Steinkohlenbergbau

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Steinkohle

Als Steinkohlenbergbau bezeichnet man die Aufsuchung und Gewinnung von Steinkohle, die im Tage- oder Untertagebau erfolgen kann. Anlagen zur Steinkohleförderung (insbesondere im Untertagebau) werden als Steinkohlebergwerk oder Zeche bezeichnet.

Weltweit wurden 2009 etwa 6 Milliarden Tonnen Steinkohle gefördert. Die größten Förderländer sind die Volksrepublik China, die USA und Indien, die zusammen rund 73 % der Weltförderung erbringen.

Steinkohle wird vor allem in Kraftwerken zur Erzeugung elektrischer Energie, bei der Kraft-Wärme-Kopplung auch zur Wärmegewinnung, genutzt. Ein weiterer wichtiger Abnehmer sind Kokereien, die Steinkohle zu Koks veredeln, der u. a. zur Stahlherstellung benötigt wird.

In Deutschland betrieb die RAG Deutsche Steinkohle die verbliebenen Steinkohlenbergwerke. Die RAG unterhielt zuletzt bis 2018 die Zeche Prosper-Haniel in Bottrop.

Lagerstätten

Bei Steinkohle handelt es sich um ein Sediment aus Pflanzenresten, die zunächst ein Torfmoor bilden und dann von anderen Sedimenten überdeckt werden. Unter Luftabschluss sowie Druck- und Wärmeeinwirkung kann sich dann Steinkohle bilden. Dieser Prozess wird Inkohlung genannt. Die aus Steinkohle bestehenden Sedimentschichten werden Flöze genannt. Eine Steinkohlenlagerstätte liegt dann vor, wenn die Kohle in einer ausgedehnten Fläche mit zum Abbau ausreichender Mächtigkeit zu finden ist. Nach der Bildung wird in limnische und marine Lagerstätten unterschieden.

Abbaumethoden

Steinkohle wird je nach den geologischen Gegebenheiten sowohl im Tage- als auch im Tiefbau gewonnen.

Tagebau

Der Abbau erfolgt entweder mit Schaufelradbaggern oder durch Löffelbagger. Der Tagebau hat sehr niedrige Gestehungskosten durch einen hohen Mechanisierungsgrad. Nachteilig sind der hohe Flächenverbrauch und die Landschaftszerstörung. Tagebau auf Steinkohle wird hauptsächlich in Australien, Kasachstan und den Vereinigten Staaten von Amerika betrieben.

Tiefbau

Beim Tiefbau kommt es häufig zu Gebäudesenkungen. Fließgewässer müssen für den Tiefbau aufgesattelt werden. Während des Abbaus müssen Tagesanlagen in Betrieb genommen und Halden angelegt werden.

Örterbau

Der Örterbau ist eine hauptsächlich in den USA angewandte Methode. Dabei werden mit sogenannten Continuous Minern schachbrettartig Strecken im Flöz aufgefahren. Die Methode ist sehr effektiv, aber mit Abbauverlusten von bis zu 60 % behaftet.

Strebbau

Die andere heute bedeutende Abbaumethode ist der Strebbau. Dabei wird die Kohle an einer bis zu 450 m langen Kohlefront schälend mit einem Kohlenhobel oder schneidend mit einer Schrämwalze abgebaut. Es können täglich mehrere Tausend Tonnen Kohlen aus einem Streb gefördert werden. Früher (und in nicht hochentwickelten Ländern eventuell noch heute) wurde die Kohle im Streb von Bergleuten mit Pickhammer und Schaufel (Gezähe) gewonnen.

Versatz

Durch den Abbau der Kohle entstehen unter Tage Hohlräume. Das beim Abbau anfallende Begleit- oder Totgestein wird als Versatz in die ausgekohlten Strebe eingebracht, kann dort aber nicht so verdichtet werden, wie es der Dichte der ursprünglichen Lagerstätte entspricht. Die verbleibenden Hohlräume füllen sich durch Bergsenkungen.

Umweltauswirkungen

Mountaintop removal mining

Die Auswirkungen des Steinkohlenabbaus auf die Umwelt lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Flächenverbrauch und Bergschäden. Klimaschäden durch CO2-Emissionen und allgemeine Umweltbelastungen durch andere Emissionen entstehen dagegen nicht beim Abbau der Steinkohle, sondern erst durch deren Verwertung, beispielsweise beim Verbrennen in Kraftwerken zur Stromerzeugung.

Tagebau

Beim Tagebau sind die Auswirkungen auf die Umwelt hauptsächlich durch den hohen Flächenverbrauch bestimmt. Weitere Umweltauswirkungen sind die Grundwasserabsenkung und Staubentwicklung.

Beim in den Appalachen angewendeten Verfahren des Mountaintop removal mining werden komplette Bergkuppen abgetragen, um die darunter liegenden Kohleflöze im Tagebau zu gewinnen. Bedingt durch die großen Mächtigkeiten der Flöze und die im Verhältnis dazu relativ geringe Deckgebirgsmächtigkeit ist hier der Tagebau mit Großgeräten effizienter als der Tiefbau, bei dem so hohe Senkungen auftreten würden, dass die Berge großteils ebenfalls zerstört würden. Eine theoretische Alternative ist der Abbau mit Versatz, wodurch allerdings die Lagerstätten endgültig unbauwürdig werden würden. Mountaintop removal mining verändert die Landschaft gravierend.

Tiefbau/Untertagebau

Bergarbeiter, 1952

Beim Tiefbau sind die hauptsächlichen Auswirkungen die durch Senkungen hervorgerufenen [ergschäden. Diese bestehen in Gebäudeschäden in bebauten Gebieten und der Notwendigkeit zur Aufsattelung der Fließgewässer, um das Fließen zu gewährleisten. Weiterhin werden während der Betriebszeit eines Bergwerks Flächen für Halden und Tagesanlagen in Anspruch genommen. In Deutschland müssen Halden seit den 1980er Jahren als Landschaftsbauwerke gestaltet werden, die nach dem Ende der Betriebszeit als Naherholungsgebiete oder anderweitig nachgenutzt werden. Die Tagesanlagen werden entweder rückgebaut oder nachgenutzt.

Flözbrände

Flözbrände können entweder durch Selbstentzündung oder durch menschliche Einwirkungen, beispielsweise infolge eines Grubenbrandes entstehen. Durch Selbstentzündung entstandene Flözbrände treten nur bei Flözen auf, die aus zur Selbstentzündung neigenden Kohlesorten bestehen oder bei denen pyrophore Gesteine im Zwischenmittel oder den Hangend- bzw. Liegendschichten vorkommen. Zusätzlich muss eine Sauerstoffzufuhr gegeben sein, weshalb sich die durch Selbstentzündung entstandenen Flözbrände auf Flöze beschränken, die an der Tagesoberfläche ausbeißen oder durch Grubenbaue mit der Tagesoberfläche verbunden sind. In einem Steinkohlenbergwerk kann die Selbstentzündung der Steinkohle bei Nichtbeachtung von Sicherheitsvorkehrungen vorkommen, wenn Restkohle im Alten Mann verbleibt und dieser durch Schleichwetter mit Sauerstoff versorgt wird. Die Umweltauswirkungen der Flözbrände bestehen in der Emission von CO2, CO und anderen Gasen durch die unvollständige Verbrennung und bei tagesnahen Flözbränden im Verlust der Tagesoberfläche für landwirtschaftliche oder andere Nutzung.

Bergsenkungen

Wenn sich das Deckgebirge absenkt, nennt man dies Bergsenkung. Solche meist auftretende Bergsenkungen können zu erheblichen Schadenssituationen führen. Diese werden Bergschäden genannt. Die an Gebäuden entstandenen Bergschäden werden in der Regel von der DSK Abteilung Schadensregulierung bezahlt.

An der Oberfläche haben diese Bergsenkungen meist keine sichtbaren den Geländeverlauf ändernde Auswirkungen. Im Bereich des nördlichen Ruhrgebietes senkte sich die Erdoberfläche durch den Kohleabbau stellenweise um über 10 m.

Bergsenkungen zeigen sich in leichten Erschütterungen, die keine größeren Schäden verursachen. Schwerere Erschütterungen und Tagesbrüche sind äußerst selten. Wenn sie allerdings, meist verursacht durch besondere regionale geologische Bedingungen, einmal vorkommen, können darüberstehende Gebäude und Ortschaften erheblichen Schaden nehmen.

Durch den Abbau kann es jedoch auch zu Senkungen von Flussbetten kommen, wodurch eine Störung im erforderlichen Gefälle des Flussbettes entstehen kann. Dann würden sich ohne Verfüllung an der Oberfläche bis zum erreichen der früheren Ablaufhöhe neue Seen bilden. Als Folge entstanden in den Bergsenkungsgebieten an vielen Stellen Teiche und Seen. Durch das Fehlen der natürlichen Vorflut müssen die Bäche, Flüsse und Kanäle teilweise durch hohe Dämme oder Deiche weit oberhalb der Geländeoberfläche reguliert werden. Will man die Folgen für Siedlungsgebiete verhindern, muss jegliches Wasser, das in ein Bergsenkungsgebiet gelangt, mittels Hebepumpenanlagen abgepumpt werden. Die dafür notwendige elektrische Energie wird Ewigkeitslast genannt.

Vor allem durch den Abbau des Bergwerkes „Walsum“ in Duisburg-Walsum kam es zu solchen Problemen unter dem Rhein und zu Gefährdungen an dessen Eindeichung. Die unkalkulierbaren Folgekosten weiteren Abbaus waren eine der ökonomischen Begründungen für die Schließung der Zeche Walsum.

Einstellung des Steinkohlenbergbaus in Deutschland

In Deutschland betrieb die RAG Deutsche Steinkohle AG zuletzt die Steinkohlenbergwerke. Am 17. August 2018 wurde zum letzten Mal Kohle im Bergwerk Ibbenbüren gefördert[1]. Am 21. Dezember 2018 wurde die letzte Zeche im Ruhrgebiet geschlossen. Ende des Jahres 2014 waren deutschlandweit 12.104 Menschen im Steinkohlenbergbau beschäftigt, ein Rückgang um 16,8 % gegenüber 14.549 Beschäftigten im Jahr 2013.[2]

Einstellung des Steinkohlenbergbaus in Deutschland

Demo gegen Kürzung der Steinkohlesubventionen (1991)
Ökumenischer Gottesdienst im Essener Münster anlässlich des Abschieds vom Steinkohlenbergbau

Seit den 1960er Jahren lagen die Betriebskosten im westdeutschen Steinkohlenbergbau höher als die am Markt erzielten Erlöse. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und die Bundesregierung begannen, den Kohleabbau mit Subventionen zu unterstützen. Ein unsubventionierter Abbau war aufgrund der Kostenstrukturen nicht profitabel. 2010 lag der durchschnittliche Marktpreis bei 85,33 €/t SKE, die Förderkosten in Deutschland betrugen dagegen etwa 160 €/t SKE. Die Subventionierungen wurde 2018 eingestellt.

Für den deutschen Steinkohlenbergbau bedeutete dies wirtschaftlich das Aus, da die Entwicklung des Weltmarktpreises in absehbarer Zeit keinen profitablen Betrieb erwarten ließ. Der Steinkohlenverbrauch Deutschlands ist seit Mitte der 1990er Jahre annähernd konstant bzw. leicht sinkend, da der Gasverbrauch im selben Zeitraum zunahm, der Gesamtenergieverbrauch abnahm[3] und erneuerbare Energien stark ausgebaut wurden .

Am 21. Dezember 2018 endete in Deutschland offiziell der Abbau von Steinkohle; Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhielt auf der Zeche Prosper-Haniel das letzte Stück in Deutschland geförderter Steinkohle überreicht.[4]

Hintergrund Subventionsausstieg

Der Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlenbergbau für das Jahr 2018 galt seit dem 29. Januar 2007 zwischen den Landesregierungen und der Bundesregierung als beschlossene Sache, als auch die SPD der Schließung der Zechen zustimmte. Dabei behielten sich das Land Nordrhein-Westfalen, das 2015 aus den Subventionszahlungen ausstieg, und die Sozialdemokraten eine erneute Überprüfung[5] der Machbarkeitsstudie und des Beschlusses im Jahr 2012 mit Hinblick auf die Sozialverträglichkeit vor (sogenannte „Revisionsklausel“). Daher war es nicht ausgeschlossen, dass die Subventionen nach 2018 weiter gezahlt würden. Eine Verlängerung nach 2018, oder auch ein vorzeitiger Ausstieg vor 2018, hätte eine Änderung des Steinkohlefinanzierungsgesetzes benötigt. Die SPD unterstützte unter Kurt Beck (SPD-Vorsitzender von April 2006 bis September 2008) diesen Kompromiss in erster Linie, um vor Teilen der Wählerschaft „ihr Gesicht zu wahren“. Die Revisionsklausel galt auch für das Saarland.[6] Im Mai 2011 stimmten Bundestag und Bundesrat der Streichung der Revisionsklausel zu.[7]

Mit dem Schließen des Bergwerks Prosper-Haniel in Bottrop wurde die Steinkohlenförderung in Deutschland am 21. Dezember 2018 eingestellt.[8]

Lagerstätten in der heutigen Bundesrepublik Deutschland

Die wichtigsten deutschen Lagerstätten befinden sich in Nordrhein-Westfalen im Ruhrgebiet und im Tecklenburger Land (Ibbenbürener Steinkohlenrevier) sowie im Saarland (Saarrevier). Ehemalige Kohlereviere, in denen der Bergbau bereits länger eingestellt wurde, sind das Aachener Revier, das Zwickauer und das Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier. Daneben existierten noch viele kleinere Steinkohlenabbaugebiete von geringer oder lokaler Bedeutung.

Demo gegen Kürzung der Steinkohlesubventionen (1991)

Der Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlenbergbau für das Jahr 2018 gilt seit dem 29. Januar 2007 zwischen den Landesregierungen und der Bundesregierung als beschlossene Sache, als auch die SPD der Schließung der Zechen zustimmte. Dabei behielten sich das Land Nordrhein-Westfalen, das 2015 aus den Subventionszahlungen aussteigt, und die Sozialdemokraten eine erneute Überprüfung[9] der Machbarkeitsstudie und des Beschlusses im Jahr 2012 mit Hinblick auf die Sozialverträglichkeit vor. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass die Subventionszahlungen nach 2018 weiter getätigt werden. Eine Verlängerung nach 2018, oder auch ein vorzeitiger Ausstieg vor 2018, würde eine Gesetzesänderung benötigen. (Steinkohlefinanzierungsgesetz). Die SPD unterstützte unter Kurt Beck diesen Kompromiss in erster Linie, um vor der Wählerschaft „ihr Gesicht wahren“ zu können. Von dieser Regelung ist auch das Saarland betroffen.[10]

Museen in Deutschland

  • Deutsches Bergbau-Museum Bochum
  • Saarländisches Bergbaumuseum in Bexbach im Saarland
  • Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund
  • Bergbaumuseum Oelsnitz in Oelsnitz/Erzgebirge (ehemaliger Kaiserin-Augusta-/Karl-Liebknecht-Schacht)
  • Zeche Nachtigall in Witten
  • Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen
  • Heimat- und Bergbaumuseum Reinsdorf (Sachsen)
  • Deutsches Museum in München
  • Das kleine Museum in Gelsenkirchen

Literatur

  • Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl – Hohe Behörde: Die Berufsausbildung im Steinkohlenbergbau der Länder der Gemeinschaft. Luxemburg 1956.
  • Wilhelm Hermann und Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. Reihe „Die Blauen Bücher“. 6. Auflage, aktualisiert von Christiane Syré und Hans-Curt Köster. Mit einem Foto-Exkurs von Udo Haafke: Zollverein Weltkulturerbe. K. R. Langewiesche, Königstein im Taunus 2008, 336 S. (mit 438 Abbildungen und Plänen, davon 93 farbig; mit zwei Karten), ISBN 978-3-7845-6994-9 oder ISBN 3-7845-6994-3.
  • Hans Röhrs: Der Ibbenbürener Bergbau des 20. Jahrhunderts in Bildern. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 1998, ISBN 3-921290-94-5.
  • Hans Röhrs: Der Ibbenbürener Steinkohlen- und Erzbergbau und seine Mineralien. Bode, Haltern in Westfalen 1991.
  • Hubert Rickelmann und Hans Röhrs: Der Ibbenbürener Steinkohlenbergbau von den Anfängen bis zur Gegenwart. Schöningh, Paderborn, München, Wien und Zürich 1987, ISBN 3-506-77223-6.
  • Georg Küffner: Steinkohlebergbau. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2012-10-18. Abgerufen am 2012-10-28.
  • Uwe Burghardt: Mit der Vollmechanisierung gegen den Niedergang. Der Steinkohlebergbau in Nordfrankreich und Westdeutschland in der Nachkriegsepoche. In: Technikgeschichte, Bd. 61 (1994), H. 2, S. 83–109.
  • Kathy O'Donnell: Technische Entwicklungen im britischen Steinkohlebergbau nach 1945. In: Technikgeschichte, Bd. 61 (1994), H. 2, S. 111–133.
  • Ruth Edgecombe und Ian Phimister: Die südafrikanische Kohlenindustrie 1945-1993. Technologische Antworten auf veränderte Marktmuster. In: Technikgeschichte, Bd. 61 (1994), H. 2, S. 135–164.
  • Don Dingsdag: Der Steinkohlebergbau in Australien nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Technikgeschichte, Bd. 61 (1994), H. 2, S. 165–194.

Einzelnachweise

  1. Die letzten Kohlen sind gefördert Ibbenbürener Volkszeitung vom 24. August 2018
  2. Energiestudie 2015 – Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Abgerufen am 14. Februar 2016.
  3. Deutschland: Verbrauch. Abgerufen am 2013-01-28. (PDF, 12 kB)
  4. Erfolgsgeschichte endet - In Deutschland endet der Steinkohlenbergbau. Abgerufen am 2018-12-28.
  5. (tso/dpa): Bergbau: 2018 ist Schluss für deutsche Steinkohle. In: zeit.de. 2007-01-28. Abgerufen am 2017-01-05.
  6. Ausstieg 2018: SPD stimmt Zechen-Schließung zu. In: Spiegel Online. 2007-01-29. Abgerufen am 2017-01-05.
  7. bundestag.de: 17. Februar 2011: Drucksache 17/4805 (PDF, 103 kB)
  8. Kathrin Witsch: Ein letztes „Glück auf!“ – Mit der Steinkohle endet für Deutschland eine Ära. In: handelsblatt.de. 20. Dezember 2018.
  9. www.zeit.de
  10. www.spiegel.de

Weblinks

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