman Die Abschiebung oder Wer tötete Mahmut Perver?.[4] Der Roman wurde verfilmt und vom ZDF ausgestrahlt.[5][6]

Während Wolf in Nicaragua zur Zeit des Contra-Kriegs beim Aufbau einer Druckerei arbeitete, erhielt er 1985 den Anne-Frank-Preis für Buch und Film Die Abschiebung.[1] Die Erlebnisse seiner Nicaragua-Zeit verarbeitete Wolf zu einer Revue, mit der er 1985/86 auf eine Tournee ging, sowie in dem Roman Tage, die wie Wunden brennen.[7] Anfang 1987 war er in Moskau Teilnehmer eines von Tschingis Aitmatow und Michail Gorbatschow organisierten Runden Tischs über aktuelle Fragen des Weltfriedens.[1] Wolf gehörte zum Erneuererflügel der DKP. Nach längeren Reisen durch die Sowjetunion trat er 1987 aus der Partei aus.[1]

1989 gründete er die Firma Hot Pants für Mädchen und Frauen, um zu Recherchezwecken zwei Jahre lang die Szene der Mädchen- und Frauenhändler in Deutschland und der Schweiz zu erkunden. Er schrieb darüber den Roman Traumfrau.[8] Wolf ist Mitglied des PEN-Zentrum Deutschland und hat die Schirmherrschaft für den Förderverein für ein Hospiz am Meer in der Stadt Norden übernommen. Er hat fürs Fernsehen zahlreiche Psychothriller und Kriminalfilme geschrieben, u. a. für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110. Für sein Drehbuch zum Fernsehfilm Svens Geheimnis erhielt er 1996 den Rocky Award for Best Made TV-movies (Kanada) und den Erich-Kästner-Preis (Berlin-Babelsberg), sowie 1998 den Magnolia Award Shanghai für das beste internationale Drehbuch.[1]

Wolf lebt seit 2003 als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in der ostfriesischen Stadt Norden. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Bettina Göschl und seiner Tochter produziert er CDs für Kinder,[4] die im Jumbo-Verlag erscheinen.[9] Gemeinsam mit Göschl schrieb er auch die Kinderkrimireihe Die Nordseedetektive.[10]

Christiane Paul (als Ann Kathrin Klaasen) und Klaus-Peter Wolf bei Dreharbeiten zum ZDF Krimi "Ostfriesenkiller"

Ostfrieslandkrimis

Die Romane erreichten die Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste für Taschenbücher. Das ZDF kaufte die Filmrechte[11] und strahlt die Verfilmungen seit April 2017 im Rahmen der ZDF-Samstagskrimis aus.

Theater

2005 gründete sich im Ruhrgebiet die nach Wolf benannte Theatergruppe Wolfs Reviertheater. Mit dem Duisburger Regisseur, Autor, Schauspieler und Gründer des Wolfs Reviertheaters, Michael Hoch, sind seitdem drei gemeinsame Stücke entstanden und uraufgeführt worden, eine Theateradaption des Films Ein tödliches Wochenende, das Jugenddrama Das Arche-Noah-Projekt (2012) sowie Der Seher (2014). Letzteres ist 2015 von S.Fischer, Theater & Medien, ins Verlagsprogramm aufgenommen worden.[12]

Auszeichnungen

  • 1972: ARGUS-Literaturpreis für die beste deutsche Kurzgeschichte[13]
  • 1975: Förderpreis der Stadt Gelsenkirchen[13]
  • 1977: Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Literatur[13]
  • 1985: Anne-Frank-Preis[13]
  • 1986: Georg-Weerth-Preis der Zeitung der DKP "Unsere Zeit"[13]
  • 1996:
    • Rocky Award for best made TV-movies (Banff, Kanada)[13]
    • Erich-Kästner-Fernsehpreis der Film- und Fernsehhochschule Babelsberg[13]
  • 1997
    • Goldener Spatz der Filmfestspiele Gera[13]
    • Nominierung für den Goldenen Löwen[13]
    • Deutscher Jugendvideopreis[13]
    • Kalbacher Klapperschlange[13]
  • 1998: Magnolia Award Shanghai[13]
  • 2007: Naturvision 2007: Bester Film im Kinderfernsehen & Publikumspreis[13]
  • 2009: Silberne Ehrennadel des Friedrich-Bödecker-Kreises[13]
  • 2010: Krimi-Blitz; Publikumspreis der Krimi-Couch[13]
  • 2017: MIMI für Ostfriesenschwur
  • 2019: Saarländischer Krimipreis "Hombuch"[14]

Werke

Kinderbücher

  • Mein Freund Pinto. 1972.
  • Das könnt ihr doch mit mir nicht machen. 1991.
  • Daniel und der Piratenkapitän. 1994, ISBN 3-505-00040-X.
  • Die Drachenburg. 1996.
  • Das magische Holz. 1996.
  • Pauline und die Asphaltpanther. 1997.
  • Leselöwen, Computer-, Drachen-, Seeräuber-, Pferdegeschichten. 1993–1997.
  • Der Hexer von Bottrop. 1997.
  • Lesetiger, Rittergeschichten. 1999.
  • Drei tolle Nullen. 9 Bände. 1999.
  • Jens-Peter und der Unsichtbare. 6 Bände. 1999.
  • Monis Fantasiemonster. 1999.
  • Tiger und Tom. 2 Bände, 2002.
  • Adlerfeders gefährlicher Kampf. 2002.
  • Anna im Land Verkehrtherum. 2003.
  • Lesetiger, Ponyhofgeschichten. 2003.
  • Seeungeheuer ahoi. 2003.
  • Mutiger Ritter Kunibert. 2004.
  • Das magische Abenteuer. 4 Bände. 2004.
  • Leon und die wilden Ritter. 2004.
  • Achat, der Engel aus dem Abflussrohr. 2005, ISBN 3-8067-5095-5.
  • Achat - Engel reisen ohne Gepäck. 2006, ISBN 3-8067-5139-0.
  • Meister der blauen Blitze. 2006, ISBN 3-7607-4047-2.
  • Angriff der Xuna. 2006, ISBN 3-7607-4033-2.
  • Die kleinen Piraten und die abenteuerliche Seefahrt. Mit Illustrationen von Edda Skibbe. Kerle Verlag, 2007, ISBN 978-3-451-70764-3.
  • Die kleinen Piraten und der Schatz des Königs. Mit Illustrationen von Edda Skibbe. Kerle Verlag, 2008, ISBN 978-3-451-70844-2.
  • Der Unsichtbare. Willkommen im Chaos. Mit Illustrationen von Stephan Baumann. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2013, ISBN 978-3-8337-3185-3.
  • Der Unsichtbare. Freche Freunde. Mit Illustrationen von Stephan Baumann. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2014, ISBN 978-3-8337-3186-0.
  • Die Nordseedetektive. Das geheimnisvolle Haus am Deich. Mit Bettina Göschl. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2015, ISBN 978-3-8337-3382-6.
  • Die Nordseedetektive. Das Gespensterhotel. Mit Bettina Göschl. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2015, ISBN 978-3-8337-3485-4.
  • Die Nordseedetektive. Das rätselhafte Wal-Skelett. Mit Bettina Göschl. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2016, ISBN 978-3-8337-3533-2.
  • Die Nordseedetektive. Fahrraddieben auf der Spur. Mit Bettina Göschl. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2016, ISBN 978-3-8337-3597-4.
  • Die Nordseedetektive. Der versunkene Piratenschatz. Mit Bettina Göschl. Jumbo Neue Medien & Verlag, 2017, ISBN 978-3-8337-3683-4.
  • Piratenschiffe, Piratenschätze. Mit Bettina Göschl und Wilfried Gebhard, Jumbo Neue Medien & Verlag, 2017, ISBN 978-3-8337-3790-9.

Jugendbücher

  • Zoff im Jugendheim. Weltkreis Verlag, Dortmund 1979.
  • Dosenbier und Frikadellen. 1979.
  • Ufos in unserer Stadt. Weltkreis Verlag, Dortmund 1980.
  • Speedway ist unser Leben. Weltkreis Verlag, Dortmund 1980.
  • Rock 'n' Roll im Reisebus, Brösels bayerische Gespensterjagd. Weltkreis Verlag, Dortmund 1980.
  • Neonfische.
  • Die Abschiebung. Benziger Verlag, Zürich 1984.
  • Mörderisches Klassentreffen. 2001.
  • Felix und die Kunst des Lügens. 4 Bände. 2003.

Treffpunkt Tatort (arsEdition):

  • Der Einzelgänger. 2006.
  • Sklaven und Herren. 2007.
  • Die Maske. 2007.
  • Die Schlange. 2008.
  • Angriff der Xuna. 2006.
  • Licht am Ende des Tunnels. 2009, ISBN 978-3-7607-2821-6.
  • Nachtblauer Tod.
  • Neongrüne Angst.
  • Samstags, wenn Krieg ist.

Erwachsenenbücher

  • Dosenbier und Frikadellen. Literarischer Verlag Braun, Köln 1979, ISBN 3-88097-121-8.
  • Che. Meine Träume kennen keine Grenzen. Weltkreis-Verlag, Dortmund 1982, ISBN 3-88142-258-7.
  • Die Abschiebung oder wer tötete Mahmut Perver? Benziger, Zürich/Köln 1984, ISBN 3-545-33111-3.
  • Das Werden des jungen Leiters. Büchergilde Gutenberg, 1985, ISBN 3-7632-3231-1.
  • Tage, die wie Wunden brennen. Weltkreis-Verlag, Dortmund 1985, ISBN 3-88142-339-7.
  • Traumfrau. Verlag am Galgenberg, Hamburg 1989, ISBN 3-925387-55-2.
  • Kapuzenmann. Roman. Goldmann, 1993, ISBN 3-442-42143-8.
  • Vielleicht gibt's die Biscaya gar nicht. 1994.
  • Das Gen des Bösen. 1995.
  • Feuerball. 1997.
  • Donnas Baby. 1999.
  • Karma-Attacke. 2001.
  • Ostfriesenkiller - Fall 1 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-596-51246-1.
  • Ostfriesenblut - Fall 2 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-596-16668-8.
  • Ostfriesengrab - Fall 3 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2009, ISBN 978-3-596-51302-4.
  • Ostfriesensünde - Fall 4 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2010, ISBN 978-3-596-18050-9.
  • Todesbrut. 2010.
  • Ostfriesenfalle - Fall 5 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2011, ISBN 978-3-596-18083-7.
  • Ostfriesenangst - Fall 6 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2012, ISBN 978-3-596-19041-6.
  • Ostfriesenmoor - Fall 7 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2013, ISBN 978-3-596-51306-2.
  • Ostfriesenfeuer - Fall 8 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2014, ISBN 978-3-596-19043-0.
  • Ostfriesenwut - Fall 9 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, 2015, ISBN 978-3-596-19726-2.
  • Ostfriesenschwur - Fall 10 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, 2016, ISBN 978-3-596-19727-9.
  • Ostfriesentod - Fall 11 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, 2017, ISBN 978-3-596-03633-2.
  • Totenstille im Watt. Fischer Taschenbuch, 2017, ISBN 978-3-596-29764-1.
  • Ostfriesenfluch - Fall 12 für Ann Kathrin Klaasen, Fischer Taschenbuch, 2018, ISBN 978-3-596-03634-9.
  • Totentanz am Strand. Fischer Taschenbuch 2018, ISBN 978-3-596-29919-5.
  • Ostfriesennacht - Fall 13 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, 2019, ISBN 978-3596299218.
  • Todesspiel am Hafen. Fischer Taschenbuch 2019, ISBN 978-3-596-29920-1.
  • Ostfriesenhölle - Fall 14 für Ann Kathrin Klaasen Fischer Taschenbuch, 2020, ISBN 978-3-596-29928-7.
  • Rupert undercover - Ostfriesische Mission. Fischer Taschenbuch 2020, ISBN 978-3-596-70006-6
  • Ostfriesenzorn. Fischer Taschenbuch 2021, ISBN 978-3-596-70008-0

Filmografie (Auswahl)

  • 1984: Die Abschiebung – Regie: Marianne Lüdcke (TV)
  • 1993: Sportarzt Conny Knipper: Giganten – Regie: Stefan Lukschy (TV)
  • 1994: Sportarzt Conny Knipper: Glühende Kohlen – Regie: Kaspar Heidelbach (TV)
  • 1994: Polizeiruf 110: Samstags, wenn Krieg ist – Regie: Roland Suso Richter (TV)
  • 1994: Air Albatros – Regie: Michael von Mossner (TV)
  • 1995: Svens Geheimnis – Regie: Roland Suso Richter (TV)
  • 1996: Polizeiruf 110: Kleine Dealer, große Träume – Regie: Urs Odermatt (TV)
  • 1997: Polizeiruf 110: Im Netz der Spinne – Regie: Erwin Keusch (TV)
  • 1997: Polizeiruf 110: Feuer! – Regie: Maria Knilli (TV)
  • 1998: Polizeiruf 110: Hetzjagd – Regie: Ute Wieland (TV)
  • 1999: Ein tödliches Wochenende – Regie: Thorsten C. Fischer (TV)
  • 2000: Das schwangere Mädchen – Regie: Christoph Stark (TV)
  • 2002: Weil ich gut bin – Regie: Miguel Alexandre (TV)
  • 2004: Tatort: Abgezockt – Regie: Christoph Stark (TV)
  • 2004: Tatort: Janus – Regie: Klaus Gietinger (TV)
  • 2008: Sklaven und Herren – Regie: Stefan Kornatz (TV)

CDs und Musikkassetten

  • Ritterfest und Drachentanz, Lieder und Geschichten von Rittern, Drachen und Seeungeheuern 2004
  • Indianerfeder und Büffeltanz, Lieder und Geschichten von Indianern, Regenmachern, Büffeln und kleinen Wölfen 2005
  • Gespensternacht und Monsterspuk, Lieder und Geschichten für Geisterstunden und Gänsehaut 2005
  • Piraten-Jenny und Käpt’n Rotbart (2006)
  • Ponyspaß und Reiterglück (2007)
  • Adventsgeflüster und Weihnachtszauber (2007)
  • Dinospuk und Saurierflug (2008)
  • Geisterspuk zur Mitternacht, Geschichten für kleine Gespenster (2016)
  • Piratenschiffe, Piratenschätze (2017)

Weblinks

Einzelnachweise