Neues Ruhr-Wort

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Das RuhrWort war die Kirchenzeitung des katholischen Bistums Essen. Es wurde 1959 gegründet und erschien wöchentlich im Rheinischen Format, zuletzt in einer Auflage von ca. 15.000 Exemplaren. Am 20. Dezember 2012 teilte Generalvikar Klaus Pfeffer mit, dass die Bistumszeitung zum Jahresende 2013 eingestellt wird.[1] Die letzte Ausgabe (Jg. 55, Nr. 51/52) erschien am 19. Dezember 2013 mit Datum vom 21. Dezember 2013.[2]

Regionalausgaben

Das RuhrWort erschien im Bistum Essen mit den fünf zusätzlichen Regionalausgaben Duisburg, Oberhausen/Mülheim, Gelsenkirchen, Bochum/Ennepe-Ruhr-Kreis/Märkischer Kreis sowie Bottrop/Gladbeck in der Essener Kirchenzeitung Verlagsgesellschaft mbH, einem Mitgliedsverlag des Katholischen Medienverbandes. Der Anzeigenvertrieb erfolgte über die KONPRESS-Medien eG, einen Vermarktungsverbund von 37 katholischen und evangelischen Zeitungen.

Inhalte

Das RuhrWort informierte aus christlich-katholischer Sicht über aktuelle Themen aus Kirche, Gesellschaft und Politik. Ein Schwerpunkt war die Berichterstattung über Leben und Geschehnisse in der Weltkirche wie in der Ortskirche, regional mit Nachrichten aus den Pfarreien des Bistums Essen. Die zeitungsüblichen Rubriken wie Hörfunk- und Fernsehtipps, Lebenshilfe und Feuilleton ergänzten den Inhalt.

Nachfolgezeitschrift

Die Nachfolgezeitschrift ist das Neues Ruhr-Wort mit Sitz in der Ludgeristraße 1 in Gelsenkirchen-Buer. Ein Team von freien Journalisten und Blattmachern, die bereits mit dem alten RuhrWort verbunden waren, führt die Tradition der Wochenzeitung fortführen. Dazu gehören Dr. Boris Spernol und Hildegard Mathies. Bewährte und beliebte Autoren sind auch für das Neue Ruhr-Wort tätig. Das Neue Ruhr-Wort gliedert sich in die Ressorts: Weltweit, Region, Impuls und Glaube, Hintergrund, Kultur und Medien. Sie erscheint wöchentlich, jeweils zum Samstag.

Quellen

  1. RuhrWort wird Ende 2013 eingestellt, abgerufen am 21. Juni 2016.
  2. Ulrich Engelberg: Editorial. In: RuhrWort, 21. Dezember 2013, S. 2.

Weblinks