Michael Wollitz

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Michael Wollitz
Spielerinformationen
Geburtstag 28. März 1961
Geburtsort Brakel, Deutschland
Größe 189 cm
Position Mittelfeld,Abwehr
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1

0000–1985
1985–1986
1986–1987
1987–1989
1989–1990
1991–1994
1996–1997
TSV Lothe
SpVg Brakel
Arminia Bielefeld
1. FC Köln
FC Schalke 04
TuS Paderborn-Neuhaus
SpVg Brakel
SpVg Brakel


37 (7)
33 (3)
33 (1)
Stationen als Trainer



2007
2007–2010
2010–2011
SpVg Brakel
FC Nieheim
TuS Erkeln
SpVgg Bad Pyrmont
SpVg Brakel (A-Jugend)
SV Brenkhausen/Bosseborn

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Michael Wollitz, (* 28. März 1961 in Brakel), ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Der Abwehrspieler hatte seine ersten Profi-Einsätze in der Saison 1985/86 bei Arminia Bielefeld in der 2. Bundesliga. Aufgrund seiner guten Leistungen holte ihn der 1. FC Köln 1986 in die Fußball-Bundesliga. Obwohl er dort auf 21 Einsätze kam, konnte er sich nicht durchsetzen. Er wechselte 1987 zum FC Schalke 04, mit dem er 1988 in die 2. Bundesliga abstieg. Für die Schalker spielte er noch zwei weitere Jahre, bevor er seine Profilaufbahn beendete. Mindestens in der Saison 1996/97 spielte er in der Oberliga Westfalen noch für die SpVg Brakel.[1]

Er bestritt auch einen Einsatz im DFB-Pokal für Arminia Bielefeld, 3 Pokaleinsätze für den 1. FC Köln und 4 Einsätze im DFB-Pokal für den FC Schalke 04.

Wollitz trainierte danach diverse Vereine im Kreis Höxter. Vom 9. September 2007 bis zum 9. November 2007 trainierte er die SpVgg Bad Pyrmont. Da sein Verhältnis zur Mannschaft nicht zufriedenstellend war, wurde er durch Andreas Loges ersetzt. Er trainierte danach drei Jahre lang die A-Jugend der SpVg Brakel. Anfang 2010 übernahm Wollitz das Traineramt beim SV Brenkhausen/Bosseborn in der Kreisliga A des Kreises Höxter. Am 24. Mai 2011 wurde Wollitz beim SV Brenkhausen/Bosseborn als Trainer entlassen. Auch in diesem Fall lag es an einem gestörten Verhältnis zur Mannschaft

Michael Wollitz ist der Bruder von Claus-Dieter Wollitz, ebenfalls ehemaliger Fußballprofi, bekannt unter dem Spitznamen "Pele".

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Sportfreunde Echo vom 25. Mai 1997, S. 9