Sankt Marien-Hospital Buer

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St. Marien-Hospital Buer
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Krankenhaus-Information
Name Sankt Marien-Hospital Buer
Gründungsdatum 1867 [1]
Träger St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH [1]
Mitarbeiter
Umsatz
Geschäftsführer Susanne Minten
Hendrik Nordholt
Verwaltungsdirektor Dipl.-Volkswirt Hans Christian Atzpodien
Ärztlicher Direktor
Pflegedirektorin Irmgard Ellebracht
Adresse
Kontaktadresse Sankt Marien-Hospital Buer
Mühlenstr. 5-9
D - 45894 Gelsenkirchen
Webseite Krankenhaus-Homepage

Das Sankt Marien-Hospital-Buer (MHB) ist das älteste Krankenhaus in Buer. Es wird von der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH getragen.

Sankt Marien-Hospital Buer

Geschichte

Das Haus erhielt 1867 die Genehmigung des MHB als katholische rechtsfähige milde Stiftung privaten Rechts, gemäß eines königlich-preußischen Erlasses vom 21. Juni. Am 12. Dezember 1867 wurde das Krankenhaus eröffnet. 1905 zog das Klinikum an den heutigen Standort und erhielt fünf Jahre später den Nordwest-Flügel. 1966 wurde ein Neubau eines kompletten Gebäudeteils mit drei Operationssälen, Radiologie, Labor und Ambulanz errichtet. 1991 erfolgte die Neueinrichtung eines Gebäudeteils mit drei Stationen, Ambulanzen, Rettungswagenanfahrt und Küche. 1993 entstand eine Horizontalverbindung im Eingangsbereich mit Patientencafé, Kiosk und Physiotherapie. Die Sanierung des Westflügels dauerte drei Jahre: es entstand eine Intensivstation für operative Intensivmedizin, eine kardiologisch-internistische Intensivstation und drei komplett neu gestaltete Stationen. Die Einweihung des Neubaus mit fünf Operationssälen mit technisch moderner Ausstattung erfolgte 2005. Das Sankt-Marien-Hospital Buer wurde 2007 in den Konzern der St. Augustinus Gelsenkirchen aufgenommen und ist so eng mit dem Marienhospital verbunden.

Chronologie

  • 1906 erfolgt die Grundsteinlegung an den heutigen Standort.
  • 1908 im Dezember erfolgt der Umzug von dem alten Krankenhaus ins neue Haus.
  • 1911 Der Nord-West-Flügel wird erweitert.
  • 1966 Ein Behandlungsgebäude wird angebaut: Neubau Gebäudeteil A mit drei Operationssälen, Radiologie, Labor und Ambulanz.
  • 1974 Einrichtung der Abteilung für Anästhesie und der operativen Intensivstation.
  • 1975 Eigene Abteilung für Gefäßchirurgie entsteht.
  • 1980 Nuklearmedizin und Radiologie wird eigenständige Abteilung.
  • 1983 Ausbau der Vollapotheke mit Belieferung von zwei weiteren Krankenhäusern.
  • 1986 Einrichtung einer eigenständigen internistisch-kardiologisch ausgerichteten Intensivstation.
  • 1991 Neubau Gebäudeteil B: Drei Stationen, Ambulanzen, Rettungswagenanfahrt, Küche.
  • 1993 Neubau der Horizontalverbindung im Eingangsbereich: Patientencafé, Kiosk, Physiotherapie.
  • 1996 Totalsanierung des Westflügels: Intensivstation für Operative Intensivmedizin, Kardiologisch-internistische Intensivstation, drei komplett neu gestaltete Stationen.
  • 1998 Umwandlung von einer Stiftung in eine gemeinnützige GmbH.
  • 2000 Integration der Neugeborenen-Intensivstation.
  • 2002 Als eines der ersten Krankenhäuser im Ruhrgebiet wird das Qualitäts-Managementsystem des Sankt Marien-Hospitals Buer nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
  • 2004 Der Kernspintomograf wird in Betrieb genommen.
  • 2005 Inbetriebnahme des neuen High-Tech-OP´s mit fünf Sälen – Investitionskosten: 7,5 Millionen Euro.
  • 2007 Seit August 2007 sind das Sankt Marien-Hospital Buer und das Marienhospital durch eine enge medizinische und wirtschaftliche Verflechtung unter einer einheitlichen Geschäftsführung verbunden.
  • 2008 Sanierung des Eingangsbereiches im Gebäudeteil A, des OPFlures, Neupflasterung des Innenhofes mit Anlage eines neuen Zuweges und Raucherpavillons.

Kliniken

  • „„Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
  • „„Klinik für Gelenk- und Extremitätenchirurgie
  • „„Klinik für Gefäßchirurgie
  • „„Frauenklinik und Geburtshilfe - Neonatologie
  • Medizinische Klinik
  • Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie
  • Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie / Nuklearmedizin

Lagekarte

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Weblinks

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Einzelnachweise